Aktuelle Beiträge zum Thema Investitionen

Die UN-Generalversammlung hat in einer Resolution das Jahr 2012 zum "Internationalen Jahr der nachhaltigen Energie für alle" (International Year of Sustainable Energy for All) erklärt.

Insgesamt stellt das gerade erst begonnene Jahr 2012 ein wichtiges Jahr für den internationalen Klimaschutz dar. Nach Abschluss der eher durchwachsenen Klimakonferenz im südafrikanische Durban im Dezember 2011 kann es sich die Welt nicht mehr erlauben noch lange zu warten. Es muss jetzt gehandelt werden.

Seit mehr als 200 Jahren - dem Beginn der industriellen Revolution - wird die Erde umgegraben, zugebaut und schonungslos ausgebeutet. Das bleibt nicht ohne Folgen. Wir müssen uns schon heute auf die Konsequenzen einstellen. Denn auch die kommenden Generationen werden mit den Auswirkungen unseres Handelns oder Nicht-Handelns leben müssen.

In Zukunft werden wir uns mit boomende Märkten und versiegenden Quellen beschäftigen müssen. Die Szenerien der Zukunft sehen Kämpfe um die letzten Rohstoffe vor. Kämpf um die Aufteilung der letzten fruchtbaren Gegenden der Erde und geeigneten Lebensraum für Millionen von Menschen. Nicht alle werden zu den Gewinnern gehören. Viele werden als Verlierer ums sprichwörtliche überleben kämpfen müssen.

Von Maria am 01.12.2011, 11:20 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Seit dem 28. Dezember 2011 schaut die ganze Welt nach Durban in Südafrika. Denn hier treffen sich in den nächsten 2 Wochen etwa 20.000 Experten und Politiker aus mehr als 190 Ländern der Erde, um über den fortschreitenden Klimawandel und seine Folgen zu diskutieren. Auf dem UN-Klimagipfel wird sich entscheiden, ob der Weltgemeinschaft der Wirtschaftswachstum oder der Schutz des Klimas wichtiger sind.

In den letzten Monaten ist der Klimawandel wegen der globalen Finanzkrise in den Hintergrund gerückt, doch die Probleme verschwinden dadurch nicht einfach. Die Erwärmung der Erde ist wohl kaum noch abzuwenden. Und alle Erdteile sind von den Auswirkungen betroffen.

Von Maria am 29.11.2011, 12:16 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

In Afrika gibt es Grund zur Hoffnung - aber nicht ohne seine Schattenseiten. Der Klimawandel hat Ackerland in Ostafrika noch wertvoller gemacht. Während in anderen Teilen der Erde Wüsten wachsen und Felder verschlingen wächst gleichzeitig der Bedarf nach Getreide und andren Grundnahrungsmitteln.

Die Menschen in Afrika haben die Hoffnung, dass ihr Stück fruchtbares Land ihnen zu einem besseren Leben verhilft. Familien die ihr eigenes Getreide und Gemüse anpflanzen und anschließend auf dem Markt verkaufen erhoffen sich eine Chance auf eine bessere Zukunft. Und für manche mag das auch wahr werden.

Von Maria am 24.11.2011, 14:19 | 0 Meinungen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel

Der Klimawandel verändert nicht nur das Wetter und die Temperaturen im Sommer oder Winter, sondern löst auch einen aggressiven Konkurrenzkampf der Milliardenvölker um die wertvollsten Ressourcen der Erde aus. Besonders Wasser könnte in den nächsten Jahrzehnten zu einem Streitpunkt mit unvorstellbaren Auswirkungen werden. Denn die Ressourcen neigen sich dem Ende zu. Nicht nur Kohle und Öl, sondern vor allem die Verknappung von Wasser könnte die Menschheit an den Rand eines globalen Krieges führen.

Schon heute kommt es in manchen Regionen Indiens und Pakistans zu kämpferischen Auseinandersetzungen wegen Wasser. Menschen können 3 bis 4 Tage ohne Nahrung auskommen, aber nicht einen einzigen Tag ohne Wasser. Um ihr Recht auf Wasser geltend zu machen werden die Menschen über kurz oder lang zu Waffen greifen. Das könnte besonders China Probleme bereiten. In den letzten Jahren hat China auf seinen Landgebieten viele Dämme errichtet und das haben auch die angrenzenden Länder zu spüren bekommen. Gemeinsam wären Indien und Pakistan in der Lage dem asiatischen Riesen immense Verluste zuzufügen.

Von Maria am 15.11.2011, 13:45 | 1 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Die Probleme der Welt lassen sich zwar nicht über Nacht lösen, aber zumindest für den Klimaschutz kann jeder Einzelne jeden Tag etwas tun. Und es ist gar nicht mal so kompliziert. Einfach die 10 wichtigsten Tipps zum Klimaschutz für den Alltag befolgen und damit einen kleinen aber wichtigen Beitrag zur Rettung der Welt leisten.

Von Maria am 28.10.2011, 11:39 | 1 Meinungen | CO2-Reduktion | Energie sparen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Eine aktuelle Studie der ETH Zürich macht jetzt Hoffnung. Laut Untersuchungen soll nämlich das 2-Grad-Ziel noch erreichbar sein. Dazu sind allerdings technisch und ökonomisch plausible Maßnahmen notwendig.

Als die EU ihre Klimaziele vorstellte, lautete die Formel zum Erfolg 20-20-20. Um den Klimawandel noch auszubremsen ist es demnach nötig, dass 20 Prozent des Energieverbrauchs sowie die Treibhausgas-Emission gesenkt werden müssen. Der Anteil an erneuerbaren Energien hingegen soll um 20 Prozent steigen.

Von Maria am 25.10.2011, 13:54 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion | Erneuerbare Energien | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Ruhig war es bisher in Mutriku, der zwischen San Sebastian und Bilbao gelegenen Hafenstadt an der baskischen Küste. Das entzückende Fischerdorf war bisher nur für seine feinen Strände und den Hafen bekannt. Dort lockten bisher die starken Wellen regelmäßig Fans von von Wassersportarten wie Windsurfen und Tauchen an. Und dank dieses starken Wellengangs ist der kleine Ort Mutriku am kantabrischen Meer nun auch für mehr als nur eine hübsche Altstadt, nette Atmosphäre und feine Strände bekannt.

Genau hier an der baskischen Küste ist das erste kommerzielle Wellenkraftwerk in Betrieb genommen worden. Bisher liefert es zwar nur Strom an ein paar hundert Haushalte, aber auch andere Produzenten von nachhaltiger Energie, wie die Windkraft haben mit Zeit benötigt, um sich durchzusetzen.

Der Klimawandel ist für steigende Temperaturen und erhöhte Niederschläge bekannt, aber dass es so manch einen Bereich gibt, der vom veränderten Klima profitiert, ist noch nicht allzu verbreitet. Das der Klimawandel auch seine guten Seiten hat, wissen vor allem die Winzer. Verhilft er doch dem deutschen Wein zu seiner Vollreife.

Frühere Rebblütezeit bedeutet kürzere Weinlese und höhere Mostgewichte.
Ihren Ursprung haben Weinreben primär in südlicheren Gefilden wie Italien und Spanien. Und so ist es nicht verwunderlich, dass ein wärmeres Klima nun auch in Deutschland für reife Trauben und gute Weinqualität sorgen.

Doch selbst diese positiven Entwicklungen kommen nicht ohne Probleme. Eine besondere Herausforderung für Winzer und Weingüter stellen neue Schädlinge dar. Und auch das schöne warme Wetter wird irgendwann von Unwettern mit Regen und Hagel abgelöst. Neue Bewässerungspläne müssen zudem ausgearbeitet werden, da die Trauben nicht nur mit Sonnenschein gedeihen.

Von Maria am 31.08.2011, 14:20 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimawandel | Treibhauseffekt

Es droht eine internationale Wasserkrise in den Großstädten

Die Anzeichen sind schon heute in vielen Teilen der Erde zu beobachten. Vor allem Dritte Welt Länder müssen sich mit der Problematik von Wassermangel und unzureichender Qualität des Trinkwassers herumschlagen. Dabei wird es aber nicht bleiben.

Auch Megastädten wie zum Beispiel Mexico City droht in den nächsten Jahren eine enorme Wasserkrise. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser mit akzeptabler Qualität wird eine Herausforderung für die Großstädte der Erde darstellen. Marode Leitungen und ein unzureichend ausgebautes Kanalisationssystem stellen zu dem weitere Gesundheitsrisiken für die Menschen dar.

Neue Studie vorgestellt

Eine neue Studie des WWF bestätigt all das. Das Werk „Big Cities. Big Water. Big Challenges" wurde am Sonntag zu Beginn der Internationalen Weltwasserwoche in Stockholm veröffentlicht und zeigt mit realitätsnahen Fallbeispiel eine unangenehme Zukunft auf. Dabei spricht die Umweltorganisation eine Empfehlung zu nachhaltigem Wassermanagement in den Städten aus.

Von Maria am 23.08.2011, 11:54 | 0 Meinungen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer

Die Rodung des brasilianischen Regenwaldes wird unaufhaltsam fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurde bereits eine Waldfäche von 900 Quadratkilometern vernichtet - das entspricht der Größe Berlins. In dem fruchtbaren Amazonasgebiet grasen nun Rinder oder es werden riesige Felder für Soja- und Zuckerrohrpflanzen bestellt. Die geschädigte Fläche hat sich damit seit 2010 wieder verdoppelt, nachdem seit 2004 die Einschlagrate stetig gesunken ist. Für Umweltschützer ist dies eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses.

Von Maria am 21.07.2011, 21:47 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Öko Investments

Seit Jahren wird es vermutet und nun hat es der neue US-Klimabericht bestätigt: Die globale Erwärmung findet tatsächlich statt. Die ermittelten Daten belegen, dass die globale Lufttemperatur in jedem Monat der letzten 25 Jahre über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts lag. Der enorme Anstieg der Treibhausgas-Emissionen soll der Verursacher dafür sein.

Der jährliche Klimabericht vom National Climatic Data Center (NCDC) der USA zieht Bilanz und belegt eindeutig, dass die Erwärmung der Erdatmosphäre immer weiter voran schreitet und auch der Treibhausgas-Ausstoß immer weiter steigt. Aus dem neuen Klimabericht geht ebenso hervor, dass die globale Temperatur der letzten Vierteljahrhunderts über dem jeweils gemessenen Durchschnittswerts des 20. Jahrhunderts liegt.

Von Maria am 04.07.2011, 13:36 | 1 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Der Ackerbau gilt seit Jahrhunderten als wichtigster Nahrungsmittellieferant für die Menschen. Doch die Böden dieser Erde sind nun in großer Gefahr. Forscher der Universität Sheffield haben in der Zeitschrift "Nature" einen Beitrag veröffentlicht, der vor dem Verlust von Nährstoffen im Boden durch den ständigen Anbau warnt. Der Boden gilt als einen endliche Ressource. Der Mensch nutzt das aus und baut größtenteils in immer kürzeren Zyklen an und als, so dass dem Boden keine Chance zur Regeneration gegeben wird. Das fürht dazu, dass Nährstoffe verloren gehen, Kohlenstoff aus der Atmosphäre nicht mehr gebunden werden kann und verschmutztes Wasser nicht mehr gefiltert wird.

Regenwasser kann nicht mehr in den Boden eindringen und abrinnen. Stattdessen rinnt das Wasser auf Feldern in Kanäle ab und trägt dabei Erde mit. Es kann dabei zu regionalen Unterschieden kommen. Auch die Art der Landwirtschaft, des Bodens und die angebauten Pflanzen spielen eine erhebliche Rolle.

Der in der Erde gebundene Kohlenstoff baut sich besonders durch das Pflügen der Erde schneller ab. Dadurch greift man erheblich in die Bodenflora ein und verhindert, dass Filamente von Pilzen den Zusammenhalt der Böden stärken können. Es wird insgesamt auch mehr Kohlenstoff entnommen als nachproduziert, wenn man die pflanzlichen Überreste der Ernte dem Boden nicht zurückgeben kann.

Eine ständig wachsende Bevölkerung und steigender Wohlstand vereinfachen die Situation nicht gerade. Schätzungen zufolge wird die Nachfrage nach Nahrungsmitteln bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent steigen. Für 2050 ist sogar eine Verdoppelung prognostiziert. Sollen bis dahin ausreichend Lebensmittel zur Verfügung stehen muss mit sofort einsetzenden Maßnahmen die Bodenerhaltung in Angriff genommen werden. Der Klimawandel verstärkt die Dringlichkeit dieses Unterfangens zusehendst.

Von Maria am 01.07.2011, 13:28 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten den Klimaschutz voranzutreiben und zu unterstützen. Autofahrer können auf das Fahrrad umsteigen, Energie lässt sich einsparen oder man steigt ganz auf Ökostrom um. Auch in unserer vom Konsum geprägten Gesellschaft können einige Entscheidungen zum Schutz des Klimas beitragen. Der Kauf von regionalen Lebensmitteln trägt ebenso dazu bei wie der Kauf von Fair Trade Produkten.

Beeindruckende Bergkulissen, grüne saftige Wiesen, klare Gebirgsbäche - das sind sicherlich nur einige Gründe, warum Touristen ihren Urlaub immer häufiger in Europas Bergregionen planen. Die deutschen, österreichischen oder auch französischen Alpen bieten auch noch einen weiteren Vorteil für jeden, der den heißen Sommertemperaturen entfliehen möchte. Die Ferienorte in den Alpen können aufgrund des Klimawandels auch gemächliche Temperaturen bieten. Schattige Wälder und Täler und kühle Badeseen wie es sie in den Voralpen gibt, sind reizvolle Anziehungspunkte. Eine neue Studie belegt diesen Trend. Touristen reagieren kurzfristig auf steigende Temperaturen und entscheiden sich ihre Ferien in höher gelegenen Regionen zu machen.

Von Maria am 20.05.2011, 13:56 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

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