Einträge im April 2008

Was würde man von der Erde sehen, wenn man sich in Bremerhaven befindet und von dort aus einmal entlang des achten östlichen Längengrades (d.h. in Nord-Süd-Richtung) die Erdkugel umrundet? Genau diese Frage wird ab dem 01. März 2009 im derzeit im Bau befindlichen Klimahaus in Bremerhaven beantwortet. Auf dem Hafengelände der Hansestadt soll das Klimahaus zum Highlight der "Havenwelten" werden.

Von Harald am 30.04.2008, 23:04 | 1 Meinungen | Folgen

Angesichts der globalen Hungerkrise fragt man sich, welchen Anteil der Anbau von Energiepflanzen an den weltweit steigenden Lebensmittelpreisen hat. Nach Angaben der Weltbank haben sich Nahrungsmittel in den letzten drei Jahren um etwa 83 Prozent verteuert. Davon sind je nach Land 30 bis 70 Prozent der Biospritproduktion zuzurechnen. Da Mais, Weizen und Soja immer häufiger im Tank landen, entstehen so weitreichende Nahrungsmittelengpässe.

Von Michael am 23.04.2008, 14:12 | 1 Meinungen | Kritische Stimmen

Die Nachfrage nach deutschen Windkraftanlagen im Ausland nimmt weiter zu.
Sowohl Bauteile als auch komplette Anlagen verkaufen sich besser als jemals zuvor. Laut dem Bundesverband Windenergie wird für das laufende Jahr eein Umsatzplus von 1,2 Milliarden Euro erwartet. Die Exportquote soll von 78 Prozent (2007) auf 84 ansteigen.

Positiver Nebeneffekt: Allein im Bereich Windkraft werden rund 10.000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Von Michael am 23.04.2008, 12:22 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien | Windenergie

In der ersten Augusthälfte 2003 suchte eine Hitzewelle weite Teile von Westeuropa heim. Die in ihrer Dauer und Intensität ungewöhnliche Hitzeperiode forderte mehr als 40.000 Todesopfer, in Deutschland rund 7.000. Zwar ist aus einem einmaligen Phänomen nicht direkt eine globale Erwärmung abzuleiten. Gesichert gilt allerdings, dass wir uns in Zeiten des Klimawandels zunehmend auf derartige Extremwetterverhältnisse einstellen müssen.

Von Harald am 11.04.2008, 19:06 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel

Kaum eine Branche wie diejenige der Erneuerbaren Energien hat in den vergangenen Jahren eine derartig führende Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen gespielt. Unterstützt durch milliardenschwere staatliche und private Subventionsprogramme konnten sich Unternehmen aus Deutschland in vielen Sektoren der Branche zu weltweiten Marktführern entwickeln.

Mit dem Boom auf den Märkten für Produkte aus dem Erneuerbare Energien Bereich sowie dem Wachstum der dort agierenden Unternehmen ging ein stetig wachsender Bedarf nach qualifizierten Arbeitskräften einher. Genau dies ist mancherorts ein Problem - gut ausgebildetes Personal ist schwer zu finden.

Von Harald am 11.04.2008, 16:07 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zum 60. Jahrestag vor den hohen Gesundheitsrisiken des Klimawandels gewarnt. Die in den jüngster Zeit vermehrt auftretenden Extremwetterverhältnisse wie Stürme, Hitzewellen und Überschwemmungen bedrohen Menschenleben , vernichten Lebensgrundlagen und begünstigen die Ausbreitung von Krankheitserregern.

Besonders hart trifft es die Entwicklungsländer. Unzureichende medizinische Versorgung begünstigt eine rasche Verbreitung von Infektionskrankheiten in der Bevölkerung, verursacht durch Überschwemmungen und verunreinigtes Trinkwasser.

Von Michael am 09.04.2008, 13:30 | 0 Meinungen | Folgen

Am 30. und 31. Mai 2008 findet in den Arkaden des Wissenschaftspark Gelsenkirchen die Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien 2008 statt. Der Veranstalter "Wissenschaftsladen Bonn" lädt bereits seit 2004 Unternehmen, Hochschulen und Jobsuchende zum gegenseitigen Austausch ein. Im vergangenen Jahr nutzen rund 2.000 Besucher die Möglichkeit, sich über Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt der Branche zu informieren.

Von Harald am 08.04.2008, 16:17 | 1 Meinungen | Erneuerbare Energien

Die Umweltbilanz deutscher Dieselkraftstoffe fällt weitaus negativer aus als bisher angenommen. Eine aktuelle Analyse der Umweltschutzorganisation Greenpeace zeigt auf, dass der Biosprit-Anteil bei Diesel nicht nur aus heimischem Rapsöl, sondern zu fast 20 Prozent aus Sojaöl hergestellt wird.

Der Anbau von Sojabohnen weltweit gilt nicht nur energetisch als sehr bedenklich. In den Ländern Südamerikas werden gigantische Regenwaldflächen gerodet, um Anbauflächen zu erhalten. Somit gehen natürliche CO2-Speicher und wertvolle Lebensräume für immer verloren, gleichzeitig werden Unmengen an CO2 in die Atmosphäre freigesetzt.

Von Michael am 02.04.2008, 14:08 | 2 Meinungen | CO2-Reduktion

Klimaschutz Tipp des Tages

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