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Werbung EON - Strom aus dem Meer: Gezeitenkraftwerk - Energiequelle der Zukunft?


Beim heutigen Zappen durch die Fernsehlandschaft ist mir ein neuer Werbespot von E.ON aufgefallen. Auch EON versucht sich nun ein besseres Image in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu bekommen. Ähnliche Kampagnen kannte man ja schon vom Shell Konzern. In der EON Werbung geht es um die Möglichkeit Strom aus dem Meer zu gewinnen: ein Gezeitenkraftwerk macht es möglich.

Funktionsweise eines Gezeitenkraftwerks
Bildquelle: eon.com

E.ON geht mit diesem Gezeitenkraftwerk Projekt ganz neue Wege und versucht sich so von seinen Wettbewerben und dem Image des Umweltverschmutzers zu differenzieren. Die zukunftsweisende Technologie kann sicher nicht alle Energieprobleme der Erde beseitigen, ist jedoch schon ein erster guter Schritt in diese Richtung.

Gewaltiges Energiepotenzial der Gezeiten


Die ungeheure Kraft der Ozeane und ihrer Strömungen zu nutzen, um daraus umweltfreundliche Energie zu gewinnen - das ist die Idee von Gezeitenkraftwerken. Denn die Kräfte, die Ebbe und Flut erzeugen, sind eine natürliche Energiequelle, die nie versiegt und gewaltiges Potenzial birgt. Aus diesem Grund planen wir den Bau eines weltweit einzigartigen Gezeitenkraftwerks. Ein neuer Meilenstein in der Nutzung erneuerbarer Energien und ein weiterer, entscheidender Schritt in Richtung Umweltschutz und Versorgungssicherheit.

Das Projekt von E.ON bietet interessante Einblicke in eine zukunftsweisende Technologie - und alles Wissenswerte von der Funktionsweise von Gezeitenkraftwerken über geographische Voraussetzungen bis zu technischen Details. Werfen Sie einen Blick auf die Zukunft der Energie.

Vor der Westküste Englands plant E.ON eines der weltweit größten Gezeitenkraftwerke mit einer Leistung von acht Megawatt - das entspricht einer Energieleistung, die 5.000 Haushalte dauerhaft mit Strom versorgt. Damit wird zum ersten Mal eine signifikante Menge Strom aus einem Gezeitenkraftwerk in das Stromnetz eingespeist. Soll man EON's eigenen Aussagen Vertrauen schenken, so soll bereits 2008 eine erste Test-Turbine in Betrieb genommen werden. Nicht einmal zwei Jahre später soll die Anlage komplett ans Netz gehen.



Den Werbespot von E.ON zum Gezeitenkraftwerk könnt ihr euch auch hier ansehen. Besonders interessant ist auch diese ARTE Dokumentation zu Forschungsprojekten rund um die Energiegewinnung aus dem Meer.




40 Lesermeinungen

Steffen Kaufmane meint:

"man sieht es nicht, man hört es nicht"

selten habe ich so einen schwachsinn, ernstgemeint im fernsehen gehört.

nur weil es der mensch nicht hören kann, zählt dies nicht gleichzeitig für organismen die im mehr leben. durch einen großflächigen ausbau solcher gezeitenkraftwerke werden ökosysteme nachhaltig beschädigt. organismen sind einem neuartigen stessfaktor/verdrängungsfaktor ausgesetzt, der in keinster weise ökologisch ist!

der mensch weitet sich weiter aus, nach dem der lebensraum land nachhaltig, irreversiebel zerstört wurde, versucht man dies nun mit dem meeresboden.

der werbespot verschleiert somit tatsachen und gaukelt nicht fachkundigen zuschauern ein harmoniesches bild von sauberer energie vor...

... ich denke, dass dies ist nicht der richtige weg ist, weder zur kundeninformation, noch zur sauberen energie gewinnung!

dankeschön

Michel Deutscher meint:

Die Art der Energiegewinnung ist an sich eine gute Idee aber dem Kunden weis machen zu wollen das die Umwelt nicht belastet wird ist eine Unverschämtheit!
Außerdem mit welchen Materialien solln denn diese Unterwasserturbinen gebaut werden, sie sind ja die ganze Zeit unter Wasser, müssen also Wartungsfrei sein. Und wartungsfreie Technologie? Naja...
Ich denke, da sollte sich E.ON nicht so weit aus dem Fenster lehnen, Rückschläge bei solchen Projekten wirken sich ganz schnell am Aktienmarkt aus. Und nach den letzten Preistreiberein der großen Stromkonzerne wird auch der Verbraucher etwas sensibeler werden. E.ON sollte vieleicht erst eine funktionierende Probeanlage mit Kosten/Nutzenanalyse ins Rennen schicken bevor große Versprechungen gemacht werden.

Immerhin eine gut gemachte Werbung. Gut finde ich es in dem Sinne, dass sie nur eines ihrer Projekte erklären und nicht behaupten damit die Natur retten zu wollen. "Man sieht es nicht, man hört es nicht" bezieht sich natürlich nur auf den Menschen. Ich kann mir nicht vorstellen das dabei auch an die dortige Tierwelt gedacht wurde :-)

Naja, es ist ein besserer Schritt als ein neues Atomkraftwerk, aber letztendlich nur ein kleines Projekt welches GROSS dargestellt wird ...

Tobias Kammerer meint:

Ziemlich egoistisch das Ganze...
Klimawandel hin oder her. Man rettet das Klima nicht indem man weitere Lebensräume von Tieren zerstört.
Das dann auch noch als ökologisch hinstellen ist eine Frechheit. Ich hoffe sehr das EON damit einen herben Rückschlag erleiden wird, auch wenn ihre Idee in eine zumindest bessere Richtung geht als andere Energiequellen.

Noboru Wataya meint:

Dieses Gezeitenkraftwerksprojekt erinnert mich irgendwie sehr an das Windkraft-Forschungsprojekt GROWIAN. Damals munkelten Insider, dass der eigentliche Sinn des GROWIAN-Projekts wohl darin bestehe, zu einem negativen Ergebnis zu kommen, also Stromgewinnung durch Windenergie als unrentabel und unpraktikabel hinzustellen, indem man einen moeglichst komplizierten und dadurch auch stoeranfaelligen Versuchsaufbau hinstellte.
Bei einer Hightech-Anlage, die 50 Meter tief in Salzwasser versenkt werden soll, werden die Ausfallhaeufigkeit und die gesamte Nutzungsdauer des Kraftwerks die eigentliche technische Herausforderung sein und die Forschung dazu locker mal das Hundertfache kosten, wie diese niedliche PR-Kampagne. Falls der eon-Vorstand mit diesem Projekt wirklich Geduld behalten sollte, was ich arg bezweifle.

vanessa meint:

"Mann sieht es nicht, man hört es nicht!" Wenn ich diesen Satz höre wird mir schlecht! Wir schalten mitlerweile IMMER um wenn die Werbung von Eon kommt. Mein Freund und ich (zwei Haushalte) werden aufgrund der Werbung den Anbieter wechseln-NEIN nicht zu E.ON sondern zu irgendeinem anderen. Ich bin 82 geboren ich schaue sehr oft Fernsehen und so eine schlechte, scheinheilige, und absolut lächerliche WERBUNG habe ich noch nie gesehen.
Wir wissen mehr vom Mond als von unserem Meer- sehr oft hört man von Wallen, Delfienen und andren Meeresbewohnern (auch Algen etc. ) die irgendwo Stranden oder in Gebieten gesichtet werden wo sie eigentlich gar nicht auftauen dürften ...
Die ganzen Boote kleine wie große stören doch so schon die Meeresbewohner jetzt auch noch Kraftwerke unter Wasser *grrr irgenwann hat es der Mensch geschaft und er ist das einzige Lebewesen auf dieser Welt.
SOllte E.ON diese Kraftwerke bauen HOFFE ich sehr stark das die Menschen dagegen Demonstrieren werden. Ich werde aufjedenfall mit machen. Ich habe noch nie Demonstriert- obwohl mir nicht alles gefällt! ABER diese WErbung ist der Höhepunkt vom schlechten Geschmack des 21. Jahrhunderts ...

Ich bin froh das es mitlerweile so viele Beiträge über diese WErbung gibt und viele Menschen sehen und hören was E.ON wirklich machen will ....

Noch ist nichts verloren rettet unsere Meere bevor eines der wichtigesten Lebenräume der Erde zerstört wird.

Mit freudnlichen Grüßen
vanessa 24 Jahre bei Bremen

Julia meint:

hmm...ich finde dieses thema Gezeitenkraftwerk sehr interessant und habe am montag den 03.11. ein Referat zu dem zu halten..erst wollte ich ein video mit rein bringen von E.On hier der Link:

www.eon.com/de/unternehmen/tdw_16964.jsp


aber...ich hab dieses Video auf keiner seite gefunden zum herunterladen!!
daher suche ich die ganze zeit nach bildern um die Funktionsweise der turbinen zu erklären aber auch darüber finde ich nichts.

deshalb meine frage .

kan einer von euch mir helfen?

Harry meint:

@Julia:
Das von dir genannte Video liegt auf dem Eon-Server und kann von dort auch runtergeladen werden: www.eon.com/graphics/flash/EON_Animation_Gezeitenkraftwerk.swf

Max und Enrico meint:

Ich sah letztens die werbung und sah mit schockierung diese Idee des Grauens.
Man muss sich vorstellen wieviele Fische (o. andere Tiere)dabei sinnlos sterben.
Man muss zwar sagen, dass es positiv ist einen neuen Weg in Sachen Energieversorgung zu gehen, aber bitte nicht diesen!!!
Wie gesagt, den Planeten kann man nicht retten in dem man in wieder nur zerstört...

@Julia: Das Video gibt es hier und auch bei uns auf der Seite durch die Möglichkeit YouTube Videos einzubinden. Wann immer Du ein YouTube Video runterladen möchtest, probiere dafür doch einmal vixy.net!

@Vanessa: Warum demonstrierst Du eigentlich erst bei Gezeitenkraftwerken und nicht bei Atomkraftwerken und vielen anderen Sachen? Gruß, auch aus "bei Bremen".


Was das Sterben der Meerestiere angeht, würden da keine feinen Netze mit ausreichend Abstand helfen?

jeremias meint:

es ist zwar alles schön und gut aber was pasiert den mit den tieren und mit dem sand der da aufgeschütet wird?

yuzzuf meint:

tut mir bitte einen gefallen und macht das nicht!!!

steflinde meint:

Naja, dass der Strom irgendwo herkommen muss is klar. ich möchte auch nicht in der Haut derer stecken, die sich da "umweltfreundlichere" Lösungen ausdenken müssen (wobei die widerum schließlich dafür - und nicht zu knapp bezahlt werden. aber das ist eine andere geschichte).
Allerdings, wie hier ja auch schon mehrfach erwähnt wurde, finde ich es eine Dreistigkeit von EON, genauso wie von der Werbeagentur, die den ganzen Schmus getextet hat, den Verbraucher für bescheuert zu halten. Wie dämlich kann ein Vorstandsvorsitzender sein, in unserer doch im Durchschnitt recht aufgeklärten (westlichen) Welt so einen Blödsinn für viele hunderttausende von Euro ausstrahlen zu lassen?!

Anfangs dachte ich echt, das war ein ironisch angehauchter Anti-Gezeitenkraftwerk-Spot. Erst als dat EON-Logo auftauchte, schauten mein Freund und ich uns sprachlos an.

Lieber Herr Vorstandsvorsitzender und lieber Werbeagentur-Inhaber: "Aus den Augen aus dem Sinn" - Das vermittelt dieser Spot! Super: uns gehts gut, wat mit den blöden Viechern passiert is ja eh egal. Ich dachte über diesen Punkt wären wir mittlerweile hinaus.
Puh - da haben Sie sich ja ein Ei gelegt. Passen Sie auf, dass es Ihnen nicht bald so geht wie dem Gezeitenkraftwerk... "man sieht es nicht (mehr) , man hört es nicht (mehr)"....

Danke schön und Guten Tag.

Dojali meint:

Ich finde den Denkansatz generell falsch. Warum mehr Storm produzieren. Sollten die Mio. an Forschungsgelder nicht eher in die Entwicklung stromsenkender Maßnahmen invetiert werden? Schaut man sich z.B. die realen Wirklungsgrade techn. Geräte an, kann man schon hier ein riesen Potential erkennen. Schade, dass es den meisten Unternehmen nicht wirklich um den Umweltschutz geht, sondern nur um Image ( "Umweltschutz" verkauft sich halt zurzeit gut) und Profit!!!!

bill meint:

"wow, ihr seid aber krass negativ eingestellt"

So eine Gezeitenkraftwerk wie eon es vorhat ist eine echte Innovation und technische Herausforderung. Ich finde es super, daß sie es versuchen und dafür forschen und Kohle investieren und wünsche denen Erfolg dabei. Ich kann mir gut vorstellen, daß es eine vergleichsweise "saubere" Energie werden kann. Weiter so, forschen und Versuchsanlagen halte ich für eine gute Sache. Schade daß viele Leute bei neuen Technologien immer zuerst unlösbare Probleme sehen.

Gruß an alle

Für dumm verkauft meint:

"Aus den Augen, aus dem Sinn"

Wer sich das ausgedacht hat gehört in der Tat für bescheuert erklärt.
Mir gefällt vor allem das Video welches in den Werbespot
eingebettet ist.
Dort zeigt uns Eon den typischen Meeresboden,
etwas Sand, noch mehr Wasser und bloß keine Pflanzen oder Tiere.
Leuchtet ein, in so nem Brackwasser stört ein Kraftwerk
sicher niemanden...
Und wenn sämtliche Industrien sämtlicher Länder (da
tut keiner dem anderen was) so weitermachen,
sieht es auf unseren Meeresböden bald wirklich so
aus wie in diesem Spot.

Eine tote salzige Wasserwüste wo einst der artenreichste Lebensraum unseres Planeten war...
Das kann sich unsere Zeit nun wirklich auf ihre Fahne schreiben.

Michael A. meint:

Guten Tag!

Als regenerative und erneuerbare Energie ist das Gezeitenkraftwerk einfach ein toller Einfall.
Leider ist es richtig, dass der Lebensraum vieler Meerestierarten erheblich eingeschränkt wird.
Ich weiß nicht was wichtiger ist, eine intakte Unterwasserwelt oder das Klima?!
Durch die Atomare Energien und Kohlekraftwerke machen wir unsere Atmosphäre kaputt, das würde bei den Gezeitenturbinen nicht der Fall sein.

Ich finde man sollte diese Turbinen gezielt und in kleinen Mengen anwenden, aber auf keinen Fall ist diese Art der Energiegewinnung eine Alternative zum Atomstrom,etc.!

E ON tut immer so, als ob sie noch nie einem Hauch CO2 in die Luft geschickt hätten und das auch nie vorhaben, dabei sind die EON Werke die größten "Stinker". Das ist ein fauler Trick, dass man den Anbieter wechselt, ich rate euch, Nicht zu EON, die machen alles kaputt!

MfG

Michi

Margarete meint:

wie schön, dass ich mit meiner Meinung über das Gezeitenkraftwerk nicht alleine bin! Es geht hier nicht um reinen Tierschutz, sondern um einen Lebensraum auf unserer geplagten Erde, der nun auch noch zerstört werden soll. Was wissen wir denn schon von den Meeren und deren Bewohner? Lest den "Schwarm" oder "Nachricht aus einem unbekannten Universum"! Dann wisst ihr, was uns mit so einem Unfug, wie den Gezeitenkraftwerken, blühen kann! Stromgewinnung gut und schön! Sauber? Auch! Wozu brauchen wir überhaupt so viel Strom? Um nachts Luxuskaufhäuser, Fussballstadien und ganze Städte hell erleuchten zu lassen? Um unserer Spaßgesellschaft im Winter beheizte Freibäder Tag und Nacht zur Verfügung zu stellen? Mir geht es um die Maßlosigkeit und um die Selbstverständlichkeit, mit der Energie verschleudert wird. Das ist doch der Ansatz und nicht alleine die Suche nach neuen Energiequellen! Seit Jahrzehnten weiß man um die Zusammenhänge in Sachen Klima, Ozeane, Polarkappen, Treibhausgasen usw. usw. Ich weiß nicht, welche beratenden Wissenschaftler EON beschäftigt? Der ganz normale Menschenverstand scheint auf alle Fälle hier einem ausgeprägten Profitdenken gewichen zu sein!
Gruß Margarete

Florian meint:

Ich finde diese Art von Eingriff in die Natur zwar auch tendenziell schädlich, doch was ist denn die Alternative für die Zukunft? Sollen wir weiterhin auf Atomstrom und Steinkohle setzen?

Rudi meint:

He ihr Träumer,
Ihr glaubt doch wohl nicht das diese Dinger je gebaut werden.
Gß Rudi

Mansa Musa meint:

bei aller diskussion um den schredderfaktor, den die turbinen von wasserkraftwerken in flüssen darstellen, frag ich mich wie das wohl in diesem fall ist... sind die dinger so abgesichert, das größere viecher da nich rein können oder werden die auch zerhackt. wenn abgesichert, muß ja wohl so ne art gitter davor sein, was wiederum bestimmt verstopfungsgefahr und damit hohe wartungsintensität mitsichbringt....

davon ist aber nirgends die rede. von wegen "informieren sie sich mal auf eon.com". pah! gleich null die info da! so wird man wieder mal mit halbwahrheiten und schönrederei heißgemacht.

ich bau mir lieber ein atomkraftwerk. da weiß man was man hat.

in diesem sinne, frohes fest.

Henrich Rohde meint:

Von den möglichen Umwelteinflüssen mal abgesehen,kann dieses Konzept wohl kaum wirtschaftlich sein. Die Wahl einer Axialturbine zeigt, dass mit geringen Strömungskräften
gerechnet wird, damit relativ geringe Energieausbeute. Die Kosten für die Turbinen und Generatoren sind wohl die geringste Investition, aber die Installation, Verankerung in 10/20/30 m Wassertiefe? Installation und Wartung mit Tauchern?! Verkabelung der einzelnen Turbinen unter Wasser?! Nach wie viel Jahren sollen die Investitionen abgeschrieben sein? Wie hoch werden die Wartungskosten angesetzt. Bekanntlich gibt es in England und Frankreich bei einem Tidenhub von über 10 m Gezeitenkraftwerke deren Wirtschaftlichkeit wohl auch mehr schöngerechnet wird. Konsequenz: bereits rein wirtschaftlich halte ich dieses Konzept schlicht für Harakiri. Esmag wohl manch grünen Guru faszinieren ist aber tatsächlich eher Volksverdummung!
Ich jedenfalls würde darin nicht einen € investieren!
Gruss Rohde.

Amras Falassion meint:

Warum seht ihr das alles so negativ ? Es ist noch in der Entwicklung. Die ersten Windräder waren auch nicht gerade rentabel. jetzt werden Windräder immer wirtschaftlicher. Das wird so auch mit den Gezeitenkraftwerk entwickeln.

8MW ist eine Menge. Das größte Windrad (Brunsbüttel) schafft max. 5MW

@Steffen Kaufmane (1. Kommentar)

Wir benutzen die Technolgie von gestern
Möglich ist die Technologie von morgen
aber sie wollen anscheinend die von nächster Woche.

Ich glaube sie meinen das die Gezeitenkraftwerke mit 1500U\min laufen. Ich denke das diese mit 15-30 U\min max. laufen werden. Halt nur mit einer gewaltigen Kraft. Nennen sie mir doch eine Energie erzeugungsmethode die wirklich Umweltfreundlich ist. Ich kenne nur eine und zwar die Solar Technik.

Laut ihrer Aussage (Lärm) sind sie auch kein befürworter der Windenergie. Die macht auch nämlich auch Lärm, vertreibt Vögel und andere Tieren.


Ich sehe es als äußerst postiv an. Es ist aufjedenfall ein Schritt nach vorne. Weg von den Atom,-Kohle,- und Gas Kraftwerken.

Rene meint:

Ich für meinen Teil halte die Naturenergien schlichtweg für ineffizient. Wir brauchen immer mehr Energie um uns weiter zu entwickeln. Wir sollte mal langsam überlegen in welche Technologien wirklich sinnvoll sind!

Ich denke es ist auch so, dass wir unsere schlimmsten Waffen sprich das Wasserstoffbombenprinzip oder auch das Sonnenprinzip für uns nutzbar machen und endlich mal Fusionsreaktoren entwickeln, nutzen und weiter entwickeln. Die Technik ist bereits alt, nur kaum einer ist informiert über das Potential dieser Technik.

Für Industriestaaten wie z.B. Deutschland wäre eine Verwirklichung nur von Vorteil und wir könnten auf im Vergleich dazu ineffiziente Wind-, Solar-, Wasser- und Erdenergie verzichten.

wernergross meint:

hallo, es wärechön wenn sich mal ein experte melden würde. oder bleibt doch nur die solar technologie? w.g.

mannomann meint:

pah!
solar - technologie! dass ich nicht lache!
wahnsinnige 12% energieausbeute! und das bei optimaler bestrahlung! na los, ihr talentfreien windhosen, rettet die welt mit solarkraftwerken! vor allem in deutschland! wir wissen ja alle, dass der äquator mitten durch deutschland geht und wir außerdem die sonnenreichsten sommer haben! oder windräder mitten in deutschland (also nicht küste oder offshore), totaler schmarrn! die schreiben nur schwarze zahlen weil die mobilfunkanbieter sich unglaublich über bereits existierende masten mit stromanschluss freuen! pah!
die halten sich alle nur durch subventionen die wir ihnen durch steuern zahlen!

so, aber jetzt zum thema:
dieses prinzip soll die kinetische energie des wassers (strömungsgeschwindigkeit) in elektrische energie umsetzen. vorteil: kein besonders hoher tidenhub (>7m und seltene landschaftsformen (st.malo, flussmündung mit kleinem fjord) notwendig.
aufbaumöglichkeit an buchten die bei flut volllaufen, oder breiten flüssen (themse).

nachteil: salzwasser ist sehr agressiv! daraus resultiert ein hoher wartungsaufwand. die animation auf der homepage
http://www.eon.com/de/unternehmen/tdw_16964.jsp
zeigt, dass der aufbau modular sein soll:
turbinenschaufel, generator, steuerungselektronik sind in einem teil untergebracht.
---> leichterer austausch

was man auch sieht ist, dass der eh schon schlechte wirkungsgrad dadurch verschlechtert wird, dass man die rotatorische energie erstmal in hydraulische energie und dann wieder in rotatorische energie und dann in elektrische energie wandelt.
rechnung: vom wasser lassen sich 90% dazu überreden durch die turbine zu gehen; 20% davon gegen in rotation über; hydraulik 60%, nochmal 60%, elektrisch 90%
also 0,9*0,2*0,6*0,6*0,9= 0,05 ->>> 5% energieausbeute
prima! nicht schlecht!

ist trozdem keine saubere energie, weil hochtechnologische werkstoffe verwendet werden müssen (korrosion = rost für dummies) die definitiv im herstellungsprozess mehr energie brauchen als sie über die lebensdauer liefern ...
wie photovoltaik - anlagen ....
die ständige wartung ist auch nicht klimaneutral

die kosten werden nicht zu beherschen sein. installation, wartung, reparatur, genehmigungsverfahren, schmiergelder, ...

allerdings:
dass durch infraschall von windkraftwerken alles in arsch geht haben die umweltfuzzis in den 70ern schon prophezeit und deshalb wird es mit den rotoren im meer genauso sein.

nunja,
grüße an die vollkrampen
mannomann

stefan meint:

Zuersteinmal muß man sagen, dass man sich auf regenerative energiegewinnung festlegen muß, wobei es außer frage steht, dass die energie durch gezeitenkraftwerke eine der saubersten ist. jedoch muß man immer vor und nachteile beurteilen können-dies nach möglichkeit objektiv. hierbei gibt es allerdings schon probleme, die dadurch entstehen, dass das meer und seine bewohner noch nciht ausreichend erforscht ist, um abschätzen zu können, welche auswirkungen ein gezeitenkraftwerk auf die meeresbewohner (egal ob tierisch oder pflanzlich) hat.

Man sollte sich bewusst sein, woher die energie wirklich kommt und wie sie effizient umgewandelt wird (wirkungsgrad).ich denke, dass man hier schon auf einem guten weg der ausbeute ist, aber wie oben schon angesprochen ähnlich den windrädern noch fortschritte machen wird und muß. Jedoch beschäftigt mich wo die energie im eigentlichen sinne herkommt. natürlich bewegt sich das wasser, das ist aber eine reaktion des wassers, die durch andere kräfte hervorgerufen wird. man geht davon aus, dass zb die erdrotation, die zweifels ohne dazu beiträgt, dass die gezeiten entstehen, nicht durch das "abgreifen" der energie über die gezeitenanlage beeinflusst wird. stellt man ein gezeitenkrafträdchen auf, kann man dies sicherlich unberücksichtigt lassen. werden aber größere stückzahlen aufgestellt, so muß man genauer berechnen, welche auswirkungen dies haben wird. sicherlich keine größen, aber dennoch muß man dann auch ein paar jahre, wenn evtl auch tausend jahre weiterrechnen und diese einflüsse wahrnehmen.

die ängste der tierschützer kann ich teils verstehen, wie eben schon gesagt, ist das meer nicht so gut erforscht wie das all (auch dies sollte man sich wirklich mal auf der zunge zergehen lassen...). die turbinen laufen jedoch wirklich nicht schnell. man muß berücksichtigen wie hoch die strömungsgeschwindigkeit des wassers ist und welchen durchmesser eine solche turbine hat. man kann hier eine gleichung aufstellen die ca lauten müsste: Energie = Durchmesser mal strömungsgeschwindigkeit (natürlich sind noch weitere faktoren zu berücksichtigen wie neigung der rotorblätter, temperatur des wassers anzahl der rotoblätter und vieles mehr) wichtig ist aber, das man sieht, dass je größer der durchmesser der turbine ist, desto langsamer sich die turbine drehen muß um die gleiche energie zu erzeugen. im prinzip geht es ja nur um ein drehmoment:kraft x länge (M=F x l).
d.h. bei gescheiter dimensionierung wird kein fisch zerhäckselt. keine frage ist aber für mich in jedem fall, dass die tiere gestört werden.

Des weiteren sollte man sich überlegen, ob man nciht evtl lieber investieren sollte strom zu sparen, oder neue technologien zu unterstützen. die Nutzung der kernfusionsreaktoren scheint eine der effektivsten energiequellen zu sein, die es gibt, leider noch nciht letztendlich erforscht, hier fehlt es aber leider an finaziellen mitteln. ganz ungefährlich ist auch diese art der energiegewinnung nicht, jedoch entsteht sehr wenig strahlender abfall, der im gegensatz zur kernspaltung auch "schon" nach 100 jahren so ungefährlich ist, dass man ihn leicht handhaben kann. ich finde hier steckt die zukunft, jedoch auch die ganz große herausforderung an die forschung.

als abschließenden satz gilt es einfach nur zu sagen, dass sich jeder, der sich beschwert über das, was ge- und erforscht wird zuerstmal selber fragen sollte, wo er energie sparen kann und sich erst dann aufregen, wodurch andere menschen die umwelt zerstören oder gefährden.
würde man jedem, der die grünen wählt sein auto, das mit fossilen brennstoffen fährt abnehmen, wären die grünen nach der nächsten wahl nicht mehr politisch nennenswert vertreten. bitte auch mal hierrüber nachdenken.

guten Gruß

Stefan

thomas meint:

Die meisten hier behaupten, dass diese Kraftwerke Lebensraum zerstören würden. Da es solche Kraftwerke noch garnicht gibt, kann das nicht belegt werden. Also bloss Behauptungen. Im Gegentail, es gibt Hinweise darauf, dass menschengeschaffene Unterwasserstrukturen (wie z.B. Fundamente von Windkraftwerken) Fische anziehen und ihnen neue Laichgründe bieten. Also bitt erstmal nachdenken bevor hier was verteufelt wird.
Technisch ist es kein grösseres Problem, solche Anlagen zu erstellen. Die Offshore-Industrie baut viel komplexere Anlagen in viel grösserer Tiefe.
Ob es sich rentiert, bleibt abzuwarten. Wie schon angemerkt, neue Technologien sind zunächst teuer und unrentabel. Nach etlicher Entwicklungsarbeit ändert sich meistens das Bild.

Ich glaube, hier tritt ein anderes Problem auf: Viele postings sind von einem abgrundtiefen Hass auf Eon und die anderen Versorger geprägt. Ob das von den hohen Stromrechnungen kommt oder der dämlichen Informationspolitik oder wegen deren hoher Gewinne weiss ich nicht. Und da können Eon machen was sie wollen, da wird gemeckert. Wie wäre es mal mit konstruktiven Vorschlägen? Und vielleciht ein bisschen Sachkenntnis?

Peter meint:

@thomas:
Du irrst dich. Nutze mal eine Suchmaschine deiner Wahl und suche nach "Gezeitenkraftwerk Saint-Malo". Du wirst sehen, dass es bereits fast seit 50 Jahren Gezeitenkraftwerke gibt.

thomas meint:

Klar, Peter, kenn ich doch. Aber so ein Gezeitenkraftwerk wie Eon da vorstellt, gibt es noch nicht. Das ist doch ein völlig anderes Prinzip. Das was Eon vorschlägt, wird bei Wikipedia als Meeresströmungskraftwerk beschrieben. Lies da mal nach.

Peter meint:

Bei Wikipedia im Artikel Gezeitenkraftwerk steht: "Das erste und zur Zeit größte Gezeitenkraftwerk wurde ab 1961 an der Atlantikküste in der Mündung der Rance bei Saint-Malo in Frankreich erbaut"

Dahingegen findet sich im Artikel Meeresströmungskraftwerk kein Verweis auf Saint-Malo.

Ich bin auf dem Gebiet kein Experte und deshalb vertrau ich Wikipedia im Zweifel mehr als dir :)

thomas meint:

Ich erkläre das nochmal.
Gezeitenkraftwerke gibt es in der Tat schon, u.a. bei Saint-Malo in der Mündung des Flusses Rance. Also längst bekannt.
Das von Eon vorgeschlagene System hat aber eine ganz andere Bauweise und wird bei Wikipedia als Meeresströmungskraftwerk beschrieben. Solche Systeme gibt es bisher nicht. Und das ist was anderes als das Saint-Malo-System.
Deswegen, weil es sowas noch nicht gibt, sollte man auch keine Behauptungen aufstellen, wie diese die Meeresfauna beeinflussen könnten, es gibt schlicht keine Erkenntnisse darüber.

Angelika meint:

Grundsätzlich meine ich, wir sollten die Gaben der Erde nutzen, also Erdwärme und die Gezeiten. Also ran an die Erforscher, wie dies am Besten zum Wohle des Ganzen zu geschehen hat.
Ansonsten teile ich die Meinung, dass wir eher weniger Strom nuetzen sollten, auf vieles kann doch wirklich verzichtet werden! Auch die Produktion vieler wirklich unnuetzer Dinge kann eingestellt werden und damit sowohl Rohstoffe als auch Energie gespart werden. Es sei zu ueberlegen, welche Arbeiten ohne weiteres durch einen Menschen, statt durch eine Maschine erledigt werden koennen, ohne dass wir einen erheblichen Verlust unseres Luxus haben.....

jannik meint:

die armen fische können die verletzt verden ? Wenn nein wie geht das ? macht man da netze vor ?oder sagt man den fischen das man da nicht hin darf.


Aaron meint:

hallo jannik die fische werden brutal zerfetzt

hippiekiller meint:

an alle die eh gegen alles sind.
Menschen Brauchen Strom -> Kraftwerke, da Energie nicht an bäumen wächst.
also um die Umwelt zu schützen sollte man atomkraftwerke abschaffen, richtig! bekommt aber folgendes problem: viele Menschen & wenig strom. -> alternative kraftwerke bauen die kein CO2 ausstoss verursachen.-> gezeiten oder wellenkraftwerke.
ich hab ja die kommentare nur überflogen aber informieren bringt schon was!! auf der eon-homepage kann man zum beispiel lesen, dass die rotoren 10 m durchmesser haben und sich mit 21 umin drehen. welcher fisch da zerhexelt wird der hat es nicht verdient zu leben.

@vanessa
wenn du verhindern willst das neue kraftwerke gebaut werden, dann schalte doch ma dein fernseher aus!

ĸim meint:

Hey Ihr,
Ich bewundere Euch echt teilweise, Ihr habt Euch ziemlich gut informiert.
Ich habe mir alle Eure Kommentare durchgelesen, da ich einen MSA( Mittlerer Schulabschluss) darüber schreiben darf.
Es gibt viele Energiequellen, nur reichen sie alle nicht, um den verschwenderischen Verbrauch zu decken.
Wie hippikiller schon meinte(zu Vanessa) könnte man den Fernseher auslassen. Im Ernst, solche Werbungen wie E·ON die bringt und diese ganzen scheiß Filme, die kein Mensch braucht...

Aber das tut ja nichts zur Sache.
Unsere MSA-Gruppe hat verschiedene Themen der Energiegewinnung aufgegriffen, von vielen wusste ich bisher gar nicht, dass sie existieren...
darunter:
Solar, Wasser, Wind, Schokolade(ja wohl Schokolade oO°), Dung, Speisereste.

Aber jeder von Euch sollte wissen, dass die Engergieausbeute sehr gering ist, geschweige dem, dass sie "umweltfreundlich" ist.
Denn wie Ihr Euch sicher alle denken könnt, sind Nebenprodukte dieser Stromerzeugung unteranderem das beliebte Methan ect ect...

Es gibt bisher keine einwandfreie Energie,außer in eine Zitrone oder Kartoffel ein Paar Drähte zustecken und ein kleines Glühlämpchen aufleuchten zu lassen...
Wenn doch, kann sie mir gerne jmd per Mail schicken^^
na-toll@arcor.de

=3 Vielen Dank
~kim

Arvid meint:

Hallo alle zusammen!
Eure Kommentare sind zum teil echt witzig.(fische werden brutal zerfetzt)Meiner Meinung nach ist die gezeitenströmung für Fische nicht so unüberwindbar das sie davon durch eine Turbine gesaugt werden. Die Turbine dreht sich ja auch nur so schnell wie sie die gezeiten antreibt, so ähnlich wie bei der windkraft,dort liegen ja auch keine zerfetzten Vögel dahinter.
Generell ist wohl zu bemerken das es keine Art der Energeierzeugung gibt die das nähere Umfeld und teilweise auch Global, nachhaltig ökologisch verändert!
Sollte dieses Projekt tatsächlich in einem so technikfeindlichem Milieu funktionieren, glaube ich, das gerade der Meeresboden das Ökosystem ist, das am Anpassungsfähigsten von allen ist. ( siehe Schiffwracks, Bohrinseln und dieverse andere Umweldverbrechen dei schon nach kurzer zeit das blühende Leben sind Ja sogar einzigartige Lebensräume bilden.)
Niemand Kann sagen wie sich das ganze auswirkt,bis es jemand ausprobiert.
Gruß Arvid

Holger meint:

Hallo,
ich finde die Idee echt super und es ist bestimmt besser als Atomstrom oder Kohlekraftwerke.
Dass Tech. Probleme zu lösen sind(Material), sollte einem nicht abschrecken. Diese gab es auch bei Solaranlagen, Windenergie und Biogas.
Dass die Geräte Fische in Stücke schlagen sollte durch geeignete Maßnahmen vermeidbar sein und die Infraschall Probleme muss man natürlich untersuchen.Keiner würde den Schiffsverkehr deshalb verbieten und seiner anderen Probleme wie Öl- und Luftverschmutzung.
Ich freue mich trotz aller bedenken auf die Zeit wenn unsere Energieversorgung zu 100% aus Umweltenergie bereitgestellt wird und sich die Leute fragen wie konnte man nur zo lange blind sein und Öl Kohle und Atomenergie benutzen.
Sollte sich herausstellen dass es für die Tierwelt unzumutbar ist, gibt es noch genug andere Gute Ideen!

Viel Erfolg für alle die sich für das 100% Ziel einsetzen und daran arbeiten.

Amras Falassion meint:

@mannomann

12 % ? Habe was von 11 - 17 % gelesen. Nehmen wir den Mittelwert 14 % Klar ist das im Gegensatz zu einem Modernen AKW (Atomkraftwerk) mit ca. 33 % nicht einmal die hälfte. Aber ist es nicht Praktisch eigene Energie zu produzieren ohne irgendwelche Rückstände ? Klar muss ein Solarpanel erstmal den eigenen Energieraufwand (Herstellung + Transport usw.)erwirtschaften. Aber ich denke das , das in wenigen Wochen aufgeholt ist. Rohstoff für Solarpanels haben wir genug auf der Erde (Silizium).

Spekulation: (erneute rechnung von mannomann)

100 % geht durch die Turbine, denn was reinfließt fließt auch wieder raus.

20 % davon gehen in Rotation über (Den Wert von mannomann glaube ich)

Rotation -> Hydraulik: Wirkungsgrad: 80 - 90 % (Mittelwert 85 %)

Hydraulik - elektrische Energie
Wirkungsgrad: 90%

Das heißt:
1x 0,2 x 0,85 x 0,9 = 0,153 entspricht einem Wirkungsgrad von 15,3 %

was haltet ihr von der rechnung ?

GRUSS Amras

PS: Habe nicht auf Rechtschreibfehler geachtet ^^

Klimaschutz Tipp des Tages

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Über diesen Artikel

Dieser Artikel stammt von Christian und wurde am 2.11.07 19:51 veröffentlicht.

Zusammenfassung

Strom aus dem Meer: Vor der Westküste Englands plant E.ON eines der weltweit größten Gezeitenkraftwerke mit einer Leistung von acht Megawatt - das entspricht einer Energieleistung, die 5.000 Haushalte dauerhaft mit Strom versorgt.

Stichwörter

Gezeitenkraftwerk, Offshore Gezeitenkraftwerk, Gezeitenkraftwerk EON, EON Werbung Gezeitenkraftwerk, Strom aus dem Meer, Klimaschutz Gezeiten Strom, Kraftwerk Gezeiten Wellen E.ON,

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