Klimaschutzkonferenz auf Bali muss ein Erfolg werden

Der aktuelle Bericht der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) hat erneut unterstrichen, wie wichtig rechtzeitiges und  entschiedenes Handeln zum Schutz des Klimas ist. Dass Investitionen in den Klimaschutz auf globaler Ebene notwendig sind, um die Zerstörungen durch den Klimawandel zu bremsen bzw. zu stoppen, sollte außer hartgesottenen Klimaskeptikern mittlerweile jedem klar sein. Aus diesem Grund ist es immens wichtig, dass die UNO-Klimakonferenz auf Bali im Dezember ein Erfolg wird.

Von den Industrieländern müssen verbindliche Zusagen mit Signalwirkung kommen, welchen Beitrag sie zu einem globalen Klimaabkommen leisten werden. Den Schwellen- und Entwicklungsländern ist es sonst nur schwer vermittelbar, warum sie ihr Wirtschaftswachstum drosseln sollen, wo sie doch am meisten vom Klimawandel betroffen sind und am wenigstens dafür verantwortlich sind. Von Seiten der EU kommen (z.B. durch die Vereinbarung über eine ambitionierte Energie- und Klimaschutzpolitik) die ersten positiven Signale in diese Richtung.

Es wird jedoch ein zentraler Knackpunkt der Weltklimakonferenz sein, auch von Staaten wie Australien, Japan und USA (die allesamt das Kyoto-Protokoll nicht ratifiziert haben) bereits im Vorfeld der Verhandlungen auf Bali Zugeständnisse für eine verbindliche Klimaschutzpolitik zu gewinnen. Gelingt dies nicht, würde dies die Klimaschutzkonferenz zu einer großen Show ohne brauchbare Ergebnisse machen. Die Signalwirkung für die Entwicklungsländer wäre verheerend.

Die Folge wäre, dass die Nationalstaaten weiter ihre eigene Politik machen, die selten im Einklang mit dem Klimaschutz läuft. Egal ob Industrieland, Schwellenland oder Entwicklungsland … viele Staaten werden aus reinen Umweltschutzgründen auf keinen Fall ihr Wirtschaftswachstum bremsen. Wirtschaftliche Interessen werden im Vordergrund stehen und bis zur Klimakonferenz 2017 wird der Klimawandel weiter ungebremst vonstatten gehen.

Sicherlich ist dies ein schwarzmalerisches Szenario. Allerdings ist es nicht unplausibel und Grund genug, alles für einen Erfolg der Klimaschutzkonferenz zu tun.

Photovoltaik & Solarenergie: Anschaffungskosten, Betriebskosten und Vergütung einer Photovoltaikanlage

Anschaffungskosten

Als Beispiel für die Berechnung der Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage soll ein Vier-Personen-Haushalt in Deutschland dienen, der im Durchschnitt ca. 4.000 Kilowattstunden (kWh) an Strom pro Jahr verbraucht. Zur Deckung des kompletten Bedarfs benötigt dieser Haushalt eine Photovoltaikanlage mit 5 kWp. kWp steht dabei für den Begriff Kilowatt-Peak, der die Leistung einer Photovoltaikanlage mittels der Spitzenleistung bemisst. Ein Photovoltaik Vergleich erlaubt die Kalkulation der Kosten einer Photovoltaikangebote durch mehrere Anlagenbauer.

Der kWp-Wert beschreibt die optimale Leistung einer Solaranlage unter ortsabhängigen Werten für Modultemperatur und Sonneneinstrahlung. Je nach der Abweichung von diesen Normwerten kann eine Photovoltaikanlage mehr oder weniger Strom produzieren als angegeben. Eine 1 kWp-Anlage in Deutschland produziert ca. 800 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr und nimmt ca. 9 Quadratmeter Fläche ein. Dies entspricht etwa dem Fünftel des jährlichen Stromverbrauchs unseres Vier-Personen-Haushalts.

Möchte dieser Vier-Personen-Haushalt also seinen kompletten Strombedarf durch Solarstrom decken, stehen Anschaffungskosten von 30.000 bis 40.000 Euro an. Diese Kosten beinhalten nicht nur die Solarmodule, sondern auch Planung, Installation, Wechselrichter und Montagegestelle.

Betriebskosten

Der Verschleiß einer Solaranlage ist recht gering, sodass die laufenden Kosten gemessen an den Erst-Investitionen recht gering ausfallen. Für Wartung & Reparaturen, Zählergebühr und Photovoltaik-Versicherung sind 300 bis 500 Euro pro Jahr zu veranschlagen, also ca 1% der Anschaffungskosten. Falls sich die Anlage nicht in die normale Gebäudeversicherung integrieren lässt, gibt es auch die Möglichkeit, Elementarschäden (d.h. Schäden durch Blitzschlag, Hagel, Sturm, usw.) seperat zu versichern. Das Gleiche gilt für eine Haftpflichtversicherung.

Vergütung / Einnahmen

Im Erneuerbare-Energien-Gesetz ist geregelt, wieviel Geld man für den ins Stromnetz eingespeisten Strom erhält. Der Vergütungssatz ist vom Gesetzgeber vorgegeben und für 20 Jahre garantiert. Dabei gilt es zu beachten, dass je nach Typ der Anlage, des Installations-Jahres und der produzierten Strommenge Unterschiede bestehen.

1) Anlagentyp

  • Anlage an/auf einem Gebäude (z.B. die „klassischen“ Solarmodule auf dem Dach)
  • Feldanlagen (d.h. am Boden stehend)
  • Fassadenanlagen

2) Jahr der Installation

Die Vergütung wird jährlich um 5% bzw. 6,5% reduziert. Den jeweils gültigen Satz erhält man dann aber 20 Jahre lang.

3) Strommenge

Bei Anlagen über 30 bzw 100 kWh sinkt der Vergütungssatz oberhalb der 30. bzw. 100. kWh um ca. 5%.

Errichtet man also beispielsweise im Jahr 2007 eine Dachanlage, so erhält man für die nächsten 20 Jahre einen garantierten Festpreis von 49,21 Cent / kWh.

Wie und wann erhält man das Geld?

Der Antrag für die Vergütung von Solarstrom ist beim Stromlieferanten / Energieversorger zu stellen. Dieser übernimmt üblicherweise die Meldung an den Netzbetreiber, dass die Photovoltaikanlage an das öffentliche Stromnetz angeschlossen wird. Nähere Informationen kann ihnen ihr Energieversorger liefern. Die Vergütung sollte man sich monatlich auszahlen lassen, um keine Zinseinbußen hinnehmen zu müssen.

Atomkraftwerke – „Deutschlands ungeliebte Klimaschützer“

So steht es auf „Klimaschuetzer.de“, einer aktuellen Werbekampagne des deutschen Atomforums, einem Zusammenschluss von Förderern der friedlichen Nutzung von Kernenergie. Als „Klimaschützer der Woche“ werden deutsche Atomkraftwerke ins Rampenlicht gerückt, idyllisch fotografiert inmitten saftig grüner Naturlandschaft. Ziel der Kampagne ist, auf die Notwendigkeit von Kernenergie zur Energiegewinnung in Anbetracht des Klimawandels und der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands hinzuweisen.

Mit der Kampagne wird unter anderem auf die klimafreundliche Energieproduktion der Atomkraftwerke hingewiesen, fallen ja bei dieser Art der Stromerzeugung keinerlei CO2-Emissionen an.

Die durch das Kyoto-Protokoll festgelegten Ziele, den CO2-Außtoß in Deutschland bis 2012 um 21% zu reduzieren, werden ohne die deutschen Atomkraftwerke nur schwer oder sogar gar nicht einzuhalten sein.

Desweiteren wird auf die Notwendigkeit von Kernenergie für eine größtmögliche Versorgungssicherheit in Deutschland hingewiesen. Für Interessierte besteht die Möglichkeit, sich vor Ort in den Kraftwerken weitere Informationen und Eindrücke zu beschaffen.

Treibhausgas-Klage gegen große Automobilkonzerne war ohne Erfolg

Die Treibhausgas-Klage des amerikanischen Bundesstaates Kalifornien gegen mehrere US Autokonzerne wurde gestern von einem Bundesrichter verworfen.

Der frühere Justizminister von Kalifornien, Bill Lockyer, hat vor einem Jahr 6 große Automobilkonzerne in Amerika auf Entschädigung verklagt. In der Anklage machte er die verursachten Abgase der von den Konzernen Chrysler, General Motors, Ford, Toyota, Honda und Nissan produzierten Fahrzeuge für durch die Klimaerwärmung entstehende Schäden verantwortlich und forderte einen finanziellen Ausgleich.

Die Klage wurde abgewiesen mit der Begründung, derart komplexe Entscheidungen müssen vom Gesetzgeber geregelt werden, ein Gericht kann das nicht entscheiden.

UN beschliesst Klimawandel als Schwerpunktthema

Für das 62. Sitzungsjahr der Vereinten Nationen wird einer der Schwerpunkte der gemeinsame Kampf der Weltgemeinschaft gegen den Klimawandel sein. In der Begründung der UN heisst es, dass aufgrund der umfassenden wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel nun Handlungsbedarf bestünde. Der Klimawandel ist ein globales Problem und kann nicht auf lokaler Ebene gestoppt werden.

Die erste Konferenz zum Thema Klimawandel findet am Montag den 24. September statt. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel werden hochrangige Politiker der Mitgliedsländer an der Diskussion teilnehmen.

Lufthansa führt Klimaticket ein – Das myclimate Klimaschutz-Ticket

Fliegen ist ja bekannterweise der klimatische Supergau. Bei einem einfachen Flug von München nach New York (ca. 6500 km) werden pro Person 0,613 Tonnen CO2 in die Luft geblasen. Als Vergleich dazu: Man könnte für die gleiche Menge an CO2 ein halbes Jahr Auto fahren.
Ab sofort stellt die Lufthansa die Möglichkeit zur Verfügung, bei einem Flug eine freiwillige Spende zum Klimaschutz zu leisten um die CO2-Emissionen der jeweiligen Flugreise zu kompensieren. Der Partner der Lufthansa, über den die Spenden abgewickelt werden, ist die Non-Profit-Stiftung myclimate.

In einen Formular auf der Homepage kann man Start- und Zielpunkt der Flugreise festlegen, daraus wird dann der CO2-Verbrauch berechnet.
Die jeweilige CO2-Menge ist ein Durchschnittswert, ermittelt aus der Auswertung von über 58.000 Flügen der Lufthansa. Einbezogen in die Berechnungen wurden von verschiedenen Flugzeugtypen bis hin zu verschiedensten Wetterbedingungen alle Aspekte, um die CO2-Emissionen möglichst genau bestimmen zu können.
Zu erwähnen ist auch, das die Lufthansa im Vergleich zu anderen Klimaneutral-Institutionen einen Unterschied zwischen First, Business und Economy Class macht. Flüge erster Klasse verbrauchen demnach mehr CO2.
Der anfangs erwähnte Flug „München-New York“ in der Holzklasse würde laut Berechnung 12 Euro zur CO2-Kompensation kosten.
Diese Klimaschutz-Spende fließt dann direkt in ausgesuchte zertifizierte Klimaschutzprojekte zur Gewinnung von Elektrizität aus Biomasse in Indien.

Link zur Lufthansa – myclimate Homepage

Das Ganze ist sicherlich eine gute Sache, dennoch gibt es erste kritische Stimmen von der Umweltschutzorganisation WWF:

Der WWF bemängelt den Klimaaufschlag der Lufthansa als zu niedrig. „Emissionen in großen Höhen heizen den Treibhauseffekt weitaus stärker an als der Kohlendioxidausstoß am Boden“, erläutert Juliette de Grandpré. Ein realistischer Klimaobolus müsste deshalb etwa drei Mal so hoch ausfallen.
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Quelle:WWF Homepage

Nach Informationen des Weltklimarats (IPCC) ist der entstehende Schaden durch den Luftverkehr sogar bis zu fünf mal höher als in Bodennähe.

Auch wenn die Spende zu niedrig sein sollte, ist es immerhin eine Möglichkeit, aktiv gegen den Klimawandel vorzugehen. Neben der Lufthansa bietet ab sofort auch Swiss International Airlines das myclimate Klimaticket an.

Wer mehr spenden möchte, kann den geplanten Flug auch über die Non-Profit-Organisation atmosfair.com abrechnen lassen. Selbiger Flug von MUC nach JFK  kostet dort 44 Euro.

Erste Klimaschutzprojekte auf dem Oktoberfest in München

Diesen Samstag startet endlich das berühmteste Volksfest der Welt, das Oktoberfest in München.
Nun haben erstmals ein paar Klimaschutzprojekte den Weg auf die Theresienwiese gefunden. So kann man dieses Jahr zum ersten Mal den sogenannten Solar-Skooter fahren, einen Autoskooter der mittels einer auf dem Dach installierten Photovoltaikanlage einen Teil der zum Betrieb benötigten Energie selbst erzeugt. Der Solar-Skooter der Schaustellerfamilie Distel ist in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Avantgarde und der ProSieben-Klimaschutzkampagne ‚CO2NTRA – Mit Galileo das Klima schützen‘ entstanden.

Umgefähr 10 Prozent der vom Fahrgeschäft benötigten Strommenge wird durch Solarstrom gewonnen, ausreichend für den Betrieb von 3 Autos. Aus diesem Grund haben diese drei Autos einen symbolischen weissen Anstrich. Erhellt wird der Skooter durch sparsame LED Lichter der Firma Osram, die langfristig für bis zu 90 Prozent Energieeinsparung sorgen werden.
Neben dem Solarskooter haben weitere 11 Geschäfte auf dem Volksfest Solarzellen zur Verringerung des Stromverbrauchs auf den Dächern. Mittlerweile werden mehr als 70 Prozent der Zelte, Stände und Karusells mit umweltfreundlichem Ökostrom betrieben. Als erstes Festzelt in der Geschichte des Oktoberfests wird das Hacker-Festzelt erstmals von 4.500 Energiesparlampen von Osram beleuchtet. Somit sollen 9 Tonnen CO2 eingespart werden.

Es tut sich was, auf der Theresienwiese, wenn auch größtenteils Marketing-technisch. Aber bei einem gigantischen Volksfest, bei dem allein schon Millionen von Lichtern unnötigerweise vor sich hin blinken, sollte man nicht zu viel erwarten. Ein Zeichen setzen kann man allemal.

„Die Atomare Renaissance“ – Amerika entdeckt die Kernenergie wieder

Wärend in Deutschland der Atomausstieg beschlossene Sache ist, baut der Rest der Welt emsig an neuen Reaktoren. In Amerika spricht man derzeit von der „Atomaren Renaissance“. Laut dem „Economist“ erwartet die  Kernenergie-Regulierungsbehörde NRC der Vereinigten Staaten in den nächsten Monaten 12 Anträge für neue Atomreaktoren. Nächstes Jahr werden zusätzliche Pläne für weitere 15 Anlagen vorliegen.

Seit 30 Jahren wurden in den USA keine neuen Kernkraftwerke gebaut, jetzt soll sich der Bestand an Reaktoren um umgefähr ein Drittel erhöhen, falls allen Anträgen stattgegeben wird. Die Sicherheit dieser Anlagen ist selbstverständlich auf dem neuesten Stand der Technik.
Wie die USA machen es momentan viele Länder weltweit, modernste Reaktoren schiessen an allen Ecken unserer Erde aus dem Boden. Aber in Deutschland bleibt die Küche kalt.

Was meint ihr dazu? Sind die Agumente gegen die friedliche Nutzung von Kernenergie vielleicht schon veraltet? Sollte man den Atomausstieg überdenken?

CO2 Gadgets – Alltägliche Hilfsmittel mit regenerativen Energiequellen

Unter CO2-Gadgets versteht man bekannte Alltags-Hilfsmittel wie Taschenlampen, Uhren, etc., die mit Hilfe von regenerativen Energiequellen funktionieren. Sie bieten somit eine interessante Alternative zu den batteriebetriebenen Varianten. Neben dem eingesparten CO2 haben Tools wie Solartaschenlampen, Kurbel-Radios oder auch Solar-Milchschäumer einen weiteren Vorteil, nämlich überall einsatzbereit zu sein, ohne lästiges Batteriewechseln.

Uber den Sinn und Unsinn dieser kleinen Helferchen kann man streiten, manche scheinen aber doch recht praktisch zu sein.

Hier eine Zusammenstellung von nützlichen CO2 Gadgets:


Schüttel Taschenlampe 

Diese superhelle LED-Stablampe benötigt keine Batterien oder Akkus. Durch das Schütteln der Lampe wird elektrische Energie erzeugt.
30 Sekunden schütteln reicht für bis zu fünf Minuten Licht! Die verwendete LED ist superhell, sichtbar bis ca. 1,5km und verschleißfrei.Ideal für das Auto, das Boot, beim Camping und als Notleuchte!


 


Solar Taschenlampe 

Eine Solar-Taschenlampe mit 7 LEDx und sehr starker Leuchtkraft. Voll aufgeladen (nach ca. 6 Std. Tageslicht) leuchtet die Lampe bis zu 8 Stunden im Dauerbetrieb.Die Lebenszeit des Solarfelds ist bis zu 20 Jahre lang.



Kurbel Radio Summit 

Mit diesem kompakten Radiogerät haben Sie einen zuverlässigen Begleiter für Ihre Reisen, das Picknick oder den Wochenendausflug.
‚Summit‘ bietet die Stromversorgung per Kurbelenergie, per Sonnenenergie oder mit herkömmlicher Aufladetechnik.
Mit 230 Volt voll aufgeladen (24 h) beträgt die Spieldauer ca. 20 Stunden (in Abhängigkeit von der Lautstärke), mit Kurbelpower bringen 30 Sekunden Kurbeln etwa 30 Minuten Spielzeit.



Solar Wecker 

Nie mehr verschlafen! Geräuschloser Funkwecker mit Solar- Stromerzeugung und langlebigem Spezialakku – funktioniert 1 Jahr in Dunkelheit.
Mit Alarm und Snooze-Funktion.Mit den Umweltzeichen „blauer Engel“ ausgezeichnet (solarbetrieben und schadstoffarm).


Solar Ladegerät für Handys und MP3-Player 

Preisgünstiges kompaktes Solar-Ladegerät/ Notstromversorgung mit zwei NiMH-Speicher-Akkus für Handys, MP3-Player etc.Adapter für Geräte von Nokia, Samsung, Sony Ericsson und Motorola sind inklusive.


Solar Ladegerät e.GO! 

e.GO! ist ein Universal-Ladegerät, das seine Energie über hochwertige integrierte Solarzellen bezieht, aber auch als konventionelles Ladegerät über die Steckdose oder Zigarettenanzünder betrieben werden kann.
Elektrische Kleingeräte wie Handys, MP3-Player, Digitalkameras, Organizer etc. können entweder direkt damit betrieben oder aufgeladen werden. Außerdem ist es möglich, bei Sonnenlicht Energie in den Akkus zwischenzuspeichern, um sie später bei Bedarf zu nutzen.


Solar Milchaufschäumer 

Wer die/den  ItalienerIn in sich nicht unterdrücken kann, greift bei der Zubereitung eines Capuccinos oder Late Macchiatos gern zum sogenannten Milchaufschäumer. Damit lässt  sich aufgewärmte Milch im Handumdrehen  in leckeren Schaum verwandeln.
Dieser Milchaufschäumer wird Sie dank Solarstrom nie im Stich lassen. Funktioniert auch bei schwachen Lichtverhältnissen einwandfrei.

Staatschefs zeigen Willen zum gemeinsamen Kampf gegen den Klimawandel

Der UN Klimagipfel in New York war laut Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Schritt in die richtige Richtung. So seien Fortschritte in den globalen Anstrengungen für einen wirksamen Klimaschutz zu erkennen. Auch die in Klimaschutzfragen sonst so zurückhaltenden USA haben sich für weitere Verhandlungen unter dem Dach der UN bereit erklärt.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bekräftige den positiven Ausgang der Konferenz: «Dieses Treffen hat ein machtvolles politisches Signal an die Welt (…) gesandt, dass es auf höchster Ebene den Willen und die Entschlossenheit gibt, mit der Vergangenheit zu brechen und entschieden zu handeln».

Zuvor hatten die Staats- und Regierungschefs wärend des Treffens den Willen zum gemeinsamen länderübergreifenden Kampf gegen den Klimawandel gezeigt. «Der Klimawandel wird zu dramatischen Schäden führen, wenn wir nicht entschlossen handeln.» erläuterte Angela Merkel.
Merkel wies auf die zunehmenden Gefahren durch Umweltkatastrophen wie Überflutungen und Dürre hin und betonte die zu erwartenden Wohlstandseinbußen von bis zu 20%. Sie bekräftigte auch erneut ihren Vorstoß, die erlaubte Menge an CO2-Emissionen weltweit jedem Menschen zu gleichen Teilen zuzugestehen.
Die Bundeskanzlerin sprach sich auch für verbindliche Ziele bei der CO2-Reduktion aus und setzte sich für einen weltweiten Handel mit Emissionsrechten ein.

Die Konferenz war der erste Schritt aufgrund des Beschlusses, die Klimawandelproblematik für das 62. Sitzungsjahr der Vereinten Nationen als eines der Schwerpunktthemen festzulegen.