Aktuelle Beiträge zum Thema Klimaschutz

Umweltschützer und Gegner von Plastiktüten jubeln: In einem viel beachteten Schritt hat sich die Metropole Los Angeles im US-Bundesstaat Kalifornien dazu entschlossen, die Plastiktüte zu verbieten. In sämtlichen Geschäften der Stadt werden die umweltschädlichen Beutel aus Plastik verbannt und zu einem No-Go erklärt.

Bei einer Abstimmung des Stadtrates hat sich eine deutliche Mehrheit von 13 zu 1 Stimme für dieses sensationelle Vorhaben ausgesprochen. In Zukunft müssen Kunden Ihre eigenen Tasche zum Einkauf mitbringen oder eine Papiertüte kaufen.

Von Maria am 31.05.2012, 09:34 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel | Öko Investments

Gerade jetzt zur Sommerzeit, im Park oder nach einem großen Open-Air Fußballfest, sieht man sie wieder öfter an jeder Ecke rumliegen: die Blechdose.

Einst durch das Dosenpfand fast völlig aus den Supermarktregalen verschwunden, erlebt die Dose ein ungeahntes Comeback. Die Getränkedose füllt nun wiederzahlreiche Regale und die Umsätze sind besonders in den letzten zwei Jahren enorm gestiegen. Getränkehersteller haben sich nun wieder vermehrt der Blechbüchse zugewandt und ihr auch gleich noch ein neues Image verpasst. In aktuellen Werbefilmen der großen Getränkekonzerne wird die Blechdose als Alternative zur Plastikflasche in einem urbanen, coolen und vor allem jungen Lebensraum mit hipper Musik inszeniert. Jugendliche sprechen besonders auf die neuen Vermarktungsstrategien an.

Von Maria am 30.05.2012, 18:59 | 1 Meinungen | Energie sparen | Klimaschutz | Öko Investments

Der Kampf gegen den Klimawandel ist auch ein Kampf gegen Lobbykrieger. Klima Skeptiker sind der Überzeugung, dass der Mensch nichts für den Klimawandel kann - und diese versuchen Sie auch mit allen Mitteln zu verbreiten.

International anerkannte Fakten zum Klimawandel werden als schlecht recherchiert und nicht haltbar dargestellt, bekannte Forscher und Wissenschaftler auf dem Gebiet der Klimaforschung werden denunziert und aufwendige Werbekampagnen mit bewusst verfälschten Fakten werden realisiert.

Das alles wird nicht einfach nur von kleinen konservativen Ortsgruppen oder Anti-Klimawandelfanatikern organisiert. Hinter diesen Aktionen stehen große Konzerne und Institute (z.B. Heartland Institute), die finanzielle Mittel in Millionenhöhe bereitstellen. Vor allem die Öl- und Automobilindustrie üben einen großen Einfluss auf die Anti-Klimawandel Kampagnen aus. Dabei geht es ihnen oftmals überhaupt nicht um den Klimawandel, sondern rein um wirtschaftliche Interessen und wie ein möglicher Klimawandel dem Wirtschaftsbetrieb schaden könnte. Es werden unschöne Fakten unter Verschluss gehalten und bewusst falsche Informationen in Umlauf gebracht, um den Klimawandel als Nichtigkeit darzustellen und renommierte Klima Experten und Wissenschaftler zu diskreditieren.

Von Maria am 22.05.2012, 13:57 | 1 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel | Kritische Stimmen

2052: Die weltweite Produktivität stagniert. Die Atmosphäre hat sich auf Grund des Klimawandels um mehr als zwei Grad erwärmt. Die Umwelt steht vor einem Kollaps, die Ressourcen sind aufgebraucht.

2012: Dieses düstere Bild zeichnet die nun vom Club of Rome veröffentlichte Studie "2052" zum Klimawandel und dessen Folgen. Demnach wird das Leben in 40 Jahren auf der Erde mehr als nur ungemütlich. Forscher prognostizieren einen verstärkten Klimawandel und Naturkatastrophen mit unvorstellbaren Ausmaßen.

Das sich der Klimawandel dramatisch auf unser Leben auswirken wird, ist unter Forschern und Experten schon lange kein Geheimnis mehr. Extreme Dürren, Überschwemmungen und unvorhersehbare Wetterentwicklungen werden mehr Leid und Chaos auslösen, als es bisher vorstellbar ist. Und keiner wird verschont bleiben. Dieses dramatische Entwicklung wird alle treffen.

Von Maria am 17.05.2012, 10:37 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Die Umweltstiftung WWF hat den "Living Planet Report 2012" vorgelegt und die Aussichten sind alarmierend! Die Kernaussage macht ganz deutlich klar, dass die Menschen weit über ihre Verhältnisse leben. Verbrauchen wir weiterhin so viel Energie, Nahrung und Wasser, benötigen wir schon im Jahr 2030 einen zweiten Planeten. Durch den enormen Ressourcenverbrauch schrumpfen oder verschwinden ganze Lebensräume und es bleiben nicht mehr genug Rohstoffe, um damit alle Bedürfnisse zu decken.

In schon wenigen Jahren stehen wir den gewaltigen Auswirkungen durch unser unbedachtes Handeln gegenüber. Umweltkatastrophen, Artenschwund und Wasserknappheit gehören dann nicht mehr nur zu den Randproblemen, sondern werden alles andere überschatten. Derzeit sind zum Beispiel knapp 30 verschiedene Tierarten vom Aussterben bedroht, darunter der Weißhandgibbon und das Java-Nashorn. Als besonders gefährdet gelten die Tiger. Heute leben nicht mal mehr als rund 3000 Exemplare in der freien Wildbahn.

Von Maria am 15.05.2012, 11:05 | 1 Meinungen | Erneuerbare Energien | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Ein Fernsehsender wird Grün

Der Privatsender ProSieben widmet sich vom 14. bis 20. Mai 2012 On- und Off-Air einem ganz besonders wichtigen Themenschwerpunkt.

In diesem Zeitraum werden Informationen, Entertainment und spannende Dokumentationen rund um das Thema Umwelt ausgestrahlt. Dabei erhält der Zuschauer unter anderem hilfreiche Tipps, wie man umweltbewusst leben kann (z.B. Ernährung oder Kleidung) und es werden interessante Umweltprojekte vorgestellt.

Von Maria am 10.05.2012, 09:22 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel im TV

Urlaub mit gutem Gewissen ist jetzt möglich. An der Südküste der beliebten Ferieninsel Teneriffa liegt das weltweit erste CO2- emmisionsfreie Dorf "Iter". Insgesamt 25 Architekten aus der ganzen Welt haben im Rahmen eines Wettbewerbs am Wohnen der Zukunft mitgearbeitet und futuristisch anmutende Gebäude am Rand einer kanarischen Forschungseinrichtung errichtet. Die Häuser besitzen weder Klimaanlage noch Heizung, statt dessen sind sie an ein sogenanntes "Monitoring-System" angeschlossen, dass in regelmäßigen Abständen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Energieverbrauch und Energiegewinn misst. Damit soll eine positive Energiebilanz erreicht werden.

Von Maria am 08.05.2012, 08:50 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Klimaschutz | Ursachen

Eigentlich ist es gar nicht so schwer sich für die Umwelt und den Klimaschutz einzusetzen. Schon kleine Änderungen im täglichen Leben können eine Unterschied machen. Heizenergie sparen, Licht aus und Altpapier recyceln sind da nur der Anfang. Wie die neuesten Öko-Designtrends zeigen, kann Umweltschutz auch super stylisch sein. Die Produkte aus recycelten Materialien sind vielfältig einsetzbar und das beste daran ist, das ihr Herstellung Energie spart und Wasser und Wälder geschont werden.

Hier eine Auswahl an den tollsten Öko-Designs:

- Loktpapier: Statt Papier aus frischen Fasern zu benutzen, kann man auch einfach auf Loktapapier zurückgreifen. Diese Art von Papier wird heute noch genauso handgeschöpft, wie schon vor 2000 Jahren. Es gibt inzwischen sogar schicke Lampen aus Loktpapier. Auch das Papier selber schöpfen macht auch unheimlich Spaß.

- Kohlestifte: Für flinke Schreiberlinge gibt es die Kohlestifte. Genauso gut wie Bleistifte, kann man mit diesen Stiften auch unendlich viele Seiten voll kritzeln - am besten gleich das selbst geschöpfte Papier dafür verwenden!

Von Maria am 02.05.2012, 12:45 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel | Nachhaltigkeit

Der Klimawandel schafft ideale Bedingungen für Schädlinge und gefährliche Insekten. Auch Deutschland bleibt davon nicht verschont. Schon seit geraumer Zeit ist zu beobachten, dass sich dank des trockenen und warmen Frühjahres die Raupen des Eichenprozessionsspinners fast ungehindert verbreiten. Die gefährliche Raupe hat sich bereits in den Gebieten von zehn Bundesländern breitgemacht. Vor allem Berlin, Brandenburg, Sachen-Anhalt, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern sind davon betroffen.

Die Prognosen für das Frühjahr 2012 sagen wieder trocken-warme Monate voraus, was ideale Voraussetzungen für den Eichenprozessionsspinner sind. Der Klimawandel dürfte an dieser Entwicklung nicht ganz unschuldig sein.

Von Maria am 24.04.2012, 12:09 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel

Die Bilanz sieht passabel aus: Der deutsche Treibhausgas-Ausstoß ist im letzten Jahr um rund zwei Prozent zurückgegangen. Auch das Wirtschaftswachstum und die Abschaltung von acht Atomkraftwerken konnte daran nichts ändern. Trotz allem sieht die Zukunft weiter düster aus.

Deutschland hat vor bis zum Jahr 2020 den Treibhausgas-Ausstoß um 40 Prozent zu senken. Als Vergleichswert gilt hierfür die Bilanz von 1990. Neuesten Berechnungen zu folge sind derzeit von diesem Vorhaben 26,5 Prozent geschafft.

Von Maria am 23.04.2012, 14:00 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | CO2-Reduktion | Klimaschutz | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Wahre die Schätze der Erde

Auch in diesem Jahr findet am 22. April wieder der Earth Day statt. In mehr als 175 Ländern sollen die Menschen unter dem Motto "Wahre die Schätze unserer Erde! Mobilise the Earth!" dazu angeregt werden, die Art ihres Konsumverhaltens zu überdenken.

Was ist der Earth Day?

Seit dem Jahr 1970 wird der "Tag der Erde" - auch "Earth Day" genannt - in den USA schon feierlich begangen. Mehr als 20 Millionen Menschen haben sich damals bei verschiedenen Aktionen für einen Bewussteren Umgang mit dem Planeten und ein Überdenken des Verbraucherverhaltens eingesetzt.

Rund 40 Jahre später wird auch in anderen Ländern weltweit der Earth Day begangen.
Auf einen Vorschlag der bolivianischen Regierung aus dem Jahr 2009 hin, wurde der 22. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Tag der Mutter Erde ernannt.

Von Maria am 22.04.2012, 10:53 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

In den vergangenen Jahren konnten wir immer die weltweite Zunahme von extremen Wetterlagen, wie Dürren oder Überschwemmungen beobachten und nun warnt auch ein Report des Weltklimarats vor den verheerenden Auswirkungen des Klimawandels. Zudem zeigt der neue Report auch Beispiele, wie die Menschen mit solch dramatischen Wetterkatastrophen zurechtkommen können.


Von Maria am 17.04.2012, 13:40 | 0 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Ein derzeit heißes Thema ist die Bio-Plastiktüte!

Bisher hatte man an der Supermarktkasse die Wahl: entweder billige Plastiktüte oder für ein paar Cent mehr die Bio-Variante. Doch nun hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Handelsketten Aldi und Rewe abgemahnt. Zudem fordert der Verband die Discounter auf, die "Verbrauchertäuschung" mit vermeintlich biologisch abbaubaren Plastiktüten zu beenen. Die Unternehmen haben nun eine Woche Zeit, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, ansonsten will die Organisation Klage einreichen.

Keine Entsorgung auf dem Komposthaufen möglich

In einer nun veröffentlichten Studie hat die Deutsche Umwelthilfe bereits mit dem Mythos der kompostierbaren Plastiktüte aufgeräumt. Demnach helften die sogenannten "grünen" Plastiktüten der Umwelt nicht. Die Tüten sind weder kompostierbar noch lassen sie sich recyclen, da sie hauptsächlich aus Erdöl bestehen. Rewe hat den Verkauf der Tüten bereits eingestellt. Dennoch distanziert sich das Unternehemen von den Vorwürfen der DUH, ebenso wie Aldi.

Finger weg von Bio-Tüten! Lieber Einwegtüten benutzen!

An der Supermarktkasse sollte man auf die sogenannte Bio-Plastiktüte verzichten und lieber zur schlechteren Einwegtüte greifen. Beides ist nicht gerade umweltfreundlich, aber die eine Tüte schadet der Umwelt mehr als die andere. Eine noch bessere Lösung wäre es, den Einkauf mit einem Stoffbeutel oder einem Tragekorb nach Hause zu transportieren.

Von Maria am 13.04.2012, 19:29 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Öko Investments

Deutschland gehört zu den Ländern auf der Welt, für das der Klimaschutz einen hohen Stellenwert in Politik und Gesellschaft einnimmt. Doch trotz eines strengen Klimaschutzes und einer "grünen Welle" in der Kultur und dem Alltagsbewusstsein der Bevölkerung, scheint die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele zu verfehlen. Neuesten Berichten zu folge, reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus, um den stetig steigenden Treibhausgasen einhalt zu gebieten und für den Schutz der Atmosphäre zu sorgen. Experten sagen ein Scheitern der vorgegebenen hohen Klimaschutzziele der deutschen Bundesregierung voraus.

In den letzten Jahren hat sich das Tempo der Emissionsminderung von Kohlendioxid kaum gemindert, so dass sich das ausgegebene Ziel zu einer Reduzierung des Treibhausgases um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 nicht mehr verwirklichen lässt.

Von Maria am 11.04.2012, 12:10 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Am 31. März 2012 ist es wieder so weit. Schon zum sechsten Mal gehen an diesem Tag eine Stunde lang in vielen Teilen der Erde die Lichter aus. Auch in Deutschland sind die Menschen dazu aufgerufen sich an der sogenannten "Earth Hour" zu beteiligen.

In Deutschland läuft die Umweltaktion unter dem Motto "Deine Stunde für unseren Planeten". Aber nicht nur in Großstädten wie Berlin oder Hamburg, sondern auch Privathaushalte können mitmachen.

Ins Leben gerufen wurde die "Earth Hour" vom WWF und der australischen Tageszeitung The Sydney Morning Herald im Jahr 2007. Damals nahmen mehr als 2 Millionen Einwohner Sydneys an der Aktion teil und schalteten für eine Stunde alle Lichter aus. Schon im folgenden Jahr folgten viele andere Städte auf der Welt dem Beispiel Sydneys. Inzwischen hat sich die Licht aus-Aktion zu einem weltweiten jährlich stattfindenden Event entwickelt.

Setzt gemeinsam mit Millionen von Menschen ein Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz!

Die "Earth Hour" findet am 31. März 2012 von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr statt.

Von Maria am 30.03.2012, 20:16 | 0 Meinungen | Klimaschutz

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