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Der Klimawandel wird bereits in den kommenden Jahren für geringere Ernteerträge weltweit sorgen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Stanford in Kalifornien unter der Leitung von David Lobell. Demnach werden besonders die ärmsten Länder der Erde in den nächsten 20 Jahren unter Nahrungsknappheit leiden.

Das Ergebnis der Studie basiert auf 20 unterschiedlichen Klima-Prognosen für das Jahr 2030 mit dem Fokus auf besonders verarmte Regionen. Der Einfluss veränderter klimatischer Bedingungen auf die verschiedenen Anbaupflanzen war zentraler Punkt der Untersuchung.

Von Michael am 04.02.2008, 22:30 | 0 Meinungen | Folgen

Im schweizerischen Davos treffen sich seit geraumer Zeit einmal im Jahr führenden Köpfe aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Was einstmals als kleines Forum für Unternehmensführer gedacht war, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer Mammutveranstaltung mit tausenden Teilnehmern. Klimawandel und Klimaschutz sind dabei Themen, die nicht mehr ignoriert werden können im Zirkel der großen Lenker.

Insbesondere die sich anbahnende Klimakatastrophe sowie die langfristige Versorgungssicherheit im Energiesektor zählten zu den Themen, über deren Konsequenzen im Rahmen des Weltwirtschaftsforums von Experten gesprochen wurde. Zu den "Profiteuren" dieser Diskussion kann sich dabei der Sektor der Erneuerbaren Energien zählen, denn der derzeitige Boom auf diesem Gebiet wird sich in nächster Zeit noch weiter verstärken.

Von Harald am 04.02.2008, 20:53 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien | Öko Investments

2007 war das Jahr, in dem die Themenkomplexe Klimawandel und Klimaschutz in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rückte. Im Zuge dieser Entwicklung entschlossen sich immer mehr Menschen, auch ihre Geldanlage-Strategien anzupassen. Dies drückt sich beispielsweise in der Entwicklung des in Erneuerbare-Energien-Fonds investierten Kapitals in Deutschland aus.

Von Harald am 04.02.2008, 20:49 | 1 Meinungen | Klimaschutz | Öko Investments

Heute gibt es für unsere Leser nur ein kurzes Update bzgl. einer weiteren Film Empfehlung. Ab dem 7. Februar kommt eine weitere beeindruckende Natur Dokumentations ins Kino: Unsere Erde - Der Film

Fünf Jahre Produktionszeit, gefilmt an mehr als 200 Drehorten mit über 40 Kamerateams, Szenen aus 26 Ländern dieser Erde, 1.000 Stunden Filmmaterial, 250 Tage Luftaufnahmen - das ist „Unsere Erde - Der Film". Nachdem Regisseur und Autor Alastair Fothergill (Deep Blue) bereits mit seiner optisch überragenden BBC-Reihe Planet Erde in elf Teilen à 45 Minuten (zwei Staffeln) die Grenzen konventioneller Naturdokumentationen gesprengt hatte, versucht er nun selbiges mit dieser kanpp 1,5 stündigen Kinoversion.

Von Christian am 30.01.2008, 22:26 | 3 Meinungen | Klimawandel im TV

Coop dürfte nicht vielen Deutschen ein Begriff sein, obwohl es das zweitgrösste schweizerische Einzelhandelsunternehmen und eine Genossenschaft mit rund 2,5 Millionen Mitgliederhaushalten ist. Mit ca. 1500 Verkaufsstellen bietet die Coop-Gruppe das dichteste Verkaufsstellennetz der Schweiz. Um sich nun ein etwas grüneres Image als nachhaltiges Unternehmen zu sichern, geht das Handelsunternehmen neue Wege.

Von Christian am 29.01.2008, 22:37 | 0 Meinungen | Nachhaltigkeit

Der Schiffsverkehr trägt mit rund 900 Millionen Tonnen CO2 Emissionen pro Jahr maßgeblich zum Treibhauseffekt und Klimawandel bei. Das Wachstum der Weltwirtschaft sowie insbesondere von Volkswirtschaften wie China oder Indien sorgt zudem dafür, dass der Bedarf nach Transportkapazitäten für Konsumgüter zunimmt und somit auch die Emissionswerte weiter ansteigen.

Nicht zuletzt aus Kostengründen durch die Explosion der Rohölpreise an den Rohstoffmärkten setzt die Containerschifffahrt auf neue Wege, um in Zukunft die globalen Warenströme energieeffizienter zu gestalten. Zu nennen sind hier Low-Tech-Lösungen wie das so genannte Slowsteaming, bei dem durch eine geringere Transportgeschwindigkeit der Brennstoffverbrauch maßgeblich gesenkt wird.

Andererseits werden auch neue Methoden erprobt, um für mehr Energieeffizienz zu sorgen. Einer dieser Ansätze beruht auf der Nutzung der Kraft der Windenergie und kehrt somit zu den Anfängen der Schifffahrt zurück.

Von Michael am 25.01.2008, 10:08 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion | Windenergie

Nach einer Studie des Instituts für Küstenforschung am GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht (Schleswig-Holstein) könnte sich die Wassertemperatur der Ostsee bis 2100 um bis zu vier Grad erwärmen. Diese Schlüsse zogen die Wissenschaftler aus der überdurchschnittlich gestiegenen Erwärmung der Ostseeregion im vergangenen Jahrhundert. Dieser Trend soll sich im 21. Jahrhundert noch deutlich beschleunigen.

Von Harald am 24.01.2008, 14:49 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer

In gewohnter Manier wollen wir unseren Lesern in regelmäßigen Abständen zur Teinahme an Umfragen ermutigen, die mit dem Thema Klimawandel und Klimaschutz zu tun haben. An den Leser Umfragen zum Tempolimit in Deutschland, den Atomaustieg und Strom aus erneuerbaren Energien hatte eine Vielzahl von Menschen teilgenommen.

Von Christian am 24.01.2008, 14:36 | 1 Meinungen | Leser Umfragen

Wasserstoff ist ein Energieträger, der bei der Verbrennung (d.h. bei der chemischen Reaktion mit Sauerstoff) Energie freisetzt und als sonstiges Abfallprodukt lediglich Wasser aufweist. Somit lässt sich Wasserstoff beispielsweise als Brennstoff in einem Kraftwerk zur Energiegewinnung oder auch zum Antrieb eines Kraftfahrzeuges verwenden.

Von Harald am 24.01.2008, 14:00 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien | Investitionen | Klimaschutz

The Planet - Unser Planet:  Raubbau an der Erde

Heute wollen wir unseren Lesern einen Film Tipp ans Herz legen, der nicht direkt mit dem Thema "Klimawandel" zu tun hat. Die drei Schweden Michael Stenberg, Johan Söderberg und Linus Torell haben in ihrem Film "The Planet - Unser Planet" sehr beeindruckende Bilder über die Folgen unseres Raubbaus an der Erde gefilmt.

Wir müssen uns vor Augen führen, dass bis 2010 bereits sieben Milliarden Menschen (in Zahlen 7.000.000.000) die Erde bevölkern werden. Bis zum Jahre 2050 wird diese Zahl sogar auf gigantische neun Milliarden Menschen angewachsen sein, wenn man aktuellen Prognosen Vertrauen schenken darf. Durch die Globalisierung ist der Hunger der Menschen nach einem Wohlstand auf westlichem Niveau immer weiter gestiegen. Doch wie soll man in Zukunft alle auf dem Niveau der westlichen Industrieländer versorgen?

Von Christian am 19.01.2008, 17:38 | 1 Meinungen | Folgen | Klimawandel im TV

Dank Green IT zieht der Umweltschutz in den heimischen PC ein. Ziel ist, den kompletten Lebenszyklus der IT Hardware von Entstehung über Nutzung bis hin zur Entsorgung so ressourcenschonend wie möglich zu gestalten. Dabei unterscheidet man zwei Hauptargumente:

  • Möglichst geringer Energieeinsatz bei der Produktion und der späteren Nutzung (Stichwort: CO2-Ersparnis)
  • Verbannung schädlicher Substanzen (beispielsweise Blei oder Brom) aus dem Produktionsprozess und den verwendeten Materialien

Die Zeiten des stromhungrigen Desktop PCs sind gezählt, die Zukunft wird mobiler und energieeffizienter.

Von Michael am 19.01.2008, 10:02 | 2 Meinungen | Energie sparen

Greenwashing ist dieser Tage in der aktuellen Diskussion um den Klimawandel ein sehr beliebtes Thema bei den großen Energie Konzernen in Deutschland. Nachdem schon EON mit seiner Gezeitenkraftwerk Kampagne eine sehr hohe Werbe-Penetration in der deutschen Bevölkerung erreicht hat, zieht nun auch der Energieriese RWE mit einer Greenwashing Kampagne zu Felde. Mit dem Titel "RWE Energiesparcheck - Energiespartipp der Woche - Strom sparen mit RWE" vergeht kaum eine Stunde, in der man nicht den neuen Werbespot mit dem RWE Hamster zu sehen bekommt.

Der "niedliche" RWE Hamster versucht während des knapp 30-sekündigen Werbespots die Zuschauer zu überzeugen, sich die Energiespartipps der Woche von RWE anzusehen.

Von Christian am 17.01.2008, 19:15 | 1 Meinungen | Energie sparen | Klimawandel im TV

Der Siegeszug von digitalen Datenspeichern wie CDs und DVDs und der rapide Preisverfall hin zu einem billigen Massen-Medium haben dazu geführt, dass heutzutage nicht mehr benötigte CDs und DVDs schnell im normalen Hausmüll landen. Bei den riesigen Mengen an nicht (mehr) benötigten Werbe-CDs oder Rohlingen fallen dabei jedes Jahr tausende Tonnen an "Datenmüll" an.

Von Harald am 17.01.2008, 19:04 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Über das Korallensterben und den Zusammenhang mit der globalen Erwärmung, hatten wir Ende letzten Jahres berichtet.

Von Christian am 17.01.2008, 18:45 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Meer

Der Klimawandel wird die wichtigste Ursache für das Artensterben im 21. Jahrhundert werden. Schreitet die globale Erwärmung wie beispielsweise vom Weltklimarat prognostiziert um mehrere Grad, könnten bereits bis zum Jahr 2050 über eine Million Arten für immer verschwinden.

Von Harald am 16.01.2008, 08:27 | 4 Meinungen | Artensterben | Folgen | Klimawandel

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