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Kampf gegen den Klimawandel = Kampf gegen Lobbykrieger


Der Kampf gegen den Klimawandel ist auch ein Kampf gegen Lobbykrieger. Klima Skeptiker sind der Überzeugung, dass der Mensch nichts für den Klimawandel kann - und diese versuchen Sie auch mit allen Mitteln zu verbreiten.

International anerkannte Fakten zum Klimawandel werden als schlecht recherchiert und nicht haltbar dargestellt, bekannte Forscher und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Klimaforschung werden denunziert und aufwendige Werbekampagnen mit bewusst verfälschten Fakten werden realisiert.

Das alles wird nicht einfach nur von kleinen konservativen Ortsgruppen oder Anti-Klimawandelfanatikern organisiert. Hinter diesen Aktionen stehen große Konzerne und Institute (z.B. Heartland Institute), die finanzielle Mittel in Millionenhöhe bereitstellen. Vor allem die Öl- und Automobilindustrie üben einen großen Einfluss auf die Anti-Klimawandel Kampagnen aus. Dabei geht es ihnen oftmals überhaupt nicht um den Klimawandel, sondern rein um wirtschaftliche Interessen und wie ein möglicher Klimawandel dem Wirtschaftsbetrieb schaden könnte. Es werden unschöne Fakten unter Verschluss gehalten und bewusst falsche Informationen in Umlauf gebracht, um den Klimawandel als Nichtigkeit darzustellen und renommierte Klima Experten und Wissenschaftler zu diskreditieren.

Es scheint so, als könnte es in dieser Debatte keine Gewinner geben. Klimaschützer kämpfen einen fast aussichtslosen Kampf an allen Fronten und Klimaskeptikern wird die Tatsachenverdrehung- und Vertuschung eines Tages auf die ein oder andere Weise auch einholen.

Der Klimawandel gilt unter seriösen Forschern als unbestritten

Zu den wichtigsten Erkenntnissen gehört, dass der von Menschen verursachte Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) - ein in der Luft natürlich vorkommendes Treibhausgas - das Klima durcheinander bringt. Seit dem Ausgang des 19. Jahrhunderts steigt der Anteil an Kohlenstoffdioxid in der Luft immer mehr und das Klima erwärmt sich nachweislich.

Eine These, worauf sich Klimawandel Skeptiker berufen ist, dass die Sonne das Klima beeinflusst. Tatsächlich nimmt die Sonnenaktivität seit Jahrzehnten ab. Demnach müsste es eigentlich kälter und nicht wärmer werden.

Der Kampf gegen den Klimawandel hat längst begonnen und die Aussichten sind nicht sehr gut. Doch bei allen negativen Vermeidungen aus der Forschung bleibt immer noch ein kleines Zeitfenster, um die unvermeidliche Klimaveränderung zu mildern. Aggressive Kampagnen von Klimawandel Skeptikern und Lobbykriegern mit rein wirtschaftlichen Interessen erschweren diesen Kampf allerdings.




1 Lesermeinungen

manfred meint:

da sieht man wieder mal wie die Menschheit immer mehr "gleichgeschalten" wird.
um eines vorweg zu sagen, ich bezweifle nicht die Klimaerwärmung, die ist Tatsache, aber ich bezweifle die Ursachen die uns "verkauft" werden.

wann wurde der Mensch als Verursacher ausgemacht, in den späten 70er, Anfang 80er Jahre, als sich die erste Ölknappheit ergab, als die Wirtschaft zu schwächel gegann, da wurde das Thema "Mensch an Klimawandel schuld" geboren.

Fakt ist das es den Klimawandel auf der Erde seit Millionen Jahren gibt, mal ist das Klima "warm" dann spricht man von einer Warmperiode, mal ist es klat, dann spricht man von einer Eiszeit und manchmal ist es gemäsigt so wie jetzt.

diese Zyklen gibt es wie gesagt seit Millionen von Jahren, da war von Menschen, ja nicht Mal von Säugetieren die Rede - der Mesch meint die Krönung der Schöpfung zu sein, aber in Wirklichkeit ist er eine habgierige, selbstsüchtige und auf seine eigenen Vorteile bedachte Spezies - sprich der Mensch nimmt sich allgemein als viel zu wichtig

aber wieder zum eigentlichen Thema "der Mensch hat die Klimaerwärmung verursacht", weil es ja alle namhaften Wissenschaftler sagen - hm, Mal drüber nachgedacht wer diese Wissenschaftler bezahlt, wer ihre Forschungen finanziert - dies gilt natürlich auch für diejenigen die meinen das das Klima nicht vom Menschen beeinflußt wird.
Also wenn ich ne Studie in Auftrag gebe, dann erwarte ich das sie zu meinen "Gunsten" ausfällt

Also was bleibt mir als denkender, kritischer Mensch übrig - ich verlasse mich auf meinen "Menschenverstand - meinen Hausverstand" - weil wenn man genau hinguckt das ganze einfach ne riesige Lüge ist, nicht der Klimawandel alleine, sonder das was uns die "mächtigen" der Welt weismachen wollen.
Beispiel gefällig - da wird dem "kleinen Bürger" gesagt er soll Strom sparen, sein Auto stehen lassen, seine Wohnung wärmedämmen um CO² einzu sparen, auf der anderen Seite wird in der Wirtschat das "kontinuierliche Wachstum" gefordert, werden Waren mit "Sollbruchstellen" versehen, oder Produkte mit "programierten Ablaufdatum" hergestellt (als Beispiel soll hier ein Drucker gelten, der mittels eingebauten Chip einfach nach xx Seiten seinen Dienst quitiert, obwohl er eigentlich noch voll funktionstüchtig ist)
Die vom Menschen gemachte Klimawandel ist der beste Wirtschaftsmotor nach dem 2ten Weltkrieg, er ermöglichte erst die wirklich Globalisierung, die "Gleichschaltung" der Weltbevölkerung - er macht uns zu "Schafen" der Führungselite.

Nochmals zur Klarstellung, ich betreite hier nicht den Klimawandel, ich verurteile nur wie damit umgegangen wird.
Jeder gute Weltbürger muss Energie sparen und aufs CO² gucken, die CO² Bilanz einhalten und tausende Euros/Dollars dafür ausgeben ums das Klima zu retten - während sich Grosskonzerne, Banker und die Führungselite einen Dreck um diese Problematik scheren, sonder einzig und allein ihren Profit im Kopf haben.

Aber das wollen oder können die meisten Leute nicht verstehen, mittels Werbung wird uns sugeriert das wir das Gerät x unbedingt brauchen um "in zu sein", oder nur das Lebensmittel y von der Firma ab unser Wohlbefinden stärkt - wir lassen uns in einem Konsumzwang hineindrängen, der nur der Industrie und Wirtschaft Gewinne bringt, aber ganz sicher nicht dem Klima dieser Welt dient, und auch nix dem "kleinen Mann" bringt.

es wird uns sugeriert nur mit andauernden Wachstum wird unser "Wohlstand" gesichert, nur wenn wir konsumieren kann die Wirtschaft überleben-kaufen auf Teufel komm raus.
nix wird mehr repariert, weil es sich ja nicht rentiert, lieber wegschmeissen und neu kaufen, und jeder muss alles haben, das neuerste Handy, den neuersten Fernseher mit "GIGA-HD" oder sonst nen Scheiss, Pads, Komunikator, PCs, Lapis usw.

Und das alles dient ja dazu das Klima der Erde zu retten oder??
Weder die Produktion, noch der Transport, noch die Entsorgung kosten Energie und belasten die Umwelt, Mal abgesehen von der Resourcen-verschwendung

Wenn jeder mit den Resourcen der ERDE, und die Betonung liegt auf JEDER, also auch die Wirtschaft und Industrie, sparsam umgehen würde, nicht jeder jeden neuen Scheiss kaufen würde, Sachen wieder repariert werden, statt sie wegzuwerfen und neu zu kaufen, ja dann würden wir das Klima und die Erde wirklich schützen

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Über diesen Artikel

Dieser Artikel stammt von Maria und wurde am 22.05.12 13:57 veröffentlicht.

Zusammenfassung

Klimawandel Skeptiker kämpfen mit allen Mitteln gegen bereits international anerkannte Fakten zum Klimawandel von Wissenschaftlern und Forschern!

Stichwörter

Kampf, Klima, Klimawandel, Lobbykrieger, Umwelt, Erde, Planet, Anti Klimawandel, Öl, Auto, Motor, Wissenschaftler, Forscher, CO2, Kohlenstoffdioxid, Luft, Klimawandel Skeptiker, Skeptiker

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