Aktuelle Beiträge zum Thema Folgen

Zu den unmittelbaren und eindeutig nachvollziehbaren Folgen des Klimawandels zählt unbestritten der Anstieg des Meeresspiegels. Durch das Abschmelzen der Polkappen und Gletscher sowie die Ausdehnung des Wassers bei höheren Temperaturen werden Küstenregionen weltweit betroffen sein. Beim Eintreten der düstersten Szenarien werden sogar manche Inseln komplett verschwinden. Doch selbst wenn es nur zu einem geringen Anstieg des Meeresspiegels kommen wird, werden davon etwa 2 Milliarden Menschen betroffen sein.
Von Harald am 08.11.2007, 19:21 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer
Die Initiative "Carbon Disclosure Project" (CDP) wurde von institutionellen Investoren ins Leben gerufen, um von den 2400 nach Marktkapitalisierung größten Unternehmen weltweit Auskünfte über deren Chancen, Risiken und Strategien in Bezug auf den Klimawandel zu erhalten.
Von Harald am 26.10.2007, 22:06 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel
Trotz stetig steigenden Umsätzen in den Sommermonaten macht der Wintertourismus noch immer den Großteil des Geschäftes in den Alpen aus. Seilbahnen erwirtschaften beispielsweise ca. 85% des Jahresumsatzes in den Wintermonaten. Ausbleibende Schneefälle durch höhere Temperaturen bedingt durch den Klimawandel und die daraus resultierenden Rückgänge bei den Touristenzahlen stellen für viele Branchen große Herausforderungen dar. 
Von Harald am 26.10.2007, 16:08 | 1 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Die globale Artenvielfalt könnte durch die weltweite Klimaerwärmung ernsthaft gefährdet sein, wie nun ein Bericht auf Spiegel Online verkündet. Tatsache ist, dass die Erde zunehmend wärmer wird. Dies schadet allen: der Menschheit, sowie der Pflanzen- und Tierwelt. Der Temperaturanstieg könnte sogar ein Massensterben auslösen, befürchten Forscher. Sie begründen ihre These damit, dass alle fünf Massensterben der vergangenen 520 Millionen Jahre während warmer Phasen stattfanden. Biologen beobachten derzeit das größte Artensterben seit 65 Millionen Jahren. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass dies durch den Menschen verursacht wird.

Von Christian am 24.10.2007, 07:24 | 2 Meinungen | Artensterben | Folgen

Bereits jeder dritte Deutsche leidet heutzutage an Allergien und der Trend zeigt nach oben. Die Ursachen von allergischen Erkrankungen sind dabei sehr vielfältig und reichen von genetischen Faktoren über Umweltverschmutzung (Stichwort Feinstaub) bis hin zu parasitärem Befall (z.B. durch Hausstaubmilben).

Bedingt durch den Klimawandel ist damit zu rechnen, dass die Belastung von Mutter Natur und dem alljährlichen Pollenflug Allergikern noch mehr Kopfzerbrechen bereiten wird. Die Pollenbelastung soll demnach durch längere jährliche Wärmeperioden sowie veränderten Niederschlagssituationen deutlich zunehmen.

Von Harald am 19.10.2007, 11:37 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel
Grüne Technologie aus Deutschland ist weltweit gefragt, egal ob diese zur Gewinnung von Strom aus erneuerbaren Energieträgern eingesetzt wird oder etwa auch auf den Sektoren der Abfallwirtschaft und Nanotechnologie. Unternehmen und Investoren auf diesem Gebiet, die in der Vergangenheit mutige und kluge Entscheidungen getroffen haben, profitieren nun von dieser Tatsache. 
Von Harald am 08.10.2007, 21:13 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel
Der arktische Eisschild ist einer der zentralen Faktoren im Klimasystem auf der Nordhalbkugel, insbesondere oberhalb des Polarkreises. Anno 1979 begann man, die Ausdehnung des arktischen Eisschildes per Satellit zu messen. Zahlen des National Snow and Ice Data Center in Colorado (USA) sprechen ein deutliches Bild. Zwar gibt es jährliche Schwankungen in den Messungen bedingt durch wärmere oder kältere Einzeljahre, aber der langfristige Trend geht deutlich nach unten.


Eisschild, Arktis, Entwicklung
Quelle: National Snow and Ice Data Center, Boulder, Colorado
Von Harald am 07.10.2007, 22:58 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer
Durch den Klimawandel steigen nicht nur die Lufttemperaturen, sondern auch die Temperaturen der Weltmeere. Die Entwicklung der Wassertemperaturen begutachten Klimaforscher dabei mit größter Sorge. Diese sind von sehr großem Interesse, da sie nicht nur für das Klimasystem der Meere eine bedeutende Rolle spielen.
Von Harald am 07.10.2007, 17:49 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer
Waren Hitzewellen im vor einhundert Jahren im Durchschnitt 1,5 Tage lang, beträgt der Mittelwert heute 3 Tage. Erwähnt sei, dass es sich nur um Durchschnittswerte handelt, vereinzelte Hitzewellen können teilweise Wochen andauern (Eindrucksvoll bewiesen im Rekordsommer 2003).
Von Michael am 06.10.2007, 17:22 | 0 Meinungen | Folgen
Die Nordwestpassage, ein arktischer Wasserweg zwischen Atlantik und Pazifik ist nach Informationen der Europäischen Raumfahrtagentur Esa erstmals völlig eisfrei und durchgängig befahrbar. Bisher war der Weg auch im Sommer für Schiffe von Eismassen versperrt. Durch die Abschmelzung der Eisflächen am Nordpol aufgrund der globalen Erwärmung ist die Eisfläche in diesem Jahr auf ein neues Rekordminimum seit Beginn der Satellitenobservation vor 30 Jahren zurückgegangen.
Von Michael am 19.09.2007, 18:13 | 1 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Treibhauseffekt
In dem 380-seitigen Buch behandelt der Autor Dr. Karsten Brandt den Klimawandel in Deutschland und seine Auswirkungen. In sachlicher Weise schreibt Brandt über die bevorstehenden Klimaveränderungen in Deutschland. Themen sind dabei u.a. die Auswirkungen des Anstieg des Meeresspigels und die Veränderungen in der Land- und Forstwirtschaft. Anhand aktueller Klimadaten aus allen Regionen Deutschlands werden die Trends bei Temperatur, Niederschlag, Stürmen und Frosttagen präsentiert.
Von Harald am 05.09.2007, 22:31 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Ursachen
Wer glaubt, der Klimawandel beträfe nur abgelegene Regionen in der Arktis oder Südseeinseln, der irrt sich. Es mag trivial klingen, aber hinter der globalen Erwärmung steckt nicht nur eine Phrase, sondern dies ist ein globales Problem. Deutschland wird auch davon betroffen sein, wenn nicht heute Maßnahmen für den Klimaschutz getroffen werden.
Von Harald am 05.09.2007, 21:35 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel
Welche Folgen starke Klimaschwankungen auf Flora und Fauna haben können, hat man vor ca. 65 Millionen Jahren gesehen. Gemäß der Meteroitentheorie sorgte ein riesiger Meteor für gewaltige Staubaufwirbelungen, deren populärstes Opfer die Dinosaurier waren. Das Klima veränderte sich schlagartig auf unnatürliche Weise und alle Tierarten, die sich nicht den neuen Bedingungen schnell genug anpassen konnten, waren zum Aussterben verdammt.
Von Harald am 03.09.2007, 22:52 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer
Laut einem Artikel in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten haben Auswertungen von Satellitenfotos ergeben, dass die Fläche des Eises am Nordpol weniger als 3 Millionen Quadratkilometer beträgt. Dies ist insbesondere die niedrigste jemals gemessene Ausdehnung des Polareises. Damit ist in den letzten zehn Jahren die Eisfläche um etwa die Hälfte geschrumpt, was in etwa der Fläche Westeuropas entspricht. 
Von Harald am 03.09.2007, 15:14 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel
Als Elementarschaden wird in der Versicherungsbranche ein Schaden bezeichnet, die durch eines der vier Elemente (Erde, Feuer, Luft, Wasser) an Menschen oder Gütern verursacht wird. Typische Ursachen sind Überschwemmungen, Stürme/Orkane, Hagel oder Erdbeben. Wegen den Schwierigkeiten bei der Kalkulation von Versicherungsprämien sind Elementarschäden bei den meisten Hausratsversicherungen und Gebäudeversicherungen in den Versicherungs-AGBs von der Leistung ausgeschlossen.
Von Harald am 01.09.2007, 22:51 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

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