Einträge im März 2012

Am 31. März 2012 ist es wieder so weit. Schon zum sechsten Mal gehen an diesem Tag eine Stunde lang in vielen Teilen der Erde die Lichter aus. Auch in Deutschland sind die Menschen dazu aufgerufen sich an der sogenannten "Earth Hour" zu beteiligen.

In Deutschland läuft die Umweltaktion unter dem Motto "Deine Stunde für unseren Planeten". Aber nicht nur in Großstädten wie Berlin oder Hamburg, sondern auch Privathaushalte können mitmachen.

Ins Leben gerufen wurde die "Earth Hour" vom WWF und der australischen Tageszeitung The Sydney Morning Herald im Jahr 2007. Damals nahmen mehr als 2 Millionen Einwohner Sydneys an der Aktion teil und schalteten für eine Stunde alle Lichter aus. Schon im folgenden Jahr folgten viele andere Städte auf der Welt dem Beispiel Sydneys. Inzwischen hat sich die Licht aus-Aktion zu einem weltweiten jährlich stattfindenden Event entwickelt.

Setzt gemeinsam mit Millionen von Menschen ein Zeichen für mehr Klima- und Umweltschutz!

Die "Earth Hour" findet am 31. März 2012 von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr statt.

Von Maria am 30.03.2012, 20:16 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Mit Beginn der Urlaubssaison und den anstehenden Osterferien machen sich wieder Millionen Menschen auf mit dem Flugzeug Ihre Traumreise anzutreten. Bisher hat man so allerdings auch zur globalen Erwärmung beigetragen, denn die großen Urlaubsflieger stoßen enorme Mengen an Kohlendioxid (CO₂) aus. Gegen diese Umstände lässt sich nicht viel tun und wer dennoch ein schlechtes Gewissen deswegen hat, der spendet eben an eine Umweltschutzorganisation.

Seit einigen Jahren wandelt sich aber die Einstellung und eine neue Sensibilität für Umwelt und Klima in den Köpfen der Menschen und Medien entwickelt sich. Auch viele von der Industrie gefertigte Produkte setzen bereits auf umweltfreundlichere Verfahren. Klima- und Umweltschutz gehören zu den wichtigsten Themen unserer Zeit

Hat die klimaschädliche Luftfahrtindustrie also eine Zukunft in einer grünen Welt?
Neueste Entwicklungen lassen zumindest hoffen. Die Industrie setzt inzwischen auf Leichtbau und Biosprit und Forscher schlagen neue Flugrouten vor.

Von Maria am 27.03.2012, 14:09 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | CO2-Reduktion | Investitionen | Klimaschutz | Nachhaltigkeit | Treibhauseffekt | Ursachen | Öko Investments

Wird unsere Erde wieder gesund? Fest steht, dass sich die UV-Strahlung in den letzen Jahren messbar abgeschwächt hat. Die Ozonschicht über Europa scheint wieder dicker zu werden und die aggressive Sonneneinstrahlung nimmt ab.

Doch was hat das zu bedeuten?

Die gute Nachricht

Seit mehr als 20 Jahren sind die sogenannten Fluorchkorkohlenwasserstoffe (FCKWs) nun verboten und es scheint sich auszuzahlen. Erstmals können Forscher bestättigen, dass der Kampf gegen das Loch in der Ozonschicht messabare Erfolge aufzeigt. Ein Team aus Wissenschaftlern hat sich daran gemacht, die UV-B-Strahlung an unterschiedlichen Standorten in Europa, Kanada und Japan zu messen. Dabei ist das Wissenschaftsteam zu der Erkenntnis gekommen, dass es in den letzten Jahren tatsächlich wengier UV-Strahlung gab.

Bei den Untersuchungen haben die Wisschenschaftler auch versucht, andere Faktoren die die UV-Strahlung beeinflussen zu berücksichtigen. So ist klar, dass der Mensch nicht allein für die Zerstörung der Ozonschicht verantwortlich ist, aber immer noch den größten Beitrag dazu geleistet hat. Auch Naturereignisse wie der Ausbruch des Pinatubo-Vulkans auf den Phillippinen Anfang der 90er Jahre hatten einen Einfluss auf die Ozonschicht Demontage.

Von Maria am 22.03.2012, 13:02 | 0 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Ursachen

Die Helmholtz-Zentren haben sich dem Thema Klima und Klimawandel zugewandt und nun ihre neuesten Forschungsergebnisse vorgestellt. Bei ihren Untersuchungen haben sich die Experten des Wissenschaftszentrums nicht nur auf die Zukunft der deutschen Nord- und Ostseeküste beschränkt, sondern auch Beobachtung im Ozean zwischen Südafrika und der Antarktis angestellt. Dabei ist unter Anderem zu Tage gekommen, dass Seeelefanten inzwischen immer tiefere Tauchgänge unternehmen müssen, um genug Nahrung zu finden.

Von Maria am 12.03.2012, 10:43 | 0 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimawandel | Meer

Am 11. März jährt sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum ersten Mal. Damals reihten sich mehrere katastrophale Unfälle und schwere Störungen im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Daiichi (Fukushima I) nach dem verheerenden Tōhoku-Erdbeben aneinander. Auf dem Höhepunkt der Katastrophe kam es im Block 1 bis 3 des Kraftwerkes zur Kernschmelze, woraufhin große Mengen an radioaktivem Material freigesetzt wurden und die Umgebung kontaminiert hat. Man geht davon aus, dass die Entsorgungsarbeiten bis zu 40 Jahre oder sogar länger dauern werden.

Die Nuklearkatastrophe von Fukushima hat in vielen Ländern auch eine erneute Debatte entfacht, ob die Nutzung von Kernenergie zu verantworten ist.

Von Maria am 08.03.2012, 13:01 | 0 Meinungen | Energiepolitik | Klimaschutzpolitik | Ökostrom

Extreme Dürreperioden und Wasserknappheit machen der Menschheit zu schaffen. Laut einer neuen Studie der Umweltorganisation WWF ist die Situation noch verheerender, als bisher angenommen. Mehr als 2,7 Milliarden Menschen, die entlang von Flüssen leben, haben keinen ausreichend gesicherten Zugang zu sauberen Trinkwasser oder überhaupt Wasser. Diese Menschen leben vor allem in Regionen, die von extremer Trockenheit heimgesucht werden. Und dazu zählt nicht nur Afrika.

Die neue Analyse des WWF zeigt erstmals einen detaillierten Monatsvergleich auf. Die bisherigen Jahresvergleiche konnten nicht ausführlich zeigen, was Monat für Monat in einem Flussbett passiert. Nun wurden Daten von über 400 Flüssen aus den Jahren 1996 bis 2005 analysiert. Und auch der Wasserverbrauch wurde genauer untersucht.

Von Maria am 05.03.2012, 13:56 | 0 Meinungen | Folgen | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Klimaschutz Tipp des Tages

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