Aktuelle Beiträge zum Thema Öko Investments

Hug a Tree Weltrekord

In politisch und wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es nicht immer einfach den Fokus zu bewahren. Umso wichtiger ist es auch, dass das Thema Umweltschutz und Klimawandel im öffentlichen Bewusstsein bleibt. Eine Vielzahl an Organisationen und Vereinen machen sich mit besonderen Aktionen und Werbekampagnen dafür stark.

Von Maria am 20.05.2013, 09:26 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Nachhaltigkeit | Öko Investments

Umweltschützer und Gegner von Plastiktüten jubeln: In einem viel beachteten Schritt hat sich die Metropole Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien dazu entschlossen, die Plastiktüte zu verbieten. In sämtlichen Geschäften der Stadt werden die umweltschädlichen Beutel aus Plastik verbannt und zu einem No-Go erklärt.

Bei einer Abstimmung des Stadtrates hat sich eine deutliche Mehrheit von 13 zu 1 Stimme für dieses sensationelle Vorhaben ausgesprochen. In Zukunft müssen Kunden Ihre eigenen Tasche zum Einkauf mitbringen oder eine Papiertüte kaufen.

Von Maria am 31.05.2012, 09:34 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel | Öko Investments

Gerade jetzt zur Sommerzeit, im Park oder nach einem großen Open-Air Fußballfest, sieht man sie wieder öfter an jeder Ecke rumliegen: die Blechdose.

Einst durch das Dosenpfand fast völlig aus den Supermarktregalen verschwunden, erlebt die Dose ein ungeahntes Comeback. Die Getränkedose füllt nun wiederzahlreiche Regale und die Umsätze sind besonders in den letzten zwei Jahren enorm gestiegen. Getränkehersteller haben sich nun wieder vermehrt der Blechbüchse zugewandt und ihr auch gleich noch ein neues Image verpasst. In aktuellen Werbefilmen der großen Getränkekonzerne wird die Blechdose als Alternative zur Plastikflasche in einem urbanen, coolen und vor allem jungen Lebensraum mit hipper Musik inszeniert. Jugendliche sprechen besonders auf die neuen Vermarktungsstrategien an.

Von Maria am 30.05.2012, 18:59 | 1 Meinungen | Energie sparen | Klimaschutz | Öko Investments

Ein derzeit heißes Thema ist die Bio-Plastiktüte!

Bisher hatte man an der Supermarktkasse die Wahl: entweder billige Plastiktüte oder für ein paar Cent mehr die Bio-Variante. Doch nun hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Handelsketten Aldi und Rewe abgemahnt. Zudem fordert der Verband die Discounter auf, die "Verbrauchertäuschung" mit vermeintlich biologisch abbaubaren Plastiktüten zu beenen. Die Unternehmen haben nun eine Woche Zeit, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, ansonsten will die Organisation Klage einreichen.

Keine Entsorgung auf dem Komposthaufen möglich

In einer nun veröffentlichten Studie hat die Deutsche Umwelthilfe bereits mit dem Mythos der kompostierbaren Plastiktüte aufgeräumt. Demnach helften die sogenannten "grünen" Plastiktüten der Umwelt nicht. Die Tüten sind weder kompostierbar noch lassen sie sich recyclen, da sie hauptsächlich aus Erdöl bestehen. Rewe hat den Verkauf der Tüten bereits eingestellt. Dennoch distanziert sich das Unternehemen von den Vorwürfen der DUH, ebenso wie Aldi.

Finger weg von Bio-Tüten! Lieber Einwegtüten benutzen!

An der Supermarktkasse sollte man auf die sogenannte Bio-Plastiktüte verzichten und lieber zur schlechteren Einwegtüte greifen. Beides ist nicht gerade umweltfreundlich, aber die eine Tüte schadet der Umwelt mehr als die andere. Eine noch bessere Lösung wäre es, den Einkauf mit einem Stoffbeutel oder einem Tragekorb nach Hause zu transportieren.

Von Maria am 13.04.2012, 19:29 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Öko Investments

Mit Beginn der Urlaubssaison und den anstehenden Osterferien machen sich wieder Millionen Menschen auf mit dem Flugzeug Ihre Traumreise anzutreten. Bisher hat man so allerdings auch zur globalen Erwärmung beigetragen, denn die großen Urlaubsflieger stoßen enorme Mengen an Kohlendioxid (CO₂) aus. Gegen diese Umstände lässt sich nicht viel tun und wer dennoch ein schlechtes Gewissen deswegen hat, der spendet eben an eine Umweltschutzorganisation.

Seit einigen Jahren wandelt sich aber die Einstellung und eine neue Sensibilität für Umwelt und Klima in den Köpfen der Menschen und Medien entwickelt sich. Auch viele von der Industrie gefertigte Produkte setzen bereits auf umweltfreundlichere Verfahren. Klima- und Umweltschutz gehören zu den wichtigsten Themen unserer Zeit

Hat die klimaschädliche Luftfahrtindustrie also eine Zukunft in einer grünen Welt?
Neueste Entwicklungen lassen zumindest hoffen. Die Industrie setzt inzwischen auf Leichtbau und Biosprit und Forscher schlagen neue Flugrouten vor.

Von Maria am 27.03.2012, 14:09 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | CO2-Reduktion | Investitionen | Klimaschutz | Nachhaltigkeit | Treibhauseffekt | Ursachen | Öko Investments

Lange Zeit galt Biokraftstoff als willkommene Alternative zu den fossilen Brennstoffen. Doch immer mehr Zweifel an dessen Legitimität als Heilsbringer treten auf. Eine neue Studie des Londoner Instituts für europäische Umweltpolitik (IEEP) bezeichnet Biosprit als schädlicher für das Klima als fossiler Brennstoff. Wissenschaftler stehen dem geplanten Ausbau der Anbauflächen für Biokraftstoff mit Skepsis gegenüber.

Sie befürchten, dass es langfristig zu einem Anstieg der klimaschädlichen CO2-Emissionen kommen könnte. Um überhaupt eine profitable Produktion von Biosprit zu gewährleisten, müssten erst einmal weltweit riesige Flächen in Ackerland umgewandelt werden. Im Zuge dieser Landerschließung sind besonders Regenwälder gefährdet. Zudem könnte sich die Zweckentfremdung der Ackerflächen negativ auf die Nahrungsmittelproduktion auswirken. Neuesten Schätzungen zu folge ist die derzeitige Nahrungssituation in 26 Ländern der Erde besonders kritisch. Vor allem die Not am Horn von Afrika geriet in den letzten Wochen immer wieder in die Schlagzeilen.

Ruhig war es bisher in Mutriku, der zwischen San Sebastian und Bilbao gelegenen Hafenstadt an der baskischen Küste. Das entzückende Fischerdorf war bisher nur für seine feinen Strände und den Hafen bekannt. Dort lockten bisher die starken Wellen regelmäßig Fans von von Wassersportarten wie Windsurfen und Tauchen an. Und dank dieses starken Wellengangs ist der kleine Ort Mutriku am kantabrischen Meer nun auch für mehr als nur eine hübsche Altstadt, nette Atmosphäre und feine Strände bekannt.

Genau hier an der baskischen Küste ist das erste kommerzielle Wellenkraftwerk in Betrieb genommen worden. Bisher liefert es zwar nur Strom an ein paar hundert Haushalte, aber auch andere Produzenten von nachhaltiger Energie, wie die Windkraft haben mit Zeit benötigt, um sich durchzusetzen.

Bisher sind Wissenschaftler davon ausgegangen, dass das Great Barrier Reef vor der Ostküste Australiens in 20 bis 30 Jahren ausgestorben sein wird. Doch nun räumt eine neue Studie dem größten Korallenriff der Welt wieder Chancen auf ein Überleben ein - allerdings muss dazu auch der Treibhauseffekt gezügelt werden. Laut Forschern wird das gesamte Riff zwar anders aussehen als bisher und auch an Qualität einbüssen, aber es wird so schnell nicht vollständig verschwinden. Die Korallen sind im Stande sich den schwankenden Temperaturveränderungen besser anzupassen, als so manch ein Experte es für möglich hielt.

Von Maria am 28.07.2011, 22:26 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer | Öko Investments

Die Rodung des brasilianischen Regenwaldes wird unaufhaltsam fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurde bereits eine Waldfäche von 900 Quadratkilometern vernichtet - das entspricht der Größe Berlins. In dem fruchtbaren Amazonasgebiet grasen nun Rinder oder es werden riesige Felder für Soja- und Zuckerrohrpflanzen bestellt. Die geschädigte Fläche hat sich damit seit 2010 wieder verdoppelt, nachdem seit 2004 die Einschlagrate stetig gesunken ist. Für Umweltschützer ist dies eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses.

Von Maria am 21.07.2011, 21:47 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Öko Investments

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten den Klimaschutz voranzutreiben und zu unterstützen. Autofahrer können auf das Fahrrad umsteigen, Energie lässt sich einsparen oder man steigt ganz auf Ökostrom um. Auch in unserer vom Konsum geprägten Gesellschaft können einige Entscheidungen zum Schutz des Klimas beitragen. Der Kauf von regionalen Lebensmitteln trägt ebenso dazu bei wie der Kauf von Fair Trade Produkten.

Neuesten Berichten zufolge will die deutsche Bundesregierung die Grundlagenforschung und Entwicklung von Elektroautos in Deutschland mit einem Milliardenaufwand voran bringen. Dafür sollen in den kommenden zwei Jahren bis zu eine Milliarde Euro in Anspruch genommen werden. Des Weiteren sind für Halter von batteriebetriebenen Fahrzeugen Steuererleichterungen geplant.

Aber wie relevant sind die Elektroautos für die Industrie und Deutschland?

Von Maria am 17.05.2011, 15:35 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Nachhaltigkeit | Öko Investments

Am Samstag war es wieder soweit: Millionen Menschen haben sich an der "Earth Hour" beteiligt. Nach dem Motto "Licht aus! Für unser Klima!" wurde um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausgeschaltet!

Die weltweite Aktion begann in Neuseeland und Australien, als es hier in Deutschland noch 10:30 Uhr am Vormittag war. Und so startete die "Earth Hour" ihre Reise um den Globus. Bereits zum 5. Mal beteiligten sich mehrere Millionen Menschen in über 130 Ländern an der "Stunde für die Welt".

Diese 60 Minuten Dunkelheit sollen ein Zeichen für mehr Klimaschutz und eine sichere Energiezukunft setzen.

Im Jahr 2011 wollen die Betreiber der Aktion aber noch mehr erreichen. Die Earth Hour soll zum Anlass genommen werden, um zu Ökostrom zu wechseln oder auch Familie und Freunde zu einem Wechsel aufzufordern.

Denn: Jeder kann etwas gegen den Klimawandel tun. Mit dem Wechsel zu Ökostrom lassen sich jährlich viele Tonnen CO2 vermeiden und die Erde erhält eine echte Chance auf eine Zukunft!

Man hört und liest viel darüber, dass Ökostrom die Zukunft unserer Energieversorung darstellt. Mit Windenergie und Wasserkraftwerken werden schon heute eine Vielzahl von Haushalten mit Strom beliefert. In einer Zeit, in dem sich die fossilen Brennstoffe ganz offensichtlich einmal dem Ende zuneigen, entscheiden sich viele Menschen für den umweltschonenderen Ökostrom. Doch wie umweltfreundlich ist der Ökostrom wirklich?

Seit dem 25. April 1952 gibt es ihn auch bei uns - den "Tag des Baumes".

Und bis heute hat der Ehrentag für den Baum nichts an seiner Bedeutung verloren. Die Menschen und Wirtschaft müssen sich im Bewusstsein halten, dass das Leben ohne Bäume und Wälder auch ein Leben ohne Luftfilter und gar ganz ohne Sauerstoff nicht möglich ist.

Ein Vorreiter für den Klimaschutz ist dabei ein erst 13-jähriger Junge. Die Initiative "Plant for the Planet" von Felix Finkbeiner kämpft mit dem Pflanzen von Bäumen gegen den Klimawandel. Nachdem bereits eine Millionen Bäume gepflanzt wurden gibt es auch scoh ein neues Ziel: zusammen mit Kindern aus der ganzen Welt sollen jetzt eine Milliarde Bäume gepflanzt werden.

Tag des Baumes

Am 25. April ist es wieder soweit - der "Tag des Baumes" steht an. Und ein Junge aus Bayern setzt sich mit einer bewundernswerten Aktion dafür ein, dass wir Menschen auch weiterhin den Gedenktag für Bäume im Kalender vorfinden.

Im Rahmen der "Themenwoche Deutschland" bei CNN International berichtet der Sender am 22. Februar 2011 über den erst dreizehnjährigen Felix Finkbeiner und seine Initiative "Plant for the Planet".

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