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Einträge von Klimawandel Global, die Tag “Klimaschutz” enthalten:

Zu den derzeit wichtigsten Aufgaben von Umweltorganisationen und Klimaschützern gehört es ein tieferes Bewusstsein für den Klimawandel zu schaffen. Betrachtet man die aktuellen Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft wird deutlich, dass der Klimawandel auch in Deutschland angekommen ist. Nur ein entsprechend geschärftes Bewusstsein für Umwelt-, Energie- und Klimawandelfragen kann Unternehmen, Gemeinden und private Haushalte die nötigen Informationen bringen um ein klimafreundliches Handeln zu lernen.

In diesem Jahr hat schon der Privatsender Pro Sieben mit dem "Green Seven Day" dem Thema Umwelt und Klimaschutz eine ganze Woche gewidmet. Der positive Trend eines "grünen" TV-Programms mit Wissenssendungen und Dokumentationen setzt sich nun beim Partnersender sixx fort.

Der 30. September 2012 steht das Programm auf dem TV-Sender sixx mit dem "Nature Day" ganz im Zeichen der Natur. Beeindruckende und spekatkuläre Natur-Dokumentationen und Filme wie "Unsere Ozeane" und Al Göres´ "Eine unbequeme Wahrheit" erwarten Sie!

Von Maria am 28.09.2012, 22:02 | 0 Meinungen | Klimawandel | Klimawandel im TV

Eine klimaschonende Ernährung hat viele Vorteile. Zum einen unterstützt man damit nicht nur die Umwelt und sorgt für eine positive Ökobilanz, man kann mit dem Einkauf auf lokaler Ebene beim Bauern oder Gemüsehändler die Region wirtschaftlich unterstützen. Zudem kann man so auch besser nachvollziehen, wo die Lebensmittel herkommen. Ein bewusster Einkauf, bei dem man auf regionale und saisonale Produkte setzt, ist ein guter Anfang für ein klimaschonenderes Leben.

Folgende Rezepte zeigen, wie man ein gesundes und leckeres 3-Gänge-Menü mit vielen frischen Zutaten zubereiten kann.

Vorspeise: Bunter Feldsalat mit Feta

Diese Zutaten werden benötigt:

300 g Feldsalat, 2 Tomaten, 1 Zwiebeln, 2 Karotten, 400 g Champignons, 100 g Feta-Käse, 2 EL Olivenöl, 4 EL Balsamico, Salz und Pfeffer, 1 TL Honig, 1 TL Senf, etwas Zitronensaft

Und so geht´s:

Als erstes den Feldsalat gründlich waschen, dann Zwiebel schälen und Tomaten waschen so wie beides fein würfeln. Anschließend die Karotten schälen und in feine Scheiben schneiden. Der Feta wird ebenfalls gewürfeln. Alles über den Salat geben. Die Champignons putzen, mit etwas Olivenöl in einer Pfanne anbraten und noch warm über die bisherigen Zutaten geben. Nun noch aus Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer, etwas Senf und Honig eine Sauce mischen und mit etwas Zitronensaft abschmecken. Den Salat auf einem Teller anrichten, Dressing darüber verteilen und servieren.

Von Maria am 07.09.2012, 16:47 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Politik und Umweltverbände fordern Verbraucher zu einem klimaschonenden Leben auf. Statt mit dem Auto kann man mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Spülmaschine und Waschmaschine nur voll beladen starten. Und Obst und Gemüse saisonal kaufen. Dadurch lässt sich die Ökobilanz bereits positiv beeinflussen.

Derzeit geht die Hälfte aller Emission im Bereich der Lebensmittelherstellung auf das Konto von landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Die andere Hälfte verteilt sich unter anderem auf Transport und Lagerung. Die Herstellung von tierischen Lebensmitteln ist mit einem höheren Ausstoß von Treibhausgasen verbunden als es bei pflanzlichen Lebensmitteln der Fall ist.

Im Supermarkt finden sich viele Produkte die mit "klimaschonend" oder "klimafreundliche" angepriesen werden. Aber wirklich sicher kann sich der Verbraucher letztendlich nicht sein, ob die Lebensmittel wirklich diesem Standard entsprechen. Einheitliche Güte- und Kontrollsiegel könnten etwas Ordnung in das Wirrwarr bringen, bisher gibt es aber von gesetzlicher Seite noch keine entsprechenden Regelungen.

Wer trotzdem etwas für die Umwelt tun möchte, sollte saisonale und regionale Lebensmittel einkaufen. Auf überflüssige Verpackungen sollte man verzichten und sich dafür für Mülltrennung einsetzen. Auch der eigene Garten gibt einiges her. Einfach mal den Anfang wagen und klimaschonend anbauen bzw. einkaufen und kochen.

Von Maria am 31.08.2012, 11:01 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Jeder kann etwas zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen. Man muss nicht plötzlich auf eine warme Wohnung im Winter oder ein kühles Getränk aus dem Kühlschrank im Sommer verzichten. Ein Dusche statt einem Vollbad und Fahrrad statt Auto sind ein guter Anfang. Aber auch der Verzicht auf Lebensmittel, die erst den halben Globus bereist haben, bevor sie im Supermarkt um die Ecke landen ist ein guter Anfang!

Mit 7 einfachen und hilfreichenTipps klimabewusst Einkaufen und Essen!

Von Maria am 15.08.2012, 10:52 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel | Treibhauseffekt

Ein klimabewusstes Leben kann schon mit dem Einkauf saisonaler und regionaler Produkte beginnen. Wer Obst und Gemüse so wie andere Lebensmittel aus dem lokalen Handelsraum bezieht, unterstützt den Kampf gegen den Klimawandel. Tomaten aus Spanien und Rindfleisch aus Argentinien legen erstmal unzählige Kilometer zurück bis sie bei uns im Supermarkt landen. Und meist lässt sich der Herstellungs- und Züchtungsprozess so auch nicht mehr einwandfrei verfolgen. Mit dem lokalen Einkauf geht man da auf Nummer sicher.

Aber ein klimabewusstes Leben hört nicht beim Einkauf auf. Auch mit der Mülltrennung kann man das Klima schützen.

Von Maria am 07.08.2012, 11:22 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel | Nachhaltigkeit

Keine Woche vergeht ohne neue Nachrichten zum Klimawandel. Diesmal richtet sich das Augenmerk auf die Ostsee. Auch dieses Gewässer wird nicht vom Klimawandel verschont und ist sogar akut gefährdet. Starke Überdünnung und steigende Temperaturen führen zu Sauerstoffmangel. Und diese sauerstoffarmen Gebiete in der Ostsee werden immer größer. Die sogenannte Todeszone dort könnte sich laut neuesten Berichten in den nächsten Jahren sogar noch weiter ausbreiten.

In einem nun veröffentlichter Artikel im Fachmagazin "Nature Climate Change" berichten Forscher des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung in Warnemünde von Ihren Untersuchungen bezüglich der Einflüsse von Klimaschwankungen in den letzten tausend Jahren auf die sauerstoffarmen Bereiche am Meeresboden der Ostsee hatten.

Von Maria am 03.07.2012, 16:03 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer

Nach dem unzufrieden stellenden Ende des UN-Gipfels RIO +20 und vielen wagen Versprechungen, stellt sich nun die Frage: Wie geht es weiter?

Es wurde drei Tage lang Diskutiert, Verhandelt und Arrangiert, um den Umweltschutz und den Kampf gegen den Klimawandel voranzutreiben. Am Ende wurde ein Abschlussbericht unterzeichnet. Doch viele Umweltaktivisten und Politik sind mit dem Ausgang der Konferenz unzufrieden. Es fehlt einfach an Ambitionen und Dringlichkeit, um sich gegen die vorhanden und noch aufkommenden Probleme von Konsum, Überbevölkerung und Industrialisierung zu stemmen.

Die 5 wichtigsten Fragen nach RIO +20...

Von Maria am 28.06.2012, 14:12 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Derzeit macht eine umstrittene Idee die Runde: Mit dem Ausstoß von Treibhausgasen hat die Menschheit das Klima aufgeheizt. Kann man das Klima der Welt dann nicht auch wieder künstlich abkühlen?

Ist Geo-Engineering die Lösung?

Mit technischen Eingriffen wäre es theoretisch wohl möglich, das Klima als letzte Notlösung künstlich zu regulieren. Man könnte die Treibhausgase aus der Atmosphäre entfernen oder gar die Sonnenstrahlung auf der Erdoberfläche vermindern. Doch eine aktuelle Studie spricht sich gegen einen solchen Eingriff aus, es drohen massive Nebenwirkungen. Die Auswirkungen seien einfach noch nicht weitgehend erforscht.

Derzeit untersuchen Wissenschaftler die Entwicklung des Klimas, dass durch Geo-Engeeniering beeinflusst wurde, noch in Simulationen. So könnte man zwar Maßnahmen anwenden, um Temperaturen zu senken. Doch diese bliebe auch nicht ohne Folgen. In einigen Teilen der Welt würden Niederschläge zunehmen und andere Gebiete müssten mit längeren Trockenperioden kämpfen.

Geo-Engineering kann das Klima verändern. Aber wie bei vielen Dingen, kann auch ein solcher Eingriff nicht den früheren Zustand wieder erzeugen.
Geo-Engineering sollte aber nicht als Ersatz für den Klimaschutz angesehen werden. Nur als eine mögliche Maßnahme von vielen.

Von Maria am 14.06.2012, 10:42 | 0 Meinungen | Klimawandel

Wahre die Schätze der Erde

Auch in diesem Jahr findet am 22. April wieder der Earth Day statt. In mehr als 175 Ländern sollen die Menschen unter dem Motto "Wahre die Schätze unserer Erde! Mobilise the Earth!" dazu angeregt werden, die Art ihres Konsumverhaltens zu überdenken.

Was ist der Earth Day?

Seit dem Jahr 1970 wird der "Tag der Erde" - auch "Earth Day" genannt - in den USA schon feierlich begangen. Mehr als 20 Millionen Menschen haben sich damals bei verschiedenen Aktionen für einen Bewussteren Umgang mit dem Planeten und ein Überdenken des Verbraucherverhaltens eingesetzt.

Rund 40 Jahre später wird auch in anderen Ländern weltweit der Earth Day begangen.
Auf einen Vorschlag der bolivianischen Regierung aus dem Jahr 2009 hin, wurde der 22. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Tag der Mutter Erde ernannt.

Von Maria am 22.04.2012, 10:53 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Deutschland gehört zu den Ländern auf der Welt, für das der Klimaschutz einen hohen Stellenwert in Politik und Gesellschaft einnimmt. Doch trotz eines strengen Klimaschutzes und einer "grünen Welle" in der Kultur und dem Alltagsbewusstsein der Bevölkerung, scheint die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele zu verfehlen. Neuesten Berichten zu folge, reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus, um den stetig steigenden Treibhausgasen einhalt zu gebieten und für den Schutz der Atmosphäre zu sorgen. Experten sagen ein Scheitern der vorgegebenen hohen Klimaschutzziele der deutschen Bundesregierung voraus.

In den letzten Jahren hat sich das Tempo der Emissionsminderung von Kohlendioxid kaum gemindert, so dass sich das ausgegebene Ziel zu einer Reduzierung des Treibhausgases um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 nicht mehr verwirklichen lässt.

Von Maria am 11.04.2012, 12:10 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Wird unsere Erde wieder gesund? Fest steht, dass sich die UV-Strahlung in den letzen Jahren messbar abgeschwächt hat. Die Ozonschicht über Europa scheint wieder dicker zu werden und die aggressive Sonneneinstrahlung nimmt ab.

Doch was hat das zu bedeuten?

Die gute Nachricht

Seit mehr als 20 Jahren sind die sogenannten Fluorchkorkohlenwasserstoffe (FCKWs) nun verboten und es scheint sich auszuzahlen. Erstmals können Forscher bestättigen, dass der Kampf gegen das Loch in der Ozonschicht messabare Erfolge aufzeigt. Ein Team aus Wissenschaftlern hat sich daran gemacht, die UV-B-Strahlung an unterschiedlichen Standorten in Europa, Kanada und Japan zu messen. Dabei ist das Wissenschaftsteam zu der Erkenntnis gekommen, dass es in den letzten Jahren tatsächlich wengier UV-Strahlung gab.

Bei den Untersuchungen haben die Wisschenschaftler auch versucht, andere Faktoren die die UV-Strahlung beeinflussen zu berücksichtigen. So ist klar, dass der Mensch nicht allein für die Zerstörung der Ozonschicht verantwortlich ist, aber immer noch den größten Beitrag dazu geleistet hat. Auch Naturereignisse wie der Ausbruch des Pinatubo-Vulkans auf den Phillippinen Anfang der 90er Jahre hatten einen Einfluss auf die Ozonschicht Demontage.

Von Maria am 22.03.2012, 13:02 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Eine neue Modellrechnung von Hamburger Klimaforschern macht derzeit die Runde. Die Ergebnisse zeigen auf, dass eine Trendwende bei der Klimaerwärmung noch möglich ist.
Die Chancen sehen demnach also nicht zu düster aus, um die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. Doch dafür sind auch allergrößte Anstrengungen nötig.

Die neuesten Modellberechnungen vom Max-Planck-Institut (MPI) für Meteorologie in Hamburg gehören zum deutschen Beitrag im Rahmen der weltweiten Klimasimulationen für den nächsten Bericht des Weltklimarates IPCC.

Von Maria am 29.02.2012, 09:50 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

In Amerika ist aus der Vorweihnachtlichen Tradition das Haus und den Garten mit bunten Lichterketten und Lichtinstallationen zu schmücken längst ein Wettstreit unter Nachbarn geworden. Wer hat die meisten Lichter angebracht? Wer hat die schönste und größte leuchtende Deko auf dem Dach? Und auch in Deutschland ist dieser Lichter Deko Trend seit Jahren auf dem Vormarsch. Dem Einfallsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt. Manche begnügen sich mit einer Lichterkette am Küchenfenster, andere statten bis auf den letzten freien Zentimeter Ihr Haus von Außen mit Lichtern aus. Das Ergebnis ist beeindruckend wie überwältigend.

Doch die Lichterketten entpuppen sich auch als wahre Stromfresser.

Von Maria am 22.12.2011, 10:11 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel

Der UN-Klimagipfel tritt nun so langsam in die entscheidende Phase. Mit Beginn des sogenannten Ministersegments werden Verhandlungen aufgenommen, um schließlich die Verabschiedung eines Fahrplans für Verhandlungen über ein späteres globales Klimaschutzabkommen zu beschließen. Auch die Umsetzung des Green Climate Fund (GCF), der Entwicklungsländer beim Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel unterstützen soll.

Zuvor hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unter Umweltschützern für Empörung gesorgt. Sie hatte erklärt, dass von den Schwellenländern beim Klimaschutz erst mal nichts zu erwarten sei.

Dabei setzt sich gerade etwas in Bewegung...

Von Maria am 06.12.2011, 10:37 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Seit dem 28. Dezember 2011 schaut die ganze Welt nach Durban in Südafrika. Denn hier treffen sich in den nächsten 2 Wochen etwa 20.000 Experten und Politiker aus mehr als 190 Ländern der Erde, um über den fortschreitenden Klimawandel und seine Folgen zu diskutieren. Auf dem UN-Klimagipfel wird sich entscheiden, ob der Weltgemeinschaft der Wirtschaftswachstum oder der Schutz des Klimas wichtiger sind.

In den letzten Monaten ist der Klimawandel wegen der globalen Finanzkrise in den Hintergrund gerückt, doch die Probleme verschwinden dadurch nicht einfach. Die Erwärmung der Erde ist wohl kaum noch abzuwenden. Und alle Erdteile sind von den Auswirkungen betroffen.

Von Maria am 29.11.2011, 12:16 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

In Afrika gibt es Grund zur Hoffnung - aber nicht ohne seine Schattenseiten. Der Klimawandel hat Ackerland in Ostafrika noch wertvoller gemacht. Während in anderen Teilen der Erde Wüsten wachsen und Felder verschlingen wächst gleichzeitig der Bedarf nach Getreide und andren Grundnahrungsmitteln.

Die Menschen in Afrika haben die Hoffnung, dass ihr Stück fruchtbares Land ihnen zu einem besseren Leben verhilft. Familien die ihr eigenes Getreide und Gemüse anpflanzen und anschließend auf dem Markt verkaufen erhoffen sich eine Chance auf eine bessere Zukunft. Und für manche mag das auch wahr werden.

Von Maria am 24.11.2011, 14:19 | 0 Meinungen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel

Die Probleme der Welt lassen sich zwar nicht über Nacht lösen, aber zumindest für den Klimaschutz kann jeder Einzelne jeden Tag etwas tun. Und es ist gar nicht mal so kompliziert. Einfach die 10 wichtigsten Tipps zum Klimaschutz für den Alltag befolgen und damit einen kleinen aber wichtigen Beitrag zur Rettung der Welt leisten.

Von Maria am 28.10.2011, 11:39 | 1 Meinungen | CO2-Reduktion | Energie sparen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Es droht eine internationale Wasserkrise in den Großstädten

Die Anzeichen sind schon heute in vielen Teilen der Erde zu beobachten. Vor allem Dritte Welt Länder müssen sich mit der Problematik von Wassermangel und unzureichender Qualität des Trinkwassers herumschlagen. Dabei wird es aber nicht bleiben.

Auch Megastädten wie zum Beispiel Mexico City droht in den nächsten Jahren eine enorme Wasserkrise. Der Zugang zu sauberem Trinkwasser mit akzeptabler Qualität wird eine Herausforderung für die Großstädte der Erde darstellen. Marode Leitungen und ein unzureichend ausgebautes Kanalisationssystem stellen zu dem weitere Gesundheitsrisiken für die Menschen dar.

Neue Studie vorgestellt

Eine neue Studie des WWF bestätigt all das. Das Werk „Big Cities. Big Water. Big Challenges" wurde am Sonntag zu Beginn der Internationalen Weltwasserwoche in Stockholm veröffentlicht und zeigt mit realitätsnahen Fallbeispiel eine unangenehme Zukunft auf. Dabei spricht die Umweltorganisation eine Empfehlung zu nachhaltigem Wassermanagement in den Städten aus.

Von Maria am 23.08.2011, 11:54 | 0 Meinungen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten den Klimaschutz voranzutreiben und zu unterstützen. Autofahrer können auf das Fahrrad umsteigen, Energie lässt sich einsparen oder man steigt ganz auf Ökostrom um. Auch in unserer vom Konsum geprägten Gesellschaft können einige Entscheidungen zum Schutz des Klimas beitragen. Der Kauf von regionalen Lebensmitteln trägt ebenso dazu bei wie der Kauf von Fair Trade Produkten.

Der Klimawandel ist in vollem Gange - Die Schäden der letzten Naturkatastrophen (Überschwemmungen in Australien, Erdrutsche in Brasilien, Wirbelstürme in den USA) lassen sich kaum noch beziffern und belasten Versicherungen und die betroffenen Menschen zunehmend. Viel lässt sich aller Voraussicht nicht mehr retten, denn der in den letzten Jahrzehnten gemessene Temperaturanstieg ist nicht mehr Rückgängig zu machen. Dennoch ist es nicht zu spät in den Klimaschutz zu investieren. Doch wie soll das von Statten gehen? Und vor allem wer investiert wo? Uno-Forscher beklagen sich schon seit geraumer Zeit, dass ein erhebliches Unwissen in Sachen erneuerbare Energien besteht.

Von Maria am 31.05.2011, 15:02 | 0 Meinungen | Klimaschutz
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