Aktuelle Beiträge zum Thema Investitionen

Es droht eine internationale Wasserkrise in den Großstädten

Die Anzeichen sind schon heute in vielen Teilen der Erde zu beobachten. Vor allem Dritte Welt Länder müssen sich mit der Problematik von Wassermangel und unzureichender Qualität des Trinkwassers herumschlagen. Dabei wird es aber nicht bleiben.

Auch Megastädten wie zum Beispiel Mexico City droht in den nächsten Jahren eine enorme Wasserkrise. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser mit akzeptabler Qualität wird eine Herausforderung für die Großstädte der Erde darstellen. Marode Leitungen und ein unzureichend ausgebautes Kanalisationssystem stellen zu dem weitere Gesundheitsrisiken für die Menschen dar.

Neue Studie vorgestellt

Eine neue Studie des WWF bestätigt all das. Das Werk „Big Cities. Big Water. Big Challenges" wurde am Sonntag zu Beginn der Internationalen Weltwasserwoche in Stockholm veröffentlicht und zeigt mit realitätsnahen Fallbeispiel eine unangenehme Zukunft auf. Dabei spricht die Umweltorganisation eine Empfehlung zu nachhaltigem Wassermanagement in den Städten aus.

Von Maria am 23.08.2011, 11:54 | 0 Meinungen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer

Die Rodung des brasilianischen Regenwaldes wird unaufhaltsam fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurde bereits eine Waldfäche von 900 Quadratkilometern vernichtet - das entspricht der Größe Berlins. In dem fruchtbaren Amazonasgebiet grasen nun Rinder oder es werden riesige Felder für Soja- und Zuckerrohrpflanzen bestellt. Die geschädigte Fläche hat sich damit seit 2010 wieder verdoppelt, nachdem seit 2004 die Einschlagrate stetig gesunken ist. Für Umweltschützer ist dies eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses.

Von Maria am 21.07.2011, 21:47 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Öko Investments

Seit Jahren wird es vermutet und nun hat es der neue US-Klimabericht bestätigt: Die globale Erwärmung findet tatsächlich statt. Die ermittelten Daten belegen, dass die globale Lufttemperatur in jedem Monat der letzten 25 Jahre über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts lag. Der enorme Anstieg der Treibhausgas-Emissionen soll der Verursacher dafür sein.

Der jährliche Klimabericht vom National Climatic Data Center (NCDC) der USA zieht Bilanz und belegt eindeutig, dass die Erwärmung der Erdatmosphäre immer weiter voran schreitet und auch der Treibhausgas-Ausstoß immer weiter steigt. Aus dem neuen Klimabericht geht ebenso hervor, dass die globale Temperatur der letzten Vierteljahrhunderts über dem jeweils gemessenen Durchschnittswerts des 20. Jahrhunderts liegt.

Von Maria am 04.07.2011, 13:36 | 1 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Der Ackerbau gilt seit Jahrhunderten als wichtigster Nahrungsmittellieferant für die Menschen. Doch die Böden dieser Erde sind nun in großer Gefahr. Forscher der Universität Sheffield haben in der Zeitschrift "Nature" einen Beitrag veröffentlicht, der vor dem Verlust von Nährstoffen im Boden durch den ständigen Anbau warnt. Der Boden gilt als einen endliche Ressource. Der Mensch nutzt das aus und baut größtenteils in immer kürzeren Zyklen an und als, so dass dem Boden keine Chance zur Regeneration gegeben wird. Das fürht dazu, dass Nährstoffe verloren gehen, Kohlenstoff aus der Atmosphäre nicht mehr gebunden werden kann und verschmutztes Wasser nicht mehr gefiltert wird.

Regenwasser kann nicht mehr in den Boden eindringen und abrinnen. Stattdessen rinnt das Wasser auf Feldern in Kanäle ab und trägt dabei Erde mit. Es kann dabei zu regionalen Unterschieden kommen. Auch die Art der Landwirtschaft, des Bodens und die angebauten Pflanzen spielen eine erhebliche Rolle.

Der in der Erde gebundene Kohlenstoff baut sich besonders durch das Pflügen der Erde schneller ab. Dadurch greift man erheblich in die Bodenflora ein und verhindert, dass Filamente von Pilzen den Zusammenhalt der Böden stärken können. Es wird insgesamt auch mehr Kohlenstoff entnommen als nachproduziert, wenn man die pflanzlichen Überreste der Ernte dem Boden nicht zurückgeben kann.

Eine ständig wachsende Bevölkerung und steigender Wohlstand vereinfachen die Situation nicht gerade. Schätzungen zufolge wird die Nachfrage nach Nahrungsmitteln bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent steigen. Für 2050 ist sogar eine Verdoppelung prognostiziert. Sollen bis dahin ausreichend Lebensmittel zur Verfügung stehen muss mit sofort einsetzenden Maßnahmen die Bodenerhaltung in Angriff genommen werden. Der Klimawandel verstärkt die Dringlichkeit dieses Unterfangens zusehendst.

Von Maria am 01.07.2011, 13:28 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten den Klimaschutz voranzutreiben und zu unterstützen. Autofahrer können auf das Fahrrad umsteigen, Energie lässt sich einsparen oder man steigt ganz auf Ökostrom um. Auch in unserer vom Konsum geprägten Gesellschaft können einige Entscheidungen zum Schutz des Klimas beitragen. Der Kauf von regionalen Lebensmitteln trägt ebenso dazu bei wie der Kauf von Fair Trade Produkten.

Beeindruckende Bergkulissen, grüne saftige Wiesen, klare Gebirgsbäche - das sind sicherlich nur einige Gründe, warum Touristen ihren Urlaub immer häufiger in Europas Bergregionen planen. Die deutschen, österreichischen oder auch französischen Alpen bieten auch noch einen weiteren Vorteil für jeden, der den heißen Sommertemperaturen entfliehen möchte. Die Ferienorte in den Alpen können aufgrund des Klimawandels auch gemächliche Temperaturen bieten. Schattige Wälder und Täler und kühle Badeseen wie es sie in den Voralpen gibt, sind reizvolle Anziehungspunkte. Eine neue Studie belegt diesen Trend. Touristen reagieren kurzfristig auf steigende Temperaturen und entscheiden sich ihre Ferien in höher gelegenen Regionen zu machen.

Von Maria am 20.05.2011, 13:56 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Neuesten Berichten zufolge will die deutsche Bundesregierung die Grundlagenforschung und Entwicklung von Elektroautos in Deutschland mit einem Milliardenaufwand voran bringen. Dafür sollen in den kommenden zwei Jahren bis zu eine Milliarde Euro in Anspruch genommen werden. Des Weiteren sind für Halter von batteriebetriebenen Fahrzeugen Steuererleichterungen geplant.

Aber wie relevant sind die Elektroautos für die Industrie und Deutschland?

Von Maria am 17.05.2011, 15:35 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Nachhaltigkeit | Öko Investments

Seit langem schon bringt man steigende Temperaturen mit den gesunkenen Ernteeerträgen in Verbindung. Neueste Untersuchungen zeigen nun, wie sich die globale Erderwärmung in den letzten drei Jahrzehnten auf die Produktion von Getreide ausgewirkt hat. Mit den zu rechnenden Ernteausfällen steht die Weltgemeinschaft vor einem neuen Problem: Wie soll die Weltbevölkerung in Zukunft ausreichend ernährt werden, wenn schon heute nicht alle Menschen regelmäßigen Zugang zu Lebensmitteln haben?

Von Maria am 06.05.2011, 14:54 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Nachwachsende Rohstoffe

Der Klimawandel lässt den Meeresspiegel schneller als erwartet steigen. Tiefer gelegene Küstenregionen, wie zum Beispiel in Norddeutschland oder den Niederlanden und bis zu 150 Millionen Menschen weltweit müssen sich demnach bis Ende des Jahrhunderts auf einen Anstieg von bis zu 1, 5 Meter einstellen. Die neue Prognose vom Arktischen Rat korrigiert somit zuvor angestellte Einschätzungen.

Die letzte Prognose zum Thema "Anstieg des Meeresspiegels" hatte der Weltklimarat (IPCC) im Jahr 2007 unternommen. Laut den damaligen Schätzungen soll der Klimawandel für einen 0,19 bis 0,59 Meter erhöhten Meeresspiegel verantwortlich sein. In den Jahren 2003 und 2008 ist dieser pro Jahr schon um rund drei Millimeter angestiegen. Vor Allem durch das geschmolzene arktische Eis soll dazu beigetragen haben. Nun haben mehrere Studien ein schnelleres Abschmelzen des Grönlandeises festgestellt.

Die sichergestellten Daten könnten den Verhandlungen zum Klimaschutz am 12. Mai in der grönländischen Hauptstadt Nuuk eine neue Richtung geben. Seit dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen hängt eine dunkle Wolke über dem Thema.

Von Maria am 05.05.2011, 14:52 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer

In diesem Jahr stehen die traditionellen Ostermärsche im Zeichen von Tschernobyl und Fukushima.

Die Forderung, von einem Großteil der Bevölkerung, nach einem sofortigen Atomausstieg gehören neben dem Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan und einem sofortigen Stopp des Libyenkrieges zu den wichtigesten Themen der deutschlandweiten Ostermärsche.

In fast 80 Städten in Deutschland sind bereits Ostermärsche anberaumt. Weitere Großdemonstrationen sind bereits für den Ostermontag an den zwölf deutschen Standorten von Atomkraftwerken geplant.

Von Maria am 21.04.2011, 16:31 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Erneuerbare Energien | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Am Samstag war es wieder soweit: Millionen Menschen haben sich an der "Earth Hour" beteiligt. Nach dem Motto "Licht aus! Für unser Klima!" wurde um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausgeschaltet!

Die weltweite Aktion begann in Neuseeland und Australien, als es hier in Deutschland noch 10:30 Uhr am Vormittag war. Und so startete die "Earth Hour" ihre Reise um den Globus. Bereits zum 5. Mal beteiligten sich mehrere Millionen Menschen in über 130 Ländern an der "Stunde für die Welt".

Diese 60 Minuten Dunkelheit sollen ein Zeichen für mehr Klimaschutz und eine sichere Energiezukunft setzen.

Im Jahr 2011 wollen die Betreiber der Aktion aber noch mehr erreichen. Die Earth Hour soll zum Anlass genommen werden, um zu Ökostrom zu wechseln oder auch Familie und Freunde zu einem Wechsel aufzufordern.

Denn: Jeder kann etwas gegen den Klimawandel tun. Mit dem Wechsel zu Ökostrom lassen sich jährlich viele Tonnen CO2 vermeiden und die Erde erhält eine echte Chance auf eine Zukunft!

Seit dem 25. April 1952 gibt es ihn auch bei uns - den "Tag des Baumes".

Und bis heute hat der Ehrentag für den Baum nichts an seiner Bedeutung verloren. Die Menschen und Wirtschaft müssen sich im Bewusstsein halten, dass das Leben ohne Bäume und Wälder auch ein Leben ohne Luftfilter und gar ganz ohne Sauerstoff nicht möglich ist.

Ein Vorreiter für den Klimaschutz ist dabei ein erst 13-jähriger Junge. Die Initiative "Plant for the Planet" von Felix Finkbeiner kämpft mit dem Pflanzen von Bäumen gegen den Klimawandel. Nachdem bereits eine Millionen Bäume gepflanzt wurden gibt es auch scoh ein neues Ziel: zusammen mit Kindern aus der ganzen Welt sollen jetzt eine Milliarde Bäume gepflanzt werden.

Tag des Baumes

Am 25. April ist es wieder soweit - der "Tag des Baumes" steht an. Und ein Junge aus Bayern setzt sich mit einer bewundernswerten Aktion dafür ein, dass wir Menschen auch weiterhin den Gedenktag für Bäume im Kalender vorfinden.

Im Rahmen der "Themenwoche Deutschland" bei CNN International berichtet der Sender am 22. Februar 2011 über den erst dreizehnjährigen Felix Finkbeiner und seine Initiative "Plant for the Planet".

Der Klimawandel betrifft nicht nur einzelne Länder, sondern die gesamte Staatengemeinschaft der Erde. Die Auswirkungen sind vielschichtig. Leidet der eine Staat unter Hitzewellen und Dürreperioden, leidet der andere Staat unter gewaltigen Stürmen und Überschwemmungen. Der Inselstaat Kiribati ist z. B. schon dabei Stück für Stück im Meer zu versinken.

Auch die Niederlande machen sich große Sorgen um die Überflutung ihres Landes als Folge des Klimawandels. Aber die Holländer leben nicht erst seit gestern mit dieser Bedrohung und haben sich deswegen schon einige zukunftsweisende Gedanken gemacht. Für das dicht besiedelte Land sind schwimmende Häuser und Siedlungen die ideale Lösung, um neue Flächen zu erschließen und dem Hochwasser entgegen zu wirken.

Von Maria am 07.02.2011, 13:55 | 1 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer | Nachhaltigkeit | Öko Investments

Das Leben auf der Erde schwankt zwischen Extremen. Zum einen ist da der große Hunger der verarmten Bevölkerung, egal ob in einem Dritte-Welt-Land oder in den Industriestaaten. Zum Anderen herrscht aber auch ein unkontrollierbarer Überfluss an Nahrungsmitteln, die für die Entwicklung von Biosprit zweckentfremdet werden.

Dabei leiden fast eine Milliarde Menschen an Hunger. Die meisten davon befinden sich in Afrika und Lateinamerika, doch auch in den reichen Industriestaaten hungern ungefähr 10 Millionen Menschen. Damit teilst sich das Ernährungsproblem nicht unbedingt in Nort und Süd, sondern vielmehr in arm und reich. Während die einen in riesigen Supermärkten vom Nahrungsangebot erschlagen werden, müssen sich die anderen darauf einstellen wieder einmal mit leeren Magen ins Bett zu gehen.

Von Maria am 28.01.2011, 14:25 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel | Nachwachsende Rohstoffe | Ursachen

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