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Einträge von Klimawandel Global, die Tag “Treibhauseffekt” enthalten:

Neuesten wissenschaftlichen Forschungen zu Folge müsste bereits in 1500 Jahren eine neue Eiszeit anbrechen. Doch die vom Menschen verursachten Treibhausgase scheinen diese Entwicklung abzubremsen und die derzeitige Warmzeit verlängert sich durch den Klimawandel. Und das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht. Es zeigt nur deutlich auf, wie extrem der Mensch in die natürliche Entwicklung der Erde eingreift.

Ein internationales Forschungsteam hat nun festgestellt, dass die nächste Eiszeit schon in 1500 Jahren anbrechen könnte. Doch diese ganz natürliche Entwicklung wird nun von den menschlichen Treibhausgasen stark gehemmt, so dass eine Abkühlung des Klimas nur sehr langsam voranschreiten kann. Der Anbruch der nächsten Eiszeit könnte sich dadurch noch um Zehntausende von Jahren verzögern.

Von Maria am 12.01.2012, 11:04 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Den Fischen vor Deutschlands Küsten geht die Luft aus. Diese Erkenntnis resultiert aus einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Das Ergebnis zeigt einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen steigender Wassertemperatur und dem Rückgang der Fischbestände.

Die durch den Treibhauseffekt steigende Wassertemperatur beeinträchtigt die Sauerstoffzufuhr der Fische erheblich, besonders in den Sommermonaten gilt das Überleben von vielen Fischarten deshalb als sehr gefährdet. Bereits ab 17 Grad Celsius Wassertemperatur konnte ein verringertes Wachstum und eine erhöhte Sterblichkeit festgestellt werden.

Die Folge ist ein Abwandern der Fischbestände, weg von der Deutschen Küste, hinauf in nördlichere, kältere Gewässer. Beliebte Speisefische wie Hering oder Kabeljau werden somit immer seltener in Deutschen Gewässern anzutreffen sein.

Von Michael am 10.03.2008, 16:31 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Meer

Nicht nur die Alpen und Polregionen sind vom Treibhauseffekt betroffen. Nachdem bereits vor Wochen ein ähnlicher Bericht über schmelzendes Eis in Neuseeland auftauchte, bestätigt ein neuer Report der Akademie der Wissenschaften in Peking eine voranschreitende Gletscherschmelze nun auch in China.

In den letzten fünf Jahren sind die Eisflächen um bis zu 18 Prozent zurückgegangen. Die in der Untersuchung betrachtete Fläche von 20.000 Quadratkilometern hat im Durchschnitt 7,4 Prozent an Größe verloren.

Von Michael am 23.12.2007, 21:49 | 0 Meinungen | Erwärmung

Man hört und liest es immer wieder: Kuhabgase - in Form von Lachgas und Methan - die durch "Rülpsen" in die Atmosphäre abgegeben werden, haben einen signifikanten Einfluss auf den Klimawandel in Deutschland und weltweit.

Gedüngte Felder und rülpsende Kühe sind in Deutschland für elf Prozent des Treibhasgas Ausstoßes verantwortlich, wie eine aktuelle Studie des WWF aufzeigt. Aus diesem Grund schlägt der WWF eine Abgassteuer auf Kuh Emissionen, die jedoch zugleich die Lebensmittel verteuern würden.

Kohlekraftwerk-Betreiber und Fahrer von Sportwagen sind schon länger als Klimasünder gebranntmarkt. Zu dieser illustren Gruppe dürfen sich nun aber auch die Landwirte in Deutschland zählen, da sie beträchtlich zum Ausstoß von Klimagasen beitragen. Die Landwirtschaft in Deutschland soll ca. 11 Prozent der deutschen Treibhausgase verursachen.

Von Christian am 05.11.2007, 20:07 | 1 Meinungen | Treibhauseffekt | Ursachen

Wenn es nach den deutschen Winzern geht, hat der Treibhauseffekt auch seine positive Seite, sorgt er doch für ein milderes Klima auch in unseren Breiten. Qualitativ hochwertige Weine wurden bisher zum großen Teil meistens in Gegenden mit für Trauben optimalen klimatischen Bedingungen gewonnen. Doch jetzt werden hochwertige Weine aufgrund des milderen Klimas in Deutschland immer zahlreicher.

Selbstverständlich gab es hierzulande bisher auch hervorragende Weine, nur waren gute Jahrgänge im Durchschnitt alle fünf Jahre möglich (Man erinnere sich an den "Jahrhundert-Jahrgang 2003"). Nach den Angaben von Winzern ist mittlerweile fast jeder Jahrgang ausgesprochen gut und die Qualität der Weine konstant hoch.

Von Michael am 14.10.2007, 09:48 | 0 Meinungen | Erwärmung

Als Klimawandel (bzw. globale Erwärmung) bezeichnet man den während der vergangenen Jahrzehnte beobachteten allmählichen Anstieg der Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere sowie die erwartete weitere Erwärmung in der Zukunft. Ihre hauptsächliche Ursache liegt nach dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Verständnis „sehr wahrscheinlich" in der Verstärkung des Treibhauseffektes durch den Menschen. Dieser verändert die Zusammensetzung der Atmosphäre vorwiegend durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe und die daraus resultierenden Emissionen von Kohlendioxid (CO2) sowie durch die Freisetzung weiterer Treibhausgase.

Klimaschwankungen sind eigentlich eine absolut normale Sache, wenn man sich die Erdgeschichte genau betrachtet. Schon früher gab es Ereignisse, wie der Einschlag großer Meteoriten oder der gleichzeitige Ausbruch mehrere Vulkane, die Klimawechsel zu Folge hatten und durch die ganze Spezies wie die Dinosaurier ausstarben.

Kohlekraftwerk Boxberg

In der noch relativ jungen - 5 Millionen Jahre - Geschichte der Menschheit erstreckten sich Klimawechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten über eine Dauer von einigen tausend Jahren. Heutzutage erleben wir allerdings eine viel rasantere Entwicklung. Die globale Durchschnittstemperatur erhöhte sich in den letzten 100 Jahren um etwa 0,7 Grad. Einige Klimaforscher prognostizieren einen weiteren Temperaturanstieg um bis zu 6,4 Grad bis zum Jahr 2100. Dieser Klimawandel wird sehr wahrscheinlich durch uns Menschen verursacht.

Von Christian am 06.10.2007, 15:55 | 3 Meinungen |
Global Dimming (auf Deutsch: Globale Verdunkelung) ist eine gemessene Verminderung der Tageslicht-Intensität, welche erst kürzlich von Wissenschaftlern festgestellt werden konnte. Meßstationen in den Polregionen, welche die Lichtintensität der Sonne auf der Erde ermitteln, entdeckten eine Verminderung der Einstrahlung weltweit. Das Phänomen "Global Dimming" wurde deshalb erst jetzt entdeckt, weil der mit der Verringerung der Sonneneinstrahlung verbundene Temperaturrückgang durch den Treibhauseffekt ausgeglichen wurde.
Von Michael am 03.10.2007, 18:03 | 0 Meinungen | Treibhauseffekt
Die Nordwestpassage, ein arktischer Wasserweg zwischen Atlantik und Pazifik ist nach Informationen der Europäischen Raumfahrtagentur Esa erstmals völlig eisfrei und durchgängig befahrbar. Bisher war der Weg auch im Sommer für Schiffe von Eismassen versperrt. Durch die Abschmelzung der Eisflächen am Nordpol aufgrund der globalen Erwärmung ist die Eisfläche in diesem Jahr auf ein neues Rekordminimum seit Beginn der Satellitenobservation vor 30 Jahren zurückgegangen.
Von Michael am 19.09.2007, 18:13 | 1 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Treibhauseffekt
Kohlenstoffdioxid (umgangssprachlich häufiger als Kohlendioxid bezeichnet) ist ein farb- und geruchsloses Gas mit der chemischen Formel CO2. Es ist auf der Erde ein Bestandteil der Luft mit einem Anteil von ca. 0,04%. Es entsteht bei der Verbrennung von kohlenstoffhaltigen Verbindungen wie z.B. Holz, Kohle, Gas oder Benzin. In der Natur wird CO2 durch Pflanzen im Rahmen der Photosynthese wieder abgebaut. Besondere Bedeutung hat Kohlendioxid heutzutage dadurch erlangt, dass es als einer der Verursacher des Treibhauseffekts gilt.

Von Harald am 29.08.2007, 21:03 | 1 Meinungen | CO2-Emissionen | Klimawandel | Ursachen
Der Treibhauseffekt erhielt seinen Namen, als es den Effekt in Gewächshäusern zu beschreiben galt, bei dem dort die Temperaturen durch Sonneneinfall gegenüber der Außentemperatur deutlich ansteigen. Die heutige Definition des Begriffes wird weiter gefasst und spaltet sich in atmosphärischen Treibhauseffekt und anthropogenen Treibhauseffekt.
Von Harald am 29.08.2007, 14:37 | 2 Meinungen | Treibhauseffekt

Nach den Klimaflüchtlingen und den Hurrikans gibt es wieder eine Veröffentlichung, die die offiziellen IPCC-Modelle wenn nicht als fehlerhaft, so doch zumindest als grob ungenau erscheinen läßt.

Nachdem bereits im letzten Spektrum der Wissenschaft (4/07) ein längerer Artikel mit einer sehr kritischen Bestandsaufnahme über die Aussagekraft der durch das IPCC herangezogenen Computermodelle erschienen war, wird in der aktuellen Nummer (5/07) nachgelegt.

Aerosole sind ein bedeutender Klimafaktor, der durch das IPCC nicht hinreichend berücksichtigt wird.

Von Michael am 18.08.2007, 23:22 | 0 Meinungen | Kritische Stimmen
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