Aktuelle Beiträge zum Thema Klimaschutz

Der Klimawandel stellt sich nicht nur als Gefahr der allerhöchsten Stufe für die Umwelt dar, sondern gefährdet auch den internationalen Frieden. Zu dieser Erkenntnis ist der UN-Sicherheitsrat nach zähen Verhandlungen gekommen. Damit einigten sich die rund 15 Staaten auf eine von Deutschland vorgelegte Erklärung, dass die globale Erwärmung eine Bedrohung für den Weltfrieden darstellten könnte.

Langanhaltende Dürren und verzögerte Hilfeleistung könnten zu ausartenden Kämpfen um Wasser und Nahrung führen. Auf Diplomaten Ebene wird diese Formulierung als Durchbruch angesehen, den USA hingegen ist sie noch zu vorsichtig. Der deutsche Außenminister Westerwelle spricht dennoch von einem "wichtigen Erfolg der deutschen Klimadiplomatie".

Von Maria am 26.07.2011, 21:31 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer

Die Rodung des brasilianischen Regenwaldes wird unaufhaltsam fortgesetzt. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurde bereits eine Waldfäche von 900 Quadratkilometern vernichtet - das entspricht der Größe Berlins. In dem fruchtbaren Amazonasgebiet grasen nun Rinder oder es werden riesige Felder für Soja- und Zuckerrohrpflanzen bestellt. Die geschädigte Fläche hat sich damit seit 2010 wieder verdoppelt, nachdem seit 2004 die Einschlagrate stetig gesunken ist. Für Umweltschützer ist dies eine Katastrophe ungeahnten Ausmasses.

Von Maria am 21.07.2011, 21:47 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Öko Investments

In den nächsten Wochen können Nachtschwärmer Zeuge eins ganz besonders seltenen Naturschauspiels am Himmel werden: Mit etwas Glück kann man an einer sternklaren Nacht leuchtende Wolken beobachten.

Besonders in den späten Abend- und frühen Morgenstunden und unter Vorausstzung einer sternklaren Nacht, kann man sich die nachtleuchtenden Woken ansehen. Das Phänomen dieser besonderen Wolkenart - auch "noctilucent clouds" genannt - kommt in unseren Breitengraden allerdings nur im Sommer vor.

Von Maria am 12.07.2011, 18:22 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel

Die Erderwärmung hat in den vergangenen Jahrzehnten nicht so stark zu genommen, wie es die Berechnungen von Wissenschaftlern und Experten vermuten ließen. Zwar enthält die Atmosphäre immer mehr Kohlendioxid, aber die Temperaturen sind seit dem Jahr 2008 nicht gestiegen. Die Abgase aus den chinesischen Kohlekraftwerken spielen dabei eine besondere Rolle. Laut Forschern soll der Schwefel, der bei der Verbrennung der schmutzigen Kohle in China entsteht, dafür sorgen, dass der Treibhauseffekt gebremst wird.

Von Maria am 07.07.2011, 12:17 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Seit Jahren wird es vermutet und nun hat es der neue US-Klimabericht bestätigt: Die globale Erwärmung findet tatsächlich statt. Die ermittelten Daten belegen, dass die globale Lufttemperatur in jedem Monat der letzten 25 Jahre über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts lag. Der enorme Anstieg der Treibhausgas-Emissionen soll der Verursacher dafür sein.

Der jährliche Klimabericht vom National Climatic Data Center (NCDC) der USA zieht Bilanz und belegt eindeutig, dass die Erwärmung der Erdatmosphäre immer weiter voran schreitet und auch der Treibhausgas-Ausstoß immer weiter steigt. Aus dem neuen Klimabericht geht ebenso hervor, dass die globale Temperatur der letzten Vierteljahrhunderts über dem jeweils gemessenen Durchschnittswerts des 20. Jahrhunderts liegt.

Von Maria am 04.07.2011, 13:36 | 1 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Der Ackerbau gilt seit Jahrhunderten als wichtigster Nahrungsmittellieferant für die Menschen. Doch die Böden dieser Erde sind nun in großer Gefahr. Forscher der Universität Sheffield haben in der Zeitschrift "Nature" einen Beitrag veröffentlicht, der vor dem Verlust von Nährstoffen im Boden durch den ständigen Anbau warnt. Der Boden gilt als einen endliche Ressource. Der Mensch nutzt das aus und baut größtenteils in immer kürzeren Zyklen an und als, so dass dem Boden keine Chance zur Regeneration gegeben wird. Das fürht dazu, dass Nährstoffe verloren gehen, Kohlenstoff aus der Atmosphäre nicht mehr gebunden werden kann und verschmutztes Wasser nicht mehr gefiltert wird.

Regenwasser kann nicht mehr in den Boden eindringen und abrinnen. Stattdessen rinnt das Wasser auf Feldern in Kanäle ab und trägt dabei Erde mit. Es kann dabei zu regionalen Unterschieden kommen. Auch die Art der Landwirtschaft, des Bodens und die angebauten Pflanzen spielen eine erhebliche Rolle.

Der in der Erde gebundene Kohlenstoff baut sich besonders durch das Pflügen der Erde schneller ab. Dadurch greift man erheblich in die Bodenflora ein und verhindert, dass Filamente von Pilzen den Zusammenhalt der Böden stärken können. Es wird insgesamt auch mehr Kohlenstoff entnommen als nachproduziert, wenn man die pflanzlichen Überreste der Ernte dem Boden nicht zurückgeben kann.

Eine ständig wachsende Bevölkerung und steigender Wohlstand vereinfachen die Situation nicht gerade. Schätzungen zufolge wird die Nachfrage nach Nahrungsmitteln bis zum Jahr 2030 um 50 Prozent steigen. Für 2050 ist sogar eine Verdoppelung prognostiziert. Sollen bis dahin ausreichend Lebensmittel zur Verfügung stehen muss mit sofort einsetzenden Maßnahmen die Bodenerhaltung in Angriff genommen werden. Der Klimawandel verstärkt die Dringlichkeit dieses Unterfangens zusehendst.

Von Maria am 01.07.2011, 13:28 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Die Weltmeere stehen wegen Überfischung, Klimawandel und Müll kurz vor dem totalen Kollaps. Immer mehr Anzeichen deuten darauf hin, dass uns das größte Massensterben seit rund 55 Millionen Jahren bevor steht. Forscher und Wissenschaftler befürchten, dass eine Vielzahl von Meerestieren und Pflanzen aussterben könnten, wenn nicht sofort Maßnahmen zur Rettung des Ozeans eingeleitet werden.

Aktuelle Untersuchungen zeigen, welche von den Menschen ausgelösten Probleme das Leben in den Meeren stark gefährden. Überfischung, Überdüngung und der anhaltende Wandel des Klimas sind nur einige Ursachen, die für das Massensterben in den Weltmeeren verantwortlich sein könnten. Zudem wird auch untersucht, wie sich diese negativen Umstände gegenseitig beeinflussen.

Von Maria am 27.06.2011, 12:51 | 0 Meinungen | Artensterben | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer | Nachhaltigkeit | Ursachen

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten den Klimaschutz voranzutreiben und zu unterstützen. Autofahrer können auf das Fahrrad umsteigen, Energie lässt sich einsparen oder man steigt ganz auf Ökostrom um. Auch in unserer vom Konsum geprägten Gesellschaft können einige Entscheidungen zum Schutz des Klimas beitragen. Der Kauf von regionalen Lebensmitteln trägt ebenso dazu bei wie der Kauf von Fair Trade Produkten.

Die Rettung des Klimas und somit auch unseres Planeten ist ein Wettrennen mit der Zeit - und nun scheint dieser Wettlauf verloren zu gehen. Neueste Untersuchungen zeigen, dass der CO2-Ausstoß im Jahr 2010 erneut gestiegen ist. Und das verheerende daran ist das rasante Tempo, mit dem der Treibhausgas-Ausstoß von statten geht. Dies alles ist in den neuen Statistiken der Internationalen Energieagentur nachzulesen. Dort heißt es unter anderem auch, dass die Erwärmungsbegrenzung auf zwei Grad nur noch eine utopische Idee ist.

Im Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) ist zu erfahren, dass der globale Kohlendioxid-Ausstoß 2010 um insgesamt 1,6 Gigatonnen gestiegen ist. Seit Beginn der Messungen wurde kein höherer Anstieg beobachtet. Im letzten Jahr hat die CO2-Emission weltweit insgesamt 30,6 Gigatonnen betragen. Das entspricht einem Anstieg von knapp fünf Prozent gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2008, in dem in dem 29,3 Gigatonnen ausgestoßen worden seien. Somit stammen laut IEA auch 44 Prozent der Emissionen des letzten Jahres aus der Kohleverbrennung, 36 Prozent aus der Ölnutzung und 20 Prozent vom Erdgas.

Von Maria am 14.06.2011, 11:56 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Der Klimawandel ist in vollem Gange - Die Schäden der letzten Naturkatastrophen (Überschwemmungen in Australien, Erdrutsche in Brasilien, Wirbelstürme in den USA) lassen sich kaum noch beziffern und belasten Versicherungen und die betroffenen Menschen zunehmend. Viel lässt sich aller Voraussicht nicht mehr retten, denn der in den letzten Jahrzehnten gemessene Temperaturanstieg ist nicht mehr Rückgängig zu machen. Dennoch ist es nicht zu spät in den Klimaschutz zu investieren. Doch wie soll das von Statten gehen? Und vor allem wer investiert wo? Uno-Forscher beklagen sich schon seit geraumer Zeit, dass ein erhebliches Unwissen in Sachen erneuerbare Energien besteht.

Von Maria am 31.05.2011, 15:02 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Ohne Klimawandel würde es sie in Deutschland womöglich nicht geben

Die Anti-Atomkraftbewegung hat die rote Sonne und jetzt hat auch der Klimawandel sein eigenes Symbol: die Feuerlibelle. Ursprünglich in Afrika und im Mittelmeerraum beheimatet ist die Feuerlibelle - unter Kennern auch als Crocothemis erythraea bekannt - zur "Libelle des Jahres 2011" gekürt worden. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) bezeichnet das Insekt, in einer herausgegebenen Mitteilung, als besonders eindrucksvolles Beispiel für die Auswirkungen der Erderwärmung.

Mit der zum ersten Mal stattfindenden Wahl für das Insekt des Jahres wollen der BUND, die Fachgesellschaft der Libellenkundler und die Gesellschaft deutschsprachiger Odonatologen (GdO) in Zukunft auf die beeindruckende Insektenordnung aufmerksam machen. Aber auch das Bewusstsein für die Veränderungen der Natur durch die Hand des Menschen soll geschärft werden.

Immerhin ist es gar nicht mehr so unüblich, dass eingewanderte Arten die heimischen verdrängen und sich einen neuen Lebensraum schaffen. Die Feuerlibelle erschließt sich ihren Lebensraum nach den vorherrschenden Temperaturen. Und da seit Beginn des 20. Jahrhunderts die Temperaturen in Deutschland im Durchschnitt um 1, 1 Grad gestiegen sind, werden der Libelle somit gute Voraussetzungen geboten.

Zum ersten Mal wurde die rote Feuerlibelle in den 1980er Jahren in Rheinland-Pfalz heimisch und breitete sich von dort aus in ganz Deutschland aus.

Von Maria am 26.05.2011, 21:57 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel

Am Tag der Biologischen Vielfalt, dem 22. Mai 2011, macht eine erschreckende und auch nachdenklich machende Nachricht die Runde. Laut aktuellem Wald-Index der Umweltorganisation WWF sind bereits ein Drittel aller Wälder vernichtet. Es ist nicht nur der Lebensraum der Menschen, sondern auch der Lebensraum einer großen Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen bedroht. Zu den größten Verursachern der Waldzerstörung gehören die Landwirtschaft, die Infrastruktur und die Holznutzung.
 
Der Wald gilt als Heimat von Fuchs und Hase und bietet eine Heimat für unzählige andere Tiere und Pflanzen. Etwa zwei Drittel der beschriebenen Tier- und Pflanzenarten leben im Wald. Nicht außer Acht gelassen werden sollte auch die Tatsache, dass der Mensch auf den Wald als Sauerstoffproduzent angewiesen ist. Zudem erweisen sich Wälder auch als Stabilisator für das Klima, da sie Treibhausgase in großen Mengen binden.

Beeindruckende Bergkulissen, grüne saftige Wiesen, klare Gebirgsbäche - das sind sicherlich nur einige Gründe, warum Touristen ihren Urlaub immer häufiger in Europas Bergregionen planen. Die deutschen, österreichischen oder auch französischen Alpen bieten auch noch einen weiteren Vorteil für jeden, der den heißen Sommertemperaturen entfliehen möchte. Die Ferienorte in den Alpen können aufgrund des Klimawandels auch gemächliche Temperaturen bieten. Schattige Wälder und Täler und kühle Badeseen wie es sie in den Voralpen gibt, sind reizvolle Anziehungspunkte. Eine neue Studie belegt diesen Trend. Touristen reagieren kurzfristig auf steigende Temperaturen und entscheiden sich ihre Ferien in höher gelegenen Regionen zu machen.

Von Maria am 20.05.2011, 13:56 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Neuesten Berichten zufolge will die deutsche Bundesregierung die Grundlagenforschung und Entwicklung von Elektroautos in Deutschland mit einem Milliardenaufwand voran bringen. Dafür sollen in den kommenden zwei Jahren bis zu eine Milliarde Euro in Anspruch genommen werden. Des Weiteren sind für Halter von batteriebetriebenen Fahrzeugen Steuererleichterungen geplant.

Aber wie relevant sind die Elektroautos für die Industrie und Deutschland?

Von Maria am 17.05.2011, 15:35 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Nachhaltigkeit | Öko Investments

Die Meeresforschung bringt eine erschreckende Tatsache zu Tage: Saures Wasser löst die Meerestiere buchstäblich auf. Das in die Luft ausgestoßene Kohlendioxid wird von den Ozeanen aufgenommen und werden immer saurer. Die Folgen davon sind, dass sich die Meerestiere, wie Schnecken und Muscheln beginne aufzulösen.

Meeresforscher und Wissenschaftler reisen derweil zum Castello Aragonese. Die Festung, die aus dem Tyrrhenischen Meer ragt, ist ein Treffpunkt für all diejenigen, die sich für die Zukunft der Ozeane interessieren. Die kleine Felseninsel ist nämlich geologisch so gut gelegen, dass die Wissenschaftler untersuchen können, wie das Meer Mitte des Jahrhunderts aussehen wird.

Von Maria am 10.05.2011, 08:00 | 0 Meinungen | Artensterben | CO2-Reduktion | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Meer

Seite 5/13
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13

Klimaschutz Tipp des Tages

Facebook, Twitter & Rss Feed



Über diese Seite

Diese Seite ist das Archiv aktueller Artikel aus der Klimaschutz Kategorie.

Klimawandel ist die nachfolgende Kategorie.

Aktuelle Artikel befinden sich auf der Startseite.