Klimaschutz in Deutschland: Baden-Württemberg beschließt erstes Erneuerbare-Wärme-Gesetz

Am 7. November hat das Bundesland Baden-Württemberg Deutschlands erstes „Erneuerbare-Wärme-Gesetz“ verabschiedet. Laut Gesetzestext müssen Häuslebauer ab dem 1. April 2008 bei Neubauten einen Anteil erneuerbarer Energien (Solarenergie, Geothermie oder Biomasse) am Energiebedarf von mindestens 20 Prozent einhalten.

Für bestehende Gebäude gilt ab 2010 ein zehnprozentiger Anteil regenerativer Energien als vorgeschrieben, sofern das Heizsystem erneuert werden soll. Alternativ dazu kann die Vorschrift mittels ausreichender Wärmedämmung erfüllt werden. Sollten bereits Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien bestehen, werden diese berücksichtigt.

Falls die Nutzung einer derartigen Anlage aus technischen Gründen nicht möglich ist oder die Installation mit zu hohem Aufwand realisiert werden muss, kann der Bauherr von der Pflicht befreit werden.

Das Gesetz gilt vorerst nur für Wohnhäuser, eine mögliche Ausweitung auf Büro- und Firmengebäude wird nach einer dreijährigen Bewährungsfrist überprüft.

Das Gesetz tritt zum 1. Januar 2008 in Kraft.

CO2-Steuer – Kommt eine Kfz-Steuerbefreiung für Fahrzeuge mit niedrigem CO2-Ausstoß?

Nach einem Vorschlag des Bundesfinanzministeriums in einem Eckpunktepapier zur Umstellung der Kfz-Steuer sollen Fahrzeuge mit besonders niedrigem CO2-Ausstoß in Zukunft von der Steuer befreit werden. Im Papier werden die Bundesländer aufgefordert, besonders verbrauchs- und schadstoffarmen Autos einen sogenannten CO2-Freibetrag zu gewähren. Laut den Angaben soll dieser Grenzwert bei 100 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer festgelegt werden. Ein Wert, der momentan nur von wenigen Kleinwagen eingehalten werden kann.

Nach den Plänen der Regierung soll ab 2009 die Kfz-Steuer nicht wie bisher nach dem Hubraum, sondern nach den verursachten CO2-Emissionen des Fahrzeugs ermittelt werden.

Damit diese Pläne realisiert werden können, benötigt der Bund die Zustimmung der Länder. Ob und wie eine derartige Steuerbefreiung letztendlich umgesetzt wird, wird sich zeigen, erste Bundesländer haben schon Gesprächsbereitschaft angemeldet.

Klimawandel oder Klimaschwindel – UN: Den Klimawandel zu leugnen ist kriminell

Nun gibt es inzwischen auch harte, offizielle Kritik an den Kritikern/Leugnern des Klimawandels. „Kriminell verantwortungslos“ sei es den Klimawandel zu leugnen und nichts zu tun, um ihn zu bremsen. Das hat der Exekutivsekretär der Vereinten Nationen (UN) Yvo de Boer auf der Konferenz des Weltklimarats in Valencia gesagt. Über 450 Delegierte aus insgesamt 130 Ländern wollen dort ihren vierten Klimabericht mit Empfehlungen für die Regierungen finalisieren. DIeser Entwurf umfasst ca. 20 Seiten und wird bis ins Detail von allen Teilnehmern diskutiert.

Sobald eine abgestimmte und abgenommene Version des Papiers vorliegt, soll es dann an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon übergeben werden und als Grundlage für den Klimagipfel im Dezember in Bali dienen. Über den Klimagipfel in Bali hatte das Team von Klimawandel-Global.de bereits berichtet. Das dort noch abzuschließende Klimaabkommen soll wiederum die Vereinbarungen von Kyoto fortschreiben, die bis zum Jahr 2012 gelten.

Endlich auch offizielle und sehr kritische Stimmen zum verantwortungslosen Verhalten ggü. dem Klimawandel, die Yvo de Boer ausgesprichen hat. Ich hoffe nur, dass seine Worte auch etwas Wirkung zeigen und nicht bis zur Klimaschutzkonferenz in Bali verschallt sind.

Greenwashing ist die Antwort der Tourismus-Branche auf den Klimawandel

In Zeiten des Klimawandels ist die Tourismusindustrie als ein bedeutender Verursacher von Treibhausgasen immer wieder in der Kritik. Denn um Urlaub in jedweder Form jenseits von Balkonien durchführen zu wollen bedarf es zunächst einmal der Nutzung eines mehr oder minder umweltfreundlichen Transportmittels. Ob mit dem Auto nach Südeuropa oder mit dem Flugzeug nach Fernost… vor (und nach) dem Urlaub wird eine große Abgaswolke erzeugt.

Der Anteil der Tourismusbranche an den weltweiten Emissionen an Treibhausgasen wie CO2 wird auf immerhin etwa 5 Prozent geschätzt. Das gemeinhin als Tourismus-Weltmeister Deutschland steht unter diesen Bedingungen auf einmal gar nicht mehr als Vorreiter beim Umwelt- und Klimaschutz da.

Um dennoch den potenziellen Kunden das schlechte ökologische Gewissen zu vertreiben, setzt die Tourismus-Branche zunehmend auf zahlreiche Öko-Programme. PR-wirksame Beispiele lassen sich genügend nennen:

  • Verkauf von Treibhausgas-Zertifikaten (weniger gutmütig auch als CO2-Ablasshandel bezeichnet)
  • Zunehmende Nutzung und Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien bei den Anbietern
  • Programme zur Wiederaufforstung von Wäldern
  • Modernisierung von Transportmittel-Flotten
  • Verstärktes Anbieten von Öko-Tourismus

Doch mal ehrlich: Aus einem Wohlfahrtsgedanken lassen sich diese Initiativen wohl kaum ableiten. Der Branche geht es schließlich nur dann gut, wenn die Kunden für reichlich Umsatz sorgen. Die Zeche für etwaig entstehende zusätzliche Kosten wird letzten Endes dann eh wieder auf die Kunden umgelegt. Die Tourismus-Branche freut sich über weiter steigende Umsätze und Gewinne und die Kunden haben ein reines Gewissen. Eine klassische Win-Win-Situation?

Nicht ganz, denn einen wirklich nachhaltigen Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel tragen die Projekte nicht bei. Aber wenn Öko-PR im Sinne des Greenwashing nötig ist, dann ist dies der Branche eben gerade recht. Klimawandel hin und oder her. Vermutlich wird es Reiseveranstaltern & Co. egal sein, denn durch die globale Erwärmung kann man ja in Zukunft neue Reiseziele erschließen, an die vormals nicht zu denken war.

Ich „freue“ mich dann schon mal auf folgende Pauschal-Angebote im Katalog von Reise-Anbieter XY:

  • Ballermann in Sibirien
  • Baden auf Grönland
  • Tauchen mit Haien am Nordkap

Wer kommt mit?

Aber mal ernsthaft: Klimaschutz fängt damit an, dass man beim Reisen mal etwas kürzer tritt. Das wird der Tourismus-Branche sicher nicht gefallen, aber nur vom weniger Fliegen/Fahren werden Treibhausgase eingespart.

Klimareport des UN Klimarat veröffentlicht – Klimawandel ist unumkehrbar

Wie das Team von Klimawandel-Global.de berichtete, trafen sich aktuell 450 Delegierte aus insgesamt 130 Ländern in Valencia um dort den vierten Klimabericht mit Empfehlungen für die Regierungen zu finalisieren. Dieser inzwischen abgestimmte Bericht (zusammengestellt aus drei Teilberichten) umfasst ca. 20 Seiten und wurde bis ins Detail von allen Teilnehmern diskutiert.

Die Forscher sprechen doch mehr denn je zuvor Klartext, was man dem neuen Klimareports des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) entnehmen kann. Die Deligierten warnen darin aber klarer denn je vor „abrupten und unumkehrbaren“ Folgen des Klimawandels.

Wie nicht anders zu erwarten war, verschließen sich die AMerikaner gegen die klaren Erkenntnisse aus dem Bericht: angeblich ist der neue IPCC-Bericht besonders an jenen Stellen „interpretationsfähig“, an denen es um die konkreten Maßnahmen zum Bremsen der menschengemachten Erderwärmung geht.

Kommt Amerika denn erst zur Besinnung nachdem das volle Ausmaß des Klimawandels auch in den USA zum Tragen kommt? Ich wünsche das keinesfalls den Mesnchen vor Ort, doch diese Ignoranz muss endlich ein Ende haben.

Der Klimawandel als Shooting-Star der Medien – Klimawandel macht Karriere

Die Online-Redaktion des WDR führte mit Holger Wormer, dem Journalistik-Professor der Uni Dortmund, ein Gespräch über die Behandlung des Themenkomplexes „Klimawandel“ in den Medien. Wormer stand Rede und Antwort zu Fragen, die sich zum einen mit dem Aufstieg des Klimawandels zu einem Thema für die massen befassen und zum anderen wie die Medien nun mit der Berichterstattung über tatsächlichen und vermeintlichen Klimawandel umzugehen haben.

mehr unter WDR.de

Ein schön zu lesendes Interview. Nett zu sehen, dass GEZ-Gelder auch mal sinnvoll verbraten werden. 🙂

E.ON Vorreiter beim Klimaschutz? Neue Kohlekraftwerke vs. Investitionen in erneuerbare Energien

Der Energiekonzern E.ON lässt in diesen Tagen nicht locker, sich als sauberes Unternehmen und Kämpfer für den Klimaschutz zu präsentieren. Die massive Marketingkampagne über das E.ON Gezeitenkraftwerk haben wir bereits kürzlich beleuchtet. Darüber hinaus ließen E.ON Sprecher nun verlauten, bis zum Jahre 2010 die Investitionen in erneuerbare Energien auf 6 Milliarden Euro zu verdoppeln. Für den Klimaschutz und eine ist es sicherlich eine gute Sache, dass zunehmend auf eine nachhaltige Energieversorgung gesetzt wird.

Betrachtet man das Investitionsprogramm von E.ON jedoch etwas genauer, stellt man fest, dass in den nächsten Jahren satte 60 Milliarden Euro in den Ausbau des Kerngeschäftes mit Strom und Gas fließen werden. Irgendwie muss man ja die sprudelnden Gewinne nutzen, wenn man dies schon nicht in den Kauf der spanischen Endesa investieren konnte. Erneuerbare Energien eignen sich dabei hervorragend als PR-Stunts, das richtige Geschäft wird stattdessen woanders gemacht, z.B. auf dem russischen Strommarkt oder bei Beteiligungen an Gasfeldern in Norwegen.

Andere Projekte wie der Neubau von mehreren Stein- und Braunkohlekraftwerken mit wesentlich höheren Investitionsvolumina als das Gezeitenkraftwerk sind verständlicherweise höchst umstritten, wodurch versucht wird, solche Themen in den Medien lieber klein zu halten. Zeichen für den Klimaschutz sehen schließlich anders aus und so verweist man lieber auf das Gezeitenkraftwerk oder den geplanten Offshore-Windpark vor der Küste von England/Wales, die jeweils nur einen Bruchteil der energetischen Kapazität eines großen Kohlekraftwerks besitzen.

Die Zeche für den Ausbau des Geschäfts zahlt logischerweise wieder der Kunde. Damit dieser bereit ist, die angekündigten Preissteigerung von maximal 10% zu Beginn des neuen Jahres zu zahlen, verweist man vorsorglich schon mal auf die hohen Investitionskosten bei den erneuerbaren Energien. Auf dass es der Kunde glaubt…. oder mangels Alternativen auf dem oligopolistischen deutschen Strommarkt eh beim selben Anbieter bleibt.

Saudi-Arabien wagt Klimaschutz-Vorstoß im Rahmen der OPEC-Konferenz in Rihad

Heute ist das Gipfeltreffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) zuende gegangen. Die Zusammenkunft der Staatschefs der Erdölstaaten fand dieses Jahr in der saudi-arabischen Hauptstadt Rihad statt.

Der saudi-arabische König Abdullah kündigte wärend des Treffens an, sein Land werde insgesamt 300 Millionen Dollar aus der Portokasse zu Umwelt- und Klimaschutzzwecken zur Verfügung stellen. Mit dem damit finanziertem Fonds sollen unter anderem Technologien zur Speicherung und Einlagerung von CO2 gefördert werden.

OPEC-Mitgliedsland Kuwait kündige an, weitere 150 Millionen Dollar in den Fonds einzuzahlen.
Der Versuch, weitere Mitgliedstaaten von der Idee zu begeistern, scheiterte. Kein weiteres Land wollte verbindliche Zusagen zu Klimaschutzzahlungen machen.

Sicherlich keine schlechte Sache, dennoch ist die Höhe der Förderung für Saudi-Verhältnisse wohl ein Witz und sollte eher als „klassische“ Greenwashing-Methode bezeichnet werden. Zum Vergleich dazu: Der Cousin des saudischen Königs hat sich erst kürzlich einen Airbus A380 für 320 Millionen Euro bestellt.

Anstieg der CO2-Emissionen deutscher Automobile – Klimaschutz contra schwere Autos

Nach aktuellen Zahlen der Umweltgruppe Transport & Environment haben im vergangenen Jahr die deutschen Automobilhersteller in Sachen Klimaschutz Boden gegenüber der Konkurrenz aus dem Ausland verloren. Bei einem Vergleich der Emissionswerte der 2006 verkauften Neuwagen mit denen aus dem Vorjahr wurde ermittelt, dass die CO2-Emissionswerte deutscher Autos um durchschnittlich 0,6 Prozent gestiegen, während Italiener, Franzosen und Japaner ihre Emissionen dagegen gesenkt haben.

Glaubt man der Werbung dieser Tage „unserer“ Automobilindustrie, können diese Zahlen gar nicht stimmen. BMW wirbt mit Efficient Dynamics, Daimler steht ganz im Zeichen der Farben blau und VW stellt ein 1-Liter-Auto in Aussicht. Da jedoch einige Programme noch Zukunftsmusik sind und die echten Öko-Modelle in mancher Modellpalette bestenfalls eine Nische besetzen, kommt es trotz aller Spritspartechniken und Effizienzsteigerungen dennoch zu höheren Emissionen.

Wenn man sich das Beispiel Daimler betrachtet, das mit einem Anstieg der Emissionen an Treibhausgasen von stolzen 2,8 Prozent aufwartet, ist der Schuldige für diese Entwicklung schnell gefunden. Das durchschnittliche Gewicht der Neuwagen von Mercedes & Co. ist um satte 4 Prozent gewachsen.
Nun könnte man einwenden, dass dies nur eine Momentaufnahme ist, die durch den Wechsel und Neuauflage von bestimmten Modellen zustande kommt.

Im Falle Daimler führte die neue Version der S-Klasse zu höheren mittleren CO2-Werten, da der Absatz des Topmodells im Einführungsjahrs immer überproportional hoch war. Doch immer schwerere Autos sind keine einmalige Sache, sondern ein lang anhaltender Trend. Was früher ein Wagen der Oberklasse wog, bringt heute dank Sicherheits- und Komfortelementen und immer mehr Eletrkonik ein Mittelklassewagen auf die Waage. Was hilft es da, immer sparsamere Motoren zu bauen und die Effizienz zu steigern, wenn durch das höhere Gewicht des Autos das Potenzial zu einem geringeren Spritverbrauch (und somit sinkenden Emissionen) zunichte gemacht wird?

Insbesondere im Hinblick auf in Zukunft anstehende Themen wie die Kfz-Besteuerung anhand der CO2-Emissionswerte oder die Einführung von verbindlichen CO2-Grenzwerten für Neuwagen kann die Devise also nur lauten: Weg mit allem überflüssigen Ballast. Kleinere Autos, kleinere Motoren. Weitere Entwicklung von spritsparenden, effizienten & emissionsarmen Motoren (Beispiel BMW X1). Da kann man dann von Regierungsseite auch auf die Einführung eines sowohl unsinnigen als auch unpopulären Tempolimits verzichten.

Welche Kraftwerke sind die größten Luftverpester? Eine Datenbank enthüllt die größten CO2-Sünder weltweit

Jetzt kann sich jeder ein Bild über die Höhe der CO2-Emissionen von Kraftwerken rund um den Globus machen. In der umfangreichen und sehr detailierten Datenbank der „Carbon Monitoring for Action“-Initiative, kurz CARMA, finden alle Interessenten frei zugängliche Informationen zu den energieerzeugenden Dreckschleudern weltweit. Carma ist ein Projekt des „Center of Global Development“ in Washington und verfolgt das Ziel, auf die weltweit größten CO2-Erzeuger aufmerksam zu machen.

Interessant sind vor allem die umfangreichen Sortiermöglichkeiten der Datenbank. So erhält man pro Kraftwerk beispielsweise Informationen zu CO2-Ausstoß, Energieproduktion, Standort oder Konzernzugehörigkeit. Die bereitgestellten Daten stammen weitgehend aus offiziellen Berichten, der Rest wurde anhand von Kraftwerks-Spezifikationen und anderen Kennzahlen möglichst genau geschätzt.

Wenige Mausklicks enthüllen schnell das Kraftwerk mit den meisten CO2-Emissionen weltweit. Wie zu erwarten steht das Monstrum in Taiwan/China und hört auf den schönen Namen „Taichung“.

Wenn man die Datenbank zum Vergleich der CO2-Emissionen nach Ländern sortiert, ist Deutschland im Ranking auf Platz sechs, was wahrlich kein Grund zum Feiern ist. Denn vor Deutschland befinden sich ausschließlich populationsstarke und energiehungrige Nationen wie USA, China, Russland, Indien und Japan.

powerplants_germany.jpgBei der Suche nach dem Kraftwerk mit dem größten CO2-Ausstoß Europas wird man auf deutschem Boden fündig. Die Anlage „JÄNSCHWALDE“ des Energieriesen Vattenfall in Brandenburg erzeugt 27,6 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr, bei einer Energieerzeugung von 26,2 Millionen Megawattstunden Energie. Das ist über 1 Tonne Kohlendioxid pro Megawattstunde und somit ein miserabler Wert, betrachtet man die Energieeffizienz.

 

Besonders interessant ist die Sortierung der Daten nach der Konzernzugehörigkeit. Schluss mit der Augenwischerei, ab jetzt kann sich jeder Interessierte die gesammten Abgase von E.ON, RWE und Vattenfall anzeigen lassen.

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Die schlechtesten Werte der Energieriesen hat Vattenfall, mit einer Gesamterzeugung von 88 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr bei 92 MWh Energieerzeugung. Danach folgt E.ON mit einer Besonderheit: Wärend die E.ON AG mit einem Verhältnis von 144 Mio. Tonnen CO2 zu 244 MWh erzeugter Energie noch vergleichsweise ok dasteht, sieht das Ergebnis für die E.ON Kraftwerke GmbH anders aus. Das Tochterunternehmen, spezialisiert auf „herkömmliche“(mit fossilen Brennstoffen betriebene) Kraftwerke, weist eine dementsprechend schlechte Energieeffizienz auf.

Wer den Artikel bis hierher durchgehalten hat, möchte sicher selbst Hand anlegen. Viel Spass, zur Datenbank geht es hier: