Einträge von Klimawandel Global, die Tag “Temperaturanstieg” enthalten:
Jeden Sommer schrumpft die Eisfläche der Arktis aufgrund der milderen Temperaturen. Sobald die Tage wieder kürzer werden, friert mehr Wasser sodass die Eismasse wieder zunimmt.
Die Bilanz dieses Sommers ist ernüchternd. Die Fläche der Arktis ist auf den zweitniedrigsten Stand seit Beginn der Satellitenvermessungen im Jahr 1979. Zwar ist die gemessene Fläche der Arktis knapp größer als im Vorjahr (wir berichteten), dennoch kann von einer Besserung der Situation keine Rede sein.
Vor einigen Jahren berichtete die Presse zum ersten Mal von Asiatischen Tigermücken in Südeuropa. Mittlerweile hat sich diese Insektenart über die meisten Länder im mediterranen Raum ausgebreitet und auch nördlich der Alpen wurden die ersten Exemplare gesichtet. Zunehmend mildere Winter durch den Klimawandel in Europa ermöglichen das Überleben der Insekten auch in den kälteren Monaten. Die auch in Zeiten von Spritpreisen jenseits von 1,50 Euro / Liter ungebremste Reiselust sowie das stetig steigende Transportaufkommen begünstigen zudem eine schnelle Verbreitung.
Das Klima in den Bergen unterliegt immer mehr unberechenbaren Schwankungen, welche laut Experten dem fortschreitenden Klimawandel zuzuschreiben sind. Warme und kalte Winter werden sich in Zukunft häufiger abwechseln. Um diesen Klimaschwankungen vorzubeugen, fahren die Skigebiete jetzt schwere Geschütze auf.
Wenn es nach den deutschen Winzern geht, hat der Treibhauseffekt auch seine positive Seite, sorgt er doch für ein milderes Klima auch in unseren Breiten. Qualitativ hochwertige Weine wurden bisher zum großen Teil meistens in Gegenden mit für Trauben optimalen klimatischen Bedingungen gewonnen. Doch jetzt werden hochwertige Weine aufgrund des milderen Klimas in Deutschland immer zahlreicher.
Selbstverständlich gab es hierzulande bisher auch hervorragende Weine, nur waren gute Jahrgänge im Durchschnitt alle fünf Jahre möglich (Man erinnere sich an den "Jahrhundert-Jahrgang 2003"). Nach den Angaben von Winzern ist mittlerweile fast jeder Jahrgang ausgesprochen gut und die Qualität der Weine konstant hoch.
Nach den Klimaflüchtlingen und den Hurrikans gibt es wieder eine Veröffentlichung, die die offiziellen IPCC-Modelle wenn nicht als fehlerhaft, so doch zumindest als grob ungenau erscheinen läßt.
Nachdem bereits im letzten Spektrum der Wissenschaft (4/07) ein längerer Artikel mit einer sehr kritischen Bestandsaufnahme über die Aussagekraft der durch das IPCC herangezogenen Computermodelle erschienen war, wird in der aktuellen Nummer (5/07) nachgelegt.
Aerosole sind ein bedeutender Klimafaktor, der durch das IPCC nicht hinreichend berücksichtigt wird.
Am Donnerstag, 30. August 2007, strahlt das ZDF den zweiten Teil einer speziellen Ausgabe von Abenteuer Wissen aus. Unter dem Titel "Abenteuer Wissen Spezial: Die große Flut" führt Karsten Schwanke durch die Sendung, die sich mit den Folgen des bereits spürbaren Klimawandels befasst. Schwerpunkte werden auf das Abschmelzen der Eismassen in der Arktis sowie den resultierenden Anstieg des Meeresspiegels gesetzt.
ZDF Abenteuer Wissen spezial: Die große Flut, am 30. August um 22.15 Uhr im ZDF. Teil 1 "Die große Dürre" wird übrigens einen Tag früher zur selben Uhrzeit ausgestrahlt.
Am Mittwoch, 29. August 2007, strahlt das ZDF den ersten Teil einer speziellen Ausgabe von Abenteuer Wissen aus. Unter dem Titel "Abenteuer Wissen Spezial: Die große Dürre" führt Karsten Schwanke durch die Sendung, die sich mit den Folgen des bereits spürbaren Klimawandels befasst. Schwerpunkte werden auf die Folgen der Temperaturerhöhungen in Spanien, Australien und Gotland gesetzt.
ZDF Abenteuer Wissen spezial: Die große Dürre, am 29. August um 22.15 Uhr im ZDF. Teil 2 "Die große Flut" wird übrigens einen Tag später zur selben Uhrzeit ausgestrahlt.
Laut einer Studie von Forschern der bayreuther Universität im Zuge des ALARM-Projekts (Assessing large scale risks for biodiversity with tested Methods) breiten sich Palmen aufgrund des Klimawandels auch in bisher für diese Pflanzengattung früher unwirtlichen Gegenden aus. Durch Pflege und Betreuung konnten sich manche Arten bereits in Deutschland halten, eine Verbreitung ausserhalb von Gärten und Parks war aufgrund der kalten Witterung bisher unmöglich. 1


