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Einträge von Klimawandel Global, die Tag “Meeresspiegel” enthalten:

Seit mehr als 200 Jahren - dem Beginn der industriellen Revolution - wird die Erde umgegraben, zugebaut und schonungslos ausgebeutet. Das bleibt nicht ohne Folgen. Wir müssen uns schon heute auf die Konsequenzen einstellen. Denn auch die kommenden Generationen werden mit den Auswirkungen unseres Handelns oder Nicht-Handelns leben müssen.

In Zukunft werden wir uns mit boomende Märkten und versiegenden Quellen beschäftigen müssen. Die Szenerien der Zukunft sehen Kämpfe um die letzten Rohstoffe vor. Kämpf um die Aufteilung der letzten fruchtbaren Gegenden der Erde und geeigneten Lebensraum für Millionen von Menschen. Nicht alle werden zu den Gewinnern gehören. Viele werden als Verlierer ums sprichwörtliche überleben kämpfen müssen.

Von Maria am 01.12.2011, 11:20 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Der Klimawandel lässt den Meeresspiegel schneller als erwartet steigen. Tiefer gelegene Küstenregionen, wie zum Beispiel in Norddeutschland oder den Niederlanden und bis zu 150 Millionen Menschen weltweit müssen sich demnach bis Ende des Jahrhunderts auf einen Anstieg von bis zu 1, 5 Meter einstellen. Die neue Prognose vom Arktischen Rat korrigiert somit zuvor angestellte Einschätzungen.

Die letzte Prognose zum Thema "Anstieg des Meeresspiegels" hatte der Weltklimarat (IPCC) im Jahr 2007 unternommen. Laut den damaligen Schätzungen soll der Klimawandel für einen 0,19 bis 0,59 Meter erhöhten Meeresspiegel verantwortlich sein. In den Jahren 2003 und 2008 ist dieser pro Jahr schon um rund drei Millimeter angestiegen. Vor Allem durch das geschmolzene arktische Eis soll dazu beigetragen haben. Nun haben mehrere Studien ein schnelleres Abschmelzen des Grönlandeises festgestellt.

Die sichergestellten Daten könnten den Verhandlungen zum Klimaschutz am 12. Mai in der grönländischen Hauptstadt Nuuk eine neue Richtung geben. Seit dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen hängt eine dunkle Wolke über dem Thema.

Von Maria am 05.05.2011, 14:52 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer

Der Klimawandel könnte für Europas Gletscher dramatische Folgen haben. Keiner Gebirgsregion wird dabei so stark zugesetzt wie den Alpen. Forscher warnen vor einer massiven Schmelze der Gletscher. Folgen für die regionalen Wasserverhältnisse sind dabei nicht ausgeschlossen.

Von Maria am 11.01.2011, 13:00 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Laut aktuellen Berechnungen von Uno-Klimaexperten wird der Meeresspiegel in den nächsten 90 Jahren um bis zu 60 Zentimeter ansteigen. Grund ist das Abschmelzen der Eismassen in den Polarregionen verursacht durch den Klimawandel.

Diese besorgniserregende Situation lässt vor allem die kleinen Inselstaaten aufhorchen. Nachdem mehrere Inselstaaten bereits vergangenes Jahr die mangelnde Einsatzbereitschaft der Weltgemeinschaft im Kampf gegen den Klimawandel kritisierten (wir berichteten), geht die Angelegenheit in die nächste Runde. Der frisch gewählte Präsident des Inselstaates der Malediven hat sich zu Plänen zur Umsiedlung der gesamten Nation geäußert.

Von Michael am 23.11.2008, 10:12 | 1 Meinungen | Erwärmung

Wenn es nach einem findigen britischen Wissenschaftler gehen soll, dann wird zukünftig eine Flotto von 1500 Sprühroboter-Schiffen die Erderwärmung stoppen. Die dazu notwendige Technik beruht ursprünglich auf der Idee eines deutschen Erfinders und soll kontinuierlich Meerwasser in Form von Tropfen in die Atmosspähre zerstäuben.

Sprühroboter

Die Salzwassertröpfchen die von den unbemannten Roboterschiffen in die Luft abgegeben werden sollen, dienen als Kondensationskeime, die die Wolken über den Ozeanen so hell wie möglich machen sollen. Durch die Aufhellung der Wolken soll sich ihr Reflektionsvermögen für Sonnenstrahlen erhöhen und so signifikant weniger Wärme durch Sonnenstrahlen an die Meeresoberfläche ankommen. Laut dem Forscherteam soll sich die Erde so langsamer aufheizen und der Klimawandel im Idealfall zum Stoppen gebracht. Was in der Theorie sehr vielversprechend klingt, könnte in der Praxis jedoch Probleme aufwerfen.

Von Christian am 27.09.2008, 20:29 | 1 Meinungen | CO2-Reduktion

204 Nationen und damit so viele wie noch nie kämpfen noch einige Tage in Peking um olympische Medaillen. Weitere Rekorde bei der Zahl der teilnehmenden Nationen werden bei einem Fortschreiten des Klimawandels in absehbarer Zeit unmöglich sein, da zahlreiche Staaten in ihrer Existenz bedroht sind. Während in den Industrieländern die Folgen des Klimawandels vergleichsweise marginal sind, sieht die Realität für zahlreiche Kleinststaaten im Pazifik ganz anders aus.

Von Harald am 21.08.2008, 16:15 | 0 Meinungen | Folgen | Meer

Der Klimawandel schreitet voran, das Eis taut, der Meeresspiegel steigt. Das Horrorszenario für alle Küstenstreifen und Inselstaaten könnte sich bereits in diesem Jahrhundert verwirklichen. Die Weltgemeinschaft ist jetzt gefordert, durch konsequentes Reduzieren von CO2 Emissionen Schlimmeres zu verhindern. Doch was tun wenn sich die Erderwärmung trotzdem nicht stoppen lässt und die Eismassen Grönlands sowie der antarktische Eisschild abtauen?

Zumindest für die Mittelmeer Anrainerstaaten gäbe es einen Weg aus dem Schlamassel: Die Strasse von Gibraltar, Meeresenge zwischen Spanien und Marokko, das Nadelöhr zwischen Atlantischem Ozean und Mittelmeer müsste mit einem Damm geschlossen werden. An der schmalsten Stelle nur 14km breit, könnte die Strasse von Gibraltar mit enormem Aufwand und Material zubetoniert werden, noch bevor der Meeresspiegel bedrohlich ansteigt.

Der geregelte Zufluss von Wasser aus dem Atlantischen Ozean (um der Verdunstung vorzubeugen) könnte zur Erzeugung von Energie genutzt werden.

Von Michael am 23.12.2007, 22:50 | 0 Meinungen | Kritische Stimmen

Wie ich heute dazu lernen durfte, könnten Algen viele Probleme der Menscheit in naher Zukunft lösen. Meeresalgen sollen Energie in Form von Gas oder Strom und Proteine zur Ernährung von Menschen und Tieren liefern.

Diese in den letzten drei Jahren entwickelte Technologie des weltweit führenden Algenexperten Dr. Bernd Kroon könnte somit den Durchbruch im Kampf gegen den Klimawandel bedeuten. Autor Axel Limberg hat mit seinem neuen Buch "Das Plankton-Manifest - Wie ein neuer Rohstoff die Welt verändern wird" diese Geheimnisse jetzt gelüftet.

Das Plankton-Manifest - Wie ein neuer Rohstoff die Welt verändern wird

Laut Dr. Bernd Kroon soll nur ein Prozent der weltweiten Wüstenfläche ausreichen, um darauf klimaneutralen Sprit, Strom und Gas für die gesamte Menschheit zu produzieren. So könnte die Abhängigkeit der Weltwirtschaft vom Öl um ein erhebliches Maß reduziert werden und ein nachhaltiges Wirtschaften in greifbare Nähe kommen.

Von Christian am 18.12.2007, 07:55 | 6 Meinungen | Erneuerbare Energien | Nachwachsende Rohstoffe

Dass der Meeresspiegel unwiederruflich ansteigen wird, ist inzwischen einem jeden von uns bekannt. Doch anders als bisher angenommen, könnten die Meeresspiegel nicht nur bis zu 0,8 Meter im Durchschnitt ansteigen, sondern vielleicht sogar um das Doppelte, wie nun Wissenschaftler herausgefunden und in der neuesten Ausgabe von "Nature Geoscience" vorgestellt haben.

Dass sich die Meerespiegel im Verlauf der Zeit verändern ist auch in der Vergangenheit schon vorgekommen. Das genaue Ausmaß dieser Anstiege wurde vom IPCC aber bislang als wesentlich geringer angenommen: Wissenschaftler der Universitäten Tübingen, Southampton, Cambridge und New York haben nun den Meeresspiegelanstieg während der vergangenen Warmperiode der Erde berechnet. Vor circa 124.000 Jahren betrug der Anstieg satte 1,6 Meter innerhalb von nur hundert Jahren.

Von Christian am 17.12.2007, 19:34 | 0 Meinungen | Folgen | Meer
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