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Einträge von Klimawandel Global, die Tag “Erneuerbare Energien” enthalten:

Eine aktuelle Studie der ETH Zürich macht jetzt Hoffnung. Laut Untersuchungen soll nämlich das 2-Grad-Ziel noch erreichbar sein. Dazu sind allerdings technisch und ökonomisch plausible Maßnahmen notwendig.

Als die EU ihre Klimaziele vorstellte, lautete die Formel zum Erfolg 20-20-20. Um den Klimawandel noch auszubremsen ist es demnach nötig, dass 20 Prozent des Energieverbrauchs sowie die Treibhausgas-Emission gesenkt werden müssen. Der Anteil an erneuerbaren Energien hingegen soll um 20 Prozent steigen.

Von Maria am 25.10.2011, 13:54 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion | Erneuerbare Energien | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Der Klimawandel ist in vollem Gange - Die Schäden der letzten Naturkatastrophen (Überschwemmungen in Australien, Erdrutsche in Brasilien, Wirbelstürme in den USA) lassen sich kaum noch beziffern und belasten Versicherungen und die betroffenen Menschen zunehmend. Viel lässt sich aller Voraussicht nicht mehr retten, denn der in den letzten Jahrzehnten gemessene Temperaturanstieg ist nicht mehr Rückgängig zu machen. Dennoch ist es nicht zu spät in den Klimaschutz zu investieren. Doch wie soll das von Statten gehen? Und vor allem wer investiert wo? Uno-Forscher beklagen sich schon seit geraumer Zeit, dass ein erhebliches Unwissen in Sachen erneuerbare Energien besteht.

Von Maria am 31.05.2011, 15:02 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Seit dem 25. April 1952 gibt es ihn auch bei uns - den "Tag des Baumes".

Und bis heute hat der Ehrentag für den Baum nichts an seiner Bedeutung verloren. Die Menschen und Wirtschaft müssen sich im Bewusstsein halten, dass das Leben ohne Bäume und Wälder auch ein Leben ohne Luftfilter und gar ganz ohne Sauerstoff nicht möglich ist.

Ein Vorreiter für den Klimaschutz ist dabei ein erst 13-jähriger Junge. Die Initiative "Plant for the Planet" von Felix Finkbeiner kämpft mit dem Pflanzen von Bäumen gegen den Klimawandel. Nachdem bereits eine Millionen Bäume gepflanzt wurden gibt es auch scoh ein neues Ziel: zusammen mit Kindern aus der ganzen Welt sollen jetzt eine Milliarde Bäume gepflanzt werden.

Facebook ist bekanntlich das weltweit größte soziale Netzwerk mit über 500 Millionen Mitgliedern. Um diese unglaubliche Zahl an Mitgliedern bedienen zu können, muss Mark Zuckerberg Unmengen an Serverfarmen betreiben. Diese wiederum benötigen sehr, sehr viel Strom - doch woher stammt dieser im Falle Facebook? Antwort auf diese Frage gibt das folgende sympatische Greenpeace Video... unbedingt anschauen:

Von Christian am 17.09.2010, 12:53 | 1 Meinungen | Kritische Stimmen

Einer Branchenprognose des Bundesverbands für Erneuerbare Energie (BEE) zufolge wird im Jahr 2020 deutschlandweit 47 Prozent der Stromversorgung regenerativen Ursprungs sein. Voraussetzung hierfür ist der von Experten aus Wirtschaft und Industrie erwartete Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energien nebst der Weiterentwicklung entsprechender gesetzlicher Bestimmungen.

Anteil_EE_am_Stromverbrauch_01.jpg

Die Bundesregierung geht im Vergleich zu dieser optimistischen Einschätzung von lediglich 30 Prozent Nutzung von erneuerbarern Energien bis 2020 aus.

Von Michael am 30.01.2009, 14:36 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Erneuerbare Energien

Es war einmal vor ziemlich genau 10 Jahren, als eine kleines, unbekanntes Unternehmen namens Google das Licht der Welt erblickte. Am Anfang stand die Vision, eine Suchmaschine zu entwickeln, die besser war als alles bisher dagewesene. Heute hat Google einen Marktanteil von über 90%, baut den Einflussbereich von Tag zu Tag immer weiter aus und wird mancherorts als Datenkrake beschimpft. Dennoch bleiben trotz der Größe des Unternehmens die Visionen nicht auf der Strecke.

Von Harald am 03.10.2008, 22:18 | 2 Meinungen | Erneuerbare Energien

Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Seminararbeit eines Klimawandel-Global.de Lesers von der Ludwig-Maximialians-Universität (LMU) München vor. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, haben wir die Seminararbeit in 5 Teile (Gliederung siehe unten) aufgeteilt.

Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Energiesektor - Ein Überblick aus ökonomischer Perspektive am Beispiel der Windenergie


1. Einleitung

„Die durch den Menschen herbeigeführten Klimaänderungen sind ein Jahrhundert- und Weltproblem." Das Klima auf der Erde ist ständiger Veränderung unterworfen. Sowohl natürliche Schwankungen als auch der durch den Menschen verursachte Klimawandel sind nicht mehr bloß wissenschaftliche Hypothesen sondern erwiesene Tatsachen. / Die seit dem Zeitalter der Industrialisierung eingesetzte globale Erderwärmung hängt zu großen Teilen mit dem Verbrennen fossiler Rohstoffe und der damit verbunden Freisetzung des Treibhausgases Kohlendioxid zusammen, die seit Jahrzehnten zur Energiegewinnung verbrannt werden. Der anthropogene - also vom Mensch geschaffene - Klimawandel wird durch das fortschreitende Verbrauchen fossiler Energieträger vorangetrieben, da nach wie vor ein Großteil der Energieversorgung weltweit auf diese Art und Weise gesichert wird. Somit ist der Energiesektor ein wesentlicher Mitverursacher des anthropogenen Klimawandels und wird von den zukünftigen Auswirkungen der globalen Erwärmung besonders stark betroffen sein.

Von Christian am 29.08.2008, 11:47 | 2 Meinungen | Folgen | Windenergie

Dieser Artikel gehört zur Serie "Auswirkungen des Klimawandels auf den Energiesektor".

2.2 Aktueller Beitrag der Windenergie zur Stromerzeugung
In den letzten Jahren hat sich die Windenergiebranche rasant entwickelt. Diese Entwicklung, zu der Deutschland einen Großteil beisteuert, ist national als auch international zu beobachten. Windenergie ist aktuell die in Deutschland absolut am schnellsten wachsende Ressource erneuerbarer Energie. Der rasante Aufbau des entsprechenden Kraftwerksparks hat innerhalb der letzten 15 Jahre stattgefunden. Im Gegensatz zur Wasserkraft, die in modernen Industrieländern wie Deutschland kaum noch ausbaubar ist, sind die Potenziale der Windkraft noch nicht vollständig erschlossen.

Gerade Offshore-Windanlagen zeichnen sich als der Wachstumsmotor der erneuerbaren Energien in Deutschland ab. Auch global gesehen nimmt die Windenergie eine tragende Rolle beim Ausbau der regenerativen Energien ein.

Von Christian am 29.08.2008, 11:33 | 1 Meinungen | Erneuerbare Energien | Folgen | Windenergie

Dieser Artikel gehört zur Serie "Auswirkungen des Klimawandels auf den Energiesektor".

2. Windenergie als Chance für den Energiesektor
Vor dem Hintergrund der tragenden Rolle des Energiesektors im Kontext des Klimawandels und der Komplexität der Thematik, soll im Folgenden lediglich auf die Auswirkungen des Klimawandels auf den Energiesektor am Beispiel der Windenergie eingegangen werden.

2.1 Einordnung und Formen von Windenergie
Die aktuell auftretenden und zukünftigen Energieprobleme könnten durch regenerative Energien abgeschwächt werden oder gar ganz der Vergangenheit angehören. Öl, Kohle, Gas und Uran sind nur begrenzt vorrätig und neigen sich langsam ihrem Ende entgegen. Denn die Nutzung dieser Ressourcen führt zwangsläufig zur Erschöpfung, da diese Energieträger in vertretbarer Zeit vom Menschen nicht erneuert werden können. Energie aus Sonne, Wind, Bioenergie, Wasserkraft und Erdwärme können zeitlich unbeschränkt genutzt werden.

Von Christian am 29.08.2008, 11:05 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien | Folgen | Windenergie

Dieser Artikel gehört zur Serie "Auswirkungen des Klimawandels auf den Energiesektor".

2.3.3 Umweltschutz
Für die Nutzung von Windenergie spricht v.a. ihre CO2-Neutralität und Nicht-Erschöpfbarkeit. Windenergie ist gemessen an ihren Alternativen äußerst klimafreundlich. Selbst unter Einbeziehung des CO2-Ausstoßes bei der Produktion der Windkraftanlagen (Lebenszyklusanalyse) stellt sich Windenergie im Vergleich zu fossilen Energieträgern und der Photovoltaik als besonders emissionsarm dar (vgl. hierzu Anhang 4 für einen Überblick der Treibhausgasemissionen nach Energieträgern). Gemessen an den CO2-Vermeidungskosten ist die Windenergie jedoch nicht die günstigste Variante um die klimapolitischen Ziele zu erreichen. Die CO2-Vermeidungskosten von Windenergie liegen mit 60 bis 70 Euro je Tonne CO2 weit besser als die der Photovoltaik, können aber mit den Kosten für die Einsparung durch den Neubau oder der Modernisierung von Kohlekraftwerken nicht mithalten (vgl. hierzu Anhang 5 für einen Überblick der spezifischen CO2-Vermeidungskosten nach Energiequelle). Durch eine Automatisierung der Fertigungstechnik sowie Standardisierung von Windkraftanlagen werden diese Kosten durch Realisierung von Economies of Scales jedoch zukünftig weiter sinken.

Von Christian am 29.08.2008, 11:04 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien | Folgen | Windenergie

Dieser Artikel gehört zur Serie "Auswirkungen des Klimawandels auf den Energiesektor".

3. Zusammenfassung und Ausblick
Der Klimawandel wirkt sich signifikant auf die Zukunft des Energiesektors aus. Ein Paradigmenwechsel weg von fossilen und damit endlichen Energieträgern hin zu regenerativen Energien zeichnet sich ab. Erneuerbare Energien werden in naher Zukunft weiterhin von klimapolitisch motivierten Förderprogrammen profitieren, wohingegen fossile Energieträger durch staatliche Maßnahmen tendenziell verteuert werden. Getrieben von Energieinnovationen in den Bereichen Energieeffizienz, Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien hat sich die Windenergie mit 45 Prozent Anteil an den erneuerbaren Energien in 2007 zu einem Grundpfeiler der Energieversorgung entwickelt.

Von Christian am 29.08.2008, 11:03 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien | Folgen | Windenergie

Der ehemalige US-Vizepräsidenten Al Gore gab in der vergangenen Woche eine wegweisende Rede mit Vorschlägen zu einer revolutionären Umstellung der Energieproduktion in den USA bis zum Jahr 2018. Hintergrund eines derartig radikalen Richtungswechsels unter dem Motto "We can solve it" sind die unzähligen Krisenherde, die sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten im Laufe der letzten Monate und Jahre angesammelt haben: von der an mehreren Fronten siechenden Wirtschaft über die ökologische Krise bis hin zu Problemen in der nationalen Sicherheit.

Von Harald am 21.07.2008, 16:08 | 2 Meinungen | Erneuerbare Energien

Die Kraft der Sonne gilt unter den regenerativen Energiequellen als diejenige Energiequelle mit dem größten Potenzial. Das größte Manko dabei ist jedoch, dass die Sonne genau dort am Schwächsten ist, wo eigentlich der größte Energiebedarf vorhanden wäre. In den technologisch und wirtschaftlich am höchsten entwickelten Regionen herrscht angesichts zumeist eher gemäßigten klimatischen Bedingungen eher ein Mangel an Sonne. Dahingegen knallen z.B in den Wüsten Nordafrikas gigantische Mengen an Sonnenenergie auf die Erde, ohne genutzt zu werden.

Dabei würde bereits ein Bruchteil der in den Sonnenstrahlen gespeicherten Energie reichen, um die gesamte Erde mit ausreichend Strom zu versorgen. Das Problem ist es also, die Energie dort zu speichern, wo sie im Überfluss vorhanden ist, und dann möglichst verlustfrei dorthin zu transportieren, wo sie gebraucht wird. An der Lösung dieses Problems wird bereits weltweit gearbeitet.

Von Harald am 01.05.2008, 17:32 | 2 Meinungen | Solarenergie

Die Nachfrage nach deutschen Windkraftanlagen im Ausland nimmt weiter zu.
Sowohl Bauteile als auch komplette Anlagen verkaufen sich besser als jemals zuvor. Laut dem Bundesverband Windenergie wird für das laufende Jahr eein Umsatzplus von 1,2 Milliarden Euro erwartet. Die Exportquote soll von 78 Prozent (2007) auf 84 ansteigen.

Positiver Nebeneffekt: Allein im Bereich Windkraft werden rund 10.000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Von Michael am 23.04.2008, 12:22 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien | Windenergie

Kaum eine Branche wie diejenige der Erneuerbaren Energien hat in den vergangenen Jahren eine derartig führende Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen gespielt. Unterstützt durch milliardenschwere staatliche und private Subventionsprogramme konnten sich Unternehmen aus Deutschland in vielen Sektoren der Branche zu weltweiten Marktführern entwickeln.

Mit dem Boom auf den Märkten für Produkte aus dem Erneuerbare Energien Bereich sowie dem Wachstum der dort agierenden Unternehmen ging ein stetig wachsender Bedarf nach qualifizierten Arbeitskräften einher. Genau dies ist mancherorts ein Problem - gut ausgebildetes Personal ist schwer zu finden.

Von Harald am 11.04.2008, 16:07 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien

Am 30. und 31. Mai 2008 findet in den Arkaden des Wissenschaftspark Gelsenkirchen die Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien 2008 statt. Der Veranstalter "Wissenschaftsladen Bonn" lädt bereits seit 2004 Unternehmen, Hochschulen und Jobsuchende zum gegenseitigen Austausch ein. Im vergangenen Jahr nutzen rund 2.000 Besucher die Möglichkeit, sich über Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt der Branche zu informieren.

Von Harald am 08.04.2008, 16:17 | 1 Meinungen | Erneuerbare Energien

Der Energiekonzern E.ON hat wieder einen neuen Werbespot produziert, um sich medienwirksam ein grüneres Image zu verpassen. War es zuletzt ein noch in der Planungsphase befindliches Gezeitenkraftwerk, das im Mittelpunkt stand, bewirbt E.ON nun ein tatsächlich realisiertes Projekt.

In der Nähe von Schwandorf (Oberpfalz, Bayern) nahm E.ON im Februar 2008 eine Bioerdgas-Anlage in Betrieb, die seitdem rund 1.000 Kubikmeter Bioerdgas pro Stunde in das Erdgas-Leitungsnetz der Stadt einspeist. Somit kann der Wärmebedarf von ca. 5.000 Haushalten gedeckt werden. Die dafür benötigte Biomasse liefern rund 100 Landwirte aus dem Landkreis Schwandorf. Durch die lokale Produktion des Energieträgers wird sichergestellt, dass lange Transportwege vermieden und die damit verbundenen Treibhausgas-Emissionen gering gehalten werden.

Von Harald am 11.03.2008, 21:50 | 2 Meinungen | Erneuerbare Energien

Jetzt haben wir es schwarz auf weiss. Amerikanische Wissenschaftler untersuchten die Ökobilanz von Solarstrom im Vergleich zu herkömmlichen Stromquellen, das Ergebnis der Studie war eindeutig Pro-Photovoltaik. Im Vergleich zu Normalstrom werden bis zu 90 Prozent weniger Schadstoffe freigesetzt. Berücksichtigt wurde neben dem Betrieb vor allem die Produktion aller Bestandteile von Photovoltaikanlagen.

Von Michael am 01.03.2008, 16:21 | 0 Meinungen | Photovoltaik

Der anhaltende Boom bei den Erneuerbaren Energien sorgt auch auf dem Arbeitsmarkt für Aufwind. Bis jetzt sind im Bereich Erneuerbare Energien 235.000 Arbeitsplätze entstanden, bis 2020 sollen weitere 200.000 folgen.

Garant für diese Entwicklung wird das im Dezember 2007 beschlossene Klimaschutzpaket der Bundesregierung. So soll beispielsweise der nationale Strombedarf bis 2020 zu 30 Prozent durch regenerative Energienquellen gedeckt werden (momentan 14 Prozent). Auch soll ein Wärmegesetz einen deutlich höheren Anteil erneuerbarer Energien zur Wärmeversorgung bei Gebäuden vorschreiben.

Von Michael am 25.02.2008, 16:27 | 0 Meinungen | Erneuerbare Energien

Die Photovoltaik Branche boomt kräftig vor sich hin, immer mehr Hausbesitzer setzen auf eigene Anlagen auf den Häuserdächern. Dank Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ist der Bau einer entsprechenden Anlage rentabel. Zwar sinkt die Vergütung für den eingespeisten Strom jährlich um 5 Prozent, dennoch sorgen durch günstigere Fertigungsmethoden erschwinglicher gewordene Anlagen für weitere Verbreitung.

Essentiell für die mittels Photovoltaik Anlage erwirtschaftete Rendite ist der erreichte Wirkungsgrad. Erträge größer als 1000 Kilowattstunden je Kilowatt Anlagenleistung sind erstrebenswert.

Das Team von Klimawandel Global bietet Ihnen nachfolgend einige Tipps zur Steigerung des Wirkungsgrades von Photovoltaik Anlagen.

Von Michael am 25.02.2008, 12:32 | 0 Meinungen | Photovoltaik
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