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In den vergangenen Jahren konnten wir immer die weltweite Zunahme von extremen Wetterlagen, wie Dürren oder Überschwemmungen beobachten und nun warnt auch ein Report des Weltklimarats vor den verheerenden Auswirkungen des Klimawandels. Zudem zeigt der neue Report auch Beispiele, wie die Menschen mit solch dramatischen Wetterkatastrophen zurechtkommen können.


Von Maria am 17.04.2012, 13:40 | 0 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Ein derzeit heißes Thema ist die Bio-Plastiktüte!

Bisher hatte man an der Supermarktkasse die Wahl: entweder billige Plastiktüte oder für ein paar Cent mehr die Bio-Variante. Doch nun hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Handelsketten Aldi und Rewe abgemahnt. Zudem fordert der Verband die Discounter auf, die "Verbrauchertäuschung" mit vermeintlich biologisch abbaubaren Plastiktüten zu beenen. Die Unternehmen haben nun eine Woche Zeit, eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, ansonsten will die Organisation Klage einreichen.

Keine Entsorgung auf dem Komposthaufen möglich

In einer nun veröffentlichten Studie hat die Deutsche Umwelthilfe bereits mit dem Mythos der kompostierbaren Plastiktüte aufgeräumt. Demnach helften die sogenannten "grünen" Plastiktüten der Umwelt nicht. Die Tüten sind weder kompostierbar noch lassen sie sich recyclen, da sie hauptsächlich aus Erdöl bestehen. Rewe hat den Verkauf der Tüten bereits eingestellt. Dennoch distanziert sich das Unternehemen von den Vorwürfen der DUH, ebenso wie Aldi.

Finger weg von Bio-Tüten! Lieber Einwegtüten benutzen!

An der Supermarktkasse sollte man auf die sogenannte Bio-Plastiktüte verzichten und lieber zur schlechteren Einwegtüte greifen. Beides ist nicht gerade umweltfreundlich, aber die eine Tüte schadet der Umwelt mehr als die andere. Eine noch bessere Lösung wäre es, den Einkauf mit einem Stoffbeutel oder einem Tragekorb nach Hause zu transportieren.

Von Maria am 13.04.2012, 19:29 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Öko Investments

Deutschland gehört zu den Ländern auf der Welt, für das der Klimaschutz einen hohen Stellenwert in Politik und Gesellschaft einnimmt. Doch trotz eines strengen Klimaschutzes und einer "grünen Welle" in der Kultur und dem Alltagsbewusstsein der Bevölkerung, scheint die Bundesregierung ihre Klimaschutzziele zu verfehlen. Neuesten Berichten zu folge, reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus, um den stetig steigenden Treibhausgasen einhalt zu gebieten und für den Schutz der Atmosphäre zu sorgen. Experten sagen ein Scheitern der vorgegebenen hohen Klimaschutzziele der deutschen Bundesregierung voraus.

In den letzten Jahren hat sich das Tempo der Emissionsminderung von Kohlendioxid kaum gemindert, so dass sich das ausgegebene Ziel zu einer Reduzierung des Treibhausgases um 40 Prozent bis zum Jahr 2020 nicht mehr verwirklichen lässt.

Von Maria am 11.04.2012, 12:10 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Energiepolitik | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Treibhauseffekt | Ursachen

Am 27. April 2012 wird die beeindruckende BBC-Dokumentation "Die Eisbären - Aug in Aug mit den Eisbären" auf BluRay/DVD veröffentlicht. Die BBC bietet spektakuläre Aufnahmen und neue Einblicke in das Verhalten und die Lebensweise der faszinierenden Raubtiere.

Vor einigen Jahren hat der kleine Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo die Herzen der Menschen erobert und sein plötzlicher Tod hat genauso viel tief bewegt. Der Klimawandel hat die Tiere in letzter Zeit besonders in den Mittelpunkt des medialen Interesses gerückt. Doch nach wie vor ranken sich viele Mythen und Geschichten um das Leben der weißen Riesen.

Kaum einem Kamerateam ist es bisher gelungen, das Verhalten der Polarbären über einen längeren Zeitraum hinweg auf Film festzuhalten. Die BluRay/DVD der BBC-Dokumentation "Die Eisbären - Aug In Aug Mit Den Eisbären" von John Downer zeichnet ein eindrucksvolles und sehr persönliches Portrait dieser faszinierenden Raubtiere und zeigt die enorme Anpassungsfähigkeit einer Tierart, die durch den Klimawandel wie kaum eine andere vom Aussterben bedroht ist.

In folgendem Video erhält man schon mal einen kleinen Einblick in die faszinierende Doku:

Von Maria am 03.04.2012, 13:23 | 0 Meinungen | Artensterben | Folgen | Klimawandel | Kritische Stimmen

Am 31. März 2012 ist es wieder so weit. Schon zum sechsten Mal gehen an diesem Tag eine Stunde lang in vielen Teilen der Erde die Lichter aus. Auch in Deutschland sind die Menschen dazu aufgerufen sich an der sogenannten "Earth Hour" zu beteiligen.

In Deutschland läuft die Umweltaktion unter dem Motto "Deine Stunde für unseren Planeten". Aber nicht nur in Großstädten wie Berlin oder Hamburg, sondern auch Privathaushalte können mitmachen.

Ins Leben gerufen wurde die "Earth Hour" vom WWF und der australischen Tageszeitung The Sydney Morning Herald im Jahr 2007. Damals nahmen mehr als 2 Millionen Einwohner Sydneys an der Aktion teil und schalteten für eine Stunde alle Lichter aus. Schon im folgenden Jahr folgten viele andere Städte auf der Welt dem Beispiel Sydneys. Inzwischen hat sich die Licht aus-Aktion zu einem weltweiten jährlich stattfindenden Event entwickelt.

Setzt gemeinsam mit Millionen von Menschen ein Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz!

Die "Earth Hour" findet am 31. März 2012 von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr statt.

Von Maria am 30.03.2012, 20:16 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Mit Beginn der Urlaubssaison und den anstehenden Osterferien machen sich wieder Millionen Menschen auf mit dem Flugzeug Ihre Traumreise anzutreten. Bisher hat man so allerdings auch zur globalen Erwärmung beigetragen, denn die großen Urlaubsflieger stoßen enorme Mengen an Kohlendioxid (CO₂) aus. Gegen diese Umstände lässt sich nicht viel tun und wer dennoch ein schlechtes Gewissen deswegen hat, der spendet eben an eine Umweltschutzorganisation.

Seit einigen Jahren wandelt sich aber die Einstellung und eine neue Sensibilität für Umwelt und Klima in den Köpfen der Menschen und Medien entwickelt sich. Auch viele von der Industrie gefertigte Produkte setzen bereits auf umweltfreundlichere Verfahren. Klima- und Umweltschutz gehören zu den wichtigsten Themen unserer Zeit

Hat die klimaschädliche Luftfahrtindustrie also eine Zukunft in einer grünen Welt?
Neueste Entwicklungen lassen zumindest hoffen. Die Industrie setzt inzwischen auf Leichtbau und Biosprit und Forscher schlagen neue Flugrouten vor.

Von Maria am 27.03.2012, 14:09 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | CO2-Reduktion | Investitionen | Klimaschutz | Nachhaltigkeit | Treibhauseffekt | Ursachen | Öko Investments

Wird unsere Erde wieder gesund? Fest steht, dass sich die UV-Strahlung in den letzen Jahren messbar abgeschwächt hat. Die Ozonschicht über Europa scheint wieder dicker zu werden und die aggressive Sonneneinstrahlung nimmt ab.

Doch was hat das zu bedeuten?

Die gute Nachricht

Seit mehr als 20 Jahren sind die sogenannten Fluorchkorkohlenwasserstoffe (FCKWs) nun verboten und es scheint sich auszuzahlen. Erstmals können Forscher bestättigen, dass der Kampf gegen das Loch in der Ozonschicht messabare Erfolge aufzeigt. Ein Team aus Wissenschaftlern hat sich daran gemacht, die UV-B-Strahlung an unterschiedlichen Standorten in Europa, Kanada und Japan zu messen. Dabei ist das Wissenschaftsteam zu der Erkenntnis gekommen, dass es in den letzten Jahren tatsächlich wengier UV-Strahlung gab.

Bei den Untersuchungen haben die Wisschenschaftler auch versucht, andere Faktoren die die UV-Strahlung beeinflussen zu berücksichtigen. So ist klar, dass der Mensch nicht allein für die Zerstörung der Ozonschicht verantwortlich ist, aber immer noch den größten Beitrag dazu geleistet hat. Auch Naturereignisse wie der Ausbruch des Pinatubo-Vulkans auf den Phillippinen Anfang der 90er Jahre hatten einen Einfluss auf die Ozonschicht Demontage.

Von Maria am 22.03.2012, 13:02 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Die Helmholtz-Zentren haben sich dem Thema Klima und Klimawandel zugewandt und nun ihre neuesten Forschungsergebnisse vorgestellt. Bei ihren Untersuchungen haben sich die Experten des Wissenschaftszentrums nicht nur auf die Zukunft der deutschen Nord- und Ostseeküste beschränkt, sondern auch Beobachtung im Ozean zwischen Südafrika und der Antarktis angestellt. Dabei ist unter Anderem zu Tage gekommen, dass Seeelefanten inzwischen immer tiefere Tauchgänge unternehmen müssen, um genug Nahrung zu finden.

Von Maria am 12.03.2012, 10:43 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Meer

Am 11. März jährt sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum ersten Mal. Damals reihten sich mehrere katastrophale Unfälle und schwere Störungen im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi (Fukushima I) nach dem verheerenden Tōhoku-Erdbeben aneinander. Auf dem Höhepunkt der Katastrophe kam es im Block 1 bis 3 des Kraftwerkes zur Kernschmelze, woraufhin große Mengen an radioaktivem Material freigesetzt wurden und die Umgebung kontaminiert hat. Man geht davon aus, dass die Entsorgungsarbeiten bis zu 40 Jahre oder sogar länger dauern werden.

Die Nuklearkatastrophe von Fukushima hat in vielen Ländern auch eine erneute Debatte entfacht, ob die Nutzung von Kernenergie zu verantworten ist.

Von Maria am 08.03.2012, 13:01 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutzpolitik | Ökostrom

Extreme Dürreperioden und Wasserknappheit machen der Menschheit zu schaffen. Laut einer neuen Studie der Umweltorganisation WWF ist die Situation noch verheerender, als bisher angenommen. Mehr als 2,7 Milliarden Menschen, die entlang von Flüssen leben, haben keinen ausreichend gesicherten Zugang zu sauberen Trinkwasser oder überhaupt Wasser. Diese Menschen leben vor allem in Regionen, die von extremer Trockenheit heimgesucht werden. Und dazu zählt nicht nur Afrika.

Die neue Analyse des WWF zeigt erstmals einen detaillierten Monatsvergleich auf. Die bisherigen Jahresvergleiche konnten nicht ausführlich zeigen, was Monat für Monat in einem Flussbett passiert. Nun wurden Daten von über 400 Flüssen aus den Jahren 1996 bis 2005 analysiert. Und auch der Wasserverbrauch wurde genauer untersucht.

Von Maria am 05.03.2012, 13:56 | 0 Meinungen | Folgen | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Eine neue Modellrechnung von Hamburger Klimaforschern macht derzeit die Runde. Die Ergebnisse zeigen auf, dass eine Trendwende bei der Klimaerwärmung noch möglich ist.
Die Chancen sehen demnach also nicht zu düster aus, um die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. Doch dafür sind auch allergrößte Anstrengungen nötig.

Die neuesten Modellberechnungen vom Max-Planck-Institut (MPI) für Meteorologie in Hamburg gehören zum deutschen Beitrag im Rahmen der weltweiten Klimasimulationen für den nächsten Bericht des Weltklimarates IPCC.

Von Maria am 29.02.2012, 09:50 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Palmöl ist ein weitverbreiteter Bestandteil einer Vielzahl anderer Produkte. Besonders in Kosmetika, aber auch in Lebensmitteln. Dort wird es jedoch als Pflanzenfett deklariert. Es wird davon ausgegangen, dass 90% des hergestellten Palmöls in Lebensmittel Verwendung findet. Weitere 5% werden in Biotreibstoffen verwendet. Diese Zahlen belegen deutlich, dass die weit verbreitete Meinung, Biotriebstoffe würden einen größeren Anteil an der Abholzung tragen, oftmals falsch ausgelegt wird. Vielmehr sind es die alltäglichen Dinge des Lebens, die verzehrt werden, die wirklich einen Löwenanteil ausmachen, was die drastisch gestiegene Nachfrage für Kraftstoffe dennoch nicht mindert.

Von Christian am 24.02.2012, 16:02 | 0 Meinungen | Nachwachsende Rohstoffe

Die Natur fasziniert mit unbeschreiblicher Schönheit und Artenvielfalt. Doch das alles wird durch den Klimawandel extrem gefährdet. Lebensräume verändern sich oder verschwinden gar ganz. Und somit besteht auch die Gefahr, dass Tiere und Pflanzen die vielleicht jetzt noch da sind, schon bald nur noch auf der Liste der Ausgestorbenen Tier- und Pflanzenarten zu finden sind.

Die Veränderung der Wetter- und Temperaturverhältnisse beschränkt sich inzwischen nicht mehr nur auf einzelne Regionen. Vielmehr haben diese Änderungen globale Auswirkungen. Und der Mensch ist nicht ganz unschuldig an diesen Zuständen.

In unberührten Naturschutzgebieten soll nach Öl gebohrt werden, in den Ozeanen der Welt wird bereits danach gesucht und täglich werden Millionen Kubikliter Wasser durch Industrieschadstoffe verunreinigt. Wälder werden schonungslos gerodet und einige Tierarten sind kurz vorm endgültigen verschwinden, weil ihre Körperteile angeblich Gesundheit und Potenzsteigerung versprechen. Doch auch der Mensch leidet unter den Ausbeutungen und Verschmutzungen der Erde.

Von Maria am 21.02.2012, 14:07 | 1 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Klimaskeptiker gibt es auf der ganzen Welt. Vom einfachen Bauern oder Angestellten bis hin zu den höchsten politischen und wirtschaftlichen Kreisen. Die Lobby-Arbeit der Skeptiker gegen anerkannte Klimaforschungen scheint zu fruchten, da sie immer mehr Einfluss auf internationaler Ebene gewinnen.

Von Maria am 18.02.2012, 13:14 | 1 Meinungen | Investitionen | Klimawandel | Kritische Stimmen

Wissenschaftler und Forschungsgruppen weltweit beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit dem Klimawandel und dessen Folgen. Und auch für viele Menschen ist ein sich veränderndes Klima längst Tatsache und keine Ausnahmeerscheinung mehr. Wie leben längst in einem Zeitalter, wo man nicht mehr einfach so wegschauen kann ohne nicht zumindest verändertes Wetterverhalten zu beobachten. Jahrhundert-Überschwemmungen, ausgedehnten Dürre-Perioden im Sommer und zu milden Winter sprechen für sich, möge man annehmen.

Doch es gibt sie dennoch: Klimawandel-Skeptiker. Trotz zahlreicher Naturkatastrophen, Warnungen von Experten und anerkannten Forschungsergebnissen gibt es immer noch zahlreiche Skeptiker. Und in vielen Ländern der Erde gewinnen sie immer mehr Einfluss.

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