Aktuelle Beiträge zum Thema Kritische Stimmen

Der Kampf gegen den Klimawandel ist auch ein Kampf gegen Lobbykrieger. Klima Skeptiker sind der Überzeugung, dass der Mensch nichts für den Klimawandel kann - und diese versuchen Sie auch mit allen Mitteln zu verbreiten.

International anerkannte Fakten zum Klimawandel werden als schlecht recherchiert und nicht haltbar dargestellt, bekannte Forscher und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Klimaforschung werden denunziert und aufwendige Werbekampagnen mit bewusst verfälschten Fakten werden realisiert.

Das alles wird nicht einfach nur von kleinen konservativen Ortsgruppen oder Anti-Klimawandelfanatikern organisiert. Hinter diesen Aktionen stehen große Konzerne und Institute (z.B. Heartland Institute), die finanzielle Mittel in Millionenhöhe bereitstellen. Vor allem die Öl- und Automobilindustrie üben einen großen Einfluss auf die Anti-Klimawandel Kampagnen aus. Dabei geht es ihnen oftmals überhaupt nicht um den Klimawandel, sondern rein um wirtschaftliche Interessen und wie ein möglicher Klimawandel dem Wirtschaftsbetrieb schaden könnte. Es werden unschöne Fakten unter Verschluss gehalten und bewusst falsche Informationen in Umlauf gebracht, um den Klimawandel als Nichtigkeit darzustellen und renommierte Klima Experten und Wissenschaftler zu diskreditieren.

Von Maria am 22.05.2012, 13:57 | 1 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel | Kritische Stimmen

Am 27. April 2012 wird die beeindruckende BBC-Dokumentation "Die Eisbären - Aug in Aug mit den Eisbären" auf BluRay/DVD veröffentlicht. Die BBC bietet spektakuläre Aufnahmen und neue Einblicke in das Verhalten und die Lebensweise der faszinierenden Raubtiere.

Vor einigen Jahren hat der kleine Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo die Herzen der Menschen erobert und sein plötzlicher Tod hat genauso viel tief bewegt. Der Klimawandel hat die Tiere in letzter Zeit besonders in den Mittelpunkt des medialen Interesses gerückt. Doch nach wie vor ranken sich viele Mythen und Geschichten um das Leben der weißen Riesen.

Kaum einem Kamerateam ist es bisher gelungen, das Verhalten der Polarbären über einen längeren Zeitraum hinweg auf Film festzuhalten. Die BluRay/DVD der BBC-Dokumentation "Die Eisbären - Aug In Aug Mit Den Eisbären" von John Downer zeichnet ein eindrucksvolles und sehr persönliches Portrait dieser faszinierenden Raubtiere und zeigt die enorme Anpassungsfähigkeit einer Tierart, die durch den Klimawandel wie kaum eine andere vom Aussterben bedroht ist.

In folgendem Video erhält man schon mal einen kleinen Einblick in die faszinierende Doku:

Von Maria am 03.04.2012, 13:23 | 0 Meinungen | Artensterben | Folgen | Klimawandel | Kritische Stimmen

Klimaskeptiker gibt es auf der ganzen Welt. Vom einfachen Bauern oder Angestellten bis hin zu den höchsten politischen und wirtschaftlichen Kreisen. Die Lobby-Arbeit der Skeptiker gegen anerkannte Klimaforschungen scheint zu fruchten, da sie immer mehr Einfluss auf internationaler Ebene gewinnen.

Von Maria am 18.02.2012, 13:14 | 1 Meinungen | Investitionen | Klimawandel | Kritische Stimmen

Wissenschaftler und Forschungsgruppen weltweit beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem Klimawandel und dessen Folgen. Und auch für viele Menschen ist ein sich veränderndes Klima längst Tatsache und keine Ausnahmeerscheinung mehr. Wie leben längst in einem Zeitalter, wo man nicht mehr einfach so wegschauen kann ohne nicht zumindest verändertes Wetterverhalten zu beobachten. Jahrhundert-Überschwemmungen, ausgedehnten Dürre-Perioden im Sommer und zu milden Winter sprechen für sich, möge man annehmen.

Doch es gibt sie dennoch: Klimawandel-Skeptiker. Trotz zahlreicher Naturkatastrophen, Warnungen von Experten und anerkannten Forschungsergebnissen gibt es immer noch zahlreiche Skeptiker. Und in vielen Ländern der Erde gewinnen sie immer mehr Einfluss.

Auch in diesem Jahr hat der Naturschutzbund Deutschland wieder seinen Schmähpreis "Dinosaurier des Jahres" vergeben. Diesmal ging die negative Ehrung an die nur allzu florierende Kreuzfahrtbranche. Genauer gesagt dürfen sich Aida Cruises und TUI Cruise den Umwelt-Schmähpreis sogar teilen, weil sie giftige Schweröle verfeuern.

Seit 1993 vergibt der Verband den Preis jährlich und nicht um sonst heißt es "Dinosaurier des Jahres". Den Schmähpreis erhalten vor allem Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die nach Ansicht der Naturschützer veraltete Umweltstandards vertreten oder an jenen festhalten.

Von Maria am 29.12.2011, 10:43 | 1 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Kritische Stimmen

Lange Zeit galt Biokraftstoff als willkommene Alternative zu den fossilen Brennstoffen. Doch immer mehr Zweifel an dessen Legitimität als Heilsbringer treten auf. Eine neue Studie des Londoner Instituts für europäische Umweltpolitik (IEEP) bezeichnet Biosprit als schädlicher für das Klima als fossiler Brennstoff. Wissenschaftler stehen dem geplanten Ausbau der Anbauflächen für Biokraftstoff mit Skepsis gegenüber.

Sie befürchten, dass es langfristig zu einem Anstieg der klimaschädlichen CO2-Emissionen kommen könnte. Um überhaupt eine profitable Produktion von Biosprit zu gewährleisten, müssten erst einmal weltweit riesige Flächen in Ackerland umgewandelt werden. Im Zuge dieser Landerschließung sind besonders Regenwälder gefährdet. Zudem könnte sich die Zweckentfremdung der Ackerflächen negativ auf die Nahrungsmittelproduktion auswirken. Neuesten Schätzungen zu folge ist die derzeitige Nahrungssituation in 26 Ländern der Erde besonders kritisch. Vor allem die Not am Horn von Afrika geriet in den letzten Wochen immer wieder in die Schlagzeilen.

Der Klimawandel hat nicht nur Auswirkungen auf das Wetter und die Natur, sondern kann laut neuesten Untersuchungen auch psychische Störungen beim Menschen verursachen. Forscher des Hirnforschungsinstituts der Universität von Sydney in Australien berufen sich dabei auf Ihre Forschungsergebnisse. Demnach beschwören Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Dürren oder Wirbelstürme bei vielen Menschen Depressionen, Angst- und Stresszustände oder sogar Traumata herauf. Laut Studie soll sogar die Selbstmordrate nach solchen Umweltkatastrophen um fast acht Prozent gestiegen sein.

Von Maria am 02.09.2011, 12:51 | 1 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Kritische Stimmen

Am Tag der Biologischen Vielfalt, dem 22. Mai 2011, macht eine erschreckende und auch nachdenklich machende Nachricht die Runde. Laut aktuellem Wald-Index der Umweltorganisation WWF sind bereits ein Drittel aller Wälder vernichtet. Es ist nicht nur der Lebensraum der Menschen, sondern auch der Lebensraum einer großen Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen bedroht. Zu den größten Verursachern der Waldzerstörung gehören die Landwirtschaft, die Infrastruktur und die Holznutzung.
 
Der Wald gilt als Heimat von Fuchs und Hase und bietet eine Heimat für unzählige andere Tiere und Pflanzen. Etwa zwei Drittel der beschriebenen Tier- und Pflanzenarten leben im Wald. Nicht außer Acht gelassen werden sollte auch die Tatsache, dass der Mensch auf den Wald als Sauerstoffproduzent angewiesen ist. Zudem erweisen sich Wälder auch als Stabilisator für das Klima, da sie Treibhausgase in großen Mengen binden.

Die Atomkatastrophe in Fukushima hat uns allen gezeigt, dass die Atomkraft einfach nicht sicher sein kann. Und selbst wenn die Regierungen der Länder jetzt Tests ansetzten, ein Restrisiko bleibt immer.

Die Mutter aller Atomkatastropfhen - Tchernobyl - hat am 26. April ein trauriges Jubiläum. Vor genau 25 Jahren ereignete sich die, bis Dato wohl schwerste nukleare Havarie. Tschernobyl und Fukushima - Synonyme, die für die Gefahren der Atomkraft stehen.

Schon in den 1980er Jahren hätten Konsequenzen gezogen werden müssen. Eigentlich kaum vorstellbar, dass es danach nicht zu der totalen Gegenreaktion kam. Und heute steht ein ganzes Land, nämlich Japan, vor der unermesslich großen Aufgabe, sich nicht nur ständig auftretenden Erdbeeben und Tsunamis, sondern auch noch einem Super-GAU zu stellen.

Lasst uns jetzt ein Zeichen setzen!

Von Maria am 08.04.2011, 17:30 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimawandel | Kritische Stimmen

Facebook ist bekanntlich das weltweit größte soziale Netzwerk mit über 500 Millionen Mitgliedern. Um diese unglaubliche Zahl an Mitgliedern bedienen zu können, muss Mark Zuckerberg Unmengen an Serverfarmen betreiben. Diese wiederum benötigen sehr, sehr viel Strom - doch woher stammt dieser im Falle Facebook? Antwort auf diese Frage gibt das folgende sympatische Greenpeace Video... unbedingt anschauen:

Von Christian am 17.09.2010, 12:53 | 1 Meinungen | Kritische Stimmen

Angesichts der globalen Hungerkrise fragt man sich, welchen Anteil der Anbau von Energiepflanzen an den weltweit steigenden Lebensmittelpreisen hat. Nach Angaben der Weltbank haben sich Nahrungsmittel in den letzten drei Jahren um etwa 83 Prozent verteuert. Davon sind je nach Land 30 bis 70 Prozent der Biospritproduktion zuzurechnen. Da Mais, Weizen und Soja immer häufiger im Tank landen, entstehen so weitreichende Nahrungsmittelengpässe.

Von Michael am 23.04.2008, 14:12 | 1 Meinungen | Kritische Stimmen

Darf man sich mit Themen wie Klimawandel und Naturkatastrophen Scherze erlauben? Wir vom Team Klimawandel Global sagen ja und deshalb möchten wir das folgende Video aus der "extra 3" Reihe unseren Lesern nicht vorenthalten.

Das Team der Satire-Sendung vom NDR hat sich mal wieder dem Klimawandel angenommen und einen bitterbösen Beitrag produziert. Unter dem Motto "extra 3 Eventreisen" kann man ab sofort einmal um den Globus jetten und z.B. beim Tauchen die Überreste einer versunkenen Kultur kennenlernen... denn nur ein paar Meter unter dem Meeresspiegel liegen die Niederlande.

Von Harald am 11.02.2008, 16:51 | 1 Meinungen | Klimawandel im TV | Kritische Stimmen

Zu dieser Feststellung könnte man schnell kommen, wenn man sich die Berichterstattung der vergangenen 12 Monate zum Themenkomplex "Klimawandel" ansieht. Einige Menschen mögen diesen dramatischen Anstieg dieses Themas in den Medien als pure Hysterie abtun, doch Umweltverbände küren das Jahr 2007 zum "Klima-Wende-Jahr" wie die FTD berichtet. Demnach haben führende deutsche Umweltverbände für das zu Ende gehende Jahr eine positive Klimaschutz-Bilanz gezogen.

Welch unglaubliche Präsenz das Thema Klimawandel inzwischen in unserer Gesellschaft einnimmt, zeigt eine kurze Analyse mit Google Trends zum Suchbegriff "Klimawandel". Aufgeplottet kann man das Suchaufkommen zu diesem Begriff über die Zeitachse beobachten:


Suchaufkommen zum Suchbegriff 'Klimawandel' mit Google Trends


Die Deutsche Umwelthilfe erklärte laut dem Bericht zum Jahreswechsel:

2007 war das Jahr, in dem wichtige Führer der Welt den Klimawandel als Jahrhundert-Herausforderung erkannten. 2008 muss das Jahr werden, in dem die Verantwortlichen in Deutschland, Europa und der Welt aus dieser Erkenntnis die Konsequenzen ziehen

Also sind wir alles in allem auf dem richtigen Weg oder handelt es sich hier um blinden Aktionismus? Warum nicht auch einen anderen Blickwinkel auf die aktuell stattfindenen Klimawandeldiskussion einnehmen und diese etwas genauer beleuchten?

Von Christian am 29.12.2007, 14:54 | 2 Meinungen | Kritische Stimmen

Wer mit dem Begriff Greenwashing gar nichts anfangen kann, dem sei der ebenfalls bei Klimawandel Global veröffentlichte Artikel "Greenwashing - Wie Unternehmen und Politik Imagepflege mit ökologischen Projekten betreiben" ans Herz gelegt. In einem Satz zusammengefasst ist Greenwashing eine PR-Methode, die Unternehmen und Politik nutzen, um der Öffentlichkeit ein umweltfreundliches und verantwortungsvolles Image vorzugaukeln.

Von Harald am 26.12.2007, 22:52 | 0 Meinungen | Kritische Stimmen

Der Klimawandel schreitet voran, das Eis taut, der Meeresspiegel steigt. Das Horrorszenario für alle Küstenstreifen und Inselstaaten könnte sich bereits in diesem Jahrhundert verwirklichen. Die Weltgemeinschaft ist jetzt gefordert, durch konsequentes Reduzieren von CO2 Emissionen Schlimmeres zu verhindern. Doch was tun wenn sich die Erderwärmung trotzdem nicht stoppen lässt und die Eismassen Grönlands sowie der antarktische Eisschild abtauen?

Zumindest für die Mittelmeer Anrainerstaaten gäbe es einen Weg aus dem Schlamassel: Die Strasse von Gibraltar, Meeresenge zwischen Spanien und Marokko, das Nadelöhr zwischen Atlantischem Ozean und Mittelmeer müsste mit einem Damm geschlossen werden. An der schmalsten Stelle nur 14km breit, könnte die Strasse von Gibraltar mit enormem Aufwand und Material zubetoniert werden, noch bevor der Meeresspiegel bedrohlich ansteigt.

Der geregelte Zufluss von Wasser aus dem Atlantischen Ozean (um der Verdunstung vorzubeugen) könnte zur Erzeugung von Energie genutzt werden.

Von Michael am 23.12.2007, 22:50 | 0 Meinungen | Kritische Stimmen

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