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Hug a Tree Weltrekord

In politisch und wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es nicht immer einfach den Fokus zu bewahren. Umso wichtiger ist es auch, dass das Thema Umweltschutz und Klimawandel im öffentlichen Bewusstsein bleibt. Eine Vielzahl an Organisationen und Vereinen machen sich mit besonderen Aktionen und Werbekampagnen dafür stark.

Von Maria am 20.05.2013, 09:26 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Nachhaltigkeit | Öko Investments

Hybridauto

Was früher schnelle und laute Autos waren, das sind heute wohl eher die umweltfreundlichen und verbrauchsarmen Modelle: die gefragtesten Fahrzeugtypen bei den Verbrauchern. Wenn man Umfragen glauben darf, dann legen die meisten Fahrer heute den größten Wert darauf, dass ihr Auto sicher und sparsam im Verbrauch ist. Andere Punkte spielen nur noch vereinzelt eine Rolle. Da kommt der Trend der Elektromobilität gerade richtig. Zwar tut man sich gerade in Ländern wie Deutschland noch ein wenig schwer damit, den herkömmlichen Verbrennungsmotor gegen eine Elektroversion mit Batterie auszutauschen, doch Experten sind sich sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich auch die Verbraucher an den Trend gewöhnen und schließlich ist es auch das Ziel von Kanzlerin Merkel, bald an die eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen Deutschlands zu bringen.

Von Christian am 03.05.2013, 11:51 | 0 Meinungen | Energie sparen

In Europa haben derzeit Themen wie Finanzkrise und Klimawandel den Kontinent fest im Griff. Da kommt es nicht ungelegen alte Allianzen zu erneuern und Freundschaften zu pflegen. Die deutsch-französische Freundschaft feiert dieser Tage 50.-jähriges Jubiläum. Der Élysée-Vertrag von 1963 zwischen den beiden Nachbarstaaten legte einst einen wichtigen Grundstein für das friedliche Zusammenleben in Europa. Damals ging es darum, dass aus ehemaligen Kriegsgegnern wieder Freunde wurden, die vom beiderseitigen kulturellen Austausch profitieren. Heute müssen Deutschland und Frankreich gemeinsam die Vorreiterrolle übernehmen, um zu akzeptablen Lösungen in Sachen Energieversorgung und Ausbau der europäischen Wirtschaft zu kommen.

Von Maria am 24.01.2013, 12:22 | 1 Meinungen | Erneuerbare Energien | Klimaschutzpolitik

Nachdem die Bundesregierung bereits im Jahr 2011 die Energiewende beschlossen hat, ist der Prozess nun im vollen Gange. Dennoch muss davon ausgegangen werden, dass einige Atommeiler noch über mehrere Jahrzehnte hinweg in Betrieb bleiben und die Strompreise auch weiterhin steigen werden. Aber warum ist das so?

Von Maria am 02.01.2013, 08:42 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien | Investitionen

Die deutsche Politik hat es ganz klar vorgegeben. Die Energiewende ist beschlossen, man will langfristig auf Atomenergie verzichten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Wie soll der private, gewerbliche und öffentliche Strombedarf gedeckt werden? Wie kann Strom bezahlbar bleiben? So wird in Talk-Shows immer öfter über das Erneuerbare Energien-Gesetz und die Ökostrom-Umlage diskutiert. Der Verbraucher scheint als Verlierer dazustehen. Doch halt: es gibt Wege die Energiewende für sich gewinnbringend zu nutzen.

Von Verena am 21.12.2012, 10:11 | 0 Meinungen |

Die von der Bundesregierung angestrebte Energiewende bekommen vor allem die Verbraucher zu spüren. Derzeit wird die Strompreisentwicklung von vielen Menschen mit erhöhtem Interesse aber auch Besorgnis verfolgt. Denn fast täglich hört man in den Nachrichten davon, dass schon wieder ein Branchenriese eine Strompreiserhöhung für das nächste Quartal angekündigt hat.

Von Verena am 26.11.2012, 11:44 | 0 Meinungen |

Derzeit begeistert eine noch relativ junge Technologie die Fachwelt. Die Rede ist von Organischer Photovoltaik, d. h. Solarstrom aus Plastikfolien. Die neue Generation an Solarzellen besteht aus hauchdünnen Farb- und Kunststoff-Folien die durch ein einfaches Druck- und Beschichtungsverfahren auf verschiedene Oberflächen aufgetragen werden.

Experten gehen davon aus, dass organischen Solarzellen schon in wenigen Jahren einen bedeutenden Anteil bei der Energiegewinnung darstellen könnten. Die hauchdünnen und leicht biegbaren Kunststoffmodule würden sich nämlich nicht nur kostengünstig im großen Rahmen produzieren lassen sondern es eröffnen sich auch völlig neue Möglichkeiten für die Anwendung im Konsum-Bereich. So könnten beispielsweise in Zukunft ganze Gebäude mit den dünnen organischen Solarzellen beschichtet werden, um umweltfreundlichen und billigen Strom zu produzieren.

Von Maria am 02.10.2012, 09:22 | 0 Meinungen | Photovoltaik

Zu den derzeit wichtigsten Aufgaben von Umweltorganisationen und Klimaschützern gehört es ein tieferes Bewusstsein für den Klimawandel zu schaffen. Betrachtet man die aktuellen Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft wird deutlich, dass der Klimawandel auch in Deutschland angekommen ist. Nur ein entsprechend geschärftes Bewusstsein für Umwelt-, Energie- und Klimawandelfragen kann Unternehmen, Gemeinden und private Haushalte die nötigen Informationen bringen um ein klimafreundliches Handeln zu lernen.

In diesem Jahr hat schon der Privatsender Pro Sieben mit dem "Green Seven Day" dem Thema Umwelt und Klimaschutz eine ganze Woche gewidmet. Der positive Trend eines "grünen" TV-Programms mit Wissenssendungen und Dokumentationen setzt sich nun beim Partnersender sixx fort.

Der 30. September 2012 steht das Programm auf dem TV-Sender sixx mit dem "Nature Day" ganz im Zeichen der Natur. Beeindruckende und spekatkuläre Natur-Dokumentationen und Filme wie "Unsere Ozeane" und Al Göres´ "Eine unbequeme Wahrheit" erwarten Sie!

Von Maria am 28.09.2012, 22:02 | 0 Meinungen | Klimawandel | Klimawandel im TV

Nachhaltigkeit bei der Möbelproduktion und beim Möbelkauf

Immer mehr Bundesbürger achten bei der Einrichtung ihrer Wohnung nicht nur auf Funktionalität, Bequemlichkeit und Design, sondern auch auf Nachhaltigkeit. Gesundheitliche Aspekte sowie der immer wichtiger werdende Schutz von Klima, Umwelt und den immer knapper werdenden Ressourcen gewinnen beim Möbelkauf immer mehr an Bedeutung.


Von Sabina am 27.09.2012, 11:06 | 0 Meinungen | Nachhaltigkeit

Deutschland steht mit der Energiewende vor einer großen Herausforderung mit historischen Ausmaßen. Eine neue Form der Energieversorgung für das ganze Bundesgebiet ist Notwendig. Und die Zeit drängt. Der Klimawandel und seine Folgen schleichen sich nicht mehr nur an, sondern machen sich mit voller Kraft bemerkbar.

Vom Beschluss bis hin zur Durchführung der Energiewende ist es allerdings ein steiniger Weg. Immer öfter machen negative Meldungen Schlagzeilen. Der Netzausbau geht viel zu langsam voran. Der Ökoboom rast im Eiltempo ins tägliche Leben. Und die Kosten steigen auch schneller als erwartet. Jetzt liegt es auch am Bundesumweltminister die ins stocken geratene Energiewende wieder voranzutreiben.

Von Maria am 20.09.2012, 13:54 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Der unaufhaltsam voranschreitende Klimawandel und dessen Folgen gehören zur größten Herausforderung der Menschheit. Naturkatastrophen, Hungerkrisen und Massenabwanderungen lassen die Zukunft düster aussehen. Den daraus resultierende finanzielle Schaden kann kaum einer beziffern, geschweige den den Verlust zahlreicher Tier- und Pflanzenarten oder unschuldige Menschenleben.

Fakt is, dass sich seit den 1980er Jahren die klimabedingten Wetterdesaster vervierfacht haben und allein im Jahr 2010 mehr als 300 Millionen Menschen von klimabedingten Naturkatastrophen betroffen waren.

Von Maria am 13.09.2012, 08:27 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Die Bedrohung des Klimawandels

Seit langem warnen Klimaforscher schon vor den Konsequenzen der globalen Erwärmung. Ökologische Katastrophen wie ein steigender Meeresspiegel, Überschwemmungen und Eisschmelze gehen dabei Hand in Hand mit sozialen Folgen wie Völkerwanderungen und Arbeitslosigkeit.

Der Klimawandel bedroht nicht nur die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt der Erde, sondern auch den Lebensraum des Menschen.

EDas von dem noch jungen Rostocker Verein elements. Bildung und Kultur in der Einen Welt e.V. ins Leben gerufene Projekt "Der Klimawandel vor der Haustür" befasst sich nun im Rahmen eines journalistischen Wettbewerbs für junge Menschen mit der Thematik rund um die globale Erwärmung und den regionalen Auswirkungen weltweit.

Von Maria am 11.09.2012, 13:10 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Eine klimaschonende Ernährung hat viele Vorteile. Zum einen unterstützt man damit nicht nur die Umwelt und sorgt für eine positive Ökobilanz, man kann mit dem Einkauf auf lokaler Ebene beim Bauern oder Gemüsehändler die Region wirtschaftlich unterstützen. Zudem kann man so auch besser nachvollziehen, wo die Lebensmittel herkommen. Ein bewusster Einkauf, bei dem man auf regionale und saisonale Produkte setzt, ist ein guter Anfang für ein klimaschonenderes Leben.

Folgende Rezepte zeigen, wie man ein gesundes und leckeres 3-Gänge-Menü mit vielen frischen Zutaten zubereiten kann.

Vorspeise: Bunter Feldsalat mit Feta

Diese Zutaten werden benötigt:

300 g Feldsalat, 2 Tomaten, 1 Zwiebeln, 2 Karotten, 400 g Champignons, 100 g Feta-Käse, 2 EL Olivenöl, 4 EL Balsamico, Salz und Pfeffer, 1 TL Honig, 1 TL Senf, etwas Zitronensaft

Und so geht´s:

Als erstes den Feldsalat gründlich waschen, dann Zwiebel schälen und Tomaten waschen so wie beides fein würfeln. Anschließend die Karotten schälen und in feine Scheiben schneiden. Der Feta wird ebenfalls gewürfeln. Alles über den Salat geben. Die Champignons putzen, mit etwas Olivenöl in einer Pfanne anbraten und noch warm über die bisherigen Zutaten geben. Nun noch aus Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer, etwas Senf und Honig eine Sauce mischen und mit etwas Zitronensaft abschmecken. Den Salat auf einem Teller anrichten, Dressing darüber verteilen und servieren.

Von Maria am 07.09.2012, 16:47 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Er war nicht der Erste, aber mit Thomas Alva Edisons Patent für eine Glühlampe im Jahr 1880 kam der Durchbruch. Das elektrische Licht erhellte von nun an Küchen und Wohnzimmer, Straßenlaternen und Schaufenster in aller Welt. Doch nun heißt es Abschied nehmen.

Das Aus für die klassische Glühbirne ist gekommen! Ab 1. September 2012 gilt ein bundesweites Herstellungs- und Vertriebsverbot für alle Standard-Glühlampen mit einer Leistung von mehr als 10 Watt. Im letzten Jahr sind bereits Glühbirnen mit einer Wattleistung von 60, 75 und 100 ausgemustert worden.

Die Alternativen stehen längst bereit. Von nun an erobern die sogenannten Energiesparlampen unsere Haushalte. Laut Stiftung Warentest liefern Produkte mit LED-Technik die besten Ergebnisse.

Vorteile Energiesparlampe:

Mit Energiesparlampen lässt sich Geld sparen
Die Energiesparlampe wandelt nicht nur den Strom wesentlich besser in Licht um als die klassische Glühbirne, auch die relativ lange Lebenszeit der Energiesparlampen ermöglicht eine Stromkosten Ersparnis von bis zu 70 Euro.

Von Maria am 05.09.2012, 12:17 | 0 Meinungen | Energie sparen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Politik und Umweltverbände fordern Verbraucher zu einem klimaschonenden Leben auf. Statt mit dem Auto kann man mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Spülmaschine und Waschmaschine nur voll beladen starten. Und Obst und Gemüse saisonal kaufen. Dadurch lässt sich die Ökobilanz bereits positiv beeinflussen.

Derzeit geht die Hälfte aller Emission im Bereich der Lebensmittelherstellung auf das Konto von landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Die andere Hälfte verteilt sich unter anderem auf Transport und Lagerung. Die Herstellung von tierischen Lebensmitteln ist mit einem höheren Ausstoß von Treibhausgasen verbunden als es bei pflanzlichen Lebensmitteln der Fall ist.

Im Supermarkt finden sich viele Produkte die mit "klimaschonend" oder "klimafreundliche" angepriesen werden. Aber wirklich sicher kann sich der Verbraucher letztendlich nicht sein, ob die Lebensmittel wirklich diesem Standard entsprechen. Einheitliche Güte- und Kontrollsiegel könnten etwas Ordnung in das Wirrwarr bringen, bisher gibt es aber von gesetzlicher Seite noch keine entsprechenden Regelungen.

Wer trotzdem etwas für die Umwelt tun möchte, sollte saisonale und regionale Lebensmittel einkaufen. Auf überflüssige Verpackungen sollte man verzichten und sich dafür für Mülltrennung einsetzen. Auch der eigene Garten gibt einiges her. Einfach mal den Anfang wagen und klimaschonend anbauen bzw. einkaufen und kochen.

Von Maria am 31.08.2012, 11:01 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

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