Einträge im November 2011

Seit dem 28. Dezember 2011 schaut die ganze Welt nach Durban in Südafrika. Denn hier treffen sich in den nächsten 2 Wochen etwa 20.000 Experten und Politiker aus mehr als 190 Ländern der Erde, um über den fortschreitenden Klimawandel und seine Folgen zu diskutieren. Auf dem UN-Klimagipfel wird sich entscheiden, ob der Weltgemeinschaft der Wirtschaftswachstum oder der Schutz des Klimas wichtiger sind.

In den letzten Monaten ist der Klimawandel wegen der globalen Finanzkrise in den Hintergrund gerückt, doch die Probleme verschwinden dadurch nicht einfach. Die Erwärmung der Erde ist wohl kaum noch abzuwenden. Und alle Erdteile sind von den Auswirkungen betroffen.

Von Maria am 29.11.2011, 12:16 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

In Afrika gibt es Grund zur Hoffnung - aber nicht ohne seine Schattenseiten. Der Klimawandel hat Ackerland in Ostafrika noch wertvoller gemacht. Während in anderen Teilen der Erde Wüsten wachsen und Felder verschlingen wächst gleichzeitig der Bedarf nach Getreide und andren Grundnahrungsmitteln.

Die Menschen in Afrika haben die Hoffnung, dass ihr Stück fruchtbares Land ihnen zu einem besseren Leben verhilft. Familien die ihr eigenes Getreide und Gemüse anpflanzen und anschließend auf dem Markt verkaufen erhoffen sich eine Chance auf eine bessere Zukunft. Und für manche mag das auch wahr werden.

Von Maria am 24.11.2011, 14:19 | 0 Meinungen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel

Die USA, Europa China - alle haben mit dem Klimawandel zu kämpfen. Trockene Winter und Überschwemmungen im Sommer gehören ebenso zum Spektrum der Probleme, wie Waldrodungen, zweckentfremdete Ackerflächen zur Herstellung von Biosprit und steigender CO2-Ausstoß. Lange werden die Veränderungen nicht mehr vor Metropolen wie London, Paris, Rom und Berlin halt machen. In wenigen Jahren befinden sich unsere Großstädte und ihre Bewohner im Kampf ums Überleben.

Doch in anderen Regionen der Erde haben Großstädte schon heute Tag für Tag mit den Auswirkungen des veränderten Klimas und der globalen Erwärmung zu kämpfen.

Von Maria am 17.11.2011, 14:18 | 1 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Der Klimawandel verändert nicht nur das Wetter und die Temperaturen im Sommer oder Winter, sondern löst auch einen aggressiven Konkurrenzkampf der Milliardenvölker um die wertvollsten Ressourcen der Erde aus. Besonders Wasser könnte in den nächsten Jahrzehnten zu einem Streitpunkt mit unvorstellbaren Auswirkungen werden. Denn die Ressourcen neigen sich dem Ende zu. Nicht nur Kohle und Öl, sondern vor allem die Verknappung von Wasser könnte die Menschheit an den Rand eines globalen Krieges führen.

Schon heute kommt es in manchen Regionen Indiens und Pakistans zu kämpferischen Auseinandersetzungen wegen Wasser. Menschen können 3 bis 4 Tage ohne Nahrung auskommen, aber nicht einen einzigen Tag ohne Wasser. Um ihr Recht auf Wasser geltend zu machen werden die Menschen über kurz oder lang zu Waffen greifen. Das könnte besonders China Probleme bereiten. In den letzten Jahren hat China auf seinen Landgebieten viele Dämme errichtet und das haben auch die angrenzenden Länder zu spüren bekommen. Gemeinsam wären Indien und Pakistan in der Lage dem asiatischen Riesen immense Verluste zuzufügen.

Von Maria am 15.11.2011, 13:45 | 2 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Alle Anstrengungen und Hoffnungen, alle Appelle und Warnungen an die internationale Gemeinschaft haben sich zerschlagen: In den Jahren von 2009 bis 2010 ist der weltweite CO2-Ausstoß stärker gestiegen als bisher von Forschern prognostiziert. Das Ziel von maximal zwei Grad Erderwärmung gleicht heute einer Utopie. Und je mehr dieser Zustand zur Normalität verkommt, desto weniger Interesse an einem aktiven Klimaschutz besteht von Seiten der Politik.

Die Verwandschaft von Eisbär Knut, die noch in freier Wildbahn leben und auch andere Artengenossen müssen sich auf das schlimmste vorbereiten. In wenigen Jahren könnte ihr gesamter Lebensraum auf einen Bruchteil zusammenschrumpfen. Und auch die Nahrungssuche gestaltet sich schon jetzt von Tag zu Tag schwieriger.

Nicht selten kommt es vor, dass man morgens im Mietshaus von lauten Bohrmaschinen geweckt wird, am Mittagstisch gegen dröhnende Schleifgeräte anreden muss und in den Abendstunden völlig überrascht ist, wenn es dann endlich wieder still ist. Allerdings muss man sich auch als Mieter nicht alles gefallen lassen.

Nach neuesten Aussagen des Interessenverbandes Haus & Grund haben im Jahr 2010 die deutschen Hauseigentümer rund 95 Milliarden Euro in die Erhaltung und Modernisierung von Wohnraum investiert. Und wenn die Bundesregierung ihren Plan für die energetische Gebäudesanierung vorwärtstreibt, dann dürften noch mehr Eigentümer an Baumaßnahmen interessiert sein.

Von Christian am 07.11.2011, 13:26 | 0 Meinungen | Investitionen

Klimaschutz Tipp des Tages

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