Aktuelle Beiträge zum Thema Energiepolitik

Er war nicht der Erste, aber mit Thomas Alva Edisons Patent für eine Glühlampe im Jahr 1880 kam der Durchbruch. Das elektrische Licht erhellte von nun an Küchen und Wohnzimmer, Straßenlaternen und Schaufenster in aller Welt. Doch nun heißt es Abschied nehmen.

Das Aus für die klassische Glühbirne ist gekommen! Ab 1. September 2012 gilt ein bundesweites Herstellungs- und Vertriebsverbot für alle Standard-Glühlampen mit einer Leistung von mehr als 10 Watt. Im letzten Jahr sind bereits Glühbirnen mit einer Wattleistung von 60, 75 und 100 ausgemustert worden.

Die Alternativen stehen längst bereit. Von nun an erobern die sogenannten Energiesparlampen unsere Haushalte. Laut Stiftung Warentest liefern Produkte mit LED-Technik die besten Ergebnisse.

Vorteile Energiesparlampe:

Mit Energiesparlampen lässt sich Geld sparen
Die Energiesparlampe wandelt nicht nur den Strom wesentlich besser in Licht um als die klassische Glühbirne, auch die relativ lange Lebenszeit der Energiesparlampen ermöglicht eine Stromkosten Ersparnis von bis zu 70 Euro.

Von Maria am 05.09.2012, 12:17 | 0 Meinungen | Energie sparen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Deutschland gehört zu den Ländern auf der Welt, für das der Klimaschutz einen hohen Stellenwert in Politik und Gesellschaft einnimmt. Doch trotz eines strengen Klimaschutzes und einer "grünen Welle" in der Kultur und dem Alltagsbewusstsein der Bevölkerung, scheint die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele zu verfehlen. Neuesten Berichten zu folge, reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus, um den stetig steigenden Treibhausgasen einhalt zu gebieten und für den Schutz der Atmosphäre zu sorgen. Experten sagen ein Scheitern der vorgegebenen hohen Klimaschutzziele der deutschen Bundesregierung voraus.

In den letzten Jahren hat sich das Tempo der Emissionsminderung von Kohlendioxid kaum gemindert, so dass sich das ausgegebene Ziel zu einer Reduzierung des Treibhausgases um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 nicht mehr verwirklichen lässt.

Von Maria am 11.04.2012, 12:10 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Am 11. März jährt sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum ersten Mal. Damals reihten sich mehrere katastrophale Unfälle und schwere Störungen im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi (Fukushima I) nach dem verheerenden Tōhoku-Erdbeben aneinander. Auf dem Höhepunkt der Katastrophe kam es im Block 1 bis 3 des Kraftwerkes zur Kernschmelze, woraufhin große Mengen an radioaktivem Material freigesetzt wurden und die Umgebung kontaminiert hat. Man geht davon aus, dass die Entsorgungsarbeiten bis zu 40 Jahre oder sogar länger dauern werden.

Die Nuklearkatastrophe von Fukushima hat in vielen Ländern auch eine erneute Debatte entfacht, ob die Nutzung von Kernenergie zu verantworten ist.

Von Maria am 08.03.2012, 13:01 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutzpolitik | Ökostrom

Die UN-Generalversammlung hat in einer Resolution das Jahr 2012 zum "Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle" (International Year of Sustainable Energy for All) erklärt.

Insgesamt stellt das gerade erst begonnene Jahr 2012 ein wichtiges Jahr für den internationalen Klimaschutz dar. Nach Abschluss der eher durchwachsenen Klimakonferenz im südafrikanische Durban im Dezember 2011 kann es sich die Welt nicht mehr erlauben noch lange zu warten. Es muss jetzt gehandelt werden.

Der Klimawandel verändert nicht nur das Wetter und die Temperaturen im Sommer oder Winter, sondern löst auch einen aggressiven Konkurrenzkampf der Milliardenvölker um die wertvollsten Ressourcen der Erde aus. Besonders Wasser könnte in den nächsten Jahrzehnten zu einem Streitpunkt mit unvorstellbaren Auswirkungen werden. Denn die Ressourcen neigen sich dem Ende zu. Nicht nur Kohle und Öl, sondern vor allem die Verknappung von Wasser könnte die Menschheit an den Rand eines globalen Krieges führen.

Schon heute kommt es in manchen Regionen Indiens und Pakistans zu kämpferischen Auseinandersetzungen wegen Wasser. Menschen können 3 bis 4 Tage ohne Nahrung auskommen, aber nicht einen einzigen Tag ohne Wasser. Um ihr Recht auf Wasser geltend zu machen werden die Menschen über kurz oder lang zu Waffen greifen. Das könnte besonders China Probleme bereiten. In den letzten Jahren hat China auf seinen Landgebieten viele Dämme errichtet und das haben auch die angrenzenden Länder zu spüren bekommen. Gemeinsam wären Indien und Pakistan in der Lage dem asiatischen Riesen immense Verluste zuzufügen.

Von Maria am 15.11.2011, 13:45 | 2 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Alle Anstrengungen und Hoffnungen, alle Appelle und Warnungen an die internationale Gemeinschaft haben sich zerschlagen: In den Jahren von 2009 bis 2010 ist der weltweite CO2-Ausstoß stärker gestiegen als bisher von Forschern prognostiziert. Das Ziel von maximal zwei Grad Erderwärmung gleicht heute einer Utopie. Und je mehr dieser Zustand zur Normalität verkommt, desto weniger Interesse an einem aktiven Klimaschutz besteht von Seiten der Politik.

Die Verwandschaft von Eisbär Knut, die noch in freier Wildbahn leben und auch andere Artengenossen müssen sich auf das schlimmste vorbereiten. In wenigen Jahren könnte ihr gesamter Lebensraum auf einen Bruchteil zusammenschrumpfen. Und auch die Nahrungssuche gestaltet sich schon jetzt von Tag zu Tag schwieriger.

Lange Zeit galt Biokraftstoff als willkommene Alternative zu den fossilen Brennstoffen. Doch immer mehr Zweifel an dessen Legitimität als Heilsbringer treten auf. Eine neue Studie des Londoner Instituts für europäische Umweltpolitik (IEEP) bezeichnet Biosprit als schädlicher für das Klima als fossiler Brennstoff. Wissenschaftler stehen dem geplanten Ausbau der Anbauflächen für Biokraftstoff mit Skepsis gegenüber.

Sie befürchten, dass es langfristig zu einem Anstieg der klimaschädlichen CO2-Emissionen kommen könnte. Um überhaupt eine profitable Produktion von Biosprit zu gewährleisten, müssten erst einmal weltweit riesige Flächen in Ackerland umgewandelt werden. Im Zuge dieser Landerschließung sind besonders Regenwälder gefährdet. Zudem könnte sich die Zweckentfremdung der Ackerflächen negativ auf die Nahrungsmittelproduktion auswirken. Neuesten Schätzungen zu folge ist die derzeitige Nahrungssituation in 26 Ländern der Erde besonders kritisch. Vor allem die Not am Horn von Afrika geriet in den letzten Wochen immer wieder in die Schlagzeilen.

Ruhig war es bisher in Mutriku, der zwischen San Sebastian und Bilbao gelegenen Hafenstadt an der baskischen Küste. Das entzückende Fischerdorf war bisher nur für seine feinen Strände und den Hafen bekannt. Dort lockten bisher die starken Wellen regelmäßig Fans von von Wassersportarten wie Windsurfen und Tauchen an. Und dank dieses starken Wellengangs ist der kleine Ort Mutriku am kantabrischen Meer nun auch für mehr als nur eine hübsche Altstadt, nette Atmosphäre und feine Strände bekannt.

Genau hier an der baskischen Küste ist das erste kommerzielle Wellenkraftwerk in Betrieb genommen worden. Bisher liefert es zwar nur Strom an ein paar hundert Haushalte, aber auch andere Produzenten von nachhaltiger Energie, wie die Windkraft haben mit Zeit benötigt, um sich durchzusetzen.

Seit Jahren wird es vermutet und nun hat es der neue US-Klimabericht bestätigt: Die globale Erwärmung findet tatsächlich statt. Die ermittelten Daten belegen, dass die globale Lufttemperatur in jedem Monat der letzten 25 Jahre über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts lag. Der enorme Anstieg der Treibhausgas-Emissionen soll der Verursacher dafür sein.

Der jährliche Klimabericht vom National Climatic Data Center (NCDC) der USA zieht Bilanz und belegt eindeutig, dass die Erwärmung der Erdatmosphäre immer weiter voran schreitet und auch der Treibhausgas-Ausstoß immer weiter steigt. Aus dem neuen Klimabericht geht ebenso hervor, dass die globale Temperatur der letzten Vierteljahrhunderts über dem jeweils gemessenen Durchschnittswerts des 20. Jahrhunderts liegt.

Von Maria am 04.07.2011, 13:36 | 1 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten den Klimaschutz voranzutreiben und zu unterstützen. Autofahrer können auf das Fahrrad umsteigen, Energie lässt sich einsparen oder man steigt ganz auf Ökostrom um. Auch in unserer vom Konsum geprägten Gesellschaft können einige Entscheidungen zum Schutz des Klimas beitragen. Der Kauf von regionalen Lebensmitteln trägt ebenso dazu bei wie der Kauf von Fair Trade Produkten.

Neuesten Berichten zufolge will die deutsche Bundesregierung die Grundlagenforschung und Entwicklung von Elektroautos in Deutschland mit einem Milliardenaufwand voran bringen. Dafür sollen in den kommenden zwei Jahren bis zu eine Milliarde Euro in Anspruch genommen werden. Des Weiteren sind für Halter von batteriebetriebenen Fahrzeugen Steuererleichterungen geplant.

Aber wie relevant sind die Elektroautos für die Industrie und Deutschland?

Von Maria am 17.05.2011, 15:35 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Nachhaltigkeit | Öko Investments

In diesem Jahr stehen die traditionellen Ostermärsche im Zeichen von Tschernobyl und Fukushima.

Die Forderung, von einem Großteil der Bevölkerung, nach einem sofortigen Atomausstieg gehören neben dem Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan und einem sofortigen Stopp des Libyenkrieges zu den wichtigesten Themen der deutschlandweiten Ostermärsche.

In fast 80 Städten in Deutschland sind bereits Ostermärsche anberaumt. Weitere Großdemonstrationen sind bereits für den Ostermontag an den zwölf deutschen Standorten von Atomkraftwerken geplant.

Von Maria am 21.04.2011, 16:31 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Erneuerbare Energien | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Die Atomkatastrophe in Fukushima hat uns allen gezeigt, dass die Atomkraft einfach nicht sicher sein kann. Und selbst wenn die Regierungen der Länder jetzt Tests ansetzten, ein Restrisiko bleibt immer.

Die Mutter aller Atomkatastropfhen - Tchernobyl - hat am 26. April ein trauriges Jubiläum. Vor genau 25 Jahren ereignete sich die, bis Dato wohl schwerste nukleare Havarie. Tschernobyl und Fukushima - Synonyme, die für die Gefahren der Atomkraft stehen.

Schon in den 1980er Jahren hätten Konsequenzen gezogen werden müssen. Eigentlich kaum vorstellbar, dass es danach nicht zu der totalen Gegenreaktion kam. Und heute steht ein ganzes Land, nämlich Japan, vor der unermesslich großen Aufgabe, sich nicht nur ständig auftretenden Erdbeeben und Tsunamis, sondern auch noch einem Super-GAU zu stellen.

Lasst uns jetzt ein Zeichen setzen!

Von Maria am 08.04.2011, 17:30 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimawandel | Kritische Stimmen

Am Samstag war es wieder soweit: Millionen Menschen haben sich an der "Earth Hour" beteiligt. Nach dem Motto "Licht aus! Für unser Klima!" wurde um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausgeschaltet!

Die weltweite Aktion begann in Neuseeland und Australien, als es hier in Deutschland noch 10:30 Uhr am Vormittag war. Und so startete die "Earth Hour" ihre Reise um den Globus. Bereits zum 5. Mal beteiligten sich mehrere Millionen Menschen in über 130 Ländern an der "Stunde für die Welt".

Diese 60 Minuten Dunkelheit sollen ein Zeichen für mehr Klimaschutz und eine sichere Energiezukunft setzen.

Im Jahr 2011 wollen die Betreiber der Aktion aber noch mehr erreichen. Die Earth Hour soll zum Anlass genommen werden, um zu Ökostrom zu wechseln oder auch Familie und Freunde zu einem Wechsel aufzufordern.

Denn: Jeder kann etwas gegen den Klimawandel tun. Mit dem Wechsel zu Ökostrom lassen sich jährlich viele Tonnen CO2 vermeiden und die Erde erhält eine echte Chance auf eine Zukunft!

Die Ereignisse in Japan überschlagen sich. Erst erschüttert ein gewaltiges Erdbeben das Inselreich im Pazifik und nun muss die Bevölkerung auch noch die Katastrophe in der Katastrophe ertragen.

Als wären Erdbeben und Tsunami nicht schon genug. Nach einer Explosion im Kernkraftwerk Fukushima droht jetzt wohlmöglich auch noch der atomare Super GAU. Eine mangelhafte Informationspolitik hinterlässt nicht nur bei der japanischen Bevölkerung Unsicherheit. Fest steht nur, dass durch die Explosionen in dem Kernkraftwerk aber im schlimmsten Fall in zwei Reaktoren die Kernschmelze droht.

Anhand der aktullen Krisensituation entbrennt auch in Deutschland wieder eine wichtige Debatte, um die Gültigkeit und vor allem Sicherheit von Atomkraftwerken.

Von Maria am 14.03.2011, 15:00 | 14 Meinungen | Energiepolitik | Erneuerbare Energien | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Ökostrom

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