Aktuelle Beiträge zum Thema Folgen

Seit Langem schon verschwinden jährlich mehr als 13 Millionen Hektar Wald, was in etwa der Größe Bayerns, Baden-Württemberg und Hessens zusammen entspricht.

Als ein akuter Brennpunkt stellt sich Indonesien und sein Regenwald dar. Auf den beiden großen Inseln Sumatra und Boreno spielt sich eine Waldvernichtung mit akuten Ausmaßen ab.

Etwa 20 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen resultieren aus der Zerstörung von Urwäldern. Und Indonesien gehört inzwischen durch seine zunehmende Urwaldzerstörung - nach China und den USA, zu den weltweit drittgrößten Produzenten von Treibhausgasen.

Etwa 20 Prozent der ursprünglichen Wälder sind heute noch in großen, intakten Waldlandschaften erhalten. Aber die moderne industrielle Nutzung sorgt dafür, dass Wälder zerstückelt und so anfälliger für Dürren und Brände. Durch Waldbrände werden wiederum mehr Treibhausgase freigesetzt. Ein ewiger Teufelskreis, der nur schwer zu Stoppen ist.

Von Maria am 20.01.2011, 12:40 | 0 Meinungen | Artensterben | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

China ist ein Land der Wetterextreme und extremen Gegensätze. Keine Region der Erde hat in Zukunft mehr unter der globalen Erwärmung zu leiden wie die Volksrepublik China. Kein Wunder - liegen von den weltweit 20 Städten mit der schlimmsten Luftverschmutzung doch 16 davon in China selbt. Neben starken Regenfällen und tropischen Wirbelstürmen wird das Land auch immer wieder von Sandstürmen und extremen Dürren heimgesucht. Nicht nur Hongkong hat nun erkannt, dass es so nicht weitergehen kann. Auch die chinesische Regierung scheint auf eine neue Klimapolitik zu setzen.

Von Maria am 18.01.2011, 17:20 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Der Klimawandel könnte für Europas Gletscher dramatische Folgen haben. Keiner Gebirgsregion wird dabei so stark zugesetzt wie den Alpen. Forscher warnen vor einer massiven Schmelze der Gletscher. Folgen für die regionalen Wasserverhältnisse sind dabei nicht ausgeschlossen.

Von Maria am 11.01.2011, 13:00 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Google promoted derzeit auf seiner Startseite neue Touren bzgl. der Folgen des Klimawandels für die hauseigene Software Google Earth.

Informieren Sie sich über den Klimawandel auf unserem Planeten. Lernen Sie mehr über mögliche Maßnahmen zur Anpassung und Abschwächung der Auswirkungen, die auch Thema der im Dezember stattfindenden Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP15) in Kopenhagen sein werden.

Die Folgen des Klimawandels in Google Earth werden auch von einigen Youtube Videos begleitet. Den Anfang macht natürlich Al Gore.

Kampf gegen den Klimawandel mit Al Gore

Von Christian am 14.12.2009, 12:44 | 2 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Dr. Holger Schäuble von TERRACS wies uns heute auf ein anlässlich des Weltklimagipfels in Kopenhagen fertiggestelltes Infosystem zu den Folgen des Klimawandels hin.

Mit diesem Tool können die wichtigsten Größen zum Klimawandel schnell und einfach abgefragt werden - und zwar für jeden einzelnen Punkt der Erde. Folgende Werte können abgefragt werden:

  • CO2 Emissionen je Ort
  • Änderung der Temperatur bis zum Jahr 2100
  • Gefährdete Küstengebiete
Von Christian am 10.12.2009, 14:26 | 0 Meinungen | Folgen

Laut einer offiziellen Schätzung des Klimasekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC), sollen die bislang erwarteten Kosten für Maßnahmen gegen den globalen Klimawandel nun doch wesentlich mehr kosten als bisher prognostiziert. Schuld an der Zunahme der jährlichen Kosten für den Kampf gegen den Klimawandel auf 500 Milliarden USD ist, dass in bisherigen Studien die Energie-, Tourismus-, Logistik - und Bergbauindustrie sowie Ökosysteme und verarbeitende Industrie nicht mit eingerechnet wurden.

Von Christian am 31.08.2009, 09:54 | 3 Meinungen | Folgen

Anlässlich der auf Sulawesi (Indonesien) in dieser Woche stattfindenden World Ocean Conference hat der World Wildlife Fund (WWF) eine neue Studie über die Zerstörung von Meeresgebieten veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht dabei das aufgrund seines außergewöhnlichen Artenreichtums bedeutende Korallendreieck in Südostasien, das sich über sechs Länder erstreckt.

Die Studie mit dem Titel "The Coral Triangle and Climate Change" beleuchtet den Einfluss des Klimawandels auf die bereits heute durch Eingriffe des Menschen (u.a.Verschmutzung, Überfischung und Übersäuerung der Meere) stark gefährdeten Gebiete.

Von Harald am 13.05.2009, 16:03 | 0 Meinungen | Artensterben | Folgen | Meer

Der Libanon wird nicht umsonst als "Zedernstaat" bezeichnet, schließlich ist die Zeder das Wappenzeichen des Libanons. Doch die Kiefernart wird nun akut vom Klimawandel und dessen Folgen bedroht. Die Zeder ist inzwischen auf der roten Liste der bedrohten Tiere gelandet. Einige der libanesischen Zedern werden auf ein Alter von über 2000 Jahre geschätzt.

Von Christian am 11.04.2009, 20:33 | 0 Meinungen | Artensterben | Folgen

Um die Zukunft unserer Erde müssen wir uns auch weiterhin Sorgen machen. Der deutsche Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber stellt aufgrund seiner neuesten Forschungsarbeiten fest, dass der Klimawandel wesentlich schlimmer ist als vor wenigen Jahren befürchtet: „Viele Worst-Case-Szenarien werden von der Wirklichkeit übertroffen". So soll der CO2 Ausstoß weltweit wesentlich stärker ansteigen als es in den schlimmsten Prognosen vorhergesagt werden.

Von Christian am 11.04.2009, 19:45 | 0 Meinungen | Folgen | Meer

Die Meldungen überschlagen sich die letzten Tage. Nicht nur der CO2-Ausstoß ist stärker gewachsen, auch die Folgen der Erderwärmung könnten weitaus schlimmere Auswirkungen haben als bisher angenommen. Quelle dieser besorgniserregenden Prognose ist ein nordamerikanisches Forscherteam von der Stanford Universität. Im Papier "Proceedings Of The National Academy Of Sciences", an dem auch Deutsche Wissenschaftler beteiligt waren, werden die aktuell gemessenen Klimawerte bewertet.

Von Michael am 24.02.2009, 18:19 | 3 Meinungen | Folgen

Das BEW Bildungszentrum für die Entsorgungs- und Wasserwirtschaft in Essen veranstaltet am 4. Feburar eine Fachtagung zum Thema "Klimawandel in Ballungsräumen und dessen Folgen". Gerne wollen wir unsere Leser auf diese interessante Veranstaltung hinweisen.


Es besteht kein Zweifel, das Klima der Erde wird sich schon in den kommenden Jahren spürbar verändern. Hitzewellen und Unwetter nehmen in Europa zu. Der Meeresspiegel steigt durch die abschmelzenden Gletscher. Die Risiken für Flutereignisse aber auch große
Trockenheiten häufen sich und sind verbunden mit Gefahren für unsere Biodiversität, für den Energiesektor und nicht zuletzt für die Gesundheit der Bevölkerung.

Gleichzeitig stellen die Stadtbewohner hohe Ansprüche an ihre Lebensqualität. Entscheider in den Städten müssen diesen Herausforderungen begegnen. Welche
Strategien sind richtig und wichtig, um dem veränderten Klima in den Ballungsräumen zu begegnen und wie können diese Strategien in notwendige Entscheidungsprozesse
einfließen? Klimawandel ist kein Zukunftsthema sondern bereits heute von größter Relevanz! Nicht seine Auswirkungen in den nächsten 100 Jahren interessiert die Menschen,
sondern worauf müssen sich die jetzt und hier lebenden Generationen einstellen?!

Die Fachtagung wird von Referenten begleitet, die eine außerordentlich hohe Reputation in Fachkreisen und darüber hinaus geniessen. Wir laden Sie ein, sich des Themas „Klimawandel in Ballungsräumen und dessen Folgen" intensiv zu widmen,
um den hohen Lebenswert der Städte auch in Zukunft zu erhalten.

Das detaillierte Programm zur Fachtagung "Klimawandel in Ballungsräumen und dessen Folgen" können Sie hier downloaden.

Von Christian am 21.01.2009, 12:51 | 1 Meinungen | Folgen

Gastbeitrag von Josef Bordat

220.000 Tote und Sachschäden in Höhe von 200 Mrd. US-Dollar machen das abgelaufene Jahr 2008 zu einem der schlimmsten Katastrophenjahre der Geschichte. Wie die Münchener Rück mitteilte, habe es nur 2005 (Folgen des Tsunami in Südostasien; Hurrikan „Katrina" in den USA) sowie 1995 (Erdbeben in Kobe, Japan) eine höhere Schadenssumme gegeben. Besonders der Sturm „Nargis" in Birma, bei dem mehr als 135.000 Menschen ums Leben kamen, und das Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan, das einen Schaden von 85 Mrd. US-Dollar anrichtete, werden als Katastrophen des Jahres 2008 in trauriger Erinnerung bleiben. Deutlich wird, dass bei Naturkatastrophen in Entwicklungsländern insbesondere Menschen zu Schaden kommen, während in den Industrienationen vor allem Sachgüter betroffen sind. Insgesamt ergibt sich aus der Bilanz auch eine sehr ungleiche globale Verteilung von Naturkatastrophen: Menschen in ärmeren Weltregionen sind häufiger und stärker betroffen als Menschen in wohlhabenderen Gegenden der Erde. Die besondere Stärke der Betroffenheit hängt mit den nur in sehr geringem Maße getroffenen Vorsorge- und Abwehrmaßnahmen zusammen, deren Finanzierung, etwa im Rahmen von Bauprojekten, oft nicht möglich ist, die erhöhte Häufigkeit hat geologische, meteorologische und klimatische Ursachen.

Von Christian am 03.01.2009, 10:18 | 6 Meinungen | Folgen

Der Living Planet Report des WWF wird alle zwei Jahre verüffentlicht und gilt als eine der bedeutendsten Studien über den Zustand unserer Erde. Seit der letzten Veröffentlichung im Jahr 2006 hat sich das Ergebnis dramatisch verschlechtert. Nach den Ergebnissen der Studie bräuchte die Menschheit bei gleichbleibendem Verbrauch der natürlichen Ressourcen bis zum Jahr 2035 zwei Erden, um den Bedarf der Menschheit an Nahrung, Energie und Fläche zu decken. Demzufolge hat sich der Zustand unseres Planeten verglichen mit den Ergebnissen des letzten Reports 2006 drastisch verschlechtert.

Hauptgründe dafür sind vor allem weiter ansteigender Ressourcenverbrauch, Umweltverschmutzung, Überfischung der Weltmeere, Abholzung von Waldflächen und der Klimawandel.

Von Michael am 02.11.2008, 12:27 | 3 Meinungen | Folgen

Die europäische Umweltagentur (European Environment Agency, EEA) hat in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsagentur (World Health Organisation, WHO) sowie das Joint Research Centre der EU-Kommission heute einen neuen Klimareport veröffentlicht, der die aktuell beobachtbare und zukünftige Folgen des Klimawandels in Europa beleuchtet. Gemäß dem Report mit dem Titel "Impacts of Europe's changing climate - 2008 indicator-based assessment" muss man sich in Europa auf folgende Szenarien durch den Klimawandel einstellen:

  • Steigende Temperaturen
  • Anstieg des Meeresspiegels
  • Regionsabhängige Veränderungen des Niederschlagsaufkommens
  • Häufigere und in der Intensität schwerwiegendere Extremwetterszenarien
  • Abschmelzen von Gletschern und Eiskappen
  • Verlust an Biodiversifizität
  • Verschiebung von Vegetationszonen nach Norden
Von Harald am 29.09.2008, 18:34 | 1 Meinungen | Folgen

Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Seminararbeit eines Klimawandel-Global.de Lesers von der Ludwig-Maximialians-Universität (LMU) München vor. Um die Übersichtlichkeit zu wahren, haben wir die Seminararbeit in 5 Teile (Gliederung siehe unten) aufgeteilt.

Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Energiesektor - Ein Überblick aus ökonomischer Perspektive am Beispiel der Windenergie


1. Einleitung

„Die durch den Menschen herbeigeführten Klimaänderungen sind ein Jahrhundert- und Weltproblem." Das Klima auf der Erde ist ständiger Veränderung unterworfen. Sowohl natürliche Schwankungen als auch der durch den Menschen verursachte Klimawandel sind nicht mehr bloß wissenschaftliche Hypothesen sondern erwiesene Tatsachen. / Die seit dem Zeitalter der Industrialisierung eingesetzte globale Erderwärmung hängt zu großen Teilen mit dem Verbrennen fossiler Rohstoffe und der damit verbunden Freisetzung des Treibhausgases Kohlendioxid zusammen, die seit Jahrzehnten zur Energiegewinnung verbrannt werden. Der anthropogene - also vom Mensch geschaffene - Klimawandel wird durch das fortschreitende Verbrauchen fossiler Energieträger vorangetrieben, da nach wie vor ein Großteil der Energieversorgung weltweit auf diese Art und Weise gesichert wird. Somit ist der Energiesektor ein wesentlicher Mitverursacher des anthropogenen Klimawandels und wird von den zukünftigen Auswirkungen der globalen Erwärmung besonders stark betroffen sein.

Von Christian am 29.08.2008, 11:47 | 2 Meinungen | Folgen | Windenergie

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