Noch bis 15. November gibt es zahlreiche Veranstaltungen in München zu verschiedensten Themen rund um den Klimawandel, der Eintritt ist meist frei.
Das Passivhaus ist eine Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses und benötigt im Vergleich zu Häusern in herkömmlicher Bauweise keine konventionelle Heizung. Der Wärmebedarf der Bewohner wird durch Sonneneinstrahlung und die Abwärme von Personen / Technik gedeckt. Sollte das nicht ausreichen, wird der Restbedarf durch eine sogenannte kontrollierte Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung erzeugt.
Das Besondere am Passivhaus ist das angenehme Raumklima mit einer konstanten Innentemperatur unabhängig von Tageszeit oder Jahreszeit.
Ein Passivhaus verbraucht im Vergleich zum Niedrigenergiehaus 80% weniger Heizenergie. Im Vergleich mit einem konventionellen Gebäude können sogar mehr als 90% an Heizenergie eingespart werden.
Die globale Artenvielfalt könnte durch die weltweite Klimaerwärmung ernsthaft gefährdet sein, wie nun ein Bericht auf Spiegel Online verkündet. Tatsache ist, dass die Erde zunehmend wärmer wird. Dies schadet allen: der Menschheit, sowie der Pflanzen- und Tierwelt. Der Temperaturanstieg könnte sogar ein Massensterben auslösen, befürchten Forscher. Sie begründen ihre These damit, dass alle fünf Massensterben der vergangenen 520 Millionen Jahre während warmer Phasen stattfanden. Biologen beobachten derzeit das größte Artensterben seit 65 Millionen Jahren. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass dies durch den Menschen verursacht wird.
Bei der Produktion von Strom in Kraftwerken entsteht Wärme. In herkömmlichen Kraftwerken wurde die Abwärme bisher nicht genutzt und ging "verloren". Moderne Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen leiten hingegen diese Wärme in Fernwärmenetz ein und verbessern somit durch einen höheren Wirkungsgrad die Effizienz bei der Stromproduktion.
Ja Herrschaftszeiten! Der Klimawandel hat Bayern erreicht und trifft den Freistaat mit voller Breitseite. Am Montag, den 29. Oktober um 23.40 Uhr heisst es Platz nehmen vor dem Fernseher, wenn möglich mit einem frisch gezapften und wohlverdienten Feierabend-Weissbier.
Das Bayerische Fernsehen zeigt dann eine weitere Folge der Klimawandel-Dokumentarfilm-Reihe "2025", in der es diesmal ausschließlich um den Klimawandel im weiss-blauen Bundesland geht.
Bedingt durch den Klimawandel ist damit zu rechnen, dass die Belastung von Mutter Natur und dem alljährlichen Pollenflug Allergikern noch mehr Kopfzerbrechen bereiten wird. Die Pollenbelastung soll demnach durch längere jährliche Wärmeperioden sowie veränderten Niederschlagssituationen deutlich zunehmen.
Die FAZ führte mit Klaus Martini, Chief Investment Officer der deutschen Bank, ein Interview, in dem es unter anderem um Geldanlagen in Klima-Aktien sowie Klima-Zertifikaten und -Fonds geht. In dieser Funktion verwaltet Martini Vermögenswerte von insgesamt 260 Milliarden und trägt somit eine beachtliche Verantwortung für die Notgroschen der oberen Zehntausend.
So verändert der Klimawandel die Erde... in gewohnt reisserischer Manier titelte so - vor nicht all zu langer Zeit - die Bild Zeitung. Anlässlich der Verlautbarung der UN, den Kampf gegen die Erderwärmung zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit zu machen, listete die Bild eine Liste mit 6 Thesen von Klimaskeptikern Klimawandelskeptikern auf.
Diese Thesen, die im Kern den ganzen Klimawandel als Schwindel deklarieren wollen, wurden sogleich von Professor Dr. Mojib Latif (52) vom Leibniz-Institut der Uni Kiel "entlarvt". Lest hier die sechs Thesen der Klimawandel-Leugner und die Antworten des Professors.
Wie wir über das Blog "Klima der Gerechtigkeit" erfahren haben, wurde eine öffentliche Petition zum Thema Mineralölsteuer für Flugbenzin (Kerosin) von Heinrich Schwarz eingereicht.
Begründung:
Wenn euch der Schutz unseres Klimas am Herzen liegt, solltet ihr die Petition für eine höhere Mineralölsteuer für Flugbenzin unterschreiben.
Wer Google Trends kennt, weiss, dass es sich dabei um ein sehr mächtiges Tool zur Analyse des Suchverhaltens der Internetnutzer ist. So kann man z.B. untersuchen, wie häufig zwei unterschiedliche Suchbegriffe bei Google über den Zeitverlauf benutzt wurden.
Dabei ist ganz klar zu sehen, dass das öffentliche Interesse im Internet (welches sicherlich mit dem Interesse der Gesamtöffentlichkeit korreliert) zum Themenkomplex Klimawandel, Erderwärmung & Globale Erwärmung wieder nachlässt.
Erreicht wird diese Stromersparnis durch die höhere Lichtausbeute. Energiesparlampen wandeln 25 Prozent der benötigten Energie in Licht um. Glühlampen kommen im Vergleich nur auf 5 Prozent.
Wenn es nach den deutschen Winzern geht, hat der Treibhauseffekt auch seine positive Seite, sorgt er doch für ein milderes Klima auch in unseren Breiten. Qualitativ hochwertige Weine wurden bisher zum großen Teil meistens in Gegenden mit für Trauben optimalen klimatischen Bedingungen gewonnen. Doch jetzt werden hochwertige Weine aufgrund des milderen Klimas in Deutschland immer zahlreicher.
Selbstverständlich gab es hierzulande bisher auch hervorragende Weine, nur waren gute Jahrgänge im Durchschnitt alle fünf Jahre möglich (Man erinnere sich an den "Jahrhundert-Jahrgang 2003"). Nach den Angaben von Winzern ist mittlerweile fast jeder Jahrgang ausgesprochen gut und die Qualität der Weine konstant hoch.
Auch das Umweltbundesministerium kümmert sich um die schleichenden Gefahren des Klimawandels und startete jüngste die Kampagne "Klima sucht Schutz". Dabei wird auf amüsante Art und Weise auf potenzielle Energie-Einsparpotenziale eingegangen.
Das Motto von "Klima sucht Schtz" heisst also: selber aktiv werden und den eigenen Energieverbrauch kritisch hinterfragen.
Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an Al Gore, den früheren US-Vizepräsidenten und Präsidentschaftskandidat, und an den Weltklimarat (IPCC).
Das Nobelpreiskommitee in Oslo würdigte damit das Engagement im Kampf gegen die weltweite Klimakatastrophe. Die Preisträger haben früh die Problematik des Klimawandels erkannt und weltweit publik gemacht, um den Grundstein zur Mobilisierung zum Kampf gegen den Klimawandel gelegt.


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