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Die Umweltschutzorganisation WWF sucht für eine zehntägige Schiffsexkursion in die Arktis junge "Klimabotschafter" zwischen 17 und 21 Jahren. Dabei werden aus Schweden, Norwegen, Kanada, USA, Russland und Deutschland je zwei Kandidaten ausgewählt.

Über ein Online-Lernprogramm gibt es nach erfolgreicher Bewerbung eine Einführung in die Wissenschaft des Klimawandels und die Empfindlichkeit des arktischen Ökosystems. Dabei wird auch auf politische und wirtschaftliche Zusammenhänge und Lösungsmöglichkeiten eingegangen.

Als Höhepunkt des Ausbildungsprogramms folgt dann eine zehntägige Schiffsexkursion vom 8. bis zum 20. Juni 2008 nach Spitzbergen um die Zeichen des Klimawandels live mitzuerleben. Mit an Bord sind wieder Wissenschaftler, welche die wissenschaftlichen Zusammenhänge des Klimawandels weiter erläutern.

Von Michael am 10.03.2008, 16:50 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Den Fischen vor Deutschlands Küsten geht die Luft aus. Diese Erkenntnis resultiert aus einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Das Ergebnis zeigt einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen steigender Wassertemperatur und dem Rückgang der Fischbestände.

Die durch den Treibhauseffekt steigende Wassertemperatur beeinträchtigt die Sauerstoffzufuhr der Fische erheblich, besonders in den Sommermonaten gilt das Überleben von vielen Fischarten deshalb als sehr gefährdet. Bereits ab 17 Grad Celsius Wassertemperatur konnte ein verringertes Wachstum und eine erhöhte Sterblichkeit festgestellt werden.

Die Folge ist ein Abwandern der Fischbestände, weg von der Deutschen Küste, hinauf in nördlichere, kältere Gewässer. Beliebte Speisefische wie Hering oder Kabeljau werden somit immer seltener in Deutschen Gewässern anzutreffen sein.

Von Michael am 10.03.2008, 16:31 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Meer

Der Technische Fortschritt hat durchaus seine Schattenseiten. Die ständige Verbesserung von Produkteigenschaften im Elektronikbereich führte zu einer Art Zwang der zyklischen Erneuerung. Defekte und veraltete Geräte wie beispielsweise Computer, Telefone oder Fernseher werden deshalb regelmäßig entsorgt. Allein in Europa fallen jährlich etwa 8,7 Millionen Tonnen Elektroschrott an, weltweit sind es sogar bis zu 50 Millionen Tonnen.

Dabei ist der Entsorgungsweg des so genannten E-Waste nicht immer zweifelsfrei geklärt. Einem Bericht der Umweltschutzorganisation Greenpeace zufolge wird ein Großteil des Elektronik-Schrotts nicht recycled, sondern unter anderem mit dem Hausmüll entsorgt oder gar ins Ausland exportiert.

Von Michael am 10.03.2008, 15:43 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Während man sich derzeit in Hannover auf der CeBit mit dem Thema Green IT hauptsächlich mit dem Klimaschutz befasst, zählen bei der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin die Folgen des Klimawandels auf die Tourismusindustrie zu den Hauptthemen.

Unter dem Titel "Klimawandel und Tourismus - Wohin geht die Reise" wurde heute im Rahmen der ITB von Deutsche Bank Research eine Studie veröffentlicht, die sich mit den unterschiedlichen Auswirkungen des Klimawandels auf die Tourismus Branche beschäftigt. Die Nachfrage nach Reisen und Urlaub wird sich nicht grundlegend ändern, jedoch werden sich durch klimatische und regulatorische Änderungen erhebliche regionale und saisonale Verschiebungen in der Nachfrage ergeben.

Von Harald am 06.03.2008, 00:35 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Einer Analyse der Beratergesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zufolge springen derzeit rund 40 Prozent der Technologie-Chefs auf den Green IT -Zug auf. Hintergrund für dieses Bestreben ist natürlich nicht Engagement für den Umweltschutz, vielmehr erhofft man sich einen gehörigen Imageschub und Wettbewerbsvorteil durch die Produktion oder Nutzung nachhaltiger IT-Produkte.

Nach den Ergebnissen der Studie besteht für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen ein gewaltiges Marktpotential. Dennoch wird von den positiven Imageeffekten nur profitieren, wer rechtzeitig diesen neuen Trend erkannt hat. Weitere Anreize müssen dann in Zukunft vom Gesetzgeber geschaffen werden, um die Nutzung von Green IT auf die gesamte Wirtschaft auszuweiten. Nur so können signifikante Reduktionen von CO2-Emissionen erreicht werden. Mit 600 Millionen Tonnen Kohlendioxid ist die IT-Industrie einer der Top-Emittenten des klimaschädlichen Treibhausgases.

Von Michael am 02.03.2008, 11:38 | 2 Meinungen | Nachhaltigkeit

Jetzt haben wir es schwarz auf weiss. Amerikanische Wissenschaftler untersuchten die Ökobilanz von Solarstrom im Vergleich zu herkömmlichen Stromquellen, das Ergebnis der Studie war eindeutig Pro-Photovoltaik. Im Vergleich zu Normalstrom werden bis zu 90 Prozent weniger Schadstoffe freigesetzt. Berücksichtigt wurde neben dem Betrieb vor allem die Produktion aller Bestandteile von Photovoltaikanlagen.

Von Michael am 01.03.2008, 16:21 | 0 Meinungen | Photovoltaik

Passend zum Schwerpunkt Green IT der weltgrößten Computermesse Messe mischt die Umweltschutzorganisation Greenpeace erstmals auf der diesjährigen CeBIT 2008 mit einem eigenen Stand mit. Interessierten Messebesuchern soll die aktuelle Kampagne Eliminate Toxic Chemicals näher gebracht werden, deren Inhalt die Durchsetzung umweltbewusster Produktion und effektivem Recycling von IT-Technik ist.

Gefährliche Chemikalien und Werkstoffe müssen gänzlich aus dem Herstellungsprozess verschwinden.

Von Michael am 01.03.2008, 15:28 | 0 Meinungen | Nachhaltigkeit

Zählt der Mensch bald zu den bedrohten Arten? Müssen die Menschen in den reichen Industrienationen ihren Lebensstil ändern, um sich nicht durch das eigene Handeln zu Grunde zu richten? Diese Fragen scheinen berechtigt, wenn man einen Blick auf die Konsequenzen wirft, die die Verhaltensweise des Menschen auf unserem Planeten Erde verursacht.

Wir sind an einem Wendepunkt angelangt: Jahrelang schien der Klimawandel nur eine vage, düstere Zukunftsvision zu sein. Inzwischen ist er jedoch ziemlich real und begegnet uns regelmäßig in Form von Unwettern und Hitzewellen. Wir wissen, dass der Mensch zur Erderwärmung erheblich beigetragen hat und dass wir für die Auswirkungen des Klimawandels verantwortlich sind. Das ist ein bitterer Befund, er könnte uns lähmen. Aber er birgt auch die Einsicht, dass wir das Ausmaß des Temperaturanstiegs noch beeinflussen können.
Prof. Dr. Andreas Troge
Präsident des Umweltbundesamtes
(aus dem Vorwort von "Atlas der Globalisierung spezial: Klima")
Von Harald am 29.02.2008, 18:18 | 1 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel

Gemäß einer am 27.02.2008 veröffentlichten Studie des World Wildlife Fund (WWF) unter dem Titel "Deforestation, Forest Degradation, Biodiversity Loss and CO2 Emissions in Riau, Sumatra, Indonesia" wird in der Provinz Riau auf der indonesischen Insel Sumatra die Zerstörung des Regenwaldes wie nirgendwo sonst auf der Welt vorangetrieben. Nicht nur die oft erwähnte Gewinnung von Agrarflächen zur Gewinnung von Palmöl, sondern auch die billige Gewinnung von Zellstoff zählt zu den Haupttreibern dieser Entwicklung.

Von Harald am 28.02.2008, 19:15 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Der Kollaps gleich zweier Windturbinen der Firma Vestas hat in Dänemark zu einer öffentlichen Diskussion über Anlagensicherheit von Windrädern geführt. Laut einer Aussage der dänischen Klimaministerin Hedegaard hatten ähnliche Vorfälle außerhalb Dänemarks ihre Ursache in Mängeln bei der Wartung und Instandhaltung. Eine Untersuchung der Vorfälle wurde angeordnet.

Von Harald am 28.02.2008, 13:41 | 1 Meinungen | Erneuerbare Energien

Der anhaltende Boom bei den Erneuerbaren Energien sorgt auch auf dem Arbeitsmarkt für Aufwind. Bis jetzt sind im Bereich Erneuerbare Energien 235.000 Arbeitsplätze entstanden, bis 2020 sollen weitere 200.000 folgen.

Garant für diese Entwicklung wird das im Dezember 2007 beschlossene Klimaschutzpaket der Bundesregierung. So soll beispielsweise der nationale Strombedarf bis 2020 zu 30 Prozent durch regenerative Energienquellen gedeckt werden (momentan 14 Prozent). Auch soll ein Wärmegesetz einen deutlich höheren Anteil erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung bei Gebäuden vorschreiben.

Von Michael am 25.02.2008, 16:27 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien

Der anhaltende Boom von Informations- und Kommunikationstechnik verschlingt weltweit immer größere Mengen an Energie. Mittlerweile entstehen zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen allein bei Herstellung, Betrieb und Verschrottung von IT-Geräten. Dieser Wert ist in etwa vergleichbar mit der CO2-Bilanz des weltweiten Flugverkehrs.

Da bietet es sich in Zeiten des Klimawandels an, mehr Wert auf die Entwicklung von energieeffizienteren Produkten zu legen. Bei bloßer Energieeinsparung soll es aber nicht bleiben, die Technik muss insgesamt „grüner" werden.

Von Michael am 25.02.2008, 15:31 | 1 Meinungen | Nachhaltigkeit

Die Photovoltaik Branche boomt kräftig vor sich hin, immer mehr Hausbesitzer setzen auf eigene Anlagen auf den Häuserdächern. Dank Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ist der Bau einer entsprechenden Anlage rentabel. Zwar sinkt die Vergütung für den eingespeisten Strom jährlich um 5 Prozent, dennoch sorgen durch günstigere Fertigungsmethoden erschwinglicher gewordene Anlagen für weitere Verbreitung.

Essentiell für die mittels Photovoltaik Anlage erwirtschaftete Rendite ist der erreichte Wirkungsgrad. Erträge größer als 1000 Kilowattstunden je Kilowatt Anlagenleistung sind erstrebenswert.

Das Team von Klimawandel Global bietet Ihnen nachfolgend einige Tipps zur Steigerung des Wirkungsgrades von Photovoltaik Anlagen.

Von Michael am 25.02.2008, 12:32 | 0 Meinungen | Photovoltaik

Erneuerbare Energien befinden sich in Deutschland auf dem Vormarsch. Laut einer vom Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegebenen Studie über den Energieverbrauch von Privathaushalten erfreuen sich alternative Energieversorgungen weiterhin wachsender Beliebtheit.

Immer mehr Bundesbürger wählen demnach zur privaten Energieversorgung alternative Lösungen wie Solarthermie- und Photovoltaikanlagen, aber auch Wärmepumpen und Holzpelletheizungen, um ihre Heizkosten zu senken.

Von Michael am 24.02.2008, 11:52 | 2 Meinungen | Erneuerbare Energien

Die Uno und ihr Umweltprogramm Unep veröffentlichen einen dramatischen Bericht über die Folgen des Klimawandels und die Auswirkungen auf die maritimen Ökosysteme unserer Erde. Die ohnehin schon stark geschrumpften Fischbestände der Weltmeere sind durch Überfischung stark bedroht. Der Klimawandel soll diese Situation aber signifikant verschlimmern. Die Autoren der Studie warnen vor einem totalen Zusammenbruch der weltweiten Fischbestände.

Von Christian am 23.02.2008, 00:05 | 3 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer

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