Aktuelle Beiträge zum Thema Klimawandel

Am Tag der Biologischen Vielfalt, dem 22. Mai 2011, macht eine erschreckende und auch nachdenklich machende Nachricht die Runde. Laut aktuellem Wald-Index der Umweltorganisation WWF sind bereits ein Drittel aller Wälder vernichtet. Es ist nicht nur der Lebensraum der Menschen, sondern auch der Lebensraum einer großen Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen bedroht. Zu den größten Verursachern der Waldzerstörung gehören die Landwirtschaft, die Infrastruktur und die Holznutzung.
 
Der Wald gilt als Heimat von Fuchs und Hase und bietet eine Heimat für unzählige andere Tiere und Pflanzen. Etwa zwei Drittel der beschriebenen Tier- und Pflanzenarten leben im Wald. Nicht außer Acht gelassen werden sollte auch die Tatsache, dass der Mensch auf den Wald als Sauerstoffproduzent angewiesen ist. Zudem erweisen sich Wälder auch als Stabilisator für das Klima, da sie Treibhausgase in großen Mengen binden.

Beeindruckende Bergkulissen, grüne saftige Wiesen, klare Gebirgsbäche - das sind sicherlich nur einige Gründe, warum Touristen ihren Urlaub immer häufiger in Europas Bergregionen planen. Die deutschen, österreichischen oder auch französischen Alpen bieten auch noch einen weiteren Vorteil für jeden, der den heißen Sommertemperaturen entfliehen möchte. Die Ferienorte in den Alpen können aufgrund des Klimawandels auch gemächliche Temperaturen bieten. Schattige Wälder und Täler und kühle Badeseen wie es sie in den Voralpen gibt, sind reizvolle Anziehungspunkte. Eine neue Studie belegt diesen Trend. Touristen reagieren kurzfristig auf steigende Temperaturen und entscheiden sich ihre Ferien in höher gelegenen Regionen zu machen.

Von Maria am 20.05.2011, 13:56 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Neuesten Berichten zufolge will die deutsche Bundesregierung die Grundlagenforschung und Entwicklung von Elektroautos in Deutschland mit einem Milliardenaufwand voran bringen. Dafür sollen in den kommenden zwei Jahren bis zu eine Milliarde Euro in Anspruch genommen werden. Des Weiteren sind für Halter von batteriebetriebenen Fahrzeugen Steuererleichterungen geplant.

Aber wie relevant sind die Elektroautos für die Industrie und Deutschland?

Von Maria am 17.05.2011, 15:35 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Nachhaltigkeit | Öko Investments

Die Meeresforschung bringt eine erschreckende Tatsache zu Tage: Saures Wasser löst die Meerestiere buchstäblich auf. Das in die Luft ausgestoßene Kohlendioxid wird von den Ozeanen aufgenommen und werden immer saurer. Die Folgen davon sind, dass sich die Meerestiere, wie Schnecken und Muscheln beginne aufzulösen.

Meeresforscher und Wissenschaftler reisen derweil zum Castello Aragonese. Die Festung, die aus dem Tyrrhenischen Meer ragt, ist ein Treffpunkt für all diejenigen, die sich für die Zukunft der Ozeane interessieren. Die kleine Felseninsel ist nämlich geologisch so gut gelegen, dass die Wissenschaftler untersuchen können, wie das Meer Mitte des Jahrhunderts aussehen wird.

Von Maria am 10.05.2011, 08:00 | 0 Meinungen | Artensterben | CO2-Reduktion | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer

Seit langem schon bringt man steigende Temperaturen mit den gesunkenen Ernteeerträgen in Verbindung. Neueste Untersuchungen zeigen nun, wie sich die globale Erderwärmung in den letzten drei Jahrzehnten auf die Produktion von Getreide ausgewirkt hat. Mit den zu rechnenden Ernteausfällen steht die Weltgemeinschaft vor einem neuen Problem: Wie soll die Weltbevölkerung in Zukunft ausreichend ernährt werden, wenn schon heute nicht alle Menschen regelmäßigen Zugang zu Lebensmitteln haben?

Von Maria am 06.05.2011, 14:54 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Nachwachsende Rohstoffe

Der Klimawandel lässt den Meeresspiegel schneller als erwartet steigen. Tiefer gelegene Küstenregionen, wie zum Beispiel in Norddeutschland oder den Niederlanden und bis zu 150 Millionen Menschen weltweit müssen sich demnach bis Ende des Jahrhunderts auf einen Anstieg von bis zu 1, 5 Meter einstellen. Die neue Prognose vom Arktischen Rat korrigiert somit zuvor angestellte Einschätzungen.

Die letzte Prognose zum Thema "Anstieg des Meeresspiegels" hatte der Weltklimarat (IPCC) im Jahr 2007 unternommen. Laut den damaligen Schätzungen soll der Klimawandel für einen 0,19 bis 0,59 Meter erhöhten Meeresspiegel verantwortlich sein. In den Jahren 2003 und 2008 ist dieser pro Jahr schon um rund drei Millimeter angestiegen. Vor Allem durch das geschmolzene arktische Eis soll dazu beigetragen haben. Nun haben mehrere Studien ein schnelleres Abschmelzen des Grönlandeises festgestellt.

Die sichergestellten Daten könnten den Verhandlungen zum Klimaschutz am 12. Mai in der grönländischen Hauptstadt Nuuk eine neue Richtung geben. Seit dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen hängt eine dunkle Wolke über dem Thema.

Von Maria am 05.05.2011, 14:52 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer

Das Ozonloch, steigende Treibhausgase und unkalkulierbare Hitzesommer sind schon lange ein Zeichen für ein verändertes Klima. Doch wer ist Schuld daran? Der einzelne kleine Haushalt oder doch die bekannten Firmenriesen?

Bei der Untersuchung einer britischen Umweltorganisation wurde erstmals ein Treibhaus-Ranking der größten Firmen des europäischen Kontinents erstellt. Dabei wurden einige schlechte Noten vergeben.

Und leider hat es nur ein deutsches Unternehmen unter die Top 10 der saubersten Firmen geschafft: die Deutsche Bank.

Von Maria am 28.04.2011, 17:32 | 1 Meinungen | CO2-Emissionen | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

In diesem Jahr stehen die traditionellen Ostermärsche im Zeichen von Tschernobyl und Fukushima.

Die Forderung, von einem Großteil der Bevölkerung, nach einem sofortigen Atomausstieg gehören neben dem Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan und einem sofortigen Stopp des Libyenkrieges zu den wichtigesten Themen der deutschlandweiten Ostermärsche.

In fast 80 Städten in Deutschland sind bereits Ostermärsche anberaumt. Weitere Großdemonstrationen sind bereits für den Ostermontag an den zwölf deutschen Standorten von Atomkraftwerken geplant.

Von Maria am 21.04.2011, 16:31 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Erneuerbare Energien | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Die Atomkatastrophe in Fukushima hat uns allen gezeigt, dass die Atomkraft einfach nicht sicher sein kann. Und selbst wenn die Regierungen der Länder jetzt Tests ansetzten, ein Restrisiko bleibt immer.

Die Mutter aller Atomkatastropfhen - Tchernobyl - hat am 26. April ein trauriges Jubiläum. Vor genau 25 Jahren ereignete sich die, bis Dato wohl schwerste nukleare Havarie. Tschernobyl und Fukushima - Synonyme, die für die Gefahren der Atomkraft stehen.

Schon in den 1980er Jahren hätten Konsequenzen gezogen werden müssen. Eigentlich kaum vorstellbar, dass es danach nicht zu der totalen Gegenreaktion kam. Und heute steht ein ganzes Land, nämlich Japan, vor der unermesslich großen Aufgabe, sich nicht nur ständig auftretenden Erdbeeben und Tsunamis, sondern auch noch einem Super-GAU zu stellen.

Lasst uns jetzt ein Zeichen setzen!

Von Maria am 08.04.2011, 17:30 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimawandel | Kritische Stimmen

Der Klimawandel ist allgegenwärtig und so ist es nur sinnvoll, auch schon das Bewusstsein von Kindern dafür zu schärfen.

Eine etwas andere Unterrichtsstunde macht ein neues Projekt möglich. Die „klima on... s'cooltour" reist von Schule zu Schule und zeigt Schulklassen von 3 bis 13 spektakuläre Aufnahmen aus dem Weltall und interessante Experimente zum Thema Klima. Die Initiatoren der Klima-Tour machen es sich zur Aufgabe die junge Generation für das außerordentlich wichtige Thema Klimaschutz zu begeistern. Dabei werden von Umweltpädagogen Ursachen und Folgen des Klimawandels erklärt und verblüffende Zusammenhänge aufgezeigt.

Ziel ist es Nachhaltigkeit zu lernen und den Kindern ein neues Verständnis für klimarelevante Themen zu geben, denn jeder kann selbst zum Schutz des Klimas beitragen!

Von Maria am 31.03.2011, 15:09 | 1 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel

Am Samstag war es wieder soweit: Millionen Menschen haben sich an der "Earth Hour" beteiligt. Nach dem Motto "Licht aus! Für unser Klima!" wurde um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausgeschaltet!

Die weltweite Aktion begann in Neuseeland und Australien, als es hier in Deutschland noch 10:30 Uhr am Vormittag war. Und so startete die "Earth Hour" ihre Reise um den Globus. Bereits zum 5. Mal beteiligten sich mehrere Millionen Menschen in über 130 Ländern an der "Stunde für die Welt".

Diese 60 Minuten Dunkelheit sollen ein Zeichen für mehr Klimaschutz und eine sichere Energiezukunft setzen.

Im Jahr 2011 wollen die Betreiber der Aktion aber noch mehr erreichen. Die Earth Hour soll zum Anlass genommen werden, um zu Ökostrom zu wechseln oder auch Familie und Freunde zu einem Wechsel aufzufordern.

Denn: Jeder kann etwas gegen den Klimawandel tun. Mit dem Wechsel zu Ökostrom lassen sich jährlich viele Tonnen CO2 vermeiden und die Erde erhält eine echte Chance auf eine Zukunft!

Egal ob der Anstieg des Meeresspiegels oder das Absterben von Pflanzen durch Abgase - das Thema Klima und Klimawandel hat nichts an seiner Dringlichkeit verloren. Doch bei der ganzen Hysterie um den Klimawandel und die globale Erwärmung hört man zum Großteil nur von den negativen Auswirkungen.

Die Medaille hat allerdings immer zwei Seiten und so stellt sich die Frage:

Bringt der Klimawandel auch Vorteile?

Von Maria am 08.03.2011, 15:40 | 0 Meinungen | Energie sparen | Energiepolitik | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel

Seit dem 25. April 1952 gibt es ihn auch bei uns - den "Tag des Baumes".

Und bis heute hat der Ehrentag für den Baum nichts an seiner Bedeutung verloren. Die Menschen und Wirtschaft müssen sich im Bewusstsein halten, dass das Leben ohne Bäume und Wälder auch ein Leben ohne Luftfilter und gar ganz ohne Sauerstoff nicht möglich ist.

Ein Vorreiter für den Klimaschutz ist dabei ein erst 13-jähriger Junge. Die Initiative "Plant for the Planet" von Felix Finkbeiner kämpft mit dem Pflanzen von Bäumen gegen den Klimawandel. Nachdem bereits eine Millionen Bäume gepflanzt wurden gibt es auch scoh ein neues Ziel: zusammen mit Kindern aus der ganzen Welt sollen jetzt eine Milliarde Bäume gepflanzt werden.

Eisfreie Sommer und Palmen in der Arktis. Wer hätte das gedacht? Dieses Bild kann laut neuesten Erkenntnissen von Klimaforschern schon bald zur Realität werden.

Wie bereits berichtet, schmilzt das Eis immer schneller. In mehr oder weniger zehn Jahren kann man laut Wissenschaftlern dann erstmals einen fast eisfreien Sommer im Nordpol erleben. Im Sommer des Jahres 2030 könnte das Packeis dann bereits vollständig abgeschmolzen sein.

Von Maria am 14.02.2011, 10:55 | 1 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel

Der Klimawandel betrifft nicht nur einzelne Länder, sondern die gesamte Staatengemeinschaft der Erde. Die Auswirkungen sind vielschichtig. Leidet der eine Staat unter Hitzewellen und Dürreperioden, leidet der andere Staat unter gewaltigen Stürmen und Überschwemmungen. Der Inselstaat Kiribati ist z. B. schon dabei Stück für Stück im Meer zu versinken.

Auch die Niederlande machen sich große Sorgen um die Überflutung ihres Landes als Folge des Klimawandels. Aber die Holländer leben nicht erst seit gestern mit dieser Bedrohung und haben sich deswegen schon einige zukunftsweisende Gedanken gemacht. Für das dicht besiedelte Land sind schwimmende Häuser und Siedlungen die ideale Lösung, um neue Flächen zu erschließen und dem Hochwasser entgegen zu wirken.

Von Maria am 07.02.2011, 13:55 | 1 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer | Nachhaltigkeit | Öko Investments

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