Aktuelle Beiträge zum Thema Energiepolitik

Man hört und liest viel darüber, dass Ökostrom die Zukunft unserer Energieversorung darstellt. Mit Windenergie und Wasserkraftwerken werden schon heute eine Vielzahl von Haushalten mit Strom beliefert. In einer Zeit, in dem sich die fossilen Brennstoffe ganz offensichtlich einmal dem Ende zuneigen, entscheiden sich viele Menschen für den umweltschonenderen Ökostrom. Doch wie umweltfreundlich ist der Ökostrom wirklich?

Egal ob der Anstieg des Meeresspiegels oder das Absterben von Pflanzen durch Abgase - das Thema Klima und Klimawandel hat nichts an seiner Dringlichkeit verloren. Doch bei der ganzen Hysterie um den Klimawandel und die globale Erwärmung hört man zum Großteil nur von den negativen Auswirkungen.

Die Medaille hat allerdings immer zwei Seiten und so stellt sich die Frage:

Bringt der Klimawandel auch Vorteile?

Von Maria am 08.03.2011, 15:40 | 0 Meinungen | Energie sparen | Energiepolitik | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel

In der kalten Jahreszeit kommt es schon mal vor, dass die sogenannten Heizpilze den Rauchern vor Gaststätten und Kneipen als Wärmespender dienen. Seine moderne Verbrennungstechnik mit einem Aluminium-Reflektor garantiert optimalen Verbrauch und absolute Zuverlässigkeit. Die Gastwirte zeigen dabei aber nicht nur Ihre mitfühlende Seite, sondern wollen einfach keinen Umsatz verlieren. Daher bestücken Sie Terrassen und Gärten mit den Heizstrahlern. Das führt allerdings zu hitzigen Diskussionen bei Umweltschützern und Politikern.

Von Maria am 13.01.2011, 16:45 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Prof. Mojib Latif, der Klimaforscher am Leibniz- Institut für Meereswissenschaften der Universität Kiel ist, legt nahe aus der Wirtschaftskrise und deren "Bewältigung" zu lernen um eine tiefgreifende Energiekrise in Zukunft entgehen zu können. Als einzigen Ausweg sieht Latif die Stromgewinnung aus Sonnenkraft.

Die Hoffnung der nachhaltigen Energiegewinnung aus Atomkraft sollten selbst die größten Befürworter inzwischen verloren haben. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig auf Erneuerbare Energien umzuschwenken. Prof. Latif ist dabei sogar so optimistisch, dass er den Energiebedarf der Menschheit bereits Mitte des Jahrhunderts durch erneuerbare Energien gesättigt sieht.

Wollen wir alle hoffen, dass der Experte Recht behalten wird...

Von Christian am 04.07.2009, 16:16 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Solarenergie

Einer Branchenprognose des Bundesverbands für Erneuerbare Energie (BEE) zufolge wird im Jahr 2020 deutschlandweit 47 Prozent der Stromversorgung regenerativen Ursprungs sein. Voraussetzung hierfür ist der von Experten aus Wirtschaft und Industrie erwartete Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien nebst der Weiterentwicklung entsprechender gesetzlicher Bestimmungen.

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Die Bundesregierung geht im Vergleich zu dieser optimistischen Einschätzung von lediglich 30 Prozent Nutzung von erneuerbarern Energien bis 2020 aus.

Von Michael am 30.01.2009, 14:36 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Erneuerbare Energien

Dieser Tage wird der Fall des geplanten Kohlekraftwerks in Hamburg Moorburg in vielen Medien thematisiert. Es steht fast fest, dass das neue Kohlekraftwerk trotz massiver Proteste und Widerstände dennoch gebaut wird. Während die CDU damit relativ wenig Probleme haben wird, bedeutet der Bau für die regierenden Gründen jedoch, dass sie potenziell an Glaubwürdigkeit verlieren könnten. Die Wähler könnten dies als Wortbruch interpretieren.

Dabei haben die Grünen an dieser Misere selber Schuld. Während ihres Wahlkampfes gingen sie relativ aggressiv vor und kämpften mit Plakatsprüchen wie etwa "Kohle von Beust". Die Hamburger Umweltsenatorin Anja Hajduk wird sich nun aber eingestehen müssen, dass sie die Genehmigung des Kohlekraftwerks Moorburg nicht aufhalten konnte.

Es bleibt abzuwarten, wie die Wähler und Bürger in Hamburg auf die nicht gehaltenen Wahlversprechen reagieren werden. Auch die Geduld der Grünen Basis könnte irgendwann erschöpft sein.

Von Christian am 27.09.2008, 19:29 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutzpolitik

Dass der Ausstieg aus der Kernenergie eine politisch wacklige Angelegenheit werden sollte, prophezeiten nicht wenige bereits beim Beschluss der rot-grünen Regierung in deren erster Legislaturperiode. Man kann sich leicht vorstellen, dass eine eher atom-freundliche und nicht unrealistische schwarz-gelbe Bundesregierung ab 2009 einen Ausstieg vom Ausstieg auf ihre Agenda schreiben wird. Und falls sie dies nicht selber vollzieht, wird die hiesige Energie-Lobby im Hintergrund Druck machen und längere Laufzeiten für die alternden Atommeiler herausschlagen.

Von Harald am 26.03.2008, 19:04 | 1 Meinungen | Energiepolitik

Kaum jemand diskutiert aktuell über die Verkettung des zunehmenden Wassermangel auf unserer Erde, der zu einer ernsten Gefahr für die weltweite Energieversorgung werden kann. Dies wollen nun aber Forscher aus den USA ändern, indem sie nach Auswegen aus dem Teufelskreis der doppelten Versorgungskrise suchen.

Von Christian am 21.02.2008, 00:32 | 16 Meinungen | Energiepolitik | Folgen

Nach Regierungsgesprächen in Peking rührte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Werbetrommel zu Chinas Bestrebungen zum Umwelt- und Klimaschutz.

Zusammen mit dem chinesischem Vizeminister Zhang Zhijun nahm Gabriel vergangene Woche an der Veranstaltung "Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung" der Friedrich-Ebert-Stiftung teil. Wohlbemerkt war es die erste Zusammenkunft zwischen deutsch/chinesischen Ministern seit der Dalai-Lama-Krise vor 4 Monaten.

Vermutlich gerade deswegen und weil eine geplante Zusammenarbeit der beiden Länder im Bereich Windenergie kurz vor der Unterzeichnung steht, gab es klimatechnisch nur Frohbotschaften.

Von Michael am 10.02.2008, 10:07 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutzpolitik

Deutschland kann durchatmen, zumindest wenn es um die Vorreiter-Rolle auf dem Sektor der erneuerbaren Energien geht. Die Pläne des britischen Energieministers John Hutton, Den Strombedarf Großbritanniens bis 2020 zu 100 Prozent mit Windkraftanlagen zu decken (wir berichteten), scheinen ad acta gelegt zu sein. Grund dafür ist die aktuelle Entscheidung der britischen Regierung, auf Atomkraft zur Erreichung der Klimaschutzziele zu setzen.

Am Donnerstag hat ein neues Energiegesetz Konzernen den Weg zum Bau weiterer Atomkraftwerke geebnet, mit der Einschränkung, dass neu entstehende Anlagen keinerlei staatliche Mittel erhalten. Das gilt sowohl für Aufbau und Stilllegung der Kraftwerke als auch für die Entsorgung des radioaktiven Mülls. Mehrere in- und ausländische Energiekonzerne haben bereits Interesse bekundet.

Von Michael am 13.01.2008, 11:28 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutzpolitik

Derzeit befinden sich in Deutschland 25 neue Kohlekraftwerke in Planung oder bereits im Bau. Diese neuen Kraftwerke werden nach ihrer Fertigstellung jährlich rund 140 Mio. Tonnen Kohlendioxid und weitere Abgase in die Luft befördern. Schon sehr grotesk, wenn dies in dem Land passiert, das sich vertreten von Politik und Wirtschaft gerne als Vorreiter in Sachen Klimaschutz darstellt. Bei Laufzeiten von bis zu 50 Jahren für ein handelsübliches Kraftwerk ist dies nicht unbedingt ein Zeichen für eine Energiepolitik im Sinne des Klimaschutzes.

Von Harald am 25.11.2007, 08:24 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutz
Laut eines Gesetzesentwurfes des Bundesumweltministeriums soll in Zukunft Heizwärme zum überwiegenden Maße aus Solarenergie sowie Biomasse, Erdwärme und Kraft-Wärme-Kopplungen erzeugt werden. Außerdem soll es eine Nutzungspflicht für erneuerbare Energien geben, die bei Missachtung zu Bußgeldern bis zu einer halben Million Euro führen soll. Zu diesem Zweck soll die Förderung der Stromerzeugung durch Solar-, Wind- und Biomasseanlagen ausgebaut werden.
Von Harald am 06.10.2007, 16:19 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Erneuerbare Energien | Klimaschutz
Wärend in Deutschland der Atomausstieg beschlossene Sache ist, baut der Rest der Welt emsig an neuen Reaktoren. In Amerika spricht man derzeit von der „Atomaren Renaissance". Laut dem "Economist" erwartet die  Kernenergie-Regulierungsbehörde NRC der Vereinigten Staaten in den nächsten Monaten 12 Anträge für neue Atomreaktoren. Nächstes Jahr werden zusätzliche Pläne für weitere 15 Anlagen vorliegen.
Von Michael am 22.09.2007, 15:26 | 4 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutzpolitik

So steht es auf „Klimaschuetzer.de", einer aktuellen Werbekampagne des deutschen Atomforums, einem Zusammenschluss von Förderern der friedlichen Nutzung von Kernenergie. Als „Klimaschützer der Woche" werden deutsche Atomkraftwerke ins Rampenlicht gerückt, idyllisch fotografiert inmitten saftig grüner Naturlandschaft. Ziel der Kampagne ist, auf die Notwendigkeit von Kernenergie zur Energiegewinnung in Anbetracht des Klimawandels und der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands hinzuweisen.

Von Michael am 18.09.2007, 20:51 | 1 Meinungen | CO2-Reduktion | Energiepolitik
Im August einigten sich die beiden Ministerien für Umwelt und Wirtschaft auf die Eckpunkte der Neuauflage des deutschen Klimaschutzprogramms. Im Anschluss setzte man sich im Wirtschaftsministerium nochmal zusammen, um die zu erwartenden Effekte auf die verschiedenen Märkte zu analysieren. Für den Stromkosten erwartet man durch den Maßnahmenkatalog des Klimaschutzprogramms netto einen Zuwachs um rund 15 Milliarden Euro jährlich.
Von Harald am 11.09.2007, 14:48 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Erneuerbare Energien | Klimaschutz | Ökostrom

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