Einträge von Klimawandel Global, die Tag “Globale Erwärmung” enthalten:

Lewis Gordon Pugh hat sich als Extremsportler einen Namen gemacht, der immer wieder durch spektakuläre Aktionen für Aufsehen sorgt. Besondere Aufmerksamkeit erlangte er im vergangenen Jahr, als er fast 20 Minuten über eine Distanz von einem Kilometer zum Nordpol schwamm. Mit dieser Aktion wollte Pugh das öffentliche Interesse auf den Klimawandel lenken. Erst die globale Erwärmung und somit das Abschmelzen des Eisschildes im Nordpolarmeer ermöglichten diese Aktion.

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Vor einigen Jahren berichtete die Presse zum ersten Mal von Asiatischen Tigermücken in Südeuropa. Mittlerweile hat sich diese Insektenart über die meisten Länder im mediterranen Raum ausgebreitet und auch nördlich der Alpen wurden die ersten Exemplare gesichtet. Zunehmend mildere Winter durch den Klimawandel in Europa ermöglichen das Überleben der Insekten auch in den kälteren Monaten. Die auch in Zeiten von Spritpreisen jenseits von 1,50 Euro / Liter ungebremste Reiselust sowie das stetig steigende Transportaufkommen begünstigen zudem eine schnelle Verbreitung.

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Der Großteil unserers „Blauen Planeten" ist von Wasser bedeckt und trotzdem machen wir uns zumeist nur Gedanken über das Leben auf der wesentlich kelineren Teil, der von Land bedeckt ist. Im Besonderen gilt dies bei der Erforschung und Diskussion der Folgen des Klimawandels für die Meere unserer Erde: eine jüngst in der Fachzeitschrift „Science" veröffentlichte Studie zeigt, dass sich Wüsten in Folge der globalen Erwärmung nicht nur an Land ausbreten, sondern sehr wohl auch unter Wasser.

Was zuerst etwas paradox klingen mag, hat einen ganz einfachen Grund: durch den Klimawandel heizen sich auch die Wassermassen der Ozeane auf, wodurch im entsprechend warmen Wasser nicht mehr ausreichend Sauerstoff gebunden werden kann (ein simples physikalisches Gesetz: kaltes Wasser kann mehr Sauerstoff absorbieren als Warmes).

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Arved Fuchs ist ein bekannter Abenteurer und Buchautor, der vor allem durch Fernsehdokumentationen und Fotoreportagen bekannt wurde. In der Offenburger Ortenaualle referierte nun Fuchs über seine Polar-Abenteuer sowie über die Folgen des bereits heute realen Klimawandels an den Polarkreisen. Aus erster Hand konnten die 2.500 Zuhörer somit einen Einblick in die Veränderungen gewinnen, die durch die globale Erwärmung vonstatten gehen.

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Der arktische Eisschild ist einer der zentralen Faktoren im Klimasystem auf der Nordhalbkugel, insbesondere oberhalb des Polarkreises. Anno 1979 begann man, die Ausdehnung des arktischen Eisschildes per Satellit zu messen. Zahlen des National Snow and Ice Data Center in Colorado (USA) sprechen ein deutliches Bild. Zwar gibt es jährliche Schwankungen in den Messungen bedingt durch wärmere oder kältere Einzeljahre, aber der langfristige Trend geht deutlich nach unten.


Eisschild, Arktis, Entwicklung
Quelle: National Snow and Ice Data Center, Boulder, Colorado
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Durch den Klimawandel steigen nicht nur die Lufttemperaturen, sondern auch die Temperaturen der Weltmeere. Die Entwicklung der Wassertemperaturen begutachten Klimaforscher dabei mit größter Sorge. Diese sind von sehr großem Interesse, da sie nicht nur für das Klimasystem der Meere eine bedeutende Rolle spielen.
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Die Nordwestpassage, ein arktischer Wasserweg zwischen Atlantik und Pazifik ist nach Informationen der Europäischen Raumfahrtagentur Esa erstmals völlig eisfrei und durchgängig befahrbar. Bisher war der Weg auch im Sommer für Schiffe von Eismassen versperrt. Durch die Abschmelzung der Eisflächen am Nordpol aufgrund der globalen Erwärmung ist die Eisfläche in diesem Jahr auf ein neues Rekordminimum seit Beginn der Satellitenobservation vor 30 Jahren zurückgegangen.
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Laut einem Artikel in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten haben Auswertungen von Satellitenfotos ergeben, dass die Fläche des Eises am Nordpol weniger als 3 Millionen Quadratkilometer beträgt. Dies ist insbesondere die niedrigste jemals gemessene Ausdehnung des Polareises. Damit ist in den letzten zehn Jahren die Eisfläche um etwa die Hälfte geschrumpt, was in etwa der Fläche Westeuropas entspricht. 
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Die Arktis erstreckt sich rund um den geographischen Nordpol und umfasst Teile von Alaska, Grönland, Kanada, Lappland, Russland und Spitzbergen sowie das Nordpolarmeer. Bemessungsgrundlage ist dabei nicht ein spezifischer nördlicher Breitengrad. Stattedessen wird auf klimatische und vegetationgsgeographische Faktoren (z.B. die Baumgrenze) zurückgegriffen. Im Gegensatz zur Antarktis gibt es in der Arktis keinen eigenständigen Kontinent, sondern "nur" eine ganze Menge Eis.
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Der Treibhauseffekt erhielt seinen Namen, als es den Effekt in Gewächshäusern zu beschreiben galt, bei dem dort die Temperaturen durch Sonneneinfall gegenüber der Außentemperatur deutlich ansteigen. Die heutige Definition des Begriffes wird weiter gefasst und spaltet sich in atmosphärischen Treibhauseffekt und anthropogenen Treibhauseffekt.
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Nach den Klimaflüchtlingen und den Hurrikans gibt es wieder eine Veröffentlichung, die die offiziellen IPCC-Modelle wenn nicht als fehlerhaft, so doch zumindest als grob ungenau erscheinen läßt.

Nachdem bereits im letzten Spektrum der Wissenschaft (4/07) ein längerer Artikel mit einer sehr kritischen Bestandsaufnahme über die Aussagekraft der durch das IPCC herangezogenen Computermodelle erschienen war, wird in der aktuellen Nummer (5/07) nachgelegt.

Aerosole sind ein bedeutender Klimafaktor, der durch das IPCC nicht hinreichend berücksichtigt wird.

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