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Der Klimawandel ist für steigende Temperaturen und erhöhte Niederschläge bekannt, aber dass es so manch einen Bereich gibt, der vom veränderten Klima profitiert, ist noch nicht allzu verbreitet. Das der Klimawandel auch seine guten Seiten hat, wissen vor allem die Winzer. Verhilft er doch dem deutschen Wein zu seiner Vollreife.

Frühere Rebblütezeit bedeutet kürzere Weinlese und höhere Mostgewichte.
Ihren Ursprung haben Weinreben primär in südlicheren Gefilden wie Italien und Spanien. Und so ist es nicht verwunderlich, dass ein wärmeres Klima nun auch in Deutschland für reife Trauben und gute Weinqualität sorgen.

Doch selbst diese positiven Entwicklungen kommen nicht ohne Probleme. Eine besondere Herausforderung für Winzer und Weingüter stellen neue Schädlinge dar. Und auch das schöne warme Wetter wird irgendwann von Unwettern mit Regen und Hagel abgelöst. Neue Bewässerungspläne müssen zudem ausgearbeitet werden, da die Trauben nicht nur mit Sonnenschein gedeihen.

Von Maria am 31.08.2011, 14:20 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimawandel | Treibhauseffekt

Es droht eine internationale Wasserkrise in den Großstädten

Die Anzeichen sind schon heute in vielen Teilen der Erde zu beobachten. Vor allem Dritte Welt Länder müssen sich mit der Problematik von Wassermangel und unzureichender Qualität des Trinkwassers herumschlagen. Dabei wird es aber nicht bleiben.

Auch Megastädten wie zum Beispiel Mexico City droht in den nächsten Jahren eine enorme Wasserkrise. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser mit akzeptabler Qualität wird eine Herausforderung für die Großstädte der Erde darstellen. Marode Leitungen und ein unzureichend ausgebautes Kanalisationssystem stellen zu dem weitere Gesundheitsrisiken für die Menschen dar.

Neue Studie vorgestellt

Eine neue Studie des WWF bestätigt all das. Das Werk „Big Cities. Big Water. Big Challenges" wurde am Sonntag zu Beginn der Internationalen Weltwasserwoche in Stockholm veröffentlicht und zeigt mit realitätsnahen Fallbeispiel eine unangenehme Zukunft auf. Dabei spricht die Umweltorganisation eine Empfehlung zu nachhaltigem Wassermanagement in den Städten aus.

Von Maria am 23.08.2011, 11:54 | 0 Meinungen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer

Ein heißes trockenes Frühjahr, verregnete Sommer und milde Winter - Die Auswirkungen des Klimawandels sind inzwischen deutlich zu spüren. Dabei hat das sich verändernde Klima nicht nur Einfluss auf das Wetter und die Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch auf uns Menschen und unsere Gesundheit. Allergiker haben das ganze Jahr über keine Ruhe mehr und müssen sich mit intensiven Phasen des Pollenflugs und den daraus resultierenden Symptomen rumschlagen.

In den Sommermonaten vergeht kein Tag ohne dass man ein neuer Mückenstich juckt. Allein in den letzten Jahren hat die Zahl exotischer Stechmücken und tropischer Viren in Deutschland enorm zugenommen. Doch nicht nur die Anzahl der Mücken steigt. Es werden inzwischen sogar ausländische Mückenarten heimisch, wie der japanischen Buschmoskito oder die Malaria-Mücke Anopheles.

Von Maria am 10.08.2011, 22:28 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel

Bisher sind Wissenschaftler davon ausgegangen, dass das Great Barrier Reef vor der Ostküste Australiens in 20 bis 30 Jahren ausgestorben sein wird. Doch nun räumt eine neue Studie dem größten Korallenriff der Welt wieder Chancen auf ein Überleben ein - allerdings muss dazu auch der Treibhauseffekt gezügelt werden. Laut Forschern wird das gesamte Riff zwar anders aussehen als bisher und auch an Qualität einbüssen, aber es wird so schnell nicht vollständig verschwinden. Die Korallen sind im Stande sich den schwankenden Temperaturveränderungen besser anzupassen, als so manch ein Experte es für möglich hielt.

Von Maria am 28.07.2011, 22:26 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer | Öko Investments

Der Klimawandel stellt sich nicht nur als Gefahr der allerhöchsten Stufe für die Umwelt dar, sondern gefährdet auch den internationalen Frieden. Zu dieser Erkenntnis ist der UN-Sicherheitsrat nach zähen Verhandlungen gekommen. Damit einigten sich die rund 15 Staaten auf eine von Deutschland vorgelegte Erklärung, dass die globale Erwärmung eine Bedrohung für den Weltfrieden darstellten könnte.

Langanhaltende Dürren und verzögerte Hilfeleistung könnten zu ausartenden Kämpfen um Wasser und Nahrung führen. Auf Diplomaten Ebene wird diese Formulierung als Durchbruch angesehen, den USA hingegen ist sie noch zu vorsichtig. Der deutsche Außenminister Westerwelle spricht dennoch von einem "wichtigen Erfolg der deutschen Klimadiplomatie".

Von Maria am 26.07.2011, 21:31 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer

Die Rodung des brasilianischen Regenwaldes wird unaufhaltsam fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurde bereits eine Waldfäche von 900 Quadratkilometern vernichtet - das entspricht der Größe Berlins. In dem fruchtbaren Amazonasgebiet grasen nun Rinder oder es werden riesige Felder für Soja- und Zuckerrohrpflanzen bestellt. Die geschädigte Fläche hat sich damit seit 2010 wieder verdoppelt, nachdem seit 2004 die Einschlagrate stetig gesunken ist. Für Umweltschützer ist dies eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses.

Von Maria am 21.07.2011, 21:47 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Öko Investments

Am 8. Juli 2011 hat der Bundesrat der Einführung einer farblichen Effizienzskala für Neuwagen (unterteilt in grün, gelb, rot und in 7 Energie-Effizienzstufen von „A" bis „G") zugestimmt. Allerdings nur mit Auflagen und das zu Recht. Die Eckdaten zur Einteilung von Neuwagen nach Effizienzstufen hat die am 3. Mai 2011 gegründete Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) vorgelegt - eine aus Autoindustrie, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammengesetzte Gruppe. Trotz massiver Kritik an der Effizienzskala von Umweltverbänden, sie lasse große und schwere Neuwagen viel zu gut abschneiden, werden Neuwagen in Deutschland ab Herbst 2011 mit Öko-Label nach Modell des Bundeswirtschaftsministeriums verkauft. Geführt wird die Verordnung unter dem Namen „Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung" Pkw-EnVKV und gibt Auskunft darüber, wie effizient ein Neuwagen im Verhältnis zu seiner Masse und zum gesamten Automarkt aller in 2008 zugelassenen Neuwagen ist.

Von Christian am 19.07.2011, 16:26 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion

In den nächsten Wochen können Nachtschwärmer Zeuge eins ganz besonders seltenen Naturschauspiels am Himmel werden: Mit etwas Glück kann man an einer sternklaren Nacht leuchtende Wolken beobachten.

Besonders in den späten Abend- und frühen Morgenstunden und unter Vorausstzung einer sternklaren Nacht, kann man sich die nachtleuchtenden Woken ansehen. Das Phänomen dieser besonderen Wolkenart - auch "noctilucent clouds" genannt - kommt in unseren Breitengraden allerdings nur im Sommer vor.

Von Maria am 12.07.2011, 18:22 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel

Die Erderwärmung hat in den vergangenen Jahrzehnten nicht so stark zu genommen, wie es die Berechnungen von Wissenschaftlern und Experten vermuten ließen. Zwar enthält die Atmosphäre immer mehr Kohlendioxid, aber die Temperaturen sind seit dem Jahr 2008 nicht gestiegen. Die Abgase aus den chinesischen Kohlekraftwerken spielen dabei eine besondere Rolle. Laut Forschern soll der Schwefel, der bei der Verbrennung der schmutzigen Kohle in China entsteht, dafür sorgen, dass der Treibhauseffekt gebremst wird.

Von Maria am 07.07.2011, 12:17 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Seit Jahren wird es vermutet und nun hat es der neue US-Klimabericht bestätigt: Die globale Erwärmung findet tatsächlich statt. Die ermittelten Daten belegen, dass die globale Lufttemperatur in jedem Monat der letzten 25 Jahre über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts lag. Der enorme Anstieg der Treibhausgas-Emissionen soll der Verursacher dafür sein.

Der jährliche Klimabericht vom National Climatic Data Center (NCDC) der USA zieht Bilanz und belegt eindeutig, dass die Erwärmung der Erdatmosphäre immer weiter voran schreitet und auch der Treibhausgas-Ausstoß immer weiter steigt. Aus dem neuen Klimabericht geht ebenso hervor, dass die globale Temperatur der letzten Vierteljahrhunderts über dem jeweils gemessenen Durchschnittswerts des 20. Jahrhunderts liegt.

Von Maria am 04.07.2011, 13:36 | 1 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Der Ackerbau gilt seit Jahrhunderten als wichtigster Nahrungsmittellieferant für die Menschen. Doch die Böden dieser Erde sind nun in großer Gefahr. Forscher der Universität Sheffield haben in der Zeitschrift "Nature" einen Beitrag veröffentlicht, der vor dem Verlust von Nährstoffen im Boden durch den ständigen Anbau warnt. Der Boden gilt als einen endliche Ressource. Der Mensch nutzt das aus und baut größtenteils in immer kürzeren Zyklen an und als, so dass dem Boden keine Chance zur Regeneration gegeben wird. Das fürht dazu, dass Nährstoffe verloren gehen, Kohlenstoff aus der Atmosphäre nicht mehr gebunden werden kann und verschmutztes Wasser nicht mehr gefiltert wird.

Regenwasser kann nicht mehr in den Boden eindringen und abrinnen. Stattdessen rinnt das Wasser auf Feldern in Kanäle ab und trägt dabei Erde mit. Es kann dabei zu regionalen Unterschieden kommen. Auch die Art der Landwirtschaft, des Bodens und die angebauten Pflanzen spielen eine erhebliche Rolle.

Der in der Erde gebundene Kohlenstoff baut sich besonders durch das Pflügen der Erde schneller ab. Dadurch greift man erheblich in die Bodenflora ein und verhindert, dass Filamente von Pilzen den Zusammenhalt der Böden stärken können. Es wird insgesamt auch mehr Kohlenstoff entnommen als nachproduziert, wenn man die pflanzlichen Überreste der Ernte dem Boden nicht zurückgeben kann.

Eine ständig wachsende Bevölkerung und steigender Wohlstand vereinfachen die Situation nicht gerade. Schätzungen zufolge wird die Nachfrage nach Nahrungsmitteln bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent steigen. Für 2050 ist sogar eine Verdoppelung prognostiziert. Sollen bis dahin ausreichend Lebensmittel zur Verfügung stehen muss mit sofort einsetzenden Maßnahmen die Bodenerhaltung in Angriff genommen werden. Der Klimawandel verstärkt die Dringlichkeit dieses Unterfangens zusehendst.

Von Maria am 01.07.2011, 13:28 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Die Weltmeere stehen wegen Überfischung, Klimawandel und Müll kurz vor dem totalen Kollaps. Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass uns das größte Massensterben seit rund 55 Millionen Jahren bevor steht. Forscher und Wissenschaftler befürchten, dass eine Vielzahl von Meerestieren und Pflanzen aussterben könnten, wenn nicht sofort Maßnahmen zur Rettung des Ozeans eingeleitet werden.

Aktuelle Untersuchungen zeigen, welche von den Menschen ausgelösten Probleme das Leben in den Meeren stark gefährden. Überfischung, Überdüngung und der anhaltende Wandel des Klimas sind nur einige Ursachen, die für das Massensterben in den Weltmeeren verantwortlich sein könnten. Zudem wird auch untersucht, wie sich diese negativen Umstände gegenseitig beeinflussen.

Von Maria am 27.06.2011, 12:51 | 0 Meinungen | Artensterben | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer | Nachhaltigkeit | Ursachen

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten den Klimaschutz voranzutreiben und zu unterstützen. Autofahrer können auf das Fahrrad umsteigen, Energie lässt sich einsparen oder man steigt ganz auf Ökostrom um. Auch in unserer vom Konsum geprägten Gesellschaft können einige Entscheidungen zum Schutz des Klimas beitragen. Der Kauf von regionalen Lebensmitteln trägt ebenso dazu bei wie der Kauf von Fair Trade Produkten.

Langsam sollten wir uns daran gewöhnen: Schnee im September und Hitzerekorde im April. Auf den ersten Blick stimmt hier doch etwas nicht. Aber wenn man es sich genauer überlegt, dann treffen diese Szenerien schon längst zu.

Die Auswirkungen des Klimawandels lassen sich längst nicht mehr nur an Zahlen aus komplizierten Klimaberichten erahnen - sie werden spürbar. Die Jahreszeiten verschieben sich seit geraumer Zeit. Das merkt man vor allem daran, dass der Winter früher anbricht und die Pflanzen im Frühjahr um zwei bis drei Wochen zu früh dran sind. Der diesjährige Sommer legte mit heißem Wetter im April genauso einen Frühstart hin.


Von Maria am 21.06.2011, 16:31 | 1 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel

Es ist immer die Rede von Treibhausgas und Treibhauseffekt, doch viele Menschen wissen gar nicht, was sich eigentlich hinter diesen Begriffen genau verbirgt. Dabei sollte im Zeitalter von Atomkraft, Klimawandel und Globalisierung jeder wissen, was das ist. Erste Wissenslücken kann man schon mal schließen, wenn man weiß was Treibhausgase sind.

Was sind Treibhausgase?

Bei den so genannten Treibhausgasen handelt es sich um strahlungsbeeinflussende gasförmige Stoffe. Diese befinden sich in der Luft und tragen so zum Treibhauseffekt bei. Die Gase können neben den von Menschen verursachten durchaus auch einen natürlichen Ursprung haben.

Der Treibhauseffekt lässt sich im Grunde auch ganz einfach erklären.

Von Maria am 17.06.2011, 12:42 | 2 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

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