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Die USA, Europa China - alle haben mit dem Klimawandel zu kämpfen. Trockene Winter und Überschwemmungen im Sommer gehören ebenso zum Spektrum der Probleme, wie Waldrodungen, zweckentfremdete Ackerflächen zur Herstellung von Biosprit und steigender CO2-Ausstoß. Lange werden die Veränderungen nicht mehr vor Metropolen wie London, Paris, Rom und Berlin halt machen. In wenigen Jahren befinden sich unsere Großstädte und ihre Bewohner im Kampf ums Überleben.

Doch in anderen Regionen der Erde haben Großstädte schon heute Tag für Tag mit den Auswirkungen des veränderten Klimas und der globalen Erwärmung zu kämpfen.

Von Maria am 17.11.2011, 14:18 | 1 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Der Klimawandel verändert nicht nur das Wetter und die Temperaturen im Sommer oder Winter, sondern löst auch einen aggressiven Konkurrenzkampf der Milliardenvölker um die wertvollsten Ressourcen der Erde aus. Besonders Wasser könnte in den nächsten Jahrzehnten zu einem Streitpunkt mit unvorstellbaren Auswirkungen werden. Denn die Ressourcen neigen sich dem Ende zu. Nicht nur Kohle und Öl, sondern vor allem die Verknappung von Wasser könnte die Menschheit an den Rand eines globalen Krieges führen.

Schon heute kommt es in manchen Regionen Indiens und Pakistans zu kämpferischen Auseinandersetzungen wegen Wasser. Menschen können 3 bis 4 Tage ohne Nahrung auskommen, aber nicht einen einzigen Tag ohne Wasser. Um ihr Recht auf Wasser geltend zu machen werden die Menschen über kurz oder lang zu Waffen greifen. Das könnte besonders China Probleme bereiten. In den letzten Jahren hat China auf seinen Landgebieten viele Dämme errichtet und das haben auch die angrenzenden Länder zu spüren bekommen. Gemeinsam wären Indien und Pakistan in der Lage dem asiatischen Riesen immense Verluste zuzufügen.

Von Maria am 15.11.2011, 13:45 | 2 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Erwärmung | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Alle Anstrengungen und Hoffnungen, alle Appelle und Warnungen an die internationale Gemeinschaft haben sich zerschlagen: In den Jahren von 2009 bis 2010 ist der weltweite CO2-Ausstoß stärker gestiegen als bisher von Forschern prognostiziert. Das Ziel von maximal zwei Grad Erderwärmung gleicht heute einer Utopie. Und je mehr dieser Zustand zur Normalität verkommt, desto weniger Interesse an einem aktiven Klimaschutz besteht von Seiten der Politik.

Die Verwandschaft von Eisbär Knut, die noch in freier Wildbahn leben und auch andere Artengenossen müssen sich auf das schlimmste vorbereiten. In wenigen Jahren könnte ihr gesamter Lebensraum auf einen Bruchteil zusammenschrumpfen. Und auch die Nahrungssuche gestaltet sich schon jetzt von Tag zu Tag schwieriger.

Nicht selten kommt es vor, dass man morgens im Mietshaus von lauten Bohrmaschinen geweckt wird, am Mittagstisch gegen dröhnende Schleifgeräte anreden muss und in den Abendstunden völlig überrascht ist, wenn es dann endlich wieder still ist. Allerdings muss man sich auch als Mieter nicht alles gefallen lassen.

Nach neuesten Aussagen des Interessenverbandes Haus & Grund haben im Jahr 2010 die deutschen Hauseigentümer rund 95 Milliarden Euro in die Erhaltung und Modernisierung von Wohnraum investiert. Und wenn die Bundesregierung ihren Plan für die energetische Gebäudesanierung vorwärtstreibt, dann dürften noch mehr Eigentümer an Baumaßnahmen interessiert sein.

Von Christian am 07.11.2011, 13:26 | 0 Meinungen | Investitionen

Die Probleme der Welt lassen sich zwar nicht über Nacht lösen, aber zumindest für den Klimaschutz kann jeder Einzelne jeden Tag etwas tun. Und es ist gar nicht mal so kompliziert. Einfach die 10 wichtigsten Tipps zum Klimaschutz für den Alltag befolgen und damit einen kleinen aber wichtigen Beitrag zur Rettung der Welt leisten.

Von Maria am 28.10.2011, 11:39 | 1 Meinungen | CO2-Reduktion | Energie sparen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Eine aktuelle Studie der ETH Zürich macht jetzt Hoffnung. Laut Untersuchungen soll nämlich das 2-Grad-Ziel noch erreichbar sein. Dazu sind allerdings technisch und ökonomisch plausible Maßnahmen notwendig.

Als die EU ihre Klimaziele vorstellte, lautete die Formel zum Erfolg 20-20-20. Um den Klimawandel noch auszubremsen ist es demnach nötig, dass 20 Prozent des Energieverbrauchs sowie die Treibhausgas-Emission gesenkt werden müssen. Der Anteil an erneuerbaren Energien hingegen soll um 20 Prozent steigen.

Von Maria am 25.10.2011, 13:54 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion | Erneuerbare Energien | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Jedes Jahr aufs Neue wird im Oktober der Baum des Jahres von der "Baum des Jahres - Dr. Silvius Wodarz Stiftung" bestimmt. Dieses Mal wurde die Europäische Lärche auserkoren den Titel "Baum des Jahres 2012" zu tragen.

Die Europäische Lärche stammt aus der Gattung der Lärchen und gehört zur Famile der Kieferngewächse. Ursprünglich ist der Baum im Hochgebirge zu hause, kommt aber auch in den Mittelgebirgen und in der Ebene vor. Zudem ist die Lärche der einzige in Europa heimische Nadelbaum, der im Herbst seine Nadeln abwirft - genauso wie ein Laubbaum. Dadurch vermeidet der Baum Schäden durch Frosttrocknis an sonnigen Wintertagen. Der herbstliche Nadelabwurf gibt den Wissenschaftler aber bis heute ein Rätsel auf.

Erst im Frühjahr beginnt der Baum wieder zu grünen. Auch das besonders harte und schwere Holz zählt zu den gewinnenden Eigenschaften des Nadelbaumes. Ein weiteres unschlagbares Argument, dass ebenfalls für die Lärche als Baum des Jahres 2012 sprechen dürfte, ist dass der Baum ein wahrer Luftreiniger ist. In den Städten hält die Europäische Lärche die Luft nämlich am besten sauber.

Von Maria am 21.10.2011, 15:01 | 0 Meinungen | Nachwachsende Rohstoffe

Den Klimawandel mag der Mensch derzeit nur durch verregnete Sommer und zu trockene Winter wahr nehmen, doch Tiere und Pflanzen sind inzwischen schon dabei sich an die Veränderungen anzupassen.

Ein besonders eindeutiges Zeichen für die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels ist der Schrumpfprozess, der unter Organismen eingetreten ist. Flora und Fauna passen sich den steigenden Temperaturen und erhöhten CO2-Werten ebenso an wie die Tiere. Diese Veränderung sehen Forscher als direkte Reaktion auf eine veränderte Umwelt, die mit extremen Trockenperioden und Überschwemmungen zu kämpfen hat. Im Fachmagazin "Nature Climate Change" berichten Forscher von vielen Arten, die bereits heute eine verringerte Körpergröße zeigen. Und ihrer Meinung nach werden sie nicht die einzigen bleiben.

Von Maria am 19.10.2011, 12:12 | 1 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Lange Zeit galt Biokraftstoff als willkommene Alternative zu den fossilen Brennstoffen. Doch immer mehr Zweifel an dessen Legitimität als Heilsbringer treten auf. Eine neue Studie des Londoner Instituts für europäische Umweltpolitik (IEEP) bezeichnet Biosprit als schädlicher für das Klima als fossiler Brennstoff. Wissenschaftler stehen dem geplanten Ausbau der Anbauflächen für Biokraftstoff mit Skepsis gegenüber.

Sie befürchten, dass es langfristig zu einem Anstieg der klimaschädlichen CO2-Emissionen kommen könnte. Um überhaupt eine profitable Produktion von Biosprit zu gewährleisten, müssten erst einmal weltweit riesige Flächen in Ackerland umgewandelt werden. Im Zuge dieser Landerschließung sind besonders Regenwälder gefährdet. Zudem könnte sich die Zweckentfremdung der Ackerflächen negativ auf die Nahrungsmittelproduktion auswirken. Neuesten Schätzungen zu folge ist die derzeitige Nahrungssituation in 26 Ländern der Erde besonders kritisch. Vor allem die Not am Horn von Afrika geriet in den letzten Wochen immer wieder in die Schlagzeilen.

Eine drastische Reduzierung des Kohlenstoff-Ausstoßes ist dringend erforderlich. Das Ozonloch stellt schon seit Jahren ein akutes Problem für die Gesundheit und Sicherheit der Erdbevölkerung dar. Und die steigende Verschmutzung der Außenluft wird in Zukunft nicht nur eine Belastung für Mega Städte wie Peking, Tokio oder Mexico City sein, wo die Menschen schon heute teilweise mit Atemmasken durch die Straßen laufen.

Ein internationales Forscherteam warnt davor, dass es bis 2070 zu einem deutlichen Anstieg von Todesfällen geben wird, die direkt mit Luftverschmutzung in Verbindung gebracht werden können. In einigen Ländern Europas, vor allem in West- und Südeuropa, sehen die Forscher eine akute Gefährdung der Gesundheit durch Smog.

Von Maria am 28.09.2011, 11:55 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Kein Wetterphänomen ist bekannter und gefürchteter als das so genannte El Niño-Phänomen. In regelmäßigen Abständen von drei bis sechs Jahren sorgt diese Wetterphänomen dafür, das Meeresströmungen und Winde ihre gewohnten Wege verlassen. Dadurch kommt es zu dramatischen und oftmals verheerenden Wetterumschwüngen, die Regen und Überschwemmungen an der Südamerikanischen Pazifikküste bedeuten und Dürreperioden in Australien.

Derzeit wechselt sich dieses Warmwasser-Phänomen noch regelmäßig mit der Kaltphase La Niña ab. Doch Klimaforscher befürchten, dass El Niño durch die globale Erderwärmung zu einem dauerhaften Zustand werden könnte.

Von Maria am 21.09.2011, 14:16 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Meer

Der Klimawandel betrifft nicht nur Industrieländer wie Deutschland, Frankreich und die USA. Besonders Länder wie Indien und China zeigen einen enormen Wachstum was Industrie, Bevölkerung und Konsum angeht. All das ist verbunden mit einer zunehmenden Emission von klimawirksamen Gasen wie CO2. Und dies wiederum hat einen signifikanten Einfluss auf das globale Klima. Zwar sind die Industrieländer immer noch verantwortlich für den Hauptanteil des weltweiten CO2-Ausstosses, doch der rasante Wachstum in Indien und China.

Von Maria am 16.09.2011, 13:59 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer | Ursachen

Hinter vorgehaltener Hand liegen solche Thesen schon lange auf dem Tisch, doch der Vorstandsvorsitzende der Solarworld AG Franz Asbeck fordert nun erstmals öffentlich die EU Kommission zum Handeln gegen Dumping Anbieter von Solarmodulen aus China auf.

Der Staat China gab allein im Jahr 2011 Kreditzusagen in Höhe von 21 Milliarden Euro mit Zinsen von unter 2 Prozent an die dort ansässigen Solarfirmen. Dieses Geld ermöglicht es den Chinesen erst Solarmodule zu solch Niedrigpreisen anzubieten.

Von Harald am 15.09.2011, 10:49 | 0 Meinungen | Photovoltaik

Der Klimawandel hat nicht nur Auswirkungen auf den Menschen. Auch der Lebensraum von Tieren ist bedroht. Vor allem die Erderwärmung könnte dafür sorgen, dass die Alpenvögel gezwungen sind, ihren bisherigen Lebensraum zu verlassen. Schweizer Wissenschaftler beobachten mit großer Sorge, wie die Vögel ihren Lebensraum in immer höhere Gebiete verlegen. Die unaufhörlich voranschreitende Gletscherschmelze auch in den Alpen wird in naher Zukunft keine Heimat mehr für die Alpenvögel bieten. Dabei ist vor allem das Alpenschneehuhn durch den Verlust seines Lebensraums einer massiven Bedrohung ausgesetzt.

Von Maria am 13.09.2011, 14:31 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Ruhig war es bisher in Mutriku, der zwischen San Sebastian und Bilbao gelegenen Hafenstadt an der baskischen Küste. Das entzückende Fischerdorf war bisher nur für seine feinen Strände und den Hafen bekannt. Dort lockten bisher die starken Wellen regelmäßig Fans von von Wassersportarten wie Windsurfen und Tauchen an. Und dank dieses starken Wellengangs ist der kleine Ort Mutriku am kantabrischen Meer nun auch für mehr als nur eine hübsche Altstadt, nette Atmosphäre und feine Strände bekannt.

Genau hier an der baskischen Küste ist das erste kommerzielle Wellenkraftwerk in Betrieb genommen worden. Bisher liefert es zwar nur Strom an ein paar hundert Haushalte, aber auch andere Produzenten von nachhaltiger Energie, wie die Windkraft haben mit Zeit benötigt, um sich durchzusetzen.

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