Einträge von Klimawandel Global, die Tag “Folgen” enthalten:

Google promoted derzeit auf seiner Startseite neue Touren bzgl. der Folgen des Klimawandels für die hauseigene Software Google Earth.

Informieren Sie sich über den Klimawandel auf unserem Planeten. Lernen Sie mehr über mögliche Maßnahmen zur Anpassung und Abschwächung der Auswirkungen, die auch Thema der im Dezember stattfindenden Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP15) in Kopenhagen sein werden.

Die Folgen des Klimawandels in Google Earth werden auch von einigen Youtube Videos begleitet. Den Anfang macht natürlich Al Gore.

Kampf gegen den Klimawandel mit Al Gore

| Meinungen (1) | Folgen | Klimawandel

Dr. Holger Schäuble von TERRACS wies uns heute auf ein anlässlich des Weltklimagipfels in Kopenhagen fertiggestelltes Infosystem zu den Folgen des Klimawandels hin.

Mit diesem Tool können die wichtigsten Größen zum Klimawandel schnell und einfach abgefragt werden - und zwar für jeden einzelnen Punkt der Erde. Folgende Werte können abgefragt werden:

  • CO2 Emissionen je Ort
  • Änderung der Temperatur bis zum Jahr 2100
  • Gefährdete Küstengebiete
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Anlässlich der auf Sulawesi (Indonesien) in dieser Woche stattfindenden World Ocean Conference hat der World Wildlife Fund (WWF) eine neue Studie über die Zerstörung von Meeresgebieten veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht dabei das aufgrund seines außergewöhnlichen Artenreichtums bedeutende Korallendreieck in Südostasien, das sich über sechs Länder erstreckt.

Die Studie mit dem Titel "The Coral Triangle and Climate Change" beleuchtet den Einfluss des Klimawandels auf die bereits heute durch Eingriffe des Menschen (u.a.Verschmutzung, Überfischung und Übersäuerung der Meere) stark gefährdeten Gebiete.

| Meinungen (0) | Artensterben | Folgen | Meer

Die Meldungen überschlagen sich die letzten Tage. Nicht nur der CO2-Ausstoß ist stärker gewachsen, auch die Folgen der Erderwärmung könnten weitaus schlimmere Auswirkungen haben als bisher angenommen. Quelle dieser besorgniserregenden Prognose ist ein nordamerikanisches Forscherteam von der Stanford Universität. Im Papier "Proceedings Of The National Academy Of Sciences", an dem auch Deutsche Wissenschaftler beteiligt waren, werden die aktuell gemessenen Klimawerte bewertet.

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Das BEW Bildungszentrum für die Entsorgungs- und Wasserwirtschaft in Essen veranstaltet am 4. Feburar eine Fachtagung zum Thema "Klimawandel in Ballungsräumen und dessen Folgen". Gerne wollen wir unsere Leser auf diese interessante Veranstaltung hinweisen.


Es besteht kein Zweifel, das Klima der Erde wird sich schon in den kommenden Jahren spürbar verändern. Hitzewellen und Unwetter nehmen in Europa zu. Der Meeresspiegel steigt durch die abschmelzenden Gletscher. Die Risiken für Flutereignisse aber auch große
Trockenheiten häufen sich und sind verbunden mit Gefahren für unsere Biodiversität, für den Energiesektor und nicht zuletzt für die Gesundheit der Bevölkerung.

Gleichzeitig stellen die Stadtbewohner hohe Ansprüche an ihre Lebensqualität. Entscheider in den Städten müssen diesen Herausforderungen begegnen. Welche
Strategien sind richtig und wichtig, um dem veränderten Klima in den Ballungsräumen zu begegnen und wie können diese Strategien in notwendige Entscheidungsprozesse
einfließen? Klimawandel ist kein Zukunftsthema sondern bereits heute von größter Relevanz! Nicht seine Auswirkungen in den nächsten 100 Jahren interessiert die Menschen,
sondern worauf müssen sich die jetzt und hier lebenden Generationen einstellen?!

Die Fachtagung wird von Referenten begleitet, die eine außerordentlich hohe Reputation in Fachkreisen und darüber hinaus geniessen. Wir laden Sie ein, sich des Themas „Klimawandel in Ballungsräumen und dessen Folgen" intensiv zu widmen,
um den hohen Lebenswert der Städte auch in Zukunft zu erhalten.

Das detaillierte Programm zur Fachtagung "Klimawandel in Ballungsräumen und dessen Folgen" können Sie hier downloaden.

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Gastbeitrag von Josef Bordat

220.000 Tote und Sachschäden in Höhe von 200 Mrd. US-Dollar machen das abgelaufene Jahr 2008 zu einem der schlimmsten Katastrophenjahre der Geschichte. Wie die Münchener Rück mitteilte, habe es nur 2005 (Folgen des Tsunami in Südostasien; Hurrikan „Katrina" in den USA) sowie 1995 (Erdbeben in Kobe, Japan) eine höhere Schadenssumme gegeben. Besonders der Sturm „Nargis" in Birma, bei dem mehr als 135.000 Menschen ums Leben kamen, und das Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan, das einen Schaden von 85 Mrd. US-Dollar anrichtete, werden als Katastrophen des Jahres 2008 in trauriger Erinnerung bleiben. Deutlich wird, dass bei Naturkatastrophen in Entwicklungsländern insbesondere Menschen zu Schaden kommen, während in den Industrienationen vor allem Sachgüter betroffen sind. Insgesamt ergibt sich aus der Bilanz auch eine sehr ungleiche globale Verteilung von Naturkatastrophen: Menschen in ärmeren Weltregionen sind häufiger und stärker betroffen als Menschen in wohlhabenderen Gegenden der Erde. Die besondere Stärke der Betroffenheit hängt mit den nur in sehr geringem Maße getroffenen Vorsorge- und Abwehrmaßnahmen zusammen, deren Finanzierung, etwa im Rahmen von Bauprojekten, oft nicht möglich ist, die erhöhte Häufigkeit hat geologische, meteorologische und klimatische Ursachen.

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Die europäische Umweltagentur (European Environment Agency, EEA) hat in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsagentur (World Health Organisation, WHO) sowie das Joint Research Centre der EU-Kommission heute einen neuen Klimareport veröffentlicht, der die aktuell beobachtbare und zukünftige Folgen des Klimawandels in Europa beleuchtet. Gemäß dem Report mit dem Titel "Impacts of Europe's changing climate - 2008 indicator-based assessment" muss man sich in Europa auf folgende Szenarien durch den Klimawandel einstellen:

  • Steigende Temperaturen
  • Anstieg des Meeresspiegels
  • Regionsabhängige Veränderungen des Niederschlagsaufkommens
  • Häufigere und in der Intensität schwerwiegendere Extremwetterszenarien
  • Abschmelzen von Gletschern und Eiskappen
  • Verlust an Biodiversifizität
  • Verschiebung von Vegetationszonen nach Norden
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204 Nationen und damit so viele wie noch nie kämpfen noch einige Tage in Peking um olympische Medaillen. Weitere Rekorde bei der Zahl der teilnehmenden Nationen werden bei einem Fortschreiten des Klimawandels in absehbarer Zeit unmöglich sein, da zahlreiche Staaten in ihrer Existenz bedroht sind. Während in den Industrieländern die Folgen des Klimawandels vergleichsweise marginal sind, sieht die Realität für zahlreiche Kleinststaaten im Pazifik ganz anders aus.

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Dem Winter in Süddeutschland geht es durch die fortschreitende Klimaerwärmung an den Kragen. Wärmere Winter mit wenig Schnee und dafür mehr Regen, mehr heiße Tage im Sommer, dazu eine größere Gefahr für Extremwetterereignisse wie Hochwasser oder lang andauernde Trockenperioden. Das sind die Ergebnisse der Studie "Klimawandel in Süddeutschland", die vom Kooperationsvorhaben KliWa (Klimaveränderung und Konsequenzen für die Wasserwirtschaft) durchgeführt wurde.

In der Studie wurden u.a. das Langzeitverhalten von Lufttemperatur, Gebietsniederschlägen, Starkniederschlägen und Hochwasserabflüssen im Raum Süddeutschland untersucht. Zu den wesentlichen Erkenntnissen zählen eine Beschleunigung des Ansteigens der mittleren Jahrestemperatur sowie eine Verschiebung des Aufkommens von Niederschlägen in die Wintermonate.

Den kompletten Bericht gibts hier zum Nachlesen.

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Am Mittwoch, 07. Mai 2008, strahlt das ZDF eine neue Ausgabe von Abenteuer Wissen aus. Unter dem Titel "Bienen in Gefahr" führt Karsten Schwanke durch die Sendung, die sich mit dem drohenden massenhaften Sterben von Bienen oder sogar dem Aussterben ganzer Bienenvölker befasst. Das Artensterben zählt mit zu den gravierendsten Folgen des Klimawandels und betrifft auch den Menschen. Auch wenn man nicht sofort daran denkt, aber die Biene ist nach Rind und Schwein das bedeutendste Nutztier für den Menschen.

| Meinungen (0) | Artensterben

Die Wintersportler unter uns können es bestätigen: Im Vergleich zum Vorjahr war dieser Winter einigermaßen schneereich. Während 2007 einige Liftbetreiber aufgrund der ausbleibenden Schneefälle und milden Temperaturen noch um ihre Existenz bangen mussten, zogen die Wintersportverbände für dieses Jahr eine positive Bilanz.

Auch der April machte wieder „was er will" und war regenreich und durchwachsen. 2007 drohte in manchen Regionen wegen der über Wochen ausbleibenden Regenfälle sogar Wasserknappheit.

Man könnte meinen, der Klimawandel hat in unseren Breiten eine kleine Pause eingelegt.

Laut eines australischen Forschers könnte dies für Europa und den Nordatlantik wirklich zuzutreffen. Demnach sollen die warmen Ozeanströmungen (u.a. Golfstrom, Nordatlantischer Strom) Richtung Nordatlantik etwas nachlassen und für Abkühlung auch auf dem Festland sorgen.

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Was würde man von der Erde sehen, wenn man sich in Bremerhaven befindet und von dort aus einmal entlang des achten östlichen Längengrades (d.h. in Nord-Süd-Richtung) die Erdkugel umrundet? Genau diese Frage wird ab dem 01. März 2009 im derzeit im Bau befindlichen Klimahaus in Bremerhaven beantwortet. Auf dem Hafengelände der Hansestadt soll das Klimahaus zum Highlight der "Havenwelten" werden.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zum 60. Jahrestag vor den hohen Gesundheitsrisiken des Klimawandels gewarnt. Die in den jüngster Zeit vermehrt auftretenden Extremwetterverhältnisse wie Stürme, Hitzewellen und Überschwemmungen bedrohen Menschenleben , vernichten Lebensgrundlagen und begünstigen die Ausbreitung von Krankheitserregern.

Besonders hart trifft es die Entwicklungsländer. Unzureichende medizinische Versorgung begünstigt eine rasche Verbreitung von Infektionskrankheiten in der Bevölkerung, verursacht durch Überschwemmungen und verunreinigtes Trinkwasser.

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Das Eis der Arktis schmilzt und schmilzt. Nach der dramatischen Eisschmelze im vergangenen Sommer, bei dem u.a. zum ersten Mal die Nordwestpassage beschiffbar war, hat sich der arktische Eisschild zwar in diesem Winter auf den ersten Blick deutlich erholt. Eine genauere Betrachtung ergibt jedoch, dass es sich hierbei um nicht diesselbe "Qualität" an Eis handelt.

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Während man in Mitteleuropa noch über die Auswirkungen des Klimawandels auf Flora und Fauna diskutiert, geht das Leben in gewohnten Bahnen weiter. Außer bei der in der Tourismusbranche arbeitenden Bevölkerung sind bei den meisten Menschen die bislang beobachtbaren klimatischen Veränderung zwar spürbar, aber noch nicht so gravierend, dass man in der Lebensqualität gravierende Einschnitte spüren müsste. Anderswo auf der Erde sehen die Dinge zum Teil schon ganz anders aus.

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Den Fischen vor Deutschlands Küsten geht die Luft aus. Diese Erkenntnis resultiert aus einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Das Ergebnis zeigt einen nachweisbaren Zusammenhang zwischen steigender Wassertemperatur und dem Rückgang der Fischbestände.

Die durch den Treibhauseffekt steigende Wassertemperatur beeinträchtigt die Sauerstoffzufuhr der Fische erheblich, besonders in den Sommermonaten gilt das Überleben von vielen Fischarten deshalb als sehr gefährdet. Bereits ab 17 Grad Celsius Wassertemperatur konnte ein verringertes Wachstum und eine erhöhte Sterblichkeit festgestellt werden.

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Während man sich derzeit in Hannover auf der CeBit mit dem Thema Green IT hauptsächlich mit dem Klimaschutz befasst, zählen bei der Internationalen Tourismus Börse (ITB) in Berlin die Folgen des Klimawandels auf die Tourismusindustrie zu den Hauptthemen.

Unter dem Titel "Klimawandel und Tourismus - Wohin geht die Reise" wurde heute im Rahmen der ITB von Deutsche Bank Research eine Studie veröffentlicht, die sich mit den unterschiedlichen Auswirkungen des Klimawandels auf die Tourismus Branche beschäftigt. Die Nachfrage nach Reisen und Urlaub wird sich nicht grundlegend ändern, jedoch werden sich durch klimatische und regulatorische Änderungen erhebliche regionale und saisonale Verschiebungen in der Nachfrage ergeben.

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Die Flora und Fauna der kalten Gewässer der Antarktis waren Jahrmillionen von fremden Tierarten und Räubern frei, da diese warme Gewässer bevorzugten. Durch die globale Erwärmung droht diese größtenteils noch heile Welt von Eindringlingen überrannt zu werden: Die Invasion der Krabben hat in der Antarktis begonnen!

| Meinungen (0) | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Meer

Kaum jemand diskutiert aktuell über die Verkettung des zunehmenden Wassermangel auf unserer Erde, der zu einer ernsten Gefahr für die weltweite Energieversorgung werden kann. Dies wollen nun aber Forscher aus den USA ändern, indem sie nach Auswegen aus dem Teufelskreis der doppelten Versorgungskrise suchen.

| Meinungen (16) | Energiepolitik | Folgen

Im Jahre 2000 erschien das Buch „Tipping Point - Wie kleine Dinge Großes bewirken können" von Malcolm Gladwell und machte den Begriff Tipping Point populär. Das in dem Buch beschriebene Phänomen, dass kleine Dinge riesige Folgen haben können - bekommt nun auch im Zuge des Klimawandels eine neue Bedeutung.

Die als Tipping Points bezeichneten kritischen Stellen auf der Welt, an denen das Klima schlagartig umschlagen könnte, wurden nun erstmals von einem Forscherteam benannt. An diesen kristischen Stellen unserer Erde sollen schon winzige Veränderungen ausreichen, um global einen unabsehbaren, unumkehrbaren Klimawandel auszulösen.

Insgesamt wurden neben den "üblichen Verdächtigen" wie das Arktis- und das Grönlandeis, sowie den Amazonaswäldern auch sechs weitere Problemzonen unseres globalen Klimasystems identifiziert.

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