Aktuelle Beiträge zum Thema CO2-Reduktion
Der Klimaretter von heute hat es nicht leicht. Enorme Mengen an CO2 werden versucht zu verhindern, doch manchmal sind selbige einfach unvermeidbar. Nicht jeder kann und will beispielsweise auf das Auto oder den jährlichen Urlaub verzichten. Wenn deswegen das schlechte Gewissen allzusehr plagt, kann nun der eigene CO2-Ausstoß mit sogenannten Klimaneutralzahlungen oder Klima-Zertifikaten ausgeglichen werden.
Da in naher Zukunft die Produktion von Treibhausgasen wie Kohlendioxid zunächst einmal ansteigen wird, werden nach einer UNO-Studie allein im Jahr 2030 geschätzte 200 Milliarden US-Dollar nötig sein, um die Emissionen an Treibhausgasen auf das heutige Niveau zurückzuführen. Dies entspricht etwa 1,7% des gesamten weltweiten Investitionsvolumen. Dies verlautete Yvo de Boer, der Präsident des UNO-Treffens in Wien, das als Vorbereitung für die UNO-Klimakonferenz auf Bali im November dienen soll.
Aufgrund der Ergebnisse einer Studie von Blackle.com wurde behauptet, dass Webseiten mit schwarzem Hintergrund den Monitor deutlich weniger Energie verbrauchen lassen als Seiten mit weissem Hintergrund. Laut Blackle würde die Suchmaschine Google mit schwarzem Hintergrund anstatt weissem deutlich weniger Energie benötigen. Somit könnten Millionen Nutzer täglich zusammen riesige Mengen an Strom einsparen.
Diese Studie konnte nun von Techlogg im Auftrag von Google größtenteils widerlegt werden. Die Energieeinsparung ist zwar wirklich festzustellen, aber deutlich geringer als von Blackle behauptet.
Bei dem auf ProSieben laufenden "Wissens"-magazin Galileo konnte ich heute einen Teaser zur bahnbrechenden CO2 Diät sehen. Unter anderem sollen dort dann CO2 Rezepte präsentiert werden: Energie sparen und Pfunde purzeln lassen: Galileo präsentiert die Rezepte für einen Tag mit der CO2-Diät.
CO2NTRA - Contra CO2 - ist eine neue Werbeplattform ein neues in Galileo integriertes Format auf ProSieben und nach eigenen Angaben eine "Innitiative für den Schutz unseres Klimas". Ziel ist es, viele Möglichkeiten des Energiesparens aufzuzeigen und dann damit aktiv zur CO2-Reduktion beizutragen.
Holz zählt ja bekanntlicherweise auch zu den regenerativen Energiequellen und ist mittlerweile auch für Nicht-Kachelofen-Besitzer interessant. Im Vergleich zu Gas- und Ölheizungen bieten sich mit Pelletsheizungen effektive und umweltfreundliche Alternativen.
Diese Nachricht geht jedem Steakfreund wohl durch Mark und Bein! Das schöne saftige Lendenstück als Klimakiller? Zu einem gewissen Teil ja, werden doch 21% aller CO2-Emissionen weltweit bei Herstellung und Transport von Lebensmitteln erzeugt. Und der Anteil der Fleischproduktion an den CO2-Emissionen ist fast 50 mal höher als beispielsweise der der Gemüseproduktion.

