Aktuelle Beiträge zum Thema Folgen

Wissenschaftler und Forschungsgruppen weltweit beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem Klimawandel und dessen Folgen. Und auch für viele Menschen ist ein sich veränderndes Klima längst Tatsache und keine Ausnahmeerscheinung mehr. Wie leben längst in einem Zeitalter, wo man nicht mehr einfach so wegschauen kann ohne nicht zumindest verändertes Wetterverhalten zu beobachten. Jahrhundert-Überschwemmungen, ausgedehnten Dürre-Perioden im Sommer und zu milden Winter sprechen für sich, möge man annehmen.

Doch es gibt sie dennoch: Klimawandel-Skeptiker. Trotz zahlreicher Naturkatastrophen, Warnungen von Experten und anerkannten Forschungsergebnissen gibt es immer noch zahlreiche Skeptiker. Und in vielen Ländern der Erde gewinnen sie immer mehr Einfluss.

Forscher berichten von alarmierenden Beobachtungen des Golfstrom. Neuesten Untersuchungen zu Folge hat sich der Golfstrom nämlich in den vergangenen Jahren, durch die vom Klimawandel veränderte Ozeanzirkulation, noch schneller erwärmt als der Atlantik. Während der Atlantik sich in den letzten 100 Jahren um 0,4 Grad Celsius erwärmt hat, so hat die Temperatur im Golfstrom um ungefähr 1,2 Grad zugenommen.

Von Maria am 01.02.2012, 13:45 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer

Der Rummel um jedes neugeborene Eisbären Baby in den Zoos der Welt scheint riesig. Internationale Presse, Facebook-Profil und Merchandising-Produkte gehören fast schon zum guten Standard. Es ist, als ob die Welt mit dem Interesse an den jungen Tieren die eigenen Schuldgefühle etwas tilgen möchte. Schuldgefühle dafür, dass die Raubtiere nur noch im Zoo ein unbeschwertes Leben führen können. Schuldgefühle dafür, dass der Lebensraum der Eisbären sprichwörtlich unter ihren Füssen wegschmilzt.

Die Zoo-Eisbären Knut und Flocke gehören zu den Superstars der ersten Stunde. Millionen haben verfolgt, wie die kleinen Eisbären durch ihr Gehege getapst sind und sich schließlich zu ausgewachsenen Landraubtieren entwickelt haben - eingespeert und weit weg von ihrem natürlichen Habitat. Der Kult um den Eisbären macht sie auch zu den idealen Klimabotschaftern der Neuzeit.

Von Maria am 26.01.2012, 11:50 | 1 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Neuesten wissenschaftlichen Forschungen zu Folge müsste bereits in 1500 Jahren eine neue Eiszeit anbrechen. Doch die vom Menschen verursachten Treibhausgase scheinen diese Entwicklung abzubremsen und die derzeitige Warmzeit verlängert sich durch den Klimawandel. Und das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht. Es zeigt nur deutlich auf, wie extrem der Mensch in die natürliche Entwicklung der Erde eingreift.

Ein internationales Forschungsteam hat nun festgestellt, dass die nächste Eiszeit schon in 1500 Jahren anbrechen könnte. Doch diese ganz natürliche Entwicklung wird nun von den menschlichen Treibhausgasen stark gehemmt, so dass eine Abkühlung des Klimas nur sehr langsam voranschreiten kann. Der Anbruch der nächsten Eiszeit könnte sich dadurch noch um Zehntausende von Jahren verzögern.

Von Maria am 12.01.2012, 11:04 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Wirtschaftlich gesehen ergeben sich durch den Klimawandel aber auch nützliche Seiten. Die Europäer waren für den Suezkanal verantwortlich. Die USA für den Panamakanal. Und nun könnte China neue Seewege schaffen. Mit dem abschmelzen er großen Gletscher und Eisflächen in der Arktis werden neue Seewege für die Schifffahrt frei. Anstatt um Indien und Afrika herum zu fahren, könnten chinesische Frachter in Zukunft direkt auf Kanada und New York zusteuern. Dadurch würden immense Kosten beim Transport eingespart werden.

Von Maria am 15.12.2011, 12:25 | 0 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel

Viele haben auf ein "Wunder von Durban" gehofft, doch am Ende herrscht nur noch ein Gefühl der Enttäuschung vor. Enttäuschung über das Ergebnis, wenn man es denn so nennen kann. Enttäuschung über die Politiker, deren Bemühungen wiedermal nicht zu erkennen sind.

Nach zwei Wochen intensiven Verhandlungen und Diskussionen konnten sich die Teilnehmer des UN-Klimagipfel auf nichts standhaftes und überzeugendes einigen. Am Ende muss man den Erfolg dieses Gipfels im südafrikanischen Durban daran messen, für wie viele Jahre ein Weltklimavertrag noch aufgeschoben werden kann. Dabei wächst die Dringlichkeit zur Lösung des anhaltenden Klimawandels von Tag zu Tag mehr.

Von Maria am 13.12.2011, 11:26 | 1 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Seit mehr als 200 Jahren - dem Beginn der industriellen Revolution - wird die Erde umgegraben, zugebaut und schonungslos ausgebeutet. Das bleibt nicht ohne Folgen. Wir müssen uns schon heute auf die Konsequenzen einstellen. Denn auch die kommenden Generationen werden mit den Auswirkungen unseres Handelns oder Nicht-Handelns leben müssen.

In Zukunft werden wir uns mit boomende Märkten und versiegenden Quellen beschäftigen müssen. Die Szenerien der Zukunft sehen Kämpfe um die letzten Rohstoffe vor. Kämpf um die Aufteilung der letzten fruchtbaren Gegenden der Erde und geeigneten Lebensraum für Millionen von Menschen. Nicht alle werden zu den Gewinnern gehören. Viele werden als Verlierer ums sprichwörtliche überleben kämpfen müssen.

Von Maria am 01.12.2011, 11:20 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Seit dem 28. Dezember 2011 schaut die ganze Welt nach Durban in Südafrika. Denn hier treffen sich in den nächsten 2 Wochen etwa 20.000 Experten und Politiker aus mehr als 190 Ländern der Erde, um über den fortschreitenden Klimawandel und seine Folgen zu diskutieren. Auf dem UN-Klimagipfel wird sich entscheiden, ob der Weltgemeinschaft der Wirtschaftswachstum oder der Schutz des Klimas wichtiger sind.

In den letzten Monaten ist der Klimawandel wegen der globalen Finanzkrise in den Hintergrund gerückt, doch die Probleme verschwinden dadurch nicht einfach. Die Erwärmung der Erde ist wohl kaum noch abzuwenden. Und alle Erdteile sind von den Auswirkungen betroffen.

Von Maria am 29.11.2011, 12:16 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Die USA, Europa China - alle haben mit dem Klimawandel zu kämpfen. Trockene Winter und Überschwemmungen im Sommer gehören ebenso zum Spektrum der Probleme, wie Waldrodungen, zweckentfremdete Ackerflächen zur Herstellung von Biosprit und steigender CO2-Ausstoß. Lange werden die Veränderungen nicht mehr vor Metropolen wie London, Paris, Rom und Berlin halt machen. In wenigen Jahren befinden sich unsere Großstädte und ihre Bewohner im Kampf ums Überleben.

Doch in anderen Regionen der Erde haben Großstädte schon heute Tag für Tag mit den Auswirkungen des veränderten Klimas und der globalen Erwärmung zu kämpfen.

Von Maria am 17.11.2011, 14:18 | 1 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Der Klimawandel verändert nicht nur das Wetter und die Temperaturen im Sommer oder Winter, sondern löst auch einen aggressiven Konkurrenzkampf der Milliardenvölker um die wertvollsten Ressourcen der Erde aus. Besonders Wasser könnte in den nächsten Jahrzehnten zu einem Streitpunkt mit unvorstellbaren Auswirkungen werden. Denn die Ressourcen neigen sich dem Ende zu. Nicht nur Kohle und Öl, sondern vor allem die Verknappung von Wasser könnte die Menschheit an den Rand eines globalen Krieges führen.

Schon heute kommt es in manchen Regionen Indiens und Pakistans zu kämpferischen Auseinandersetzungen wegen Wasser. Menschen können 3 bis 4 Tage ohne Nahrung auskommen, aber nicht einen einzigen Tag ohne Wasser. Um ihr Recht auf Wasser geltend zu machen werden die Menschen über kurz oder lang zu Waffen greifen. Das könnte besonders China Probleme bereiten. In den letzten Jahren hat China auf seinen Landgebieten viele Dämme errichtet und das haben auch die angrenzenden Länder zu spüren bekommen. Gemeinsam wären Indien und Pakistan in der Lage dem asiatischen Riesen immense Verluste zuzufügen.

Von Maria am 15.11.2011, 13:45 | 2 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Alle Anstrengungen und Hoffnungen, alle Appelle und Warnungen an die internationale Gemeinschaft haben sich zerschlagen: In den Jahren von 2009 bis 2010 ist der weltweite CO2-Ausstoß stärker gestiegen als bisher von Forschern prognostiziert. Das Ziel von maximal zwei Grad Erderwärmung gleicht heute einer Utopie. Und je mehr dieser Zustand zur Normalität verkommt, desto weniger Interesse an einem aktiven Klimaschutz besteht von Seiten der Politik.

Die Verwandschaft von Eisbär Knut, die noch in freier Wildbahn leben und auch andere Artengenossen müssen sich auf das schlimmste vorbereiten. In wenigen Jahren könnte ihr gesamter Lebensraum auf einen Bruchteil zusammenschrumpfen. Und auch die Nahrungssuche gestaltet sich schon jetzt von Tag zu Tag schwieriger.

Den Klimawandel mag der Mensch derzeit nur durch verregnete Sommer und zu trockene Winter wahr nehmen, doch Tiere und Pflanzen sind inzwischen schon dabei sich an die Veränderungen anzupassen.

Ein besonders eindeutiges Zeichen für die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels ist der Schrumpfprozess, der unter Organismen eingetreten ist. Flora und Fauna passen sich den steigenden Temperaturen und erhöhten CO2-Werten ebenso an wie die Tiere. Diese Veränderung sehen Forscher als direkte Reaktion auf eine veränderte Umwelt, die mit extremen Trockenperioden und Überschwemmungen zu kämpfen hat. Im Fachmagazin "Nature Climate Change" berichten Forscher von vielen Arten, die bereits heute eine verringerte Körpergröße zeigen. Und ihrer Meinung nach werden sie nicht die einzigen bleiben.

Von Maria am 19.10.2011, 12:12 | 1 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Lange Zeit galt Biokraftstoff als willkommene Alternative zu den fossilen Brennstoffen. Doch immer mehr Zweifel an dessen Legitimität als Heilsbringer treten auf. Eine neue Studie des Londoner Instituts für europäische Umweltpolitik (IEEP) bezeichnet Biosprit als schädlicher für das Klima als fossiler Brennstoff. Wissenschaftler stehen dem geplanten Ausbau der Anbauflächen für Biokraftstoff mit Skepsis gegenüber.

Sie befürchten, dass es langfristig zu einem Anstieg der klimaschädlichen CO2-Emissionen kommen könnte. Um überhaupt eine profitable Produktion von Biosprit zu gewährleisten, müssten erst einmal weltweit riesige Flächen in Ackerland umgewandelt werden. Im Zuge dieser Landerschließung sind besonders Regenwälder gefährdet. Zudem könnte sich die Zweckentfremdung der Ackerflächen negativ auf die Nahrungsmittelproduktion auswirken. Neuesten Schätzungen zu folge ist die derzeitige Nahrungssituation in 26 Ländern der Erde besonders kritisch. Vor allem die Not am Horn von Afrika geriet in den letzten Wochen immer wieder in die Schlagzeilen.

Eine drastische Reduzierung des Kohlenstoff-Ausstoßes ist dringend erforderlich. Das Ozonloch stellt schon seit Jahren ein akutes Problem für die Gesundheit und Sicherheit der Erdbevölkerung dar. Und die steigende Verschmutzung der Außenluft wird in Zukunft nicht nur eine Belastung für Mega Städte wie Peking, Tokio oder Mexico City sein, wo die Menschen schon heute teilweise mit Atemmasken durch die Straßen laufen.

Ein internationales Forscherteam warnt davor, dass es bis 2070 zu einem deutlichen Anstieg von Todesfällen geben wird, die direkt mit Luftverschmutzung in Verbindung gebracht werden können. In einigen Ländern Europas, vor allem in West- und Südeuropa, sehen die Forscher eine akute Gefährdung der Gesundheit durch Smog.

Von Maria am 28.09.2011, 11:55 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Kein Wetterphänomen ist bekannter und gefürchteter als das so genannte El Niño-Phänomen. In regelmäßigen Abständen von drei bis sechs Jahren sorgt diese Wetterphänomen dafür, das Meeresströmungen und Winde ihre gewohnten Wege verlassen. Dadurch kommt es zu dramatischen und oftmals verheerenden Wetterumschwüngen, die Regen und Überschwemmungen an der Südamerikanischen Pazifikküste bedeuten und Dürreperioden in Australien.

Derzeit wechselt sich dieses Warmwasser-Phänomen noch regelmäßig mit der Kaltphase La Niña ab. Doch Klimaforscher befürchten, dass El Niño durch die globale Erderwärmung zu einem dauerhaften Zustand werden könnte.

Von Maria am 21.09.2011, 14:16 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Meer

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