Entstehen durch Klimawandel mehr Wirbelstürme? Ursache von Hurrikan Anstieg

Über das Korallensterben und den Zusammenhang mit der globalen Erwärmung, hatten wir Ende letzten Jahres berichtet.

Viel diskutiert ist aber auch der Zusammenhang von Wirbelstürmen bzw. Hurrikans, die pünktlich jedes Jahr zur Hurrikan Saison wieder auflebt. Bewiesen ist genau dieser Zusammenhang zwar noch nicht, doch Forscher haben nun herausgefunden, dass Korallen die Geschichte von Hurrikans erzählen. Der durch den Austoß von Treibhausgasen verursachte Klimawandel steht im Verdacht für die steigende Zahl und Intensität tropischer Wirbelstürme verantwortlich zu sein. Dieser Argumentation liegt ein simples physikalisches Phänomen zugrunde: wenn die Wassertemperatur an der Meeresoberfläche steigt, werden die Hurrikane mit mehr Energie versorgt und legen an Zerstörungskraft zu.

Zumindest die Skeptiker sollten nun überzeugt sein, dass ein Einfluss des Menschen auf die Zahl der Wirbelstürme identifizierbar ist. Allerdings muss man korrekterweise zugeben, dass der Einfluss des Menschen weiterhin nicht quantifizierbar ist.

Alte CDs und DVDs sind kein Müll – Datenträger Recycling

Der Siegeszug von digitalen Datenspeichern wie CDs und DVDs und der rapide Preisverfall hin zu einem billigen Massen-Medium haben dazu geführt, dass heutzutage nicht mehr benötigte CDs und DVDs schnell im normalen Hausmüll landen. Bei den riesigen Mengen an nicht (mehr) benötigten Werbe-CDs oder Rohlingen fallen dabei jedes Jahr tausende Tonnen an „Datenmüll“ an.

Recycling ist dabei weitestgehend ein Fremdwort, obwohl doch in den Silberscheiben hochwertige Werkstoffe stecken, die mit relativ einfachen Mitteln für eine erneute Verwendung wiedergewonnen werden können. Die Intention für das Recycling ist die Schonung von nicht erneuerbaren Ressourcen wie z.B. Erdöl. Der Kunststoff Polycarbonat, aus dem CDs zum größten Teil besteht, kann beispielsweise in Produkten der Medizintechnik, der Computer- und Automobilindustrie eingesetzt werden. Auch die Aluminium-Schicht auf den CDs kann erneut verwendet werden. Somit ist Recycling ein echter Beitrag zum Klimaschutz.

Um insbesondere im privaten Bereich die Recycling-Quote zu erhöhen, haben verschiedene Kommunen und Einrichtungen Möglichkeiten für die Rückgabe der Datenträger geschaffen. Bei örtlichen Behörden oder beim Umweltbundesamt kann man sich über Rückgabemöglichkeiten in der Nähe schlau machen. Zur Sicherheit beim Datenschutz sollte man jedoch bei CDs mit persönlichen Inhalten dafür sorgen, dass diese unlesbar werden.

Werbung RWE Energiesparcheck – Energiespartipp der Woche – Strom sparen mit RWE

Greenwashing ist dieser Tage in der aktuellen Diskussion um den Klimawandel ein sehr beliebtes Thema bei den großen Energie Konzernen in Deutschland. Nachdem schon EON mit seiner Gezeitenkraftwerk Kampagne eine sehr hohe Werbe-Penetration in der deutschen Bevölkerung erreicht hat, zieht nun auch der Energieriese RWE mit einer Greenwashing Kampagne zu Felde. Mit dem Titel „RWE Energiesparcheck – Energiespartipp der Woche – Strom sparen mit RWE“ vergeht kaum eine Stunde, in der man nicht den neuen Werbespot mit dem RWE Hamster zu sehen bekommt.

Der „niedliche“ RWE Hamster versucht während des knapp 30-sekündigen Werbespots die Zuschauer zu überzeugen, sich die Energiespartipps der Woche von RWE anzusehen.

Deutschland weist im internationalen Vergleich immer noch den zweitgrößten Energieverbrauch pro Kopf auf. Dabei ist es so einfach, Energie zu sparen! Auf der Website von RWE kann man auch den Energierspar-Check selber durchführen oder die RWE Energiespar Broschüre bestellen.

Auf Klimawandel Global haben wir ebenfalls eine Vielzahl von Energiespar Tipps für Sie zusammen getragen. Informieren Sie sich einfach!

Green IT am Beispiel des Apple MacBook Air Notebook

Dank Green IT zieht der Umweltschutz in den heimischen PC ein. Ziel ist, den kompletten Lebenszyklus der IT Hardware von Entstehung über Nutzung bis hin zur Entsorgung so ressourcenschonend wie möglich zu gestalten. Dabei unterscheidet man zwei Hauptargumente:

  • Möglichst geringer Energieeinsatz bei der Produktion und der späteren Nutzung (Stichwort: CO2-Ersparnis)
  • Verbannung schädlicher Substanzen (beispielsweise Blei oder Brom) aus dem Produktionsprozess und den verwendeten Materialien

Die Zeiten des stromhungrigen Desktop PCs sind gezählt, die Zukunft wird mobiler und energieeffizienter.

Apple präsentierte unlängst auf der MACWORLD Expo in San Francisco das MacBook Air, das momentan wohl umweltfreundlichste Notebook weltweit, mit folgenden Eigenschaften:

  • Gehäuse aus Aluminium, komplett recyclefähig
  • LCD Display ohne Quecksilber und Arsen (im Glas)
  • Verbaute Platinen enthalten keinerlei Brom und PVC
  • 50 Prozent kleinere Verpackung im Vergleich zu vorherigen MacBooks
  • Erfüllt die Energy Star 4.0 Richtlinien
  • Träger des EPEAT Silber Rating

Besonders interessant ist der niedrige Stromverbrauch. So soll nach Angaben von Apple das MacBook Air ganze 5 Stunden Laufzeit mit voller Wireless-Funktionalität erreichen. Bei dem eingebautem 37 Wattstunden Lithium Polymer Akku kommt man somit auf umgerechnete 7,4 Watt pro Stunde Verbrauch. Da können sich andere Hersteller mal ein Beispiel nehmen.

Und genau diese anderen Hersteller stehen schon in den Startlöchern. Apple hat wie so oft die Vorreiterrolle eingenommen, aber Firmen wie beispielsweise Dell, Sony und Lenovo sind dicht auf den Fersen. Die diesjährige Cebit in Hannover steht ganz im Zeichen der Green IT, hoffen wir auf interessante Entwicklungen im „Grünen Bereich“ der Computerwelt.

Film Tipp: The Planet (Unser Planet) – Trailer & Video über Raubbau an der Erde

Heute wollen wir unseren Lesern einen Film Tipp ans Herz legen, der nicht direkt mit dem Thema „Klimawandel“ zu tun hat. Die drei Schweden Michael Stenberg, Johan Söderberg und Linus Torell haben in ihrem Film „The Planet – Unser Planet“ sehr beeindruckende Bilder über die Folgen unseres Raubbaus an der Erde gefilmt.

Wir müssen uns vor Augen führen, dass bis 2010 bereits sieben Milliarden Menschen (in Zahlen 7.000.000.000) die Erde bevölkern werden. Bis zum Jahre 2050 wird diese Zahl sogar auf gigantische neun Milliarden Menschen angewachsen sein, wenn man aktuellen Prognosen Vertrauen schenken darf. Durch die Globalisierung ist der Hunger der Menschen nach einem Wohlstand auf westlichem Niveau immer weiter gestiegen. Doch wie soll man in Zukunft alle auf dem Niveau der westlichen Industrieländer versorgen?

Dies würde mit Sicherheit die Ressourcen von fünf Planeten erfordern, wie auch im Film „The Planet – Unsere Erde“ festgestellt wird. Doch was ist die Lösung, wie können wir dieser Herausforderung begegnen? Müssen wir radikale Abstriche an unserem Lebensstandard vornehmen, um das Überleben aller zu sichern? Ist die Menschheit zu einem Kurswechsel überhaupt fähig?

Mehr als zwei Jahre lang haben Michael Stenberg, Johan Söderberg und Linus Torell für die bislang aufwändigste schwedische Dokumentation in 25 Ländern den Widerspruch von poetischer Natur und ökologischer Wirklichkeit festgehalten und Experten wie Jared Diamond („Kollaps“) befragt.

Eine Diskussion, der sich jeder Mensch stellen sollte… lieber früh als spät. „Unser Planet“ wird auf dem Filmfest „Über Morgen“ präsentiert. Den Spielplan können Sie hier einsehen.

Nachtrag:

In letzter Zeit erreichten uns immer wieder Anfragen, wo man den Film „Unser Planet“ kaufen kann. Nach einiger Recherchearbeit konnten wir auf der Webseite des Produzenten Johan Söderberg einen Link zu seinem eigenen Shop finden (https://soderbergshop.com), wo es den Film zum Bestellen gibt.

Abu Dhabi baut Wasserstoff Kraftwerk – Saubere Energie für den Golfstaat?

Wasserstoff ist ein Energieträger, der bei der Verbrennung (d.h. bei der chemischen Reaktion mit Sauerstoff) Energie freisetzt und als sonstiges Abfallprodukt lediglich Wasser aufweist. Somit lässt sich Wasserstoff beispielsweise als Brennstoff in einem Kraftwerk zur Energiegewinnung oder auch zum Antrieb eines Kraftfahrzeuges verwenden.

Die Kraft des Wasserstoffes soll nun in Abu Dhabi, einem Emirat am Persischen Golf, genutzt werden. Dort soll in den kommenden fünf Jahren im Rahmen des weltgrößten Nachhaltigkeitsprojektes mit Investitionen in Milliarden-Höhe ein Wasserstoff-Kraftwerk gebaut werden. Durch den Bau des Kraftwerks soll auch der Beginn der Autarkie vom bald versiegenden fossilen Energieträger Rohöl eingeläutet werden. Für die CO2-Bilanz des Golfstaats wäre dies sicherlich von Vorteil, denn derzeit liegt Abu Dhabi derzeit in der Spitzengruppe beim CO2-Ausstoß pro Kopf.

An der News gibt es jedoch einen großen Haken: Zur Produktion von Wasserstoff (üblicherweise durch Wasser-Elektrolyse) muss zunächst Energie aufgewendet werden, die beim Projekt in Abu Dhabi aus Erdgas gewonnen werden soll. Als Endprodukt entsteht dabei nicht nur Wasserstoff, sondenr eben auch Kohlendioxid. Das produzierte CO2 soll beispielsweise in die sich leerenden Ölfelder gepumpt werden, um dort zum einen endgelagert zu werden und zum anderen zu Förderung von dort noch liegenden Resten von Öl genutzt zu werden.

Wenn man von einer Milliarden Investition in Wasserstoff Technologie hört, dann klingt dies zunächst nach einer großartigen News. Doch warum wird dabei ein fossiler Energieträger wie Erdgas verwendet? Warum nutzt man nicht die Kraft der Sonne, die in dem Golfstaat Abu Dhabi doch im Überfluss vorhanden wäre? Warum baut man nicht eine Photovoltaik-Anlage, mit der man Solarstrom gewinnt, welchen man dann entweder direkt zur Energieversorgung bzw. zur Gewinnung von Wasserstoff als Energieträger nutzt? Das wäre dann wirklich ein großer Schritt voran für erneuerbare Energien, mit dem ein Staat wie Abu Dhabi ein echtes Zeichen setzen würde, dass man es mit der Nachhaltigkeit ernst meint.

Diskussion: Befinden wir uns mitten in einem Klimawandel? Alles nur Schwindel?

In gewohnter Manier wollen wir unseren Lesern in regelmäßigen Abständen zur Teinahme an Umfragen ermutigen, die mit dem Thema Klimawandel und Klimaschutz zu tun haben. An den Leser Umfragen zum Tempolimit in Deutschland, den Atomaustieg und Strom aus erneuerbaren Energien hatte eine Vielzahl von Menschen teilgenommen.

Dieses Mal würden wir gerne von Ihnen wissen, ob wir uns Ihrer Meinung nach mitten in einem Klimawandel befinden oder ob der durch Menschen verursachte Klimawandel nur Schwindel ist?

Menschen verursachter Klimawandel oder Klimaschwindel? Befinden wir uns mitten in einem Klimawandel?

Wie viele Klimawandel Skeptiker befinden sich unter unseren Lesern? Der Klimawandel erhitzt definitiv die Gemüter der Deutschen. Was denken Sie nun: Ist die globale Erwärmung nur eine Folge natürlicher Klimaschwankungen oder ein echter wissenschaftlicher Fakt?

Neue Klimastudie: Ostsee erwärmt sich um mehrere Grad – Klimawandel Deutschland

Nach einer Studie des Instituts für Küstenforschung am GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht (Schleswig-Holstein) könnte sich die Wassertemperatur der Ostsee bis 2100 um bis zu vier Grad erwärmen. Diese Schlüsse zogen die Wissenschaftler aus der überdurchschnittlich gestiegenen Erwärmung der Ostseeregion im vergangenen Jahrhundert. Dieser Trend soll sich im 21. Jahrhundert noch deutlich beschleunigen.

In einem Nachfolgebericht zum Weltklima-Report des IPCC wurden diese Ergebnisse nun veröffentlicht. Das Paper mit dem Titel „Assessment of Climate Change for the Baltic Sea Basin“ dokumentiert den Klimawandel in der Ostsee und ist vom Detailgrad vergleichbar mit dem Bericht des Weltklimarats. Die beschriebene Erwärmung der Ostsee hätte gravierende Folgen für das gesamte Ökosystem.

Flora und Fauna der Ostsee würden sich durch mildere Winter, trockenere Sommmer sowie einen geringeren Salzgehalt des Wassers radikal ändern. Auch oberhalb des Wasserspiegels könnten die Temperaturen um 4-5 Grad ansteigen, wodurch ebenfalls massive Änderungen vorprogrammiert wären.

Klimaschutz im Schiffsverkehr – Mit SkySails Drachensegeln könnten Schiffe Treibstoff sparen

Der Schiffsverkehr trägt mit rund 900 Millionen Tonnen CO2 Emissionen pro Jahr maßgeblich zum Treibhauseffekt und Klimawandel bei. Das Wachstum der Weltwirtschaft sowie insbesondere von Volkswirtschaften wie China oder Indien sorgt zudem dafür, dass der Bedarf nach Transportkapazitäten für Konsumgüter zunimmt und somit auch die Emissionswerte weiter ansteigen.

Nicht zuletzt aus Kostengründen durch die Explosion der Rohölpreise an den Rohstoffmärkten setzt die Containerschifffahrt auf neue Wege, um in Zukunft die globalen Warenströme energieeffizienter zu gestalten. Zu nennen sind hier Low-Tech-Lösungen wie das so genannte Slowsteaming, bei dem durch eine geringere Transportgeschwindigkeit der Brennstoffverbrauch maßgeblich gesenkt wird.

Andererseits werden auch neue Methoden erprobt, um für mehr Energieeffizienz zu sorgen. Einer dieser Ansätze beruht auf der Nutzung der Kraft der Windenergie und kehrt somit zu den Anfängen der Schifffahrt zurück.

Vor der Entwicklung der Dampfmaschine und Dieselmotoren dominierten Segelschiffe die Weltmeere, sowohl für militärische Zwecke als auch zum Transport von Fracht zwischen Europa, Amerika und Asien. Die alten Holzschiffe trugen mit Hilfe von großen Segeln ihre Ladung CO2-neutral übers Wasser.

Jetzt wurde das Segel wiederentdeckt, zwar nicht als Alternative zum Schiffsdiesel, aber zumindest als treibstoffsparende Unterstützung des Antriebs.

Die in Hamburg ansässige Firma SkySails hat sich das Prinzip des Lenkdrachens zu Nutze gemacht und ein sogenanntes Drachensegel entwickelt, welches am Schiffsbug befestigt, das Schiff vorwärts zieht.

Das Drachensegel misst 160 Quadratmeter und wird mittels Teleskopmast in den Wind gebracht, die optimale Höhe mit den besten Windverhältnissen liegt zwischen 100 und 300 Metern. Eine Computersteuerung lässt das Drachensegel dann in der effizientesten Position im Wind pendeln. Durch diese Pendelbewegung erzeugt der Drachen einen bis zu dreimal größeren Vortrieb als ein herkömmliches Schiffssegel in vergleichbarer Größe.

Das Drachensegel funktioniert auch bei Abweichungen der Windrichtung um bis zu 50 Grad, bei Gegenwind wird das System dann automatisch eingeholt. Im Durchschnitt könnten damit ausgestattete Schiffe zwischen 10 und 35 Prozent an Treibstoff einsparen, bei guten Windverhältnissen auch deutlich mehr. Die Kosten des SkySails Systems für ein mittelgroßes Frachtschiff belaufen sich auf 500.000 Euro. Eine Amortisation der Aufwendungen soll bereits nach ein paar Jahren erreicht sein.

Das erste mit einem SkySails System ausgestattete Frachtschiff Beluga SkySails ist diese Woche von Bremen aus zu einer Jungfernfahrt nach Südamerika aufgebrochen. Jetzt muss das System beweisen, was es verspricht. Wichtig für eine Verbreitung ist die Rentabilität. Ohne greifbare Ersparnis werden sich die Reedereien vermutlich nicht am Klimaschutz beteiligen.

Sollte das Projekt gelingen, würde der Klimaschutz endlich auch im Schiffsverkehr Einzug halten. Ob dies dann wie bisher geplant bei Frachtern und Tankern oder vielleicht doch als besondere Attraktion für Kreuzfahrt Reisen sein wird… nun, wir erwarten gespannt die Auswertungen der Jungfernfahrt und werden dann auf Klimawandel Global darüber berichten.

Image Werbung von Coop Schweiz – Nachhaltigkeit als französischer Rap von Stress

Coop dürfte nicht vielen Deutschen ein Begriff sein, obwohl es das zweitgrösste schweizerische Einzelhandelsunternehmen und eine Genossenschaft mit rund 2,5 Millionen Mitgliederhaushalten ist. Mit ca. 1500 Verkaufsstellen bietet die Coop-Gruppe das dichteste Verkaufsstellennetz der Schweiz. Um sich nun ein etwas grüneres Image als nachhaltiges Unternehmen zu sichern, geht das Handelsunternehmen neue Wege.

Ein französisches Rap Video mit deutschen Untertiteln von Stress, soll die Konsumenten nachdenklich stimmen.

Auf der konzerneigenen Website schreibt Coop über sich selber:

Unsere Vision lautet „Gemeinsam nutzen wir den nachhaltigen Schutz der Umwelt als unternehmerische Chance“. Unter Nachhaltigkeit verstehen wir ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Schutz der Umwelt, sozialer Verantwortung und Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte als Basis für dauerhaften Geschäftserfolg.

Wie so oft bei solchen Kampagnen von großen Konzernen muss aber kritisch hinterfragt werden, ob es sich um dabei echte Bedenken handelt, oder ob man einfach als Trittbrettfahrer der heißen Klimawandel Disukussion etwas Greenwashing betreiben will.