Einträge von Klimawandel Global, die Tag “Energiesparen” enthalten:
In der kalten Jahreszeit kommt es schon mal vor, dass die sogenannten Heizpilze den Rauchern vor Gaststätten und Kneipen als Wärmespender dienen. Seine moderne Verbrennungstechnik mit einem Aluminium-Reflektor garantiert optimalen Verbrauch und absolute Zuverlässigkeit. Die Gastwirte zeigen dabei aber nicht nur Ihre mitfühlende Seite, sondern wollen einfach keinen Umsatz verlieren. Daher bestücken Sie Terrassen und Gärten mit den Heizstrahlern. Das führt allerdings zu hitzigen Diskussionen bei Umweltschützern und Politikern.
In Zeiten steigender Energiepreise können sich schon kleine Verbesserungen an der Heizunganlage signifikant auf die Heizkosten auswirken. Was viele nicht wissen, ist, dass dies of leichter und kostengünstiger ist als man gemeinhin glauben würde. Im Folgenden stellen wir Ihnen einen kurzen Ratgeber von EXPLI zur Senkung der Heizkosten vor.
Ein Großteil elektronischer Geräte verbraucht auch im ausgeschalteten Zustand Energie. Bei manchen Elektrogeräten ist das durch ein leuchtendes Licht wie etwa beim Fernseher leicht ersichtlich, bei anderen Geräten wie Netzteilen oder Ladestationen eher weniger. Die Liste an Verbrauchern ist dabei endlos lang: Fernseher, DVD Player, Hifi-Geräte, Netzteile, Ladegeräte, PCs, Monitore, Drucker und andere Peripheriegeräte, Kaffeemaschinen, elektrische Zahnbürsten und Rasierer, usw.
Nach Schätzungen des Bundesumweltamtes verbrauchen Elektrogeräte in Deutschland pro Jahr rund 22 Milliarden Kilowattstunden ... im Stand-by Betrieb! Um sich die Größenordnung mal bildlich vorzustellen: Dies entspricht in etwas der Jahresleistung von drei Kernkraftwerken.
Der deutschsprachige Raum ist ein Gebiet der Bastler & Tüftler. Der Menschen, die im eigenen Haushalt gerne selber Hand anlegen, wenn es ums Renovieren oder Verschönern geht. Und der kreativen Köpfe, die auch einmal mit neuen Ideen glänzen. Das Heimwerken ist (wieder) in, das belegen zahlreiche TV-Shows mit dem Thema Do-It-Yourself (DIY).
"Ich hab da mal was vorbereitet."
So erklang es gut drei Jahrzehnte lang, wenn der fast schon legendäre Moderator Jean Pütz in seiner DIY Sendung "Hobbythek" mal wieder handwerkliche Meisterleistungen vorstellte. Die Idee des Selber-machens im Fernsehen ist also nicht als neu zu bezeichnen, dennoch hat sie im TV gerade in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen.
Die Glühbirne hat schon bessere Zeiten erlebt. Die Regierung von Neuseeland will die traditionelle künstliche Lichtquelle ab Oktober nächsten Jahres aus den landesweiten Fassungen verbannen und durch Energiesparlampen ersetzen. Ziel ist es, den CO2 Ausstoß landesweit zu verringern und Stromkosten zu sparen.
Die Entscheidung von Neuseeland ist kein Einzelfall. In Australien wurde bereits im vergangenen Jahr die Verwendung von herkömmlichen Glühlampen verboten. Im US-Staat Kalifornien wird ab 2012 Schluss sein. Auch EU-weit wird über ein Verbot von Glühlampen nachgedacht.
Energiesparen ist nur etwas für Ökos und Müslifresser, so hat es sich jahrelang in die Gehirne eingefressen. Für Unternehmen ist somit ein Energiesparplan zunächst einmal lediglich eine schöne Sache für das Image. Um die Entscheidungsträger, die im Wesentlichen auf den Shareholder Value fokussiert sind, zum Energiekosten senken zu überzeugen, muss man andere Ziele kommunizieren. Es müssen vor allem konkrete Zahlen vorgelegt werden, die die Vorzüge in monetären Größenordnungen festhalten.
Zertifizierte Energieberatung (nach BAFA) hilft, bei der CO2 Sanierung eines Altbaus und bei der Planung eines Neubaus die richtigen Entscheidungen bezüglich Wärmedämmung und Einsatzmöglichkeiten alternativer Energiekonzepte zu treffen.
Eine unabhängige Energiesparberatung von zertifizierten Energieberatern mit BAFA-Zulassung garantiert eine energetisch und ökonomisch optimale Lösung. So werden auf Dauer nicht nur Energiekosten gesenkt, sondern auch CO2-Emissionen deutlich verringert. Eine Investition in einen Energieberater lohnt sich, außerdem sind die entstehenden Kosten förderfähig.
Wir kommen zu Teil Zwei unseres Specials über CO2 Gebäudesanierung. In diesem Teil gehen wir kurz auf die Möglichkeiten zur thermischen Sanierung von Altbauten ein.
Bis zu 50 Prozent der Heizenergie kann durch schlecht gedämmte Wände, Dächer und Fenster verloren gehen. Wer effektiv dämmt, spart nicht nur Geld sondern schont auch die Umwelt durch wesentlich weniger CO2-Emissionen. Durch Nutzung einer modernen da effizienteren Heizung können auf Dauer weitere Einsparungen realisiert werden.
Heizkosten sparen heißt bares Geld sparen! Wichtiger Nebeneffekt: Durch CO2-Gebäudesanierung leistet man einen nicht unerheblichen Beitrag zum Klimaschutz.
Die Zahlen klingen überzeugend: Durch effektive Wärmedämmung lassen sich bis zu 50 Prozent an Heizkosten sparen. Bei einer zusätzlichen Verwendung von modernen Heizkonzepten erhöht sich das Einsparpotential um weitere 10 bis 20 Prozent.
Um die notwendigen Anreize für Hausbesitzer zu schaffen, wurde das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW Förderbank ins Leben gerufen. Das Förderprogramm unterstützt mittels Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Reduktion des CO2-Ausstoßes in Altbauten. Ziel ist, den Energieverbauch von Altbauten mindestens auf Neubau-Niveau (nach Energiespar-Verordnung EnEV 2007) zu reduzieren. Fast 80 Prozent aller in Deutschland bestehenden Wohnhäuser sind Altbauten und kommen für diese Förderung in Frage.
Kaum jemand diskutiert aktuell über die Verkettung des zunehmenden Wassermangel auf unserer Erde, der zu einer ernsten Gefahr für die weltweite Energieversorgung werden kann. Dies wollen nun aber Forscher aus den USA ändern, indem sie nach Auswegen aus dem Teufelskreis der doppelten Versorgungskrise suchen.
Energie wird immer teurer und so gibt es eigentlich keinen guten Grund, unnötig Strom zu verbrauchen. Jedes zusätzlich und überflüssigerweise verbrauchte Watt belastet den Geldbeutel, der in Zeiten von Ölpreisen um die 100 US-Dollar eh schon reichlich geschröpft wird. Die meiste Energie verbrauchen Bürger im Haushalt und dort gibt es zahlreiche Hebel, um die Stromkosten senken.
Greenwashing ist dieser Tage in der aktuellen Diskussion um den Klimawandel ein sehr beliebtes Thema bei den großen Energie Konzernen in Deutschland. Nachdem schon EON mit seiner Gezeitenkraftwerk Kampagne eine sehr hohe Werbe-Penetration in der deutschen Bevölkerung erreicht hat, zieht nun auch der Energieriese RWE mit einer Greenwashing Kampagne zu Felde. Mit dem Titel "RWE Energiesparcheck - Energiespartipp der Woche - Strom sparen mit RWE" vergeht kaum eine Stunde, in der man nicht den neuen Werbespot mit dem RWE Hamster zu sehen bekommt.
Der "niedliche" RWE Hamster versucht während des knapp 30-sekündigen Werbespots die Zuschauer zu überzeugen, sich die Energiespartipps der Woche von RWE anzusehen.
Wer würde im Auto immer 100% Gas geben und zur Regulierung der Geschwindigkeit immer wieder mal bremsen? Vermutlich niemand, doch genau nach diesem Prinzip funktionieren gemäß einem Video des Pumpenherstellers Grundfos Heizanlagen mit ungeregelter Heizungspumpe / Umwälzpumpe im Haushalt. Dass dies nicht sonderlich effizient sein kann, dürfte jedem ersichtlich sein.
Beim heutigen Zappen durch die Fernsehlandschaft ist mir ein neuer Werbespot von E.ON aufgefallen. Auch EON versucht sich nun ein besseres Image in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu bekommen. Ähnliche Kampagnen kannte man ja schon vom Shell Konzern. In der EON Werbung geht es um die Möglichkeit Strom aus dem Meer zu gewinnen: ein Gezeitenkraftwerk macht es möglich.
E.ON geht mit diesem Gezeitenkraftwerk Projekt ganz neue Wege und versucht sich so von seinen Wettbewerben und dem Image des Umweltverschmutzers zu differenzieren. Die zukunftsweisende Technologie kann sicher nicht alle Energieprobleme der Erde beseitigen, ist jedoch schon ein erster guter Schritt in diese Richtung.
Der Klimaschutz ist mit der intensiv gewordenen Diskussion um den Klimawandel inzwischen in jedem Munde. Klimaschutz hat viel mit dem grundlegenden Denken, wie wir mit Rohstoffen und unserer Natur umgehen, zu tun. Doch auch jeder einzelne von uns kann einen kleinen aber dennoch wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Dem interessierten Leser von Klimawandel Global ist sicher schon der "Klimaschutz Tipp des Tages" in der rechten Navigation aufgefallen. Hier wollen wir Ihnen in aktuelle Tipps in kondensierter Form für den Klimaschutz anbieten. Die ersten 20 Tipps für den Klimaschutz haben wir Ihnen nun in einer ganzheitlichen Liste zusammen getragen:
Das Passivhaus ist eine Weiterentwicklung des Niedrigenergiehauses und benötigt im Vergleich zu Häusern in herkömmlicher Bauweise keine konventionelle Heizung. Der Wärmebedarf der Bewohner wird durch Sonneneinstrahlung und die Abwärme von Personen / Technik gedeckt. Sollte das nicht ausreichen, wird der Restbedarf durch eine sogenannte kontrollierte Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung erzeugt.
Das Besondere am Passivhaus ist das angenehme Raumklima mit einer konstanten Innentemperatur unabhängig von Tageszeit oder Jahreszeit.
Ein Passivhaus verbraucht im Vergleich zum Niedrigenergiehaus 80% weniger Heizenergie. Im Vergleich mit einem konventionellen Gebäude können sogar mehr als 90% an Heizenergie eingespart werden.
Bei der Produktion von Strom in Kraftwerken entsteht Wärme. In herkömmlichen Kraftwerken wurde die Abwärme bisher nicht genutzt und ging "verloren". Moderne Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen leiten hingegen diese Wärme in Fernwärmenetz ein und verbessern somit durch einen höheren Wirkungsgrad die Effizienz bei der Stromproduktion.
Erreicht wird diese Stromersparnis durch die höhere Lichtausbeute. Energiesparlampen wandeln 25 Prozent der benötigten Energie in Licht um. Glühlampen kommen im Vergleich nur auf 5 Prozent.
Unter CO2-Gadgets versteht man bekannte Alltags-Hilfsmittel wie Taschenlampen, Uhren, etc., die mit Hilfe von regenerativen Energiequellen funktionieren. Sie bieten somit eine interessante Alternative zu den batteriebetriebenen Varianten. Neben dem eingesparten CO2 haben Tools wie Solartaschenlampen, Kurbel-Radios oder auch Solar-Milchschäumer einen weiteren Vorteil, nämlich überall einsatzbereit zu sein, ohne lästiges Batteriewechseln.
Uber den Sinn und Unsinn dieser kleinen Helferchen kann man streiten, manche scheinen aber doch recht praktisch zu sein.
Diesen Samstag startet endlich das berühmteste Volksfest der Welt, das Oktoberfest in München.
Nun haben erstmals ein paar Klimaschutzprojekte den Weg auf die Theresienwiese gefunden. So kann man dieses Jahr zum ersten Mal den sogenannten Solar-Skooter fahren, einen Autoskooter der mittels einer auf dem Dach installierten Photovoltaikanlage einen Teil der zum Betrieb benötigten Energie selbst erzeugt. Der Solar-Skooter der Schaustellerfamilie Distel ist in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Avantgarde und der ProSieben-Klimaschutzkampagne 'CO2NTRA - Mit Galileo das Klima schützen' entstanden.


