Informationen zur UNO Klimaschutzkonferenz auf Bali (Indonesien) im Dezember 2007

Auf der indonesischen Insel Bali findet vom 3. – 14. Dezember unter dem Dach der Vereinten Nationen die Klimaschutzkonferenz statt. Wo sich sonst am Badort Nusa Dua die Touristen tummeln, werden über 1.000 Vertreter von Regierungen über die Zukunft des globalen Klimaschutzes verhandeln.

Ziel der Weltklimakonferenz wird es sein, umfassende Verhandlungen für ein multilaterales Klimaschutzabkommen zu beschließen, das nach dem Auslaufen des Kyoto-Protokolls im Jahr 2012 in Kraft treten soll. Bis 2009 soll ein neues Abkommen ausgehandelt werden, das an die im japanischen Kyoto ausgehandelten Verpflichtungen nahtlos anknüpft.

Staats- und Regierungschefs sowie deren Anhang aus über 100 Ländern werden versuchen, sich auf höchster Ebene über den Fahrplan für die Verhandlungen über die weltweiten Treibhausgas-Emissionen für die nächsten zwei Jahre zu einigen. Dabei sollen insbesondere auch die Schwellen- und Entwicklungsländer stärker in die Bemühungen für den globalen Klimaschutz einzubeziehen.

Um die Verhandlungen zu einem Erfolg werden zu lassen, beginnt bereits im September ein langer Verhandlungsmarathon. Bereits im Vorfeld der Konferenz werden die verschiedenen Interessensgruppen über ihre Verhandlungspositionen beraten und für Unterstützung aus den jeweiligen Lagern werben. Denn eines ist sicher, egal welche Ergebnisse die KLimakonferenz auf Bali bringen wird: Sie wird einen nachhaltigen Einfluss auf das Leben auf unserem Planeten haben – im Positiven wie im Negativen.

Klimaschutzkonferenz auf Bali muss ein Erfolg werden

Der aktuelle Bericht der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) hat erneut unterstrichen, wie wichtig rechtzeitiges und  entschiedenes Handeln zum Schutz des Klimas ist. Dass Investitionen in den Klimaschutz auf globaler Ebene notwendig sind, um die Zerstörungen durch den Klimawandel zu bremsen bzw. zu stoppen, sollte außer hartgesottenen Klimaskeptikern mittlerweile jedem klar sein. Aus diesem Grund ist es immens wichtig, dass die UNO-Klimakonferenz auf Bali im Dezember ein Erfolg wird.

Von den Industrieländern müssen verbindliche Zusagen mit Signalwirkung kommen, welchen Beitrag sie zu einem globalen Klimaabkommen leisten werden. Den Schwellen- und Entwicklungsländern ist es sonst nur schwer vermittelbar, warum sie ihr Wirtschaftswachstum drosseln sollen, wo sie doch am meisten vom Klimawandel betroffen sind und am wenigstens dafür verantwortlich sind. Von Seiten der EU kommen (z.B. durch die Vereinbarung über eine ambitionierte Energie- und Klimaschutzpolitik) die ersten positiven Signale in diese Richtung.

Es wird jedoch ein zentraler Knackpunkt der Weltklimakonferenz sein, auch von Staaten wie Australien, Japan und USA (die allesamt das Kyoto-Protokoll nicht ratifiziert haben) bereits im Vorfeld der Verhandlungen auf Bali Zugeständnisse für eine verbindliche Klimaschutzpolitik zu gewinnen. Gelingt dies nicht, würde dies die Klimaschutzkonferenz zu einer großen Show ohne brauchbare Ergebnisse machen. Die Signalwirkung für die Entwicklungsländer wäre verheerend.

Die Folge wäre, dass die Nationalstaaten weiter ihre eigene Politik machen, die selten im Einklang mit dem Klimaschutz läuft. Egal ob Industrieland, Schwellenland oder Entwicklungsland … viele Staaten werden aus reinen Umweltschutzgründen auf keinen Fall ihr Wirtschaftswachstum bremsen. Wirtschaftliche Interessen werden im Vordergrund stehen und bis zur Klimakonferenz 2017 wird der Klimawandel weiter ungebremst vonstatten gehen.

Sicherlich ist dies ein schwarzmalerisches Szenario. Allerdings ist es nicht unplausibel und Grund genug, alles für einen Erfolg der Klimaschutzkonferenz zu tun.

Photovoltaik & Solarenergie: Anschaffungskosten, Betriebskosten und Vergütung einer Photovoltaikanlage

Anschaffungskosten

Als Beispiel für die Berechnung der Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage soll ein Vier-Personen-Haushalt in Deutschland dienen, der im Durchschnitt ca. 4.000 Kilowattstunden (kWh) an Strom pro Jahr verbraucht. Zur Deckung des kompletten Bedarfs benötigt dieser Haushalt eine Photovoltaikanlage mit 5 kWp. kWp steht dabei für den Begriff Kilowatt-Peak, der die Leistung einer Photovoltaikanlage mittels der Spitzenleistung bemisst. Ein Photovoltaik Vergleich erlaubt die Kalkulation der Kosten einer Photovoltaikangebote durch mehrere Anlagenbauer.

Der kWp-Wert beschreibt die optimale Leistung einer Solaranlage unter ortsabhängigen Werten für Modultemperatur und Sonneneinstrahlung. Je nach der Abweichung von diesen Normwerten kann eine Photovoltaikanlage mehr oder weniger Strom produzieren als angegeben. Eine 1 kWp-Anlage in Deutschland produziert ca. 800 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr und nimmt ca. 9 Quadratmeter Fläche ein. Dies entspricht etwa dem Fünftel des jährlichen Stromverbrauchs unseres Vier-Personen-Haushalts.

Möchte dieser Vier-Personen-Haushalt also seinen kompletten Strombedarf durch Solarstrom decken, stehen Anschaffungskosten von 30.000 bis 40.000 Euro an. Diese Kosten beinhalten nicht nur die Solarmodule, sondern auch Planung, Installation, Wechselrichter und Montagegestelle.

Betriebskosten

Der Verschleiß einer Solaranlage ist recht gering, sodass die laufenden Kosten gemessen an den Erst-Investitionen recht gering ausfallen. Für Wartung & Reparaturen, Zählergebühr und Photovoltaik-Versicherung sind 300 bis 500 Euro pro Jahr zu veranschlagen, also ca 1% der Anschaffungskosten. Falls sich die Anlage nicht in die normale Gebäudeversicherung integrieren lässt, gibt es auch die Möglichkeit, Elementarschäden (d.h. Schäden durch Blitzschlag, Hagel, Sturm, usw.) seperat zu versichern. Das Gleiche gilt für eine Haftpflichtversicherung.

Vergütung / Einnahmen

Im Erneuerbare-Energien-Gesetz ist geregelt, wieviel Geld man für den ins Stromnetz eingespeisten Strom erhält. Der Vergütungssatz ist vom Gesetzgeber vorgegeben und für 20 Jahre garantiert. Dabei gilt es zu beachten, dass je nach Typ der Anlage, des Installations-Jahres und der produzierten Strommenge Unterschiede bestehen.

1) Anlagentyp

  • Anlage an/auf einem Gebäude (z.B. die „klassischen“ Solarmodule auf dem Dach)
  • Feldanlagen (d.h. am Boden stehend)
  • Fassadenanlagen

2) Jahr der Installation

Die Vergütung wird jährlich um 5% bzw. 6,5% reduziert. Den jeweils gültigen Satz erhält man dann aber 20 Jahre lang.

3) Strommenge

Bei Anlagen über 30 bzw 100 kWh sinkt der Vergütungssatz oberhalb der 30. bzw. 100. kWh um ca. 5%.

Errichtet man also beispielsweise im Jahr 2007 eine Dachanlage, so erhält man für die nächsten 20 Jahre einen garantierten Festpreis von 49,21 Cent / kWh.

Wie und wann erhält man das Geld?

Der Antrag für die Vergütung von Solarstrom ist beim Stromlieferanten / Energieversorger zu stellen. Dieser übernimmt üblicherweise die Meldung an den Netzbetreiber, dass die Photovoltaikanlage an das öffentliche Stromnetz angeschlossen wird. Nähere Informationen kann ihnen ihr Energieversorger liefern. Die Vergütung sollte man sich monatlich auszahlen lassen, um keine Zinseinbußen hinnehmen zu müssen.

Atomkraftwerke – „Deutschlands ungeliebte Klimaschützer“

So steht es auf „Klimaschuetzer.de“, einer aktuellen Werbekampagne des deutschen Atomforums, einem Zusammenschluss von Förderern der friedlichen Nutzung von Kernenergie. Als „Klimaschützer der Woche“ werden deutsche Atomkraftwerke ins Rampenlicht gerückt, idyllisch fotografiert inmitten saftig grüner Naturlandschaft. Ziel der Kampagne ist, auf die Notwendigkeit von Kernenergie zur Energiegewinnung in Anbetracht des Klimawandels und der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands hinzuweisen.

Mit der Kampagne wird unter anderem auf die klimafreundliche Energieproduktion der Atomkraftwerke hingewiesen, fallen ja bei dieser Art der Stromerzeugung keinerlei CO2-Emissionen an.

Die durch das Kyoto-Protokoll festgelegten Ziele, den CO2-Außtoß in Deutschland bis 2012 um 21% zu reduzieren, werden ohne die deutschen Atomkraftwerke nur schwer oder sogar gar nicht einzuhalten sein.

Desweiteren wird auf die Notwendigkeit von Kernenergie für eine größtmögliche Versorgungssicherheit in Deutschland hingewiesen. Für Interessierte besteht die Möglichkeit, sich vor Ort in den Kraftwerken weitere Informationen und Eindrücke zu beschaffen.

Treibhausgas-Klage gegen große Automobilkonzerne war ohne Erfolg

Die Treibhausgas-Klage des amerikanischen Bundesstaates Kalifornien gegen mehrere US Autokonzerne wurde gestern von einem Bundesrichter verworfen.

Der frühere Justizminister von Kalifornien, Bill Lockyer, hat vor einem Jahr 6 große Automobilkonzerne in Amerika auf Entschädigung verklagt. In der Anklage machte er die verursachten Abgase der von den Konzernen Chrysler, General Motors, Ford, Toyota, Honda und Nissan produzierten Fahrzeuge für durch die Klimaerwärmung entstehende Schäden verantwortlich und forderte einen finanziellen Ausgleich.

Die Klage wurde abgewiesen mit der Begründung, derart komplexe Entscheidungen müssen vom Gesetzgeber geregelt werden, ein Gericht kann das nicht entscheiden.

UN beschliesst Klimawandel als Schwerpunktthema

Für das 62. Sitzungsjahr der Vereinten Nationen wird einer der Schwerpunkte der gemeinsame Kampf der Weltgemeinschaft gegen den Klimawandel sein. In der Begründung der UN heisst es, dass aufgrund der umfassenden wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel nun Handlungsbedarf bestünde. Der Klimawandel ist ein globales Problem und kann nicht auf lokaler Ebene gestoppt werden.

Die erste Konferenz zum Thema Klimawandel findet am Montag den 24. September statt. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel werden hochrangige Politiker der Mitgliedsländer an der Diskussion teilnehmen.

Lufthansa führt Klimaticket ein – Das myclimate Klimaschutz-Ticket

Fliegen ist ja bekannterweise der klimatische Supergau. Bei einem einfachen Flug von München nach New York (ca. 6500 km) werden pro Person 0,613 Tonnen CO2 in die Luft geblasen. Als Vergleich dazu: Man könnte für die gleiche Menge an CO2 ein halbes Jahr Auto fahren.
Ab sofort stellt die Lufthansa die Möglichkeit zur Verfügung, bei einem Flug eine freiwillige Spende zum Klimaschutz zu leisten um die CO2-Emissionen der jeweiligen Flugreise zu kompensieren. Der Partner der Lufthansa, über den die Spenden abgewickelt werden, ist die Non-Profit-Stiftung myclimate.

In einen Formular auf der Homepage kann man Start- und Zielpunkt der Flugreise festlegen, daraus wird dann der CO2-Verbrauch berechnet.
Die jeweilige CO2-Menge ist ein Durchschnittswert, ermittelt aus der Auswertung von über 58.000 Flügen der Lufthansa. Einbezogen in die Berechnungen wurden von verschiedenen Flugzeugtypen bis hin zu verschiedensten Wetterbedingungen alle Aspekte, um die CO2-Emissionen möglichst genau bestimmen zu können.
Zu erwähnen ist auch, das die Lufthansa im Vergleich zu anderen Klimaneutral-Institutionen einen Unterschied zwischen First, Business und Economy Class macht. Flüge erster Klasse verbrauchen demnach mehr CO2.
Der anfangs erwähnte Flug „München-New York“ in der Holzklasse würde laut Berechnung 12 Euro zur CO2-Kompensation kosten.
Diese Klimaschutz-Spende fließt dann direkt in ausgesuchte zertifizierte Klimaschutzprojekte zur Gewinnung von Elektrizität aus Biomasse in Indien.

Link zur Lufthansa – myclimate Homepage

Das Ganze ist sicherlich eine gute Sache, dennoch gibt es erste kritische Stimmen von der Umweltschutzorganisation WWF:

Der WWF bemängelt den Klimaaufschlag der Lufthansa als zu niedrig. „Emissionen in großen Höhen heizen den Treibhauseffekt weitaus stärker an als der Kohlendioxidausstoß am Boden“, erläutert Juliette de Grandpré. Ein realistischer Klimaobolus müsste deshalb etwa drei Mal so hoch ausfallen.
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Quelle:WWF Homepage

Nach Informationen des Weltklimarats (IPCC) ist der entstehende Schaden durch den Luftverkehr sogar bis zu fünf mal höher als in Bodennähe.

Auch wenn die Spende zu niedrig sein sollte, ist es immerhin eine Möglichkeit, aktiv gegen den Klimawandel vorzugehen. Neben der Lufthansa bietet ab sofort auch Swiss International Airlines das myclimate Klimaticket an.

Wer mehr spenden möchte, kann den geplanten Flug auch über die Non-Profit-Organisation atmosfair.com abrechnen lassen. Selbiger Flug von MUC nach JFK  kostet dort 44 Euro.

Rekord-Eisschmelze in der Arktis legt Nordwestpassage frei

Die Nordwestpassage, ein arktischer Wasserweg zwischen Atlantik und Pazifik ist nach Informationen der Europäischen Raumfahrtagentur Esa erstmals völlig eisfrei und durchgängig befahrbar. Bisher war der Weg auch im Sommer für Schiffe von Eismassen versperrt. Durch die Abschmelzung der Eisflächen am Nordpol aufgrund der globalen Erwärmung ist die Eisfläche in diesem Jahr auf ein neues Rekordminimum seit Beginn der Satellitenobservation vor 30 Jahren zurückgegangen.

Im Vergleich zu den Messungen im September der Jahre 2005 und 2006 misst die Eisfläche eine Million Quadratkilometer weniger, bei einer Gesamtausdehnung von nur noch  drei Millionen Quadratkilometern. Vermutlich muss die Annahme der Wissenschaftler, die Arktis sei bis 2040 eisfrei, nach unten korrigiert werden.

Reedereien verfolgen diese Entwicklung mit Interesse, ist eine eisfreie Nordwestpassage doch eine günstige Alternative zum Panama-Kanal. Neben der Nordwestpassage werden wohl auch Erdöl- und Erdgasfelder eisfrei sein, was die angrenzenden Länder mit Garantie sehr interessieren wird.

Erste Klimaschutzprojekte auf dem Oktoberfest in München

Diesen Samstag startet endlich das berühmteste Volksfest der Welt, das Oktoberfest in München.
Nun haben erstmals ein paar Klimaschutzprojekte den Weg auf die Theresienwiese gefunden. So kann man dieses Jahr zum ersten Mal den sogenannten Solar-Skooter fahren, einen Autoskooter der mittels einer auf dem Dach installierten Photovoltaikanlage einen Teil der zum Betrieb benötigten Energie selbst erzeugt. Der Solar-Skooter der Schaustellerfamilie Distel ist in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Avantgarde und der ProSieben-Klimaschutzkampagne ‚CO2NTRA – Mit Galileo das Klima schützen‘ entstanden.

Umgefähr 10 Prozent der vom Fahrgeschäft benötigten Strommenge wird durch Solarstrom gewonnen, ausreichend für den Betrieb von 3 Autos. Aus diesem Grund haben diese drei Autos einen symbolischen weissen Anstrich. Erhellt wird der Skooter durch sparsame LED Lichter der Firma Osram, die langfristig für bis zu 90 Prozent Energieeinsparung sorgen werden.
Neben dem Solarskooter haben weitere 11 Geschäfte auf dem Volksfest Solarzellen zur Verringerung des Stromverbrauchs auf den Dächern. Mittlerweile werden mehr als 70 Prozent der Zelte, Stände und Karusells mit umweltfreundlichem Ökostrom betrieben. Als erstes Festzelt in der Geschichte des Oktoberfests wird das Hacker-Festzelt erstmals von 4.500 Energiesparlampen von Osram beleuchtet. Somit sollen 9 Tonnen CO2 eingespart werden.

Es tut sich was, auf der Theresienwiese, wenn auch größtenteils Marketing-technisch. Aber bei einem gigantischen Volksfest, bei dem allein schon Millionen von Lichtern unnötigerweise vor sich hin blinken, sollte man nicht zu viel erwarten. Ein Zeichen setzen kann man allemal.

„Die Atomare Renaissance“ – Amerika entdeckt die Kernenergie wieder

Wärend in Deutschland der Atomausstieg beschlossene Sache ist, baut der Rest der Welt emsig an neuen Reaktoren. In Amerika spricht man derzeit von der „Atomaren Renaissance“. Laut dem „Economist“ erwartet die  Kernenergie-Regulierungsbehörde NRC der Vereinigten Staaten in den nächsten Monaten 12 Anträge für neue Atomreaktoren. Nächstes Jahr werden zusätzliche Pläne für weitere 15 Anlagen vorliegen.

Seit 30 Jahren wurden in den USA keine neuen Kernkraftwerke gebaut, jetzt soll sich der Bestand an Reaktoren um umgefähr ein Drittel erhöhen, falls allen Anträgen stattgegeben wird. Die Sicherheit dieser Anlagen ist selbstverständlich auf dem neuesten Stand der Technik.
Wie die USA machen es momentan viele Länder weltweit, modernste Reaktoren schiessen an allen Ecken unserer Erde aus dem Boden. Aber in Deutschland bleibt die Küche kalt.

Was meint ihr dazu? Sind die Agumente gegen die friedliche Nutzung von Kernenergie vielleicht schon veraltet? Sollte man den Atomausstieg überdenken?