Aktuelle Beiträge zum Thema Erwärmung

Die Auswirkungen des Klimawandels auf Natur und Pflanzenwelt sind nicht abzustreiten. Dauerregen der zu Überschwemmungen führt, unerträglich lange Hitzeperioden die das Land austrocknen lassen oder vom Feuer verschlungen werden und Wirbelstürme, die alles mit sich reißen was sich ihnen in den Weg stellt. Aber die Folgen sind noch viel weitreichender. Wie neueste Untersuchungen zeigen hat sich die Blattgröße vieler australischer Sträucher in den letzten 100 Jahren vor allem wegen der globalen Erderwärmung deutlich verkleinert.

Ein internationales Forscherteam hat nun erstmals beim Vergleich von an aktuellen Blattproben der südaustralischen Pflanze Dodonaea viscosa mit bis zu 127 Jahren alten getrockneten Blättern bewiesen, dass sich die Blättergröße der Sträucher im letzen Jahrhundert um zwei Millimeter verkleinert hat. Demnach schrumpfen die Blätter besonders stark, wenn sich die Pflanzen in sehr heißen und trockenen Gebieten befinden. Die Blattproben entsprechen damit dem Typus, der normalerweise etwas nördlicher und in besonders heißen Gebieten von Australien wächst. In den Jahren zwischen 1950 und 2005 sind die Höchsttemperaturen von Südaustralien um fast 1,2 Grad gestiegen.

Der Klimawandel nimmt also jetzt schon nachhaltig Einfluss auf das Wachstum von Pflanzen ein.

Von Maria am 10.07.2012, 12:34 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimawandel

Fleißige Bienen sorgen Jahr für Jahr dafür, dass die Blütenbestäubung erfolgreich von Statten geht und wir uns an blühenden Pflanzen und Bäumen erfreuen können. Doch gerade im Frühling, wenn die Natur aus ihrem Winterschlaf wieder erwacht, bricht für viele Menschen ein unangenehme Zeit an. Allergiker plagen sich meist monatelang mit den jeweiligen Symptomen ihres Leidens herum, und nun warnen Mediziner auch noch vor einer verstärkten Pollenbelastung.

Wie jetzt nämlich nachgewiesen wurde, ist europaweit die Pollenmenge in der Luft deutlich angestiegen. Das wird besonders in Städten deutlich, denn hier liegt der Zuwachs bei drei Prozent pro Jahr. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Klimawandel ein Grund für diese Entwicklung sein könnte. Eine erhöhte Pollenkonzentration in der Luft bedeutet nicht nur für Allergiker nichts gutes, durch eine stärkere Pollenbelastung sind auch neue Allergien auf dem Vormarsch.

Von Maria am 26.04.2012, 11:29 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Ursachen

Wird unsere Erde wieder gesund? Fest steht, dass sich die UV-Strahlung in den letzen Jahren messbar abgeschwächt hat. Die Ozonschicht über Europa scheint wieder dicker zu werden und die aggressive Sonneneinstrahlung nimmt ab.

Doch was hat das zu bedeuten?

Die gute Nachricht

Seit mehr als 20 Jahren sind die sogenannten Fluorchkorkohlenwasserstoffe (FCKWs) nun verboten und es scheint sich auszuzahlen. Erstmals können Forscher bestättigen, dass der Kampf gegen das Loch in der Ozonschicht messabare Erfolge aufzeigt. Ein Team aus Wissenschaftlern hat sich daran gemacht, die UV-B-Strahlung an unterschiedlichen Standorten in Europa, Kanada und Japan zu messen. Dabei ist das Wissenschaftsteam zu der Erkenntnis gekommen, dass es in den letzten Jahren tatsächlich wengier UV-Strahlung gab.

Bei den Untersuchungen haben die Wisschenschaftler auch versucht, andere Faktoren die die UV-Strahlung beeinflussen zu berücksichtigen. So ist klar, dass der Mensch nicht allein für die Zerstörung der Ozonschicht verantwortlich ist, aber immer noch den größten Beitrag dazu geleistet hat. Auch Naturereignisse wie der Ausbruch des Pinatubo-Vulkans auf den Phillippinen Anfang der 90er Jahre hatten einen Einfluss auf die Ozonschicht Demontage.

Von Maria am 22.03.2012, 13:02 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Die Helmholtz-Zentren haben sich dem Thema Klima und Klimawandel zugewandt und nun ihre neuesten Forschungsergebnisse vorgestellt. Bei ihren Untersuchungen haben sich die Experten des Wissenschaftszentrums nicht nur auf die Zukunft der deutschen Nord- und Ostseeküste beschränkt, sondern auch Beobachtung im Ozean zwischen Südafrika und der Antarktis angestellt. Dabei ist unter Anderem zu Tage gekommen, dass Seeelefanten inzwischen immer tiefere Tauchgänge unternehmen müssen, um genug Nahrung zu finden.

Von Maria am 12.03.2012, 10:43 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Meer

Wissenschaftler und Forschungsgruppen weltweit beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem Klimawandel und dessen Folgen. Und auch für viele Menschen ist ein sich veränderndes Klima längst Tatsache und keine Ausnahmeerscheinung mehr. Wie leben längst in einem Zeitalter, wo man nicht mehr einfach so wegschauen kann ohne nicht zumindest verändertes Wetterverhalten zu beobachten. Jahrhundert-Überschwemmungen, ausgedehnten Dürre-Perioden im Sommer und zu milden Winter sprechen für sich, möge man annehmen.

Doch es gibt sie dennoch: Klimawandel-Skeptiker. Trotz zahlreicher Naturkatastrophen, Warnungen von Experten und anerkannten Forschungsergebnissen gibt es immer noch zahlreiche Skeptiker. Und in vielen Ländern der Erde gewinnen sie immer mehr Einfluss.

Forscher berichten von alarmierenden Beobachtungen des Golfstrom. Neuesten Untersuchungen zu Folge hat sich der Golfstrom nämlich in den vergangenen Jahren, durch die vom Klimawandel veränderte Ozeanzirkulation, noch schneller erwärmt als der Atlantik. Während der Atlantik sich in den letzten 100 Jahren um 0,4 Grad Celsius erwärmt hat, so hat die Temperatur im Golfstrom um ungefähr 1,2 Grad zugenommen.

Von Maria am 01.02.2012, 13:45 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer

Der Rummel um jedes neugeborene Eisbären Baby in den Zoos der Welt scheint riesig. Internationale Presse, Facebook-Profil und Merchandising-Produkte gehören fast schon zum guten Standard. Es ist, als ob die Welt mit dem Interesse an den jungen Tieren die eigenen Schuldgefühle etwas tilgen möchte. Schuldgefühle dafür, dass die Raubtiere nur noch im Zoo ein unbeschwertes Leben führen können. Schuldgefühle dafür, dass der Lebensraum der Eisbären sprichwörtlich unter ihren Füssen wegschmilzt.

Die Zoo-Eisbären Knut und Flocke gehören zu den Superstars der ersten Stunde. Millionen haben verfolgt, wie die kleinen Eisbären durch ihr Gehege getapst sind und sich schließlich zu ausgewachsenen Landraubtieren entwickelt haben - eingespeert und weit weg von ihrem natürlichen Habitat. Der Kult um den Eisbären macht sie auch zu den idealen Klimabotschaftern der Neuzeit.

Von Maria am 26.01.2012, 11:50 | 1 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Neuesten wissenschaftlichen Forschungen zu Folge müsste bereits in 1500 Jahren eine neue Eiszeit anbrechen. Doch die vom Menschen verursachten Treibhausgase scheinen diese Entwicklung abzubremsen und die derzeitige Warmzeit verlängert sich durch den Klimawandel. Und das ist nicht unbedingt eine gute Nachricht. Es zeigt nur deutlich auf, wie extrem der Mensch in die natürliche Entwicklung der Erde eingreift.

Ein internationales Forschungsteam hat nun festgestellt, dass die nächste Eiszeit schon in 1500 Jahren anbrechen könnte. Doch diese ganz natürliche Entwicklung wird nun von den menschlichen Treibhausgasen stark gehemmt, so dass eine Abkühlung des Klimas nur sehr langsam voranschreiten kann. Der Anbruch der nächsten Eiszeit könnte sich dadurch noch um Zehntausende von Jahren verzögern.

Von Maria am 12.01.2012, 11:04 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Die USA, Europa China - alle haben mit dem Klimawandel zu kämpfen. Trockene Winter und Überschwemmungen im Sommer gehören ebenso zum Spektrum der Probleme, wie Waldrodungen, zweckentfremdete Ackerflächen zur Herstellung von Biosprit und steigender CO2-Ausstoß. Lange werden die Veränderungen nicht mehr vor Metropolen wie London, Paris, Rom und Berlin halt machen. In wenigen Jahren befinden sich unsere Großstädte und ihre Bewohner im Kampf ums Überleben.

Doch in anderen Regionen der Erde haben Großstädte schon heute Tag für Tag mit den Auswirkungen des veränderten Klimas und der globalen Erwärmung zu kämpfen.

Von Maria am 17.11.2011, 14:18 | 1 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Der Klimawandel verändert nicht nur das Wetter und die Temperaturen im Sommer oder Winter, sondern löst auch einen aggressiven Konkurrenzkampf der Milliardenvölker um die wertvollsten Ressourcen der Erde aus. Besonders Wasser könnte in den nächsten Jahrzehnten zu einem Streitpunkt mit unvorstellbaren Auswirkungen werden. Denn die Ressourcen neigen sich dem Ende zu. Nicht nur Kohle und Öl, sondern vor allem die Verknappung von Wasser könnte die Menschheit an den Rand eines globalen Krieges führen.

Schon heute kommt es in manchen Regionen Indiens und Pakistans zu kämpferischen Auseinandersetzungen wegen Wasser. Menschen können 3 bis 4 Tage ohne Nahrung auskommen, aber nicht einen einzigen Tag ohne Wasser. Um ihr Recht auf Wasser geltend zu machen werden die Menschen über kurz oder lang zu Waffen greifen. Das könnte besonders China Probleme bereiten. In den letzten Jahren hat China auf seinen Landgebieten viele Dämme errichtet und das haben auch die angrenzenden Länder zu spüren bekommen. Gemeinsam wären Indien und Pakistan in der Lage dem asiatischen Riesen immense Verluste zuzufügen.

Von Maria am 15.11.2011, 13:45 | 2 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Alle Anstrengungen und Hoffnungen, alle Appelle und Warnungen an die internationale Gemeinschaft haben sich zerschlagen: In den Jahren von 2009 bis 2010 ist der weltweite CO2-Ausstoß stärker gestiegen als bisher von Forschern prognostiziert. Das Ziel von maximal zwei Grad Erderwärmung gleicht heute einer Utopie. Und je mehr dieser Zustand zur Normalität verkommt, desto weniger Interesse an einem aktiven Klimaschutz besteht von Seiten der Politik.

Die Verwandschaft von Eisbär Knut, die noch in freier Wildbahn leben und auch andere Artengenossen müssen sich auf das schlimmste vorbereiten. In wenigen Jahren könnte ihr gesamter Lebensraum auf einen Bruchteil zusammenschrumpfen. Und auch die Nahrungssuche gestaltet sich schon jetzt von Tag zu Tag schwieriger.

Den Klimawandel mag der Mensch derzeit nur durch verregnete Sommer und zu trockene Winter wahr nehmen, doch Tiere und Pflanzen sind inzwischen schon dabei sich an die Veränderungen anzupassen.

Ein besonders eindeutiges Zeichen für die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels ist der Schrumpfprozess, der unter Organismen eingetreten ist. Flora und Fauna passen sich den steigenden Temperaturen und erhöhten CO2-Werten ebenso an wie die Tiere. Diese Veränderung sehen Forscher als direkte Reaktion auf eine veränderte Umwelt, die mit extremen Trockenperioden und Überschwemmungen zu kämpfen hat. Im Fachmagazin "Nature Climate Change" berichten Forscher von vielen Arten, die bereits heute eine verringerte Körpergröße zeigen. Und ihrer Meinung nach werden sie nicht die einzigen bleiben.

Von Maria am 19.10.2011, 12:12 | 1 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Kein Wetterphänomen ist bekannter und gefürchteter als das so genannte El Niño-Phänomen. In regelmäßigen Abständen von drei bis sechs Jahren sorgt diese Wetterphänomen dafür, das Meeresströmungen und Winde ihre gewohnten Wege verlassen. Dadurch kommt es zu dramatischen und oftmals verheerenden Wetterumschwüngen, die Regen und Überschwemmungen an der Südamerikanischen Pazifikküste bedeuten und Dürreperioden in Australien.

Derzeit wechselt sich dieses Warmwasser-Phänomen noch regelmäßig mit der Kaltphase La Niña ab. Doch Klimaforscher befürchten, dass El Niño durch die globale Erderwärmung zu einem dauerhaften Zustand werden könnte.

Von Maria am 21.09.2011, 14:16 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Meer

Der Klimawandel betrifft nicht nur Industrieländer wie Deutschland, Frankreich und die USA. Besonders Länder wie Indien und China zeigen einen enormen Wachstum was Industrie, Bevölkerung und Konsum angeht. All das ist verbunden mit einer zunehmenden Emission von klimawirksamen Gasen wie CO2. Und dies wiederum hat einen signifikanten Einfluss auf das globale Klima. Zwar sind die Industrieländer immer noch verantwortlich für den Hauptanteil des weltweiten CO2-Ausstosses, doch der rasante Wachstum in Indien und China.

Von Maria am 16.09.2011, 13:59 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer | Ursachen

Der Klimawandel hat nicht nur Auswirkungen auf den Menschen. Auch der Lebensraum von Tieren ist bedroht. Vor allem die Erderwärmung könnte dafür sorgen, dass die Alpenvögel gezwungen sind, ihren bisherigen Lebensraum zu verlassen. Schweizer Wissenschaftler beobachten mit großer Sorge, wie die Vögel ihren Lebensraum in immer höhere Gebiete verlegen. Die unaufhörlich voranschreitende Gletscherschmelze auch in den Alpen wird in naher Zukunft keine Heimat mehr für die Alpenvögel bieten. Dabei ist vor allem das Alpenschneehuhn durch den Verlust seines Lebensraums einer massiven Bedrohung ausgesetzt.

Von Maria am 13.09.2011, 14:31 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

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