Einträge von Klimawandel Global, die Tag “Wassermangel” enthalten:

Der Libanon wird nicht umsonst als "Zedernstaat" bezeichnet, schließlich ist die Zeder das Wappenzeichen des Libanons. Doch die Kiefernart wird nun akut vom Klimawandel und dessen Folgen bedroht. Die Zeder ist inzwischen auf der roten Liste der bedrohten Tiere gelandet. Einige der libanesischen Zedern werden auf ein Alter von über 2000 Jahre geschätzt.

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In Stockholm findet momentan die Weltwasserwoche statt und verfolgt das Ziel, den nachhaltigen Umgang mit dieser wertvollen Ressource in die Köpfe der Menschheit einzubrennen. Ein schwieriges Unterfangen, bleiben Industrienationen, mal abgesehen von gelegentlicher Trockenheit, von merkbarer Wasserknappheit weitgehend verschont. Zumindest so weit, um weiterhin mit dem kostbaren Nass bedenkenlos um sich zu spritzen.

Momentan gibt es in Deutschland auch keinerlei Grund zur Sorge. Die Wasservorräte sind mehr als ausreichend, nur der im Ländervergleich relativ hohe Preis für Wasser sorgt für einen bewussteren Umgang (wir berichteten).

Dramatischer sieht es hingegen in den Schwellenländern aus. Über eine Milliarde Menschen fehlt der Zugang zu ausreichend Wasser, Tendenz stark steigend.

Hauptgrund ist die Erderwärmung, ausgelöst durch den Klimawandel. Regenfälle bleiben aus, Wichtige Brunnen versiegen, Hitzewellen werden länger und häufiger. Erste Wasserengpässe sind sogar bereits in den südlichen Ländern Europas aufgetreten.

An die 2500 Experten aus 140 Ländern diskutieren deshalb derzeit in Schweden Lösungsmöglichkeiten zur Sicherstellung einer ausreichenden Wasserversorgung weltweit.

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Noch redet man fast ausschließlich von Peak Oil, von Peak Water dagegen nicht. Doch angesichts dessen, dass im Jahr 2020 jeder dritte Mensch auf der Erde an Wassermangel leiden wird, ist es dringend an der Zeit, auch dieses Thema in den Fokus zu rücken. Öl braucht niemand zum überleben, Trinkwasser dagegen sehr wohl.

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Kaum jemand diskutiert aktuell über die Verkettung des zunehmenden Wassermangel auf unserer Erde, der zu einer ernsten Gefahr für die weltweite Energieversorgung werden kann. Dies wollen nun aber Forscher aus den USA ändern, indem sie nach Auswegen aus dem Teufelskreis der doppelten Versorgungskrise suchen.

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