Nachhaltigkeit im Bauen erfordert neue Konzepte, die sowohl aktive als auch passive Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz eines Hauses beinhalten. Zu den aktiven Maßnahmen zählt etwa der Einsatz von Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen. Bei den passiven Maßnahmen ist zum Beispiel an energiesparenden elektrische Geräte oder eine Wärmedämmung zu denken. Durch den Einsatz neuer innovativer Technologien, um eine autarke und nachhaltige Energieversorgung im Baubereich zu realisieren.
Solar Decathlon 2009
Beim internationalen Hochschulwettbewerb „Solar Decathlon 2009“, ausgeschrieben vom amerikanischen Energieministerium treten insgesamt 20 Teams an.

Bild: Foto-Rendering surPLUShome in Washington
Ziel ist es, die Vision eines funktionalen, effizienten und gleichzeitig auch gut aussehenden Null-Energie-Hauses (d.h. ein Haus, das mindestens so viel Energie produziert wie es verbraucht) zu präsentieren.
Ein deutsches Team von der Technischen Universität Darmstadt vertritt dabei zusammen mit einem spanischen Team den „alten“ Kontinent Europa.
Vorgestellt wird im Oktober diesen Jahres auf der National Mall in der amerikanischen Hauptstadt Washington das Konzept eines Plusenergiehauses unter der Bezeichnung „surPLUShome“. Zu den Visionen des Team Germany zählt es, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit als Mehrwert im täglichen Leben zu verankern.
Auf der Webseite des Projekts sowie dem dazugehörigen Blog mit Live-Webcam wird über die Struktur sowie den aktuellen Fortschritt berichtet. Insbesondere werden die einzelnen Schritte erklärend vorgestellt, die bei Konzeption und Bauen des Plus-Energie-Hauses nötig waren.
Eine wirklich großartige Animation – die stelle ich heute mit Sicherheit noch in meinen Blog…
Ja, der Mensch ist so unbedeutend, dass er keinen wie auch immer gearteten Einfluss auf das Klima hat. Der amerikanische Athmosphärenphysiker Singer sagt zum Beispiel zur bevorstehenden Konferenz:
„Der Weltklimarat, der die ganze Diskussion beherrscht, existiert ja nur, um den von Menschen verursachten Klimawandel zu belegen. Das ist sein Auftrag. Da wird nicht nach Gegenbeweisen gesucht. Im Gegenteil. Nachdem vor einigen Tagen Tausende Emails aus Kreisen des IPCC veröffentlicht worden sind, wissen wir, dass es eine Verschwörung gibt gegen Wissenschaftler, die der vorherrschenden Meinung kritisch gegenüber stehen. Abweichende Untersuchungsergebnisse werden unterdrückt, die Veröffentlichung kritischer Arbeiten in Wissenschaftsmagazinen wird verhindert. Das alles dient dazu, ein Meinungsmonopol zu bewahren. Das ist schlecht für die Forschung insgesamt. Die Öffentlichkeit wird das Vertrauen verlieren, weil hier ganz offensichtlich manipuliert wird.“