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In der ersten Augusthälfte 2003 suchte eine Hitzewelle weite Teile von Westeuropa heim. Die in ihrer Dauer und Intensität ungewöhnliche Hitzeperiode forderte mehr als 40.000 Todesopfer, in Deutschland rund 7.000. Zwar ist aus einem einmaligen Phänomen nicht direkt eine globale Erwärmung abzuleiten. Gesichert gilt allerdings, dass wir uns in Zeiten des Klimawandels zunehmend auf derartige Extremwetterverhältnisse einstellen müssen.

Von Harald am 11.04.2008, 19:06 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel

Kaum eine Branche wie diejenige der Erneuerbaren Energien hat in den vergangenen Jahren eine derartig führende Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen gespielt. Unterstützt durch milliardenschwere staatliche und private Subventionsprogramme konnten sich Unternehmen aus Deutschland in vielen Sektoren der Branche zu weltweiten Marktführern entwickeln.

Mit dem Boom auf den Märkten für Produkte aus dem Erneuerbare Energien Bereich sowie dem Wachstum der dort agierenden Unternehmen ging ein stetig wachsender Bedarf nach qualifizierten Arbeitskräften einher. Genau dies ist mancherorts ein Problem - gut ausgebildetes Personal ist schwer zu finden.

Von Harald am 11.04.2008, 16:07 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zum 60. Jahrestag vor den hohen Gesundheitsrisiken des Klimawandels gewarnt. Die in den jüngster Zeit vermehrt auftretenden Extremwetterverhältnisse wie Stürme, Hitzewellen und Überschwemmungen bedrohen Menschenleben , vernichten Lebensgrundlagen und begünstigen die Ausbreitung von Krankheitserregern.

Besonders hart trifft es die Entwicklungsländer. Unzureichende medizinische Versorgung begünstigt eine rasche Verbreitung von Infektionskrankheiten in der Bevölkerung, verursacht durch Überschwemmungen und verunreinigtes Trinkwasser.

Von Michael am 09.04.2008, 13:30 | 0 Meinungen | Folgen

Am 30. und 31. Mai 2008 findet in den Arkaden des Wissenschaftspark Gelsenkirchen die Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien 2008 statt. Der Veranstalter "Wissenschaftsladen Bonn" lädt bereits seit 2004 Unternehmen, Hochschulen und Jobsuchende zum gegenseitigen Austausch ein. Im vergangenen Jahr nutzen rund 2.000 Besucher die Möglichkeit, sich über Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt der Branche zu informieren.

Von Harald am 08.04.2008, 16:17 | 1 Meinungen | Erneuerbare Energien

Die Umweltbilanz deutscher Dieselkraftstoffe fällt weitaus negativer aus als bisher angenommen. Eine aktuelle Analyse der Umweltschutzorganisation Greenpeace zeigt auf, dass der Biosprit-Anteil bei Diesel nicht nur aus heimischem Rapsöl, sondern zu fast 20 Prozent aus Sojaöl hergestellt wird.

Der Anbau von Sojabohnen weltweit gilt nicht nur energetisch als sehr bedenklich. In den Ländern Südamerikas werden gigantische Regenwaldflächen gerodet, um Anbauflächen zu erhalten. Somit gehen natürliche CO2-Speicher und wertvolle Lebensräume für immer verloren, gleichzeitig werden Unmengen an CO2 in die Atmosphäre freigesetzt.

Von Michael am 02.04.2008, 14:08 | 2 Meinungen | CO2-Reduktion

Spätestens seit der CeBIT 2008 wissen wir Technikfreunde Bescheid, die Zukunft gehört ganz klar der Green IT. Doch von echter Green IT sind wir noch meilenweit entfernt. Zwar präsentierten die meisten Firmen auf der weltgrößten Computermesse einzelne nachhaltig produzierte Produkte, bei Betrachtung der kompletten Produktpalette schneiden die Unternehmen dann aber nicht wirklich „grün" ab.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace bewertet IT Hersteller nach „grünen" Aspekten wie beispielsweise nachhaltiger Produktionsmethodik und Verwendung umweltschonender Materialien. Die Ergebnisse werden vierteljährlich im Elektronik Ratgeber veröffentlicht und geben einen interessanten Überblick.

Von Michael am 27.03.2008, 15:07 | 0 Meinungen | Nachhaltigkeit

Der Klimawandel kommt uns teuer. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat am Mittwoch auf dem dritten Extremwetterkongress in Hamburg dazu aktuelle Daten vorgelegt. Nach den Ergebnissen der Studie werden in den nächsten 50 Jahren durch den Klimawandel verursachte Kosten von bis zu 800 Milliarden Euro in Deutschland entstehen.

Besonders hart trifft es die ärmeren und kleineren Bundesländer, so Claudia Kemfert, Energieexpertin des DIW. Im Vergleich zu den wirtschaftsstarken Ländern sind bis zu fünfmal höhere finanzielle Belastungen zu erwarten.

Von Michael am 27.03.2008, 13:54 | 3 Meinungen | Folgen

An den Rohstoffmärkten steigen die Preise für Rohöl & Co. quasi täglich und somit nehmen auch (mit etwas Verzögerung) die Kosten für Energie stetig zu. Energie sparen im Haushalt ist die oberste Maxime bei der Reduktion der Stromrechnung. Da Nachbesserungen z.B. bei der Dämmung hohe Kosten verursachen, ist bereits beim Bau eines Hauses auf Energieeffizienz zu achten. Die gesetzlichen Regelungen zu Niedrigenergiehäusern tun ihr Übriges, um Bauherren ein Behandeln dieses Themas unumgänglich zu machen.

Von Harald am 27.03.2008, 12:06 | 0 Meinungen | Energie sparen | Nachhaltigkeit

Dass der Ausstieg aus der Kernenergie eine politisch wacklige Angelegenheit werden sollte, prophezeiten nicht wenige bereits beim Beschluss der rot-grünen Regierung in deren erster Legislaturperiode. Man kann sich leicht vorstellen, dass eine eher atom-freundliche und nicht unrealistische schwarz-gelbe Bundesregierung ab 2009 einen Ausstieg vom Ausstieg auf ihre Agenda schreiben wird. Und falls sie dies nicht selber vollzieht, wird die hiesige Energie-Lobby im Hintergrund Druck machen und längere Laufzeiten für die alternden Atommeiler herausschlagen.

Von Harald am 26.03.2008, 19:04 | 1 Meinungen | Energiepolitik

Das Eis der Arktis schmilzt und schmilzt. Nach der dramatischen Eisschmelze im vergangenen Sommer, bei dem u.a. zum ersten Mal die Nordwestpassage beschiffbar war, hat sich der arktische Eisschild zwar in diesem Winter auf den ersten Blick deutlich erholt. Eine genauere Betrachtung ergibt jedoch, dass es sich hierbei um nicht diesselbe "Qualität" an Eis handelt.

Von Harald am 25.03.2008, 21:36 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Zertifizierte Energieberatung (nach BAFA) hilft, bei der CO2 Sanierung eines Altbaus und bei der Planung eines Neubaus die richtigen Entscheidungen bezüglich Wärmedämmung und Einsatzmöglichkeiten alternativer Energiekonzepte zu treffen.

Eine unabhängige Energiesparberatung von zertifizierten Energieberatern mit BAFA-Zulassung garantiert eine energetisch und ökonomisch optimale Lösung. So werden auf Dauer nicht nur Energiekosten gesenkt, sondern auch CO2-Emissionen deutlich verringert. Eine Investition in einen Energieberater lohnt sich, außerdem sind die entstehenden Kosten förderfähig.

Von Michael am 16.03.2008, 12:59 | 0 Meinungen | Energie sparen

Während man in Mitteleuropa noch über die Auswirkungen des Klimawandels auf Flora und Fauna diskutiert, geht das Leben in gewohnten Bahnen weiter. Außer bei der in der Tourismusbranche arbeitenden Bevölkerung sind bei den meisten Menschen die bislang beobachtbaren klimatischen Veränderung zwar spürbar, aber noch nicht so gravierend, dass man in der Lebensqualität gravierende Einschnitte spüren müsste. Anderswo auf der Erde sehen die Dinge zum Teil schon ganz anders aus.

Von Harald am 14.03.2008, 18:04 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Es ist viel los auf Deutschlands Strassen. Trotz Einführung der LKW Maut und einer Zunahme des Schienentransports prägen LKW das Bild auf den bundesweiten Autobahnen und Landstrassen. Laut einer Prognose der EU-Kommission wird sich der LKW-Verkehr bis 2020 im Vergleich zum Jahr 2000 fast verdoppeln.

In Anbetracht der Klimaschutzziele der Bundesregierung, die CO2-Emissionen in Deutschland bis 2020 um 40 Prozent zu senken, muss auch der Güterverkehr einen entscheidenden Beitrag leisten. Anreize für die Nutzung effizienterer LKW müssen von der Regierung geschaffen werden.

Von Michael am 14.03.2008, 16:30 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | CO2-Reduktion

Wir kommen zu Teil Zwei unseres Specials über CO2 Gebäudesanierung. In diesem Teil gehen wir kurz auf die Möglichkeiten zur thermischen Sanierung von Altbauten ein.

Bis zu 50 Prozent der Heizenergie kann durch schlecht gedämmte Wände, Dächer und Fenster verloren gehen. Wer effektiv dämmt, spart nicht nur Geld sondern schont auch die Umwelt durch wesentlich weniger CO2-Emissionen. Durch Nutzung einer modernen da effizienteren Heizung können auf Dauer weitere Einsparungen realisiert werden.

Von Michael am 14.03.2008, 15:24 | 1 Meinungen | Energie sparen

Heizkosten sparen heißt bares Geld sparen! Wichtiger Nebeneffekt: Durch CO2-Gebäudesanierung leistet man einen nicht unerheblichen Beitrag zum Klimaschutz.

Die Zahlen klingen überzeugend: Durch effektive Wärmedämmung lassen sich bis zu 50 Prozent an Heizkosten sparen. Bei einer zusätzlichen Verwendung von modernen Heizkonzepten erhöht sich das Einsparpotential um weitere 10 bis 20 Prozent.

Um die notwendigen Anreize für Hausbesitzer zu schaffen, wurde das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW Förderbank ins Leben gerufen. Das Förderprogramm unterstützt mittels Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Reduktion des CO2-Ausstoßes in Altbauten. Ziel ist, den Energieverbauch von Altbauten mindestens auf Neubau-Niveau (nach Energiespar-Verordnung EnEV 2007) zu reduzieren. Fast 80 Prozent aller in Deutschland bestehenden Wohnhäuser sind Altbauten und kommen für diese Förderung in Frage.

Von Michael am 14.03.2008, 13:57 | 2 Meinungen | Energie sparen

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