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Beunruhigende Nachrichten erreichen uns aus der Arktis. Laut neuesten Untersuchungen des US-Schnee-und-Eis-Datenzentrums (NSIDC) schmilzt das arktische Meereis schneller als bisher angenommen. Der Eispanzer in diesem Jahr um 4,09 Millionen Quadratkilometer zurückgegangen. Schon in den vergangenen drei Jahrzehnten ist der Sommer-Tiefstwert jeweils um 13 Prozent gesunken. Forscher machen den Klimawandel dafür verantwortlich.

Eisschmelze im Nordpolarmeer

Das Eis im Polarmeer weist eine Gesamtfläche von mehr als 15 Millionen Quadratkilometern auf. Und normalerweise schmilzt es im Sommer und nimmt ab Mitte September dann wieder zu. Doch seit Jahren ist eine dramatische Eisschmelze im Nordpolarmeer zu beobachten. Experten gehen davon aus, dass diese einschneidenden Veränderungen auf den Klimawandel zurückzuführen sind.

Von Maria am 28.08.2012, 12:07 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer | Treibhauseffekt | Ursachen

Jeder kann etwas zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen. Man muss nicht plötzlich auf eine warme Wohnung im Winter oder ein kühles Getränk aus dem Kühlschrank im Sommer verzichten. Ein Dusche statt einem Vollbad und Fahrrad statt Auto sind ein guter Anfang. Aber auch der Verzicht auf Lebensmittel, die erst den halben Globus bereist haben, bevor sie im Supermarkt um die Ecke landen ist ein guter Anfang!

Mit 7 einfachen und hilfreichenTipps klimabewusst Einkaufen und Essen!

Von Maria am 15.08.2012, 10:52 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel | Treibhauseffekt

Der weltweit stattfindende Klimawechsel ist eines der wichtigsten Ereignisse dieses Jahrhunderts. Aufgrund der derzeitigen Klimaerwärmung, ausgelöst durch die industrielle Großproduktion und geringes Umweltbewusstsein der Verbraucher, finden derzeit weltweit große soziale und ökonomische Umwälzungen statt. Eine aktive Teilnahme an diesem Ereignis wird helfen, unsere Erde zu beschützen.

Von Verena am 13.08.2012, 10:05 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Ein klimabewusstes Leben kann schon mit dem Einkauf saisonaler und regionaler Produkte beginnen. Wer Obst und Gemüse so wie andere Lebensmittel aus dem lokalen Handelsraum bezieht, unterstützt den Kampf gegen den Klimawandel. Tomaten aus Spanien und Rindfleisch aus Argentinien legen erstmal unzählige Kilometer zurück bis sie bei uns im Supermarkt landen. Und meist lässt sich der Herstellungs- und Züchtungsprozess so auch nicht mehr einwandfrei verfolgen. Mit dem lokalen Einkauf geht man da auf Nummer sicher.

Aber ein klimabewusstes Leben hört nicht beim Einkauf auf. Auch mit der Mülltrennung kann man das Klima schützen.

Von Maria am 07.08.2012, 11:22 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel | Nachhaltigkeit

In Zeiten des Klimawandels kann man schon bei einem Vollbad oder einer halb-leeren Spülmaschine ein schlechtes Gewissen bekommen. Und nach dem unzufriedenen Ausgang des UN-Klimagipfels in Rio de Janeiro wird sich die Situation auch in nächster Zeit nicht entspannen. Der Klimawandel und dessen Auswirkungen sind sozusagen gekommen um zu bleiben. Nach einer all zu freundlichen Einladung des Menschen. Um so wichtiger ist es jetzt sich auf ein klimabewusstes Leben einzustellen, um auch noch in Zukunft ein entspannendes Schaumbad oder eine warme Wohnung im Winter zu genießen.

Von Verena am 02.08.2012, 17:03 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Umweltfreundlichkeit beginnt bereits beim Herstellungsprozess eines Produkts. Entscheidender Faktor ist dabei der Ressourcenverbrauch bei der Produktion. Hier bestehen für den Verbraucher in der Regel nur wenige Möglichkeiten der Einsichtnahme bzw. Beurteilung, da es hierfür keine einheitlichen Bewertungsmethoden oder Zertifikate gibt.

Von Verena am 31.07.2012, 13:58 | 0 Meinungen | Energie sparen

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Natur und Pflanzenwelt sind nicht abzustreiten. Dauerregen der zu Überschwemmungen führt, unerträglich lange Hitzeperioden die das Land austrocknen lassen oder vom Feuer verschlungen werden und Wirbelstürme, die alles mit sich reißen was sich ihnen in den Weg stellt. Aber die Folgen sind noch viel weitreichender. Wie neueste Untersuchungen zeigen hat sich die Blattgröße vieler australischer Sträucher in den letzten 100 Jahren vor allem wegen der globalen Erderwärmung deutlich verkleinert.

Ein internationales Forscherteam hat nun erstmals beim Vergleich von an aktuellen Blattproben der südaustralischen Pflanze Dodonaea viscosa mit bis zu 127 Jahren alten getrockneten Blättern bewiesen, dass sich die Blättergröße der Sträucher im letzen Jahrhundert um zwei Millimeter verkleinert hat. Demnach schrumpfen die Blätter besonders stark, wenn sich die Pflanzen in sehr heißen und trockenen Gebieten befinden. Die Blattproben entsprechen damit dem Typus, der normalerweise etwas nördlicher und in besonders heißen Gebieten von Australien wächst. In den Jahren zwischen 1950 und 2005 sind die Höchsttemperaturen von Südaustralien um fast 1,2 Grad gestiegen.

Der Klimawandel nimmt also jetzt schon nachhaltig Einfluss auf das Wachstum von Pflanzen ein.

Von Maria am 10.07.2012, 12:34 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimawandel

Keine Woche vergeht ohne neue Nachrichten zum Klimawandel. Diesmal richtet sich das Augenmerk auf die Ostsee. Auch dieses Gewässer wird nicht vom Klimawandel verschont und ist sogar akut gefährdet. Starke Überdünnung und steigende Temperaturen führen zu Sauerstoffmangel. Und diese sauerstoffarmen Gebiete in der Ostsee werden immer größer. Die sogenannte Todeszone dort könnte sich laut neuesten Berichten in den nächsten Jahren sogar noch weiter ausbreiten.

In einem nun veröffentlichter Artikel im Fachmagazin "Nature Climate Change" berichten Forscher des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung in Warnemünde von Ihren Untersuchungen bezüglich der Einflüsse von Klimaschwankungen in den letzten tausend Jahren auf die sauerstoffarmen Bereiche am Meeresboden der Ostsee hatten.

Von Maria am 03.07.2012, 16:03 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer

Nach dem unzufrieden stellenden Ende des UN-Gipfels RIO +20 und vielen wagen Versprechungen, stellt sich nun die Frage: Wie geht es weiter?

Es wurde drei Tage lang Diskutiert, Verhandelt und Arrangiert, um den Umweltschutz und den Kampf gegen den Klimawandel voranzutreiben. Am Ende wurde ein Abschlussbericht unterzeichnet. Doch viele Umweltaktivisten und Politik sind mit dem Ausgang der Konferenz unzufrieden. Es fehlt einfach an Ambitionen und Dringlichkeit, um sich gegen die vorhanden und noch aufkommenden Probleme von Konsum, Überbevölkerung und Industrialisierung zu stemmen.

Die 5 wichtigsten Fragen nach RIO +20...

Von Maria am 28.06.2012, 14:12 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Nur wenig wurde vom UN-Gipfel RIO +20 in Brasilien erwartet. Und auch nur wenig Konkretes kam zustande. Während Politiker, Experten und Umweltschützer das Land wieder Richtung Heimat verlassen, macht sich der Frust breit. Nach drei Tagen intensiver Diskussionen und Verhandlungen wurde eine Abschlusserklärung mit dem Titel "Die Zukunft, die wir wollen" unterzeichnet. Schon vor Beginn der weltweit größten Klimakonferenz standen die Beschlüsse eigentlich schon fest. Die Frage war nur, wie viele Staaten sich wirklich daran binden lassen wollten und ob sie die Maßnahmen dann auch erfolgreich umsetzten können.

Von Maria am 26.06.2012, 11:25 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Die Zahl der bedrohten Arten nimmt weiter zu. Auch umfangreiche Schutzbemühungen konnten das nicht verhindern. Im Rahmen des Weltklimagipfels in Rio de Janeiro veröffentlichte die Weltnaturschutzorganisation IUCN ihre "Rote Liste der bedrohten Arten". Daraus geht hervor, dass von 64.000 untersuchten Tier- und Pflanzenarten fast 20.000 Tier- und vom Aussterben bedroht sind.

Die Organisation hofft nun, dass Politiker dies als Warnsignal sehen. Nur mit einer üppigen Artenvielfalt kann eine nachhaltige Zukunft garantiert werden. Geht das Aussterben von Tieren und Pflanzen unverändert weiter, bedroht dies auch die Existenzgrundlage für Millionen von Menschen. Wasser- und Nahrungsquellen könnten versiegen. Sauerstoff und Medikamente könnten knapp werden. Viele fortschrittliche Länder wie die USA setzen bei der modernen Medizin und Medikamentenentwicklung auf Pflanzen, aber auch Amphibien bieten eine wichtige Quelle für Forscher.

Auf der Roten Liste des IUCN finden sich neben vom Aussterben bedrohte, auch stark und weniger gefährdete Arten. Jüngste Zahlen geben an, dass zum Beispiel 41 Prozent der Amphibien und 33 Prozent Riffe bildenden Korallen bedroht. Bei den Säugetieren stehen 25 Prozent auf der Liste der gefährdeten Arten, und jede fünfte Pflanzenart.

Von Maria am 21.06.2012, 08:52 | 1 Meinungen | Artensterben | Folgen | Klimawandel

Es ist wieder so weit: Vom 20. Juni bis zum 22. Juni 2012 treffen sich tausende Delegierte zum Weltklimagipfel RIO +20 Gipfel in Brasilien.

Können sich die Teilnehmer der Klimakonferenz diesmal, unter Präsenz von Staatsoberhäuptern, auf einen gemeinsamen Weg einigen? Können Lösungsvorschläge für die anstehende Mammut Aufgabe, mehr als 8 Milliarden Menschen mit ausreichend Nahrung und Trinkwasser, medizinischer Versorgung und Jobs zu versorgen, gefunden werden?

Von Maria am 19.06.2012, 11:02 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Nachhaltigkeit

Der elektrische Wecker holt uns aus dem Reich der Träume, dann Licht an und ab ins Bad. Rasierapparat, Lockenstab und elektrische Zahnbürste gehören ebenso zur Morgenroutine. In der Küche geht es dann weiter mit dem Anschalten von Kaffeemaschine und Radio.

Schon in der ersten Stunde nach dem Aufstehen sind wir mehr vom Stromnetz abhängig, als uns eigentlich bewusst ist. Vom Wecker über die elektrische Zahnbürste bis hin zur Kaffeemaschine - nichts geht ohne Strom. Dabei kann man mit nur ein paar kleinen Veränderungen im Alltag schon etwas für die Umwelt tun.

Von Verena am 18.06.2012, 10:56 | 0 Meinungen | Energie sparen | Klimaschutz

Mit dem `Drahtesel` unterwegs

Begeisterte Fahrradfahrer möchten natürlich auch im Urlaub nicht auf ihren geliebten 'Drahtesel' verzichten. Somit bietet es sich auf ideale Weise an, eine Radreise innerhalb von Deutschland zu unternehmen. Dadurch wird nicht nur die Umwelt geschont, sondern gleichzeitig tut man was für seine Fitness.

Wer vorhat, eine Radreise zu unternehmen, dem bieten sich hierfür generell zwei Optionen an. So hat man die Wahl zwischen einer Reise 'auf eigene Faust' und einer organisierten Radreise. Wer flexibel bleiben möchte, der wird sich selbst eine Tour aussuchen und eventuell sogar einige Strecken dazunehmen, bei denen von der ursprünglichen Route abgewichen werden kann. Hier gilt es aber auch darauf zu achten, dass vor Ort genügend Unterkunftsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Ferienhäuser oder Ferienwohnungen gegeben sind. Vor allem während der Ferienzeit ist es empfehlenswert, diese vor Beginn der Reise zu buchen. Bei der Planung einer solchen Reise sollte auch überlegt werden, was man hierbei sehen und erleben möchte. So ist es zum Beispiel möglich, im Schwarzwald das Neuenbürger Schloss zu besichtigen und wer die Tour unterbrechen möchte, um sich einen Tag lang abzukühlen, der kann dort das Freibad besuchen. Wen es dann weiter nach Bad Wildbad zieht, der kann auf dem Sommerberg ebenso gut die wunderschöne Landschaft genießen, wie auf der speziellen Mountainbike-Strecke sein Können unter Beweis stellen. Anschließend ist es unten im Ort möglich, das Thermalwasser im Palais Thermal oder in der Vital Therme zu genießen.

Organisierte Radtouren folgen dagegen einem bestimmten Streckenablauf, der mit verschiedenen Highlights bestückt ist. Sehr beliebt ist beispielsweise eine Schlösser-Route, in deren Verlauf unter anderem die diversen Burgen und Schlösser des Münsterlandes besichtigt werden können. Dazu gehört oftmals Burg Hülshoff, Schloss Harkotten und Schloss Loburg. Ein weiterer Tipp für Radbegeisterte ist der Ostseeradweg, der die gesamte Ostseeküste entlang verläuft.

Von Verena am 15.06.2012, 11:36 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Derzeit macht eine umstrittene Idee die Runde: Mit dem Ausstoß von Treibhausgasen hat die Menschheit das Klima aufgeheizt. Kann man das Klima der Welt dann nicht auch wieder künstlich abkühlen?

Ist Geo-Engineering die Lösung?

Mit technischen Eingriffen wäre es theoretisch wohl möglich, das Klima als letzte Notlösung künstlich zu regulieren. Man könnte die Treibhausgase aus der Atmosphäre entfernen oder gar die Sonnenstrahlung auf der Erdoberfläche vermindern. Doch eine aktuelle Studie spricht sich gegen einen solchen Eingriff aus, es drohen massive Nebenwirkungen. Die Auswirkungen seien einfach noch nicht weitgehend erforscht.

Derzeit untersuchen Wissenschaftler die Entwicklung des Klimas, dass durch Geo-Engeeniering beeinflusst wurde, noch in Simulationen. So könnte man zwar Maßnahmen anwenden, um Temperaturen zu senken. Doch diese bliebe auch nicht ohne Folgen. In einigen Teilen der Welt würden Niederschläge zunehmen und andere Gebiete müssten mit längeren Trockenperioden kämpfen.

Geo-Engineering kann das Klima verändern. Aber wie bei vielen Dingen, kann auch ein solcher Eingriff nicht den früheren Zustand wieder erzeugen.
Geo-Engineering sollte aber nicht als Ersatz für den Klimaschutz angesehen werden. Nur als eine mögliche Maßnahme von vielen.

Von Maria am 14.06.2012, 10:42 | 0 Meinungen | Klimawandel

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