Dass nicht nur Feuer den Wäldern zur Gefahr werden kann, lässt sich zurzeit eindrucksvoll in China beobachten. Durch den anhaltenden Frost und die andauernden Schneefälle sind mittlerweile zehn Prozent der chinesischen Waldflächen zerstört worden. 17 Millionen Hektar sind diesem Winter bisher zum Opfer gefallen, das entspricht mengenmäßig etwa 50 Prozent der jährlich durch Abholzung und Brandrodung zerstörten Wälder weltweit .

Besonders betroffen sind die östlichen und südlichen Regionen Chinas, wo die Vegetation nicht für derartig kalte Wetterverhältnisse angepasst ist. Im Süden mit dem normalerweise eher milden Klima droht ein Verlust an Waldbestand von bis zu 90 Prozent.

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Darf man sich mit Themen wie Klimawandel und Naturkatastrophen Scherze erlauben? Wir vom Team Klimawandel Global sagen ja und deshalb möchten wir das folgende Video aus der "extra 3" Reihe unseren Lesern nicht vorenthalten.

Das Team der Satire-Sendung vom NDR hat sich mal wieder dem Klimawandel angenommen und einen bitterbösen Beitrag produziert. Unter dem Motto "extra 3 Eventreisen" kann man ab sofort einmal um den Globus jetten und z.B. beim Tauchen die Überreste einer versunkenen Kultur kennenlernen... denn nur ein paar Meter unter dem Meeresspiegel liegen die Niederlande.

Anfangs noch hoch gelobt und ebenso subventioniert erntet Biosprit in letzter Zeit zunehmend Kritik. Zurecht, wie drei Studien belegen, die in den aktuellen Ausgaben der wissenschaftlichen Journale "Science" und "Atmospheric Chemistry and Physics" veröffentlicht wurden. In den Studien werden zahlreiche Schwachpunkte der Gewinnung von Biokraftstoffen identifiziert und herausgestellt.

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Der Aufruf zum Schutz des Regenwalds ist nicht neu. Bereits vor über 20 Jahren haben Umweltschützer auf die stattfindende Zerstörung der Regenwälder und Lebensräume unzähliger Arten hingewiesen. Seitdem ist wenig passiert. Im Gegenteil, mittlerweile werden weltweit jede Minute 60 Hektar Wald abgeholzt, zehn Hektar mehr als damals. Die entstehenden Gebiete werden dann für Landwirtschaft, vor allem für Soja-Anbau, und Viehzucht genutzt.

Der Regenwald ist nicht nur ein einzigartiger Lebensraum für viele Lebewesen, sondern gilt auch als die "Lunge der Welt" - die Klima-Regulierende und CO2-absorbierende Wirkung des Regenwalds ist nicht zu unterschätzen.

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Das Team von Klimawandel-Global.de hat Ihnen hier eine Liste mit einer Übersicht zu aktuellem Unterichtsmaterial zu Klimawandel, Klimaschutz und Erneuerbare Energien zusammengestellt. Bitte hinterlassen Sie uns einen Kommentar, falls wir weiteres interessantes Material bei dieser Aufzählung vergessen haben sollten.

Nach Regierungsgesprächen in Peking rührte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Werbetrommel zu Chinas Bestrebungen zum Umwelt- und Klimaschutz.

Zusammen mit dem chinesischem Vizeminister Zhang Zhijun nahm Gabriel vergangene Woche an der Veranstaltung "Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung" der Friedrich-Ebert-Stiftung teil. Wohlbemerkt war es die erste Zusammenkunft zwischen deutsch/chinesischen Ministern seit der Dalai-Lama-Krise vor 4 Monaten.

Vermutlich gerade deswegen und weil eine geplante Zusammenarbeit der beiden Länder im Bereich Windenergie kurz vor der Unterzeichnung steht, gab es klimatechnisch nur Frohbotschaften.

Energie wird immer teurer und so gibt es eigentlich keinen guten Grund, unnötig Strom zu verbrauchen. Jedes zusätzlich und überflüssigerweise verbrauchte Watt belastet den Geldbeutel, der in Zeiten von Ölpreisen um die 100 US-Dollar eh schon reichlich geschröpft wird. Die meiste Energie verbrauchen Bürger im Haushalt und dort gibt es zahlreiche Hebel, um die Stromkosten senken.

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Laut einer Statistik des Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) stieg 2007 der Anteil erneuerbarer Energien an der Deckung des Strombedarfs in Deutschland auf 14% an. Im Vergleich zum Jahr 2004 wurde die absolut produzierte Strommenge von 58 auf 86 Milliarden Kilowattstunden gesteigert. Großen Anteil daran hatte die staatliche Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien. Das von der EU gesteckte Ziel, bis 2010 den Ökostrom Anteil auf 12,5% auszubauen, ist damit bereits heute erfüllt.

Im Jahre 2000 erschien das Buch „Tipping Point - Wie kleine Dinge Großes bewirken können" von Malcolm Gladwell und machte den Begriff Tipping Point populär. Das in dem Buch beschriebene Phänomen, dass kleine Dinge riesige Folgen haben können - bekommt nun auch im Zuge des Klimawandels eine neue Bedeutung.

Die als Tipping Points bezeichneten kritischen Stellen auf der Welt, an denen das Klima schlagartig umschlagen könnte, wurden nun erstmals von einem Forscherteam benannt. An diesen kristischen Stellen unserer Erde sollen schon winzige Veränderungen ausreichen, um global einen unabsehbaren, unumkehrbaren Klimawandel auszulösen.

Insgesamt wurden neben den "üblichen Verdächtigen" wie das Arktis- und das Grönlandeis, sowie den Amazonaswäldern auch sechs weitere Problemzonen unseres globalen Klimasystems identifiziert.

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Der Klimawandel wird bereits in den kommenden Jahren für geringere Ernteerträge weltweit sorgen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Stanford in Kalifornien unter der Leitung von David Lobell. Demnach werden besonders die ärmsten Länder der Erde in den nächsten 20 Jahren unter Nahrungsknappheit leiden.

Das Ergebnis der Studie basiert auf 20 unterschiedlichen Klima-Prognosen für das Jahr 2030 mit dem Fokus auf besonders verarmte Regionen. Der Einfluss veränderter klimatischer Bedingungen auf die verschiedenen Anbaupflanzen war zentraler Punkt der Untersuchung.

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Im schweizerischen Davos treffen sich seit geraumer Zeit einmal im Jahr führenden Köpfe aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Was einstmals als kleines Forum für Unternehmensführer gedacht war, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer Mammutveranstaltung mit tausenden Teilnehmern. Klimawandel und Klimaschutz sind dabei Themen, die nicht mehr ignoriert werden können im Zirkel der großen Lenker.

Insbesondere die sich anbahnende Klimakatastrophe sowie die langfristige Versorgungssicherheit im Energiesektor zählten zu den Themen, über deren Konsequenzen im Rahmen des Weltwirtschaftsforums von Experten gesprochen wurde. Zu den "Profiteuren" dieser Diskussion kann sich dabei der Sektor der Erneuerbaren Energien zählen, denn der derzeitige Boom auf diesem Gebiet wird sich in nächster Zeit noch weiter verstärken.

2007 war das Jahr, in dem die Themenkomplexe Klimawandel und Klimaschutz in das Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit rückte. Im Zuge dieser Entwicklung entschlossen sich immer mehr Menschen, auch ihre Geldanlage-Strategien anzupassen. Dies drückt sich beispielsweise in der Entwicklung des in Erneuerbare-Energien-Fonds investierten Kapitals in Deutschland aus.

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Heute gibt es für unsere Leser nur ein kurzes Update bzgl. einer weiteren Film Empfehlung. Ab dem 7. Februar kommt eine weitere beeindruckende Natur Dokumentations ins Kino: Unsere Erde - Der Film

Fünf Jahre Produktionszeit, gefilmt an mehr als 200 Drehorten mit über 40 Kamerateams, Szenen aus 26 Ländern dieser Erde, 1.000 Stunden Filmmaterial, 250 Tage Luftaufnahmen - das ist „Unsere Erde - Der Film". Nachdem Regisseur und Autor Alastair Fothergill (Deep Blue) bereits mit seiner optisch überragenden BBC-Reihe Planet Erde in elf Teilen à 45 Minuten (zwei Staffeln) die Grenzen konventioneller Naturdokumentationen gesprengt hatte, versucht er nun selbiges mit dieser kanpp 1,5 stündigen Kinoversion.

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Coop dürfte nicht vielen Deutschen ein Begriff sein, obwohl es das zweitgrösste schweizerische Einzelhandelsunternehmen und eine Genossenschaft mit rund 2,5 Millionen Mitgliederhaushalten ist. Mit ca. 1500 Verkaufsstellen bietet die Coop-Gruppe das dichteste Verkaufsstellennetz der Schweiz. Um sich nun ein etwas grüneres Image als nachhaltiges Unternehmen zu sichern, geht das Handelsunternehmen neue Wege.

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Der Schiffsverkehr trägt mit rund 900 Millionen Tonnen CO2 Emissionen pro Jahr maßgeblich zum Treibhauseffekt und Klimawandel bei. Das Wachstum der Weltwirtschaft sowie insbesondere von Volkswirtschaften wie China oder Indien sorgt zudem dafür, dass der Bedarf nach Transportkapazitäten für Konsumgüter zunimmt und somit auch die Emissionswerte weiter ansteigen.

Nicht zuletzt aus Kostengründen durch die Explosion der Rohölpreise an den Rohstoffmärkten setzt die Containerschifffahrt auf neue Wege, um in Zukunft die globalen Warenströme energieeffizienter zu gestalten. Zu nennen sind hier Low-Tech-Lösungen wie das so genannte Slowsteaming, bei dem durch eine geringere Transportgeschwindigkeit der Brennstoffverbrauch maßgeblich gesenkt wird.

Andererseits werden auch neue Methoden erprobt, um für mehr Energieeffizienz zu sorgen. Einer dieser Ansätze beruht auf der Nutzung der Kraft der Windenergie und kehrt somit zu den Anfängen der Schifffahrt zurück.

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