Aktuelle Beiträge zum Thema Klimaschutz

Der Klimawandel lässt den Meeresspiegel schneller als erwartet steigen. Tiefer gelegene Küstenregionen, wie zum Beispiel in Norddeutschland oder den Niederlanden und bis zu 150 Millionen Menschen weltweit müssen sich demnach bis Ende des Jahrhunderts auf einen Anstieg von bis zu 1, 5 Meter einstellen. Die neue Prognose vom Arktischen Rat korrigiert somit zuvor angestellte Einschätzungen.

Die letzte Prognose zum Thema "Anstieg des Meeresspiegels" hatte der Weltklimarat (IPCC) im Jahr 2007 unternommen. Laut den damaligen Schätzungen soll der Klimawandel für einen 0,19 bis 0,59 Meter erhöhten Meeresspiegel verantwortlich sein. In den Jahren 2003 und 2008 ist dieser pro Jahr schon um rund drei Millimeter angestiegen. Vor Allem durch das geschmolzene arktische Eis soll dazu beigetragen haben. Nun haben mehrere Studien ein schnelleres Abschmelzen des Grönlandeises festgestellt.

Die sichergestellten Daten könnten den Verhandlungen zum Klimaschutz am 12. Mai in der grönländischen Hauptstadt Nuuk eine neue Richtung geben. Seit dem gescheiterten Klimagipfel in Kopenhagen hängt eine dunkle Wolke über dem Thema.

Von Maria am 05.05.2011, 14:52 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer

In diesem Jahr stehen die traditionellen Ostermärsche im Zeichen von Tschernobyl und Fukushima.

Die Forderung, von einem Großteil der Bevölkerung, nach einem sofortigen Atomausstieg gehören neben dem Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan und einem sofortigen Stopp des Libyenkrieges zu den wichtigesten Themen der deutschlandweiten Ostermärsche.

In fast 80 Städten in Deutschland sind bereits Ostermärsche anberaumt. Weitere Großdemonstrationen sind bereits für den Ostermontag an den zwölf deutschen Standorten von Atomkraftwerken geplant.

Von Maria am 21.04.2011, 16:31 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Erneuerbare Energien | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Die Atomkatastrophe in Fukushima hat uns allen gezeigt, dass die Atomkraft einfach nicht sicher sein kann. Und selbst wenn die Regierungen der Länder jetzt Tests ansetzten, ein Restrisiko bleibt immer.

Die Mutter aller Atomkatastropfhen - Tchernobyl - hat am 26. April ein trauriges Jubiläum. Vor genau 25 Jahren ereignete sich die, bis Dato wohl schwerste nukleare Havarie. Tschernobyl und Fukushima - Synonyme, die für die Gefahren der Atomkraft stehen.

Schon in den 1980er Jahren hätten Konsequenzen gezogen werden müssen. Eigentlich kaum vorstellbar, dass es danach nicht zu der totalen Gegenreaktion kam. Und heute steht ein ganzes Land, nämlich Japan, vor der unermesslich großen Aufgabe, sich nicht nur ständig auftretenden Erdbeeben und Tsunamis, sondern auch noch einem Super-GAU zu stellen.

Lasst uns jetzt ein Zeichen setzen!

Von Maria am 08.04.2011, 17:30 | 1 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimawandel | Kritische Stimmen

Der Klimawandel ist allgegenwärtig und so ist es nur sinnvoll, auch schon das Bewusstsein von Kindern dafür zu schärfen.

Eine etwas andere Unterrichtsstunde macht ein neues Projekt möglich. Die „klima on... s'cooltour" reist von Schule zu Schule und zeigt Schulklassen von 3 bis 13 spektakuläre Aufnahmen aus dem Weltall und interessante Experimente zum Thema Klima. Die Initiatoren der Klima-Tour machen es sich zur Aufgabe die junge Generation für das außerordentlich wichtige Thema Klimaschutz zu begeistern. Dabei werden von Umweltpädagogen Ursachen und Folgen des Klimawandels erklärt und verblüffende Zusammenhänge aufgezeigt.

Ziel ist es Nachhaltigkeit zu lernen und den Kindern ein neues Verständnis für klimarelevante Themen zu geben, denn jeder kann selbst zum Schutz des Klimas beitragen!

Von Maria am 31.03.2011, 15:09 | 1 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel

Am Samstag war es wieder soweit: Millionen Menschen haben sich an der "Earth Hour" beteiligt. Nach dem Motto "Licht aus! Für unser Klima!" wurde um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausgeschaltet!

Die weltweite Aktion begann in Neuseeland und Australien, als es hier in Deutschland noch 10:30 Uhr am Vormittag war. Und so startete die "Earth Hour" ihre Reise um den Globus. Bereits zum 5. Mal beteiligten sich mehrere Millionen Menschen in über 130 Ländern an der "Stunde für die Welt".

Diese 60 Minuten Dunkelheit sollen ein Zeichen für mehr Klimaschutz und eine sichere Energiezukunft setzen.

Im Jahr 2011 wollen die Betreiber der Aktion aber noch mehr erreichen. Die Earth Hour soll zum Anlass genommen werden, um zu Ökostrom zu wechseln oder auch Familie und Freunde zu einem Wechsel aufzufordern.

Denn: Jeder kann etwas gegen den Klimawandel tun. Mit dem Wechsel zu Ökostrom lassen sich jährlich viele Tonnen CO2 vermeiden und die Erde erhält eine echte Chance auf eine Zukunft!

Nach dem verheerenden Unfall im Kernkraftwerk Fukushima ist die Lage immer noch unverändert. Die Kühlversuche mussten wegen der hohen Strahlungsbelastung immer wieder unterbrochen werden.

Durch den schweren Atomumfall gibt es aber auch einen radikalen Stimmungsumschwung in Deutschland zu verzeichnen. Das Interesse an sogenannten alternativen Energieformen ist drastisch gestiegen.

Auch Wirtschaftsminister Brüderle ist für einen schnellen Ausbau des Ökostrom Netzes.


Von Maria am 18.03.2011, 11:37 | 1 Meinungen | Erneuerbare Energien | Klimaschutz | Ökostrom

Die Ereignisse in Japan überschlagen sich. Erst erschüttert ein gewaltiges Erdbeben das Inselreich im Pazifik und nun muss die Bevölkerung auch noch die Katastrophe in der Katastrophe ertragen.

Als wären Erdbeben und Tsunami nicht schon genug. Nach einer Explosion im Kernkraftwerk Fukushima droht jetzt wohlmöglich auch noch der atomare Super GAU. Eine mangelhafte Informationspolitik hinterlässt nicht nur bei der japanischen Bevölkerung Unsicherheit. Fest steht nur, dass durch die Explosionen in dem Kernkraftwerk aber im schlimmsten Fall in zwei Reaktoren die Kernschmelze droht.

Anhand der aktullen Krisensituation entbrennt auch in Deutschland wieder eine wichtige Debatte, um die Gültigkeit und vor allem Sicherheit von Atomkraftwerken.

Von Maria am 14.03.2011, 15:00 | 14 Meinungen | Energiepolitik | Erneuerbare Energien | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Ökostrom

Man hört und liest viel darüber, dass Ökostrom die Zukunft unserer Energieversorung darstellt. Mit Windenergie und Wasserkraftwerken werden schon heute eine Vielzahl von Haushalten mit Strom beliefert. In einer Zeit, in dem sich die fossilen Brennstoffe ganz offensichtlich einmal dem Ende zuneigen, entscheiden sich viele Menschen für den umweltschonenderen Ökostrom. Doch wie umweltfreundlich ist der Ökostrom wirklich?

Egal ob der Anstieg des Meeresspiegels oder das Absterben von Pflanzen durch Abgase - das Thema Klima und Klimawandel hat nichts an seiner Dringlichkeit verloren. Doch bei der ganzen Hysterie um den Klimawandel und die globale Erwärmung hört man zum Großteil nur von den negativen Auswirkungen.

Die Medaille hat allerdings immer zwei Seiten und so stellt sich die Frage:

Bringt der Klimawandel auch Vorteile?

Von Maria am 08.03.2011, 15:40 | 0 Meinungen | Energie sparen | Energiepolitik | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel

Seit dem 25. April 1952 gibt es ihn auch bei uns - den "Tag des Baumes".

Und bis heute hat der Ehrentag für den Baum nichts an seiner Bedeutung verloren. Die Menschen und Wirtschaft müssen sich im Bewusstsein halten, dass das Leben ohne Bäume und Wälder auch ein Leben ohne Luftfilter und gar ganz ohne Sauerstoff nicht möglich ist.

Ein Vorreiter für den Klimaschutz ist dabei ein erst 13-jähriger Junge. Die Initiative "Plant for the Planet" von Felix Finkbeiner kämpft mit dem Pflanzen von Bäumen gegen den Klimawandel. Nachdem bereits eine Millionen Bäume gepflanzt wurden gibt es auch scoh ein neues Ziel: zusammen mit Kindern aus der ganzen Welt sollen jetzt eine Milliarde Bäume gepflanzt werden.

Tag des Baumes

Am 25. April ist es wieder soweit - der "Tag des Baumes" steht an. Und ein Junge aus Bayern setzt sich mit einer bewundernswerten Aktion dafür ein, dass wir Menschen auch weiterhin den Gedenktag für Bäume im Kalender vorfinden.

Im Rahmen der "Themenwoche Deutschland" bei CNN International berichtet der Sender am 22. Februar 2011 über den erst dreizehnjährigen Felix Finkbeiner und seine Initiative "Plant for the Planet".

Der Klimawandel ist kein Geheimnis und die Auswirkungen sind bereits heute zu spüren. Flutkatastrophen und Hitzewellen prägen die Schlagzeilen, aber es wird auch noch über andere Themen wie Bio Lebensmittel, genmanipulierte Nahrung und Fair Trade diskutiert.

Auch Verbraucher fühlen sich nämlich immer mehr verunsichert. Wer die täglichen Nachrichten verfolgt wird sich spätestens beim Einkaufen im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt die Frage stellen, wo die Nahrungsmittel eigentlich herkommen. Kann man es wirklich verantworten, Tomaten aus Spanien, Trauben aus Südafrika und marokkanische Erdbeeren zu kaufen? Obendrauf folgt ein Lebensmittelskandal dem Nächsten. Der Verbraucher sollte ein Recht darauf haben, zu wissen woher sein Frühstücksei kommt.

Von Maria am 18.02.2011, 17:00 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Der Klimawandel betrifft nicht nur einzelne Länder, sondern die gesamte Staatengemeinschaft der Erde. Die Auswirkungen sind vielschichtig. Leidet der eine Staat unter Hitzewellen und Dürreperioden, leidet der andere Staat unter gewaltigen Stürmen und Überschwemmungen. Der Inselstaat Kiribati ist z. B. schon dabei Stück für Stück im Meer zu versinken.

Auch die Niederlande machen sich große Sorgen um die Überflutung ihres Landes als Folge des Klimawandels. Aber die Holländer leben nicht erst seit gestern mit dieser Bedrohung und haben sich deswegen schon einige zukunftsweisende Gedanken gemacht. Für das dicht besiedelte Land sind schwimmende Häuser und Siedlungen die ideale Lösung, um neue Flächen zu erschließen und dem Hochwasser entgegen zu wirken.

Von Maria am 07.02.2011, 13:55 | 1 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer | Nachhaltigkeit | Öko Investments

Durch den Klimawandel stehen der Menschheit gewaltigen Veränderungen bevor. Nicht nur die Energiepolitik muss sich durch die Verknappung der Ressourcen neu ausrichten. Auch die Menschen und die Tier- und Pflanzenwelt müssen sich auf Dauer auf eine neue Lebenssituation einstellen.

In den Nachrichten ist fast täglich von neuen Umweltkatastophen zu hören. Untermalt mit eindrucksvollen Bildern von gewaltigen Tropenstürmen oder Ölkatastrophen ist das Thema Klima und Umwelt eigentlich allgegenwärtig.

Von Maria am 04.02.2011, 11:50 | 3 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Solarenergie | Windenergie

Forscher schlagen bereits seit Längerem Alarm. Neueste Erkenntnisse der Klimaforschung ergeben, dass das Eis in der Arktis schneller schmilzt als bisher befürchtet. Durch den Treibhauseffekt und schwankende Wassertemperaturen schrumpft die Eisdecke einfach schneller. Auch durch eine Meeresströmung, die Wasser aus dem Atlantik in die Arktis bringt, war das arktische Meer in den letzten Jahren noch nie so warm wie jetzt.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist und in nur wenigen Jahren das Nordpolarmeer in den Sommermonaten eisfrei sein wird.

Von Maria am 02.02.2011, 17:10 | 1 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer

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