Aktuelle Beiträge zum Thema Folgen

Der unaufhaltsam voranschreitende Klimawandel und dessen Folgen gehören zur größten Herausforderung der Menschheit. Naturkatastrophen, Hungerkrisen und Massenabwanderungen lassen die Zukunft düster aussehen. Den daraus resultierende finanzielle Schaden kann kaum einer beziffern, geschweige den den Verlust zahlreicher Tier- und Pflanzenarten oder unschuldige Menschenleben.

Fakt is, dass sich seit den 1980er Jahren die klimabedingten Wetterdesaster vervierfacht haben und allein im Jahr 2010 mehr als 300 Millionen Menschen von klimabedingten Naturkatastrophen betroffen waren.

Von Maria am 13.09.2012, 08:27 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Die Bedrohung des Klimawandels

Seit langem warnen Klimaforscher schon vor den Konsequenzen der globalen Erwärmung. Ökologische Katastrophen wie ein steigender Meeresspiegel, Überschwemmungen und Eisschmelze gehen dabei Hand in Hand mit sozialen Folgen wie Völkerwanderungen und Arbeitslosigkeit.

Der Klimawandel bedroht nicht nur die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt der Erde, sondern auch den Lebensraum des Menschen.

EDas von dem noch jungen Rostocker Verein elements. Bildung und Kultur in der Einen Welt e.V. ins Leben gerufene Projekt "Der Klimawandel vor der Haustür" befasst sich nun im Rahmen eines journalistischen Wettbewerbs für junge Menschen mit der Thematik rund um die globale Erwärmung und den regionalen Auswirkungen weltweit.

Von Maria am 11.09.2012, 13:10 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Beunruhigende Nachrichten erreichen uns aus der Arktis. Laut neuesten Untersuchungen des US-Schnee-und-Eis-Datenzentrums (NSIDC) schmilzt das arktische Meereis schneller als bisher angenommen. Der Eispanzer in diesem Jahr um 4,09 Millionen Quadratkilometer zurückgegangen. Schon in den vergangenen drei Jahrzehnten ist der Sommer-Tiefstwert jeweils um 13 Prozent gesunken. Forscher machen den Klimawandel dafür verantwortlich.

Eisschmelze im Nordpolarmeer

Das Eis im Polarmeer weist eine Gesamtfläche von mehr als 15 Millionen Quadratkilometern auf. Und normalerweise schmilzt es im Sommer und nimmt ab Mitte September dann wieder zu. Doch seit Jahren ist eine dramatische Eisschmelze im Nordpolarmeer zu beobachten. Experten gehen davon aus, dass diese einschneidenden Veränderungen auf den Klimawandel zurückzuführen sind.

Von Maria am 28.08.2012, 12:07 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer | Treibhauseffekt | Ursachen

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Natur und Pflanzenwelt sind nicht abzustreiten. Dauerregen der zu Überschwemmungen führt, unerträglich lange Hitzeperioden die das Land austrocknen lassen oder vom Feuer verschlungen werden und Wirbelstürme, die alles mit sich reißen was sich ihnen in den Weg stellt. Aber die Folgen sind noch viel weitreichender. Wie neueste Untersuchungen zeigen hat sich die Blattgröße vieler australischer Sträucher in den letzten 100 Jahren vor allem wegen der globalen Erderwärmung deutlich verkleinert.

Ein internationales Forscherteam hat nun erstmals beim Vergleich von an aktuellen Blattproben der südaustralischen Pflanze Dodonaea viscosa mit bis zu 127 Jahren alten getrockneten Blättern bewiesen, dass sich die Blättergröße der Sträucher im letzen Jahrhundert um zwei Millimeter verkleinert hat. Demnach schrumpfen die Blätter besonders stark, wenn sich die Pflanzen in sehr heißen und trockenen Gebieten befinden. Die Blattproben entsprechen damit dem Typus, der normalerweise etwas nördlicher und in besonders heißen Gebieten von Australien wächst. In den Jahren zwischen 1950 und 2005 sind die Höchsttemperaturen von Südaustralien um fast 1,2 Grad gestiegen.

Der Klimawandel nimmt also jetzt schon nachhaltig Einfluss auf das Wachstum von Pflanzen ein.

Von Maria am 10.07.2012, 12:34 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimawandel

Keine Woche vergeht ohne neue Nachrichten zum Klimawandel. Diesmal richtet sich das Augenmerk auf die Ostsee. Auch dieses Gewässer wird nicht vom Klimawandel verschont und ist sogar akut gefährdet. Starke Überdünnung und steigende Temperaturen führen zu Sauerstoffmangel. Und diese sauerstoffarmen Gebiete in der Ostsee werden immer größer. Die sogenannte Todeszone dort könnte sich laut neuesten Berichten in den nächsten Jahren sogar noch weiter ausbreiten.

In einem nun veröffentlichter Artikel im Fachmagazin "Nature Climate Change" berichten Forscher des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung in Warnemünde von Ihren Untersuchungen bezüglich der Einflüsse von Klimaschwankungen in den letzten tausend Jahren auf die sauerstoffarmen Bereiche am Meeresboden der Ostsee hatten.

Von Maria am 03.07.2012, 16:03 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer

Nur wenig wurde vom UN-Gipfel RIO +20 in Brasilien erwartet. Und auch nur wenig Konkretes kam zustande. Während Politiker, Experten und Umweltschützer das Land wieder Richtung Heimat verlassen, macht sich der Frust breit. Nach drei Tagen intensiver Diskussionen und Verhandlungen wurde eine Abschlusserklärung mit dem Titel "Die Zukunft, die wir wollen" unterzeichnet. Schon vor Beginn der weltweit größten Klimakonferenz standen die Beschlüsse eigentlich schon fest. Die Frage war nur, wie viele Staaten sich wirklich daran binden lassen wollten und ob sie die Maßnahmen dann auch erfolgreich umsetzten können.

Von Maria am 26.06.2012, 11:25 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Die Zahl der bedrohten Arten nimmt weiter zu. Auch umfangreiche Schutzbemühungen konnten das nicht verhindern. Im Rahmen des Weltklimagipfels in Rio de Janeiro veröffentlichte die Weltnaturschutzorganisation IUCN ihre "Rote Liste der bedrohten Arten". Daraus geht hervor, dass von 64.000 untersuchten Tier- und Pflanzenarten fast 20.000 Tier- und vom Aussterben bedroht sind.

Die Organisation hofft nun, dass Politiker dies als Warnsignal sehen. Nur mit einer üppigen Artenvielfalt kann eine nachhaltige Zukunft garantiert werden. Geht das Aussterben von Tieren und Pflanzen unverändert weiter, bedroht dies auch die Existenzgrundlage für Millionen von Menschen. Wasser- und Nahrungsquellen könnten versiegen. Sauerstoff und Medikamente könnten knapp werden. Viele fortschrittliche Länder wie die USA setzen bei der modernen Medizin und Medikamentenentwicklung auf Pflanzen, aber auch Amphibien bieten eine wichtige Quelle für Forscher.

Auf der Roten Liste des IUCN finden sich neben vom Aussterben bedrohte, auch stark und weniger gefährdete Arten. Jüngste Zahlen geben an, dass zum Beispiel 41 Prozent der Amphibien und 33 Prozent Riffe bildenden Korallen bedroht. Bei den Säugetieren stehen 25 Prozent auf der Liste der gefährdeten Arten, und jede fünfte Pflanzenart.

Von Maria am 21.06.2012, 08:52 | 1 Meinungen | Artensterben | Folgen | Klimawandel

Die Umweltstiftung WWF hat den "Living Planet Report 2012" vorgelegt und die Aussichten sind alarmierend! Die Kernaussage macht ganz deutlich klar, dass die Menschen weit über ihre Verhältnisse leben. Verbrauchen wir weiterhin so viel Energie, Nahrung und Wasser, benötigen wir schon im Jahr 2030 einen zweiten Planeten. Durch den enormen Ressourcenverbrauch schrumpfen oder verschwinden ganze Lebensräume und es bleiben nicht mehr genug Rohstoffe, um damit alle Bedürfnisse zu decken.

In schon wenigen Jahren stehen wir den gewaltigen Auswirkungen durch unser unbedachtes Handeln gegenüber. Umweltkatastrophen, Artenschwund und Wasserknappheit gehören dann nicht mehr nur zu den Randproblemen, sondern werden alles andere überschatten. Derzeit sind zum Beispiel knapp 30 verschiedene Tierarten vom Aussterben bedroht, darunter der Weißhandgibbon und das Java-Nashorn. Als besonders gefährdet gelten die Tiger. Heute leben nicht mal mehr als rund 3000 Exemplare in der freien Wildbahn.

Von Maria am 15.05.2012, 11:05 | 1 Meinungen | Erneuerbare Energien | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Fleißige Bienen sorgen Jahr für Jahr dafür, dass die Blütenbestäubung erfolgreich von Statten geht und wir uns an blühenden Pflanzen und Bäumen erfreuen können. Doch gerade im Frühling, wenn die Natur aus ihrem Winterschlaf wieder erwacht, bricht für viele Menschen ein unangenehme Zeit an. Allergiker plagen sich meist monatelang mit den jeweiligen Symptomen ihres Leidens herum, und nun warnen Mediziner auch noch vor einer verstärkten Pollenbelastung.

Wie jetzt nämlich nachgewiesen wurde, ist europaweit die Pollenmenge in der Luft deutlich angestiegen. Das wird besonders in Städten deutlich, denn hier liegt der Zuwachs bei drei Prozent pro Jahr. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Klimawandel ein Grund für diese Entwicklung sein könnte. Eine erhöhte Pollenkonzentration in der Luft bedeutet nicht nur für Allergiker nichts gutes, durch eine stärkere Pollenbelastung sind auch neue Allergien auf dem Vormarsch.

Von Maria am 26.04.2012, 11:29 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Ursachen

In den vergangenen Jahren konnten wir immer die weltweite Zunahme von extremen Wetterlagen, wie Dürren oder Überschwemmungen beobachten und nun warnt auch ein Report des Weltklimarats vor den verheerenden Auswirkungen des Klimawandels. Zudem zeigt der neue Report auch Beispiele, wie die Menschen mit solch dramatischen Wetterkatastrophen zurechtkommen können.


Von Maria am 17.04.2012, 13:40 | 0 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Am 27. April 2012 wird die beeindruckende BBC-Dokumentation "Die Eisbären - Aug in Aug mit den Eisbären" auf BluRay/DVD veröffentlicht. Die BBC bietet spektakuläre Aufnahmen und neue Einblicke in das Verhalten und die Lebensweise der faszinierenden Raubtiere.

Vor einigen Jahren hat der kleine Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo die Herzen der Menschen erobert und sein plötzlicher Tod hat genauso viel tief bewegt. Der Klimawandel hat die Tiere in letzter Zeit besonders in den Mittelpunkt des medialen Interesses gerückt. Doch nach wie vor ranken sich viele Mythen und Geschichten um das Leben der weißen Riesen.

Kaum einem Kamerateam ist es bisher gelungen, das Verhalten der Polarbären über einen längeren Zeitraum hinweg auf Film festzuhalten. Die BluRay/DVD der BBC-Dokumentation "Die Eisbären - Aug In Aug Mit Den Eisbären" von John Downer zeichnet ein eindrucksvolles und sehr persönliches Portrait dieser faszinierenden Raubtiere und zeigt die enorme Anpassungsfähigkeit einer Tierart, die durch den Klimawandel wie kaum eine andere vom Aussterben bedroht ist.

In folgendem Video erhält man schon mal einen kleinen Einblick in die faszinierende Doku:

Von Maria am 03.04.2012, 13:23 | 0 Meinungen | Artensterben | Folgen | Klimawandel | Kritische Stimmen

Wird unsere Erde wieder gesund? Fest steht, dass sich die UV-Strahlung in den letzen Jahren messbar abgeschwächt hat. Die Ozonschicht über Europa scheint wieder dicker zu werden und die aggressive Sonneneinstrahlung nimmt ab.

Doch was hat das zu bedeuten?

Die gute Nachricht

Seit mehr als 20 Jahren sind die sogenannten Fluorchkorkohlenwasserstoffe (FCKWs) nun verboten und es scheint sich auszuzahlen. Erstmals können Forscher bestättigen, dass der Kampf gegen das Loch in der Ozonschicht messabare Erfolge aufzeigt. Ein Team aus Wissenschaftlern hat sich daran gemacht, die UV-B-Strahlung an unterschiedlichen Standorten in Europa, Kanada und Japan zu messen. Dabei ist das Wissenschaftsteam zu der Erkenntnis gekommen, dass es in den letzten Jahren tatsächlich wengier UV-Strahlung gab.

Bei den Untersuchungen haben die Wisschenschaftler auch versucht, andere Faktoren die die UV-Strahlung beeinflussen zu berücksichtigen. So ist klar, dass der Mensch nicht allein für die Zerstörung der Ozonschicht verantwortlich ist, aber immer noch den größten Beitrag dazu geleistet hat. Auch Naturereignisse wie der Ausbruch des Pinatubo-Vulkans auf den Phillippinen Anfang der 90er Jahre hatten einen Einfluss auf die Ozonschicht Demontage.

Von Maria am 22.03.2012, 13:02 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Die Helmholtz-Zentren haben sich dem Thema Klima und Klimawandel zugewandt und nun ihre neuesten Forschungsergebnisse vorgestellt. Bei ihren Untersuchungen haben sich die Experten des Wissenschaftszentrums nicht nur auf die Zukunft der deutschen Nord- und Ostseeküste beschränkt, sondern auch Beobachtung im Ozean zwischen Südafrika und der Antarktis angestellt. Dabei ist unter Anderem zu Tage gekommen, dass Seeelefanten inzwischen immer tiefere Tauchgänge unternehmen müssen, um genug Nahrung zu finden.

Von Maria am 12.03.2012, 10:43 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Meer

Extreme Dürreperioden und Wasserknappheit machen der Menschheit zu schaffen. Laut einer neuen Studie der Umweltorganisation WWF ist die Situation noch verheerender, als bisher angenommen. Mehr als 2,7 Milliarden Menschen, die entlang von Flüssen leben, haben keinen ausreichend gesicherten Zugang zu sauberen Trinkwasser oder überhaupt Wasser. Diese Menschen leben vor allem in Regionen, die von extremer Trockenheit heimgesucht werden. Und dazu zählt nicht nur Afrika.

Die neue Analyse des WWF zeigt erstmals einen detaillierten Monatsvergleich auf. Die bisherigen Jahresvergleiche konnten nicht ausführlich zeigen, was Monat für Monat in einem Flussbett passiert. Nun wurden Daten von über 400 Flüssen aus den Jahren 1996 bis 2005 analysiert. Und auch der Wasserverbrauch wurde genauer untersucht.

Von Maria am 05.03.2012, 13:56 | 0 Meinungen | Folgen | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Eine neue Modellrechnung von Hamburger Klimaforschern macht derzeit die Runde. Die Ergebnisse zeigen auf, dass eine Trendwende bei der Klimaerwärmung noch möglich ist.
Die Chancen sehen demnach also nicht zu düster aus, um die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. Doch dafür sind auch allergrößte Anstrengungen nötig.

Die neuesten Modellberechnungen vom Max-Planck-Institut (MPI) für Meteorologie in Hamburg gehören zum deutschen Beitrag im Rahmen der weltweiten Klimasimulationen für den nächsten Bericht des Weltklimarates IPCC.

Von Maria am 29.02.2012, 09:50 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

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