Aktuelle Beiträge zum Thema Klimawandel

Wie schaut ein deutscher Wald ein 50 oder 100 Jahren aus? Für viele Waldbesitzer, die schon heute an die Zukunft ihrer Enkel im Familienbetrieb denken, ist dies eine existenzielle Frage. Wo heute noch Fichten stehen, werden dort in wenigen Jahrzehnten schon Palmen-Plantagen stehen? Nein, soweit wird es natürlich nicht kommen, aber die typische Struktur eines deutschen Waldes wird sich in der Zukunft grundlegend ändern.

Von Harald am 25.12.2007, 09:16 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel

Dass der Mensch einen Einfluss auf das Klimasystem der Erde hat, werden heutzutage nur noch Lobbyisten und notorische Skeptiker des Klimawandels anzweifeln. 2007 war das Jahr, in dem sich das Bewusstsein der Politik, Wirtschaft und der Gesellschaft diesem Thema angenommen hat. Welchen Einfluss die Emissionen von Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) auf den Wärmehaushalt der Erde haben, hat die Süddeutsche Zeitung in einer interaktiven Flash-Anwendung veröffentlicht.

Von Harald am 18.12.2007, 17:42 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Ursachen

Der ständig steigende Kohlendioxid-Anteil in der Atmosphäre verleitet dazu, positive Rückschlüsse auf das Wachstum von Pflanzen zu ziehen. Denn CO2 zählt neben Wasser, Licht und Mineralstoffen zu den benötigten Stoffen für die Photosynthese. Mehr CO2 = Mehr Wachstum, dies wäre eine logische Folgerung für Bereiche, in denen der heutige Kohlendioxid-Anteil die begrenzende Größe für die Produktion von Biomasse ist.

Diese These wurde jedoch von Forschern des Face-Projekts (Free Air Carbon Dioxide Enrichment) untersucht.

Von Harald am 18.12.2007, 15:27 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Heißere Sommer, mildere Winter, mehr Niederschläge im Westen, stärkere Sturmfluten im Norden ... der Klimawandel wirft seine Schatten voraus. Jeder in Deutschland wird sich auch bei den größten Klimaschutz-Bemühungen auf die Folgen von Klimawandel & Co. einstellen müssen. Das Ziel ist es nicht mehr allein, den Klimawandel zu verhindern, sondern es geht jetzt vor allem um Schadensbegrenzung.

Von Harald am 15.12.2007, 17:26 | 1 Meinungen | Folgen | Klimawandel

In der Diskussion über den Klimawandel werden nicht immer wissenschaftlich belegbare Fakten verwendet. Um möglichst reißerische Stories zu gewinnen, greifen selbst seriöse Redakteure oft auf weniger gut fundierte Aussagen zurück, sodass diese am Ende vom Medien-gläubigen Normalverbraucher auch als vermeintliche Fakten akzeptiert werden. Die Zeitschrift GEO versucht nun in ihrer aktuellen Ausgabe, mit zwölf populären Halbwahrheiten aufzuräumen.

Von Harald am 15.12.2007, 13:12 | 1 Meinungen | Klimawandel

Die Gesellschaft für deutsche Sprache gab am heutigen Freitag das Wort des Jahres bekannt: "Klimakatastrophe". Als Begründung verlautete die GfdS: "Dieser Ausdruck kennzeichnet prägnant die bedrohliche Entwicklung, die der Klimawandel nimmt". Zu den Kriterien, zum Wort des Jahres gewählt zu werden, zählt eine bedeutende Thematik, die mit dem Wort verknüpft ist und die im Laufe des Jahres in den Fokus der Gesellschaft gerückt ist. "Klimakatastrophe" tritt somit das Erbe der Vorjahressieger Fanmeile, Bundeskanzlerin und Hartz IV an.

Von Harald am 07.12.2007, 17:59 | 1 Meinungen | Folgen | Klimawandel

In Schweden baut man neuerdings Wein an, manche Regionen in Deutschland freuen sich schon auf dauerhaft schnee- und frostfreie Winter und in Börsen-Magazine forschen emsig nach Möglichkeiten, aus dem Klimawandel Kapital zu schlagen. Die Gewinner des Klimawandels sitzen direkt vor der Haustür. Denn isoliert betrachtet sind viele Phänomene der globalen Klimaveränderungn durchaus positiv zu werten. Dass es sich jedoch um ein globales Problem handelt, verlieren viele dabei aus dem Blickfeld.

Von Harald am 02.12.2007, 10:09 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

Die Klimaschutzkonferenz auf Bali steht vor der Tür und so wächst von Tag zu Tag das Interesse der Medien und der Öffentlichkeit. Die UN-Entwicklungsorganisation UNDP nutzt die gestiegene Aufmerksamkeit und veröffentlicht nun eine Studie über die Folgen des Klimawandels für die Entwicklungsländer, um dies auch auf die Agenda der Teilnehmer der Klimakonferenz zu bringen. In der 250-seitigen Studie werden die dramatischen Folgen für die ärmeren Länder aufgezeigt und welche Anstrengungen notwendig wären, um diese aufzufangen.

Von Harald am 29.11.2007, 15:22 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel

In einer aktuellen Umfrage der IT-Beratung Accenture wurde die Einstellung von Bürgern zum Klimawandel untersucht. Insgesamt 7.500 Verbraucher aus 17 Ländern, davon 3.500 in Europa bzw. 500 in Deutschland wurden befragt. Die Studie belegt unter anderem, dass der überwiegende Teil der Stromkunden bereit wäre, den Energieversorger zu wechseln, wenn sich dieser überzeigend für die Reduktion von Treibhausgasen einsetzt.

Von Harald am 26.11.2007, 22:09 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel

Arved Fuchs ist ein bekannter Abenteurer und Buchautor, der vor allem durch Fernsehdokumentationen und Fotoreportagen bekannt wurde. In der Offenburger Ortenaualle referierte nun Fuchs über seine Polar-Abenteuer sowie über die Folgen des bereits heute realen Klimawandels an den Polarkreisen. Aus erster Hand konnten die 2.500 Zuhörer somit einen Einblick in die Veränderungen gewinnen, die durch die globale Erwärmung vonstatten gehen.

Von Harald am 23.11.2007, 16:31 | 0 Meinungen | Erwärmung | Klimawandel

Für alle, die sich beim Lesen des Buches "An Inconvenient Truth"/"Eine unbequeme Wahrheit"gefragt haben, was denn zum Kampf gegen den Klimawandel getan werden kann, liefert der Autor und Friedensnobelpreisträger Al Gore selbst bald die Antwort. Passenderweise erneut in Buchform.

Dieses neue Buch mit dem Titel "The Path to Survival" (deutscher Titel noch nicht bekannt) wird am 13. Mai 2008 erscheinen. Der Nachfolger von "Eine unbequeme Wahrheit" soll dort anknüpfen, wo das erste Buch aufgehört hat. Versprochen wird ein visionärer Plan, welche Veränderungen die Menschheit als Gesamtes durchführen sollte, um sich den Herausforderungen des Klimawandels entgegenzustellen.

Von Harald am 23.11.2007, 01:31 | 0 Meinungen | Klimawandel
Die Online-Redaktion des WDR führte mit Holger Wormer, dem Journalistik-Professor der Uni Dortmund, ein Gespräch über die Behandlung des Themenkomplexes "Klimawandel" in den Medien. Wormer stand Rede und Antwort zu Fragen, die sich zum einen mit dem Aufstieg des Klimawandels zu einem Thema für die massen befassen und zum anderen wie die Medien nun mit der Berichterstattung über tatsächlichen und vermeintlichen Klimawandel umzugehen haben.

mehr unter WDR.de

Ein schön zu lesendes Interview. Nett zu sehen, dass GEZ-Gelder auch mal sinnvoll verbraten werden. :)
Von Harald am 18.11.2007, 10:41 | 0 Meinungen | Klimawandel
In Zeiten des Klimawandels ist die Tourismusindustrie als ein bedeutender Verursacher von Treibhausgasen immer wieder in der Kritik. Denn um Urlaub in jedweder Form jenseits von Balkonien durchführen zu wollen bedarf es zunächst einmal der Nutzung eines mehr oder minder umweltfreundlichen Transportmittels. Ob mit dem Auto nach Südeuropa oder mit dem Flugzeug nach Fernost... vor (und nach) dem Urlaub wird eine große Abgaswolke erzeugt.

Der Anteil der Tourismusbranche an den weltweiten Emissionen an Treibhausgasen wie CO2 wird auf immerhin etwa 5 Prozent geschätzt. Das gemeinhin als Tourismus-Weltmeister Deutschland steht unter diesen Bedingungen auf einmal gar nicht mehr als Vorreiter beim Umwelt- und Klimaschutz da.

Von Harald am 15.11.2007, 22:14 | 0 Meinungen | Klimawandel | Kritische Stimmen
Zu den unmittelbaren und eindeutig nachvollziehbaren Folgen des Klimawandels zählt unbestritten der Anstieg des Meeresspiegels. Durch das Abschmelzen der Polkappen und Gletscher sowie die Ausdehnung des Wassers bei höheren Temperaturen werden Küstenregionen weltweit betroffen sein. Beim Eintreten der düstersten Szenarien werden sogar manche Inseln komplett verschwinden. Doch selbst wenn es nur zu einem geringen Anstieg des Meeresspiegels kommen wird, werden davon etwa 2 Milliarden Menschen betroffen sein.
Von Harald am 08.11.2007, 19:21 | 0 Meinungen | Folgen | Klimawandel | Meer
Der frisch gekürte Friedensnobelpreisträger Al Gore tourt derzeit durch Europa und wirbt in gewohnter Weise als Erster Ritter für den Kampf gegen den Klimawandel. Dabei bläst ihm jedoch zunehmend ein kalter Wind entgegen. Bei manchen führt die Omnipräsenz von Gore in den Medien bereits zu Ermüdungserscheinungen. Der Öffentlichkeit bringen die Auftritte Gores eh nicht viel, denn außer seinen 10-Minuten-Reden mit immer denselben bereits bekannten Aussagen zum Klimawandel können sich - wenn überhaupt - nur die geladenen Gäste von EnBW oder Mobilkom über eine längere Anwesenheit von Gore freuen. Interviews mit der "normalen" Presse? Fehlanzeige. Der Klimawandel findet anscheinend besser unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Weiterhin wächst zunehmend das Ausmaß der Kritik an Al Gore's Dokumentarfilm "Eine unbequeme Wahrheit". Ein Gericht in London identifizierte im Oktober 2007 insgesamt neun kritische Fehler, wodurch in Zukunft alle Sekundarstufen Englands nur noch mit einer kommentierten Fassung beliefert werden dürfen. Einige schlecht recherchierte Fakten, übertriebene Darstellungen oder auch ein anderer wissenschaftlicher Kenntnisstand zum Produktionszeitpunkt hatten die Grundlagen für die Klage geliefert.
Von Harald am 27.10.2007, 12:31 | 1 Meinungen | Klimawandel | Kritische Stimmen

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