Aktuelle Beiträge zum Thema Ursachen

Beunruhigende Nachrichten erreichen uns aus der Arktis. Laut neuesten Untersuchungen des US-Schnee-und-Eis-Datenzentrums (NSIDC) schmilzt das arktische Meereis schneller als bisher angenommen. Der Eispanzer in diesem Jahr um 4,09 Millionen Quadratkilometer zurückgegangen. Schon in den vergangenen drei Jahrzehnten ist der Sommer-Tiefstwert jeweils um 13 Prozent gesunken. Forscher machen den Klimawandel dafür verantwortlich.

Eisschmelze im Nordpolarmeer

Das Eis im Polarmeer weist eine Gesamtfläche von mehr als 15 Millionen Quadratkilometern auf. Und normalerweise schmilzt es im Sommer und nimmt ab Mitte September dann wieder zu. Doch seit Jahren ist eine dramatische Eisschmelze im Nordpolarmeer zu beobachten. Experten gehen davon aus, dass diese einschneidenden Veränderungen auf den Klimawandel zurückzuführen sind.

Von Maria am 28.08.2012, 12:07 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer | Treibhauseffekt | Ursachen

Laut aktuellen Berichten will die EU-Kommission die Grenzwerte für den CO2-Ausstoß senken. Damit gibt sie dem anhaltenden Druck der Autolobby nach. In den kommenden Monaten soll demnach ein neuer Vorschlag veröffentlicht werden, der von flexibleren CO2-Grenzwert Berechnungen für Autos spricht. Die europäischen Automobilhersteller dürften über diesen Entwurf glücklich sein, können Sie doch in Zukunft Grenzwerte drücken ohne selbst großen Aufwand zu betreiben.

Von Maria am 12.06.2012, 15:17 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Klimaschutz | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Ohne Sonne ist kein Leben auf der Erde möglich. Und doch könnte die Sonne mit Verantwortlich dafür sein, dass das Leben auf unserem blauen Planeten in Zukunft um einiges härter wird. Derzeit beobachten Wissenschafter nämlich, dass sich das Magnetfeld der Erde umkehrt. Das an sich ist noch kein Grund zur Sorge, ist es doch eigentlich normal. Doch diesmal könnten bei diesem Prozess sogar vier Pole entstehen, was laut japanischen Wissenschaftlern Ursache für die Kleine Eiszeit gewesen sein könnte.

Bringt die Sonne also die nächste Eiszeit?

Das Magnetfeld der Sonne weist normalerweise eine Dipol-Struktur auf, mit einem Nord- und einem Südpol. Bei jedem Sonnenzyklus, ungefähr alle 11 Jahre, vertauschen sich die Pole dann symmetrisch. Der Nord- wird zu einem Südpol. Aktuell jedoch verläuft diese Entwicklung beim sogenannten Schwab-Zyklus nicht wie bisher. Anstatt von zwei Magnetpolen bildet sich scheinbar gerade eine Quadrupolstruktur.

Von Maria am 06.06.2012, 11:00 | 3 Meinungen | Klimawandel | Ursachen

Die Umweltstiftung WWF hat den "Living Planet Report 2012" vorgelegt und die Aussichten sind alarmierend! Die Kernaussage macht ganz deutlich klar, dass die Menschen weit über ihre Verhältnisse leben. Verbrauchen wir weiterhin so viel Energie, Nahrung und Wasser, benötigen wir schon im Jahr 2030 einen zweiten Planeten. Durch den enormen Ressourcenverbrauch schrumpfen oder verschwinden ganze Lebensräume und es bleiben nicht mehr genug Rohstoffe, um damit alle Bedürfnisse zu decken.

In schon wenigen Jahren stehen wir den gewaltigen Auswirkungen durch unser unbedachtes Handeln gegenüber. Umweltkatastrophen, Artenschwund und Wasserknappheit gehören dann nicht mehr nur zu den Randproblemen, sondern werden alles andere überschatten. Derzeit sind zum Beispiel knapp 30 verschiedene Tierarten vom Aussterben bedroht, darunter der Weißhandgibbon und das Java-Nashorn. Als besonders gefährdet gelten die Tiger. Heute leben nicht mal mehr als rund 3000 Exemplare in der freien Wildbahn.

Von Maria am 15.05.2012, 11:05 | 1 Meinungen | Erneuerbare Energien | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Urlaub mit gutem Gewissen ist jetzt möglich. An der Südküste der beliebten Ferieninsel Teneriffa liegt das weltweit erste CO2- emmisionsfreie Dorf "Iter". Insgesamt 25 Architekten aus der ganzen Welt haben im Rahmen eines Wettbewerbs am Wohnen der Zukunft mitgearbeitet und futuristisch anmutende Gebäude am Rand einer kanarischen Forschungseinrichtung errichtet. Die Häuser besitzen weder Klimaanlage noch Heizung, statt dessen sind sie an ein sogenanntes "Monitoring-System" angeschlossen, dass in regelmäßigen Abständen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Energieverbrauch und Energiegewinn misst. Damit soll eine positive Energiebilanz erreicht werden.

Von Maria am 08.05.2012, 08:50 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Klimaschutz | Ursachen

Fleißige Bienen sorgen Jahr für Jahr dafür, dass die Blütenbestäubung erfolgreich von Statten geht und wir uns an blühenden Pflanzen und Bäumen erfreuen können. Doch gerade im Frühling, wenn die Natur aus ihrem Winterschlaf wieder erwacht, bricht für viele Menschen ein unangenehme Zeit an. Allergiker plagen sich meist monatelang mit den jeweiligen Symptomen ihres Leidens herum, und nun warnen Mediziner auch noch vor einer verstärkten Pollenbelastung.

Wie jetzt nämlich nachgewiesen wurde, ist europaweit die Pollenmenge in der Luft deutlich angestiegen. Das wird besonders in Städten deutlich, denn hier liegt der Zuwachs bei drei Prozent pro Jahr. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Klimawandel ein Grund für diese Entwicklung sein könnte. Eine erhöhte Pollenkonzentration in der Luft bedeutet nicht nur für Allergiker nichts gutes, durch eine stärkere Pollenbelastung sind auch neue Allergien auf dem Vormarsch.

Von Maria am 26.04.2012, 11:29 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Ursachen

Die Bilanz sieht passabel aus: Der deutsche Treibhausgas-Ausstoß ist im letzten Jahr um rund zwei Prozent zurückgegangen. Auch das Wirtschaftswachstum und die Abschaltung von acht Atomkraftwerken konnte daran nichts ändern. Trotz allem sieht die Zukunft weiter düster aus.

Deutschland hat vor bis zum Jahr 2020 den Treibhausgas-Ausstoß um 40 Prozent zu senken. Als Vergleichswert gilt hierfür die Bilanz von 1990. Neuesten Berechnungen zu folge sind derzeit von diesem Vorhaben 26,5 Prozent geschafft.

Von Maria am 23.04.2012, 14:00 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | CO2-Reduktion | Klimaschutz | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

In den vergangenen Jahren konnten wir immer die weltweite Zunahme von extremen Wetterlagen, wie Dürren oder Überschwemmungen beobachten und nun warnt auch ein Report des Weltklimarats vor den verheerenden Auswirkungen des Klimawandels. Zudem zeigt der neue Report auch Beispiele, wie die Menschen mit solch dramatischen Wetterkatastrophen zurechtkommen können.


Von Maria am 17.04.2012, 13:40 | 0 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Deutschland gehört zu den Ländern auf der Welt, für das der Klimaschutz einen hohen Stellenwert in Politik und Gesellschaft einnimmt. Doch trotz eines strengen Klimaschutzes und einer "grünen Welle" in der Kultur und dem Alltagsbewusstsein der Bevölkerung, scheint die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele zu verfehlen. Neuesten Berichten zu folge, reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus, um den stetig steigenden Treibhausgasen einhalt zu gebieten und für den Schutz der Atmosphäre zu sorgen. Experten sagen ein Scheitern der vorgegebenen hohen Klimaschutzziele der deutschen Bundesregierung voraus.

In den letzten Jahren hat sich das Tempo der Emissionsminderung von Kohlendioxid kaum gemindert, so dass sich das ausgegebene Ziel zu einer Reduzierung des Treibhausgases um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 nicht mehr verwirklichen lässt.

Von Maria am 11.04.2012, 12:10 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Mit Beginn der Urlaubssaison und den anstehenden Osterferien machen sich wieder Millionen Menschen auf mit dem Flugzeug Ihre Traumreise anzutreten. Bisher hat man so allerdings auch zur globalen Erwärmung beigetragen, denn die großen Urlaubsflieger stoßen enorme Mengen an Kohlendioxid (CO₂) aus. Gegen diese Umstände lässt sich nicht viel tun und wer dennoch ein schlechtes Gewissen deswegen hat, der spendet eben an eine Umweltschutzorganisation.

Seit einigen Jahren wandelt sich aber die Einstellung und eine neue Sensibilität für Umwelt und Klima in den Köpfen der Menschen und Medien entwickelt sich. Auch viele von der Industrie gefertigte Produkte setzen bereits auf umweltfreundlichere Verfahren. Klima- und Umweltschutz gehören zu den wichtigsten Themen unserer Zeit

Hat die klimaschädliche Luftfahrtindustrie also eine Zukunft in einer grünen Welt?
Neueste Entwicklungen lassen zumindest hoffen. Die Industrie setzt inzwischen auf Leichtbau und Biosprit und Forscher schlagen neue Flugrouten vor.

Von Maria am 27.03.2012, 14:09 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | CO2-Reduktion | Investitionen | Klimaschutz | Nachhaltigkeit | Treibhauseffekt | Ursachen | Öko Investments

Wird unsere Erde wieder gesund? Fest steht, dass sich die UV-Strahlung in den letzen Jahren messbar abgeschwächt hat. Die Ozonschicht über Europa scheint wieder dicker zu werden und die aggressive Sonneneinstrahlung nimmt ab.

Doch was hat das zu bedeuten?

Die gute Nachricht

Seit mehr als 20 Jahren sind die sogenannten Fluorchkorkohlenwasserstoffe (FCKWs) nun verboten und es scheint sich auszuzahlen. Erstmals können Forscher bestättigen, dass der Kampf gegen das Loch in der Ozonschicht messabare Erfolge aufzeigt. Ein Team aus Wissenschaftlern hat sich daran gemacht, die UV-B-Strahlung an unterschiedlichen Standorten in Europa, Kanada und Japan zu messen. Dabei ist das Wissenschaftsteam zu der Erkenntnis gekommen, dass es in den letzten Jahren tatsächlich wengier UV-Strahlung gab.

Bei den Untersuchungen haben die Wisschenschaftler auch versucht, andere Faktoren die die UV-Strahlung beeinflussen zu berücksichtigen. So ist klar, dass der Mensch nicht allein für die Zerstörung der Ozonschicht verantwortlich ist, aber immer noch den größten Beitrag dazu geleistet hat. Auch Naturereignisse wie der Ausbruch des Pinatubo-Vulkans auf den Phillippinen Anfang der 90er Jahre hatten einen Einfluss auf die Ozonschicht Demontage.

Von Maria am 22.03.2012, 13:02 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Die Natur fasziniert mit unbeschreiblicher Schönheit und Artenvielfalt. Doch das alles wird durch den Klimawandel extrem gefährdet. Lebensräume verändern sich oder verschwinden gar ganz. Und somit besteht auch die Gefahr, dass Tiere und Pflanzen die vielleicht jetzt noch da sind, schon bald nur noch auf der Liste der Ausgestorbenen Tier- und Pflanzenarten zu finden sind.

Die Veränderung der Wetter- und Temperaturverhältnisse beschränkt sich inzwischen nicht mehr nur auf einzelne Regionen. Vielmehr haben diese Änderungen globale Auswirkungen. Und der Mensch ist nicht ganz unschuldig an diesen Zuständen.

In unberührten Naturschutzgebieten soll nach Öl gebohrt werden, in den Ozeanen der Welt wird bereits danach gesucht und täglich werden Millionen Kubikliter Wasser durch Industrieschadstoffe verunreinigt. Wälder werden schonungslos gerodet und einige Tierarten sind kurz vorm endgültigen verschwinden, weil ihre Körperteile angeblich Gesundheit und Potenzsteigerung versprechen. Doch auch der Mensch leidet unter den Ausbeutungen und Verschmutzungen der Erde.

Von Maria am 21.02.2012, 14:07 | 1 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Wissenschaftler und Forschungsgruppen weltweit beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem Klimawandel und dessen Folgen. Und auch für viele Menschen ist ein sich veränderndes Klima längst Tatsache und keine Ausnahmeerscheinung mehr. Wie leben längst in einem Zeitalter, wo man nicht mehr einfach so wegschauen kann ohne nicht zumindest verändertes Wetterverhalten zu beobachten. Jahrhundert-Überschwemmungen, ausgedehnten Dürre-Perioden im Sommer und zu milden Winter sprechen für sich, möge man annehmen.

Doch es gibt sie dennoch: Klimawandel-Skeptiker. Trotz zahlreicher Naturkatastrophen, Warnungen von Experten und anerkannten Forschungsergebnissen gibt es immer noch zahlreiche Skeptiker. Und in vielen Ländern der Erde gewinnen sie immer mehr Einfluss.

Neuesten wissenschaftlichen Forschungen zu Folge müsste bereits in 1500 Jahren eine neue Eiszeit anbrechen. Doch die vom Menschen verursachten Treibhausgase scheinen diese Entwicklung abzubremsen und die derzeitige Warmzeit verlängert sich durch den Klimawandel. Und das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht. Es zeigt nur deutlich auf, wie extrem der Mensch in die natürliche Entwicklung der Erde eingreift.

Ein internationales Forschungsteam hat nun festgestellt, dass die nächste Eiszeit schon in 1500 Jahren anbrechen könnte. Doch diese ganz natürliche Entwicklung wird nun von den menschlichen Treibhausgasen stark gehemmt, so dass eine Abkühlung des Klimas nur sehr langsam voranschreiten kann. Der Anbruch der nächsten Eiszeit könnte sich dadurch noch um Zehntausende von Jahren verzögern.

Von Maria am 12.01.2012, 11:04 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Viele haben auf ein "Wunder von Durban" gehofft, doch am Ende herrscht nur noch ein Gefühl der Enttäuschung vor. Enttäuschung über das Ergebnis, wenn man es denn so nennen kann. Enttäuschung über die Politiker, deren Bemühungen wiedermal nicht zu erkennen sind.

Nach zwei Wochen intensiven Verhandlungen und Diskussionen konnten sich die Teilnehmer des UN-Klimagipfel auf nichts standhaftes und überzeugendes einigen. Am Ende muss man den Erfolg dieses Gipfels im südafrikanischen Durban daran messen, für wie viele Jahre ein Weltklimavertrag noch aufgeschoben werden kann. Dabei wächst die Dringlichkeit zur Lösung des anhaltenden Klimawandels von Tag zu Tag mehr.

Von Maria am 13.12.2011, 11:26 | 1 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

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