Einträge im Dezember 2011

Auch in diesem Jahr hat der Naturschutzbund Deutschland wieder seinen Schmähpreis "Dinosaurier des Jahres" vergeben. Diesmal ging die negative Ehrung an die nur allzu florierende Kreuzfahrtbranche. Genauer gesagt dürfen sich Aida Cruises und TUI Cruise den Umwelt-Schmähpreis sogar teilen, weil sie giftige Schweröle verfeuern.

Seit 1993 vergibt der Verband den Preis jährlich und nicht um sonst heißt es "Dinosaurier des Jahres". Den Schmähpreis erhalten vor allem Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die nach Ansicht der Naturschützer veraltete Umweltstandards vertreten oder an jenen festhalten.

Von Maria am 29.12.2011, 10:43 | 1 Meinungen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Kritische Stimmen

In Amerika ist aus der Vorweihnachtlichen Tradition das Haus und den Garten mit bunten Lichterketten und Lichtinstallationen zu schmücken längst ein Wettstreit unter Nachbarn geworden. Wer hat die meisten Lichter angebracht? Wer hat die schönste und größte leuchtende Deko auf dem Dach? Und auch in Deutschland ist dieser Lichter Deko Trend seit Jahren auf dem Vormarsch. Dem Einfallsreichtum sind dabei keine Grenzen gesetzt. Manche begnügen sich mit einer Lichterkette am Küchenfenster, andere statten bis auf den letzten freien Zentimeter Ihr Haus von Außen mit Lichtern aus. Das Ergebnis ist beeindruckend wie überwältigend.

Doch die Lichterketten entpuppen sich auch als wahre Stromfresser.

Von Maria am 22.12.2011, 10:11 | 0 Meinungen | Klimaschutz | Klimawandel

Wirtschaftlich gesehen ergeben sich durch den Klimawandel aber auch nützliche Seiten. Die Europäer waren für den Suezkanal verantwortlich. Die USA für den Panamakanal. Und nun könnte China neue Seewege schaffen. Mit dem abschmelzen er großen Gletscher und Eisflächen in der Arktis werden neue Seewege für die Schifffahrt frei. Anstatt um Indien und Afrika herum zu fahren, könnten chinesische Frachter in Zukunft direkt auf Kanada und New York zusteuern. Dadurch würden immense Kosten beim Transport eingespart werden.

Von Maria am 15.12.2011, 12:25 | 0 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel

Viele haben auf ein "Wunder von Durban" gehofft, doch am Ende herrscht nur noch ein Gefühl der Enttäuschung vor. Enttäuschung über das Ergebnis, wenn man es denn so nennen kann. Enttäuschung über die Politiker, deren Bemühungen wiedermal nicht zu erkennen sind.

Nach zwei Wochen intensiven Verhandlungen und Diskussionen konnten sich die Teilnehmer des UN-Klimagipfel auf nichts standhaftes und überzeugendes einigen. Am Ende muss man den Erfolg dieses Gipfels im südafrikanischen Durban daran messen, für wie viele Jahre ein Weltklimavertrag noch aufgeschoben werden kann. Dabei wächst die Dringlichkeit zur Lösung des anhaltenden Klimawandels von Tag zu Tag mehr.

Von Maria am 13.12.2011, 11:26 | 1 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Der UN-Klimagipfel tritt nun so langsam in die entscheidende Phase. Mit Beginn des sogenannten Ministersegments werden Verhandlungen aufgenommen, um schließlich die Verabschiedung eines Fahrplans für Verhandlungen über ein späteres globales Klimaschutzabkommen zu beschließen. Auch die Umsetzung des Green Climate Fund (GCF), der Entwicklungsländer beim Klimaschutz und der Anpassung an den Klimawandel unterstützen soll.

Zuvor hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel unter Umweltschützern für Empörung gesorgt. Sie hatte erklärt, dass von den Schwellenländern beim Klimaschutz erst mal nichts zu erwarten sei.

Dabei setzt sich gerade etwas in Bewegung...

Von Maria am 06.12.2011, 10:37 | 0 Meinungen | CO2-Emissionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Ursachen

Seit mehr als 200 Jahren - dem Beginn der industriellen Revolution - wird die Erde umgegraben, zugebaut und schonungslos ausgebeutet. Das bleibt nicht ohne Folgen. Wir müssen uns schon heute auf die Konsequenzen einstellen. Denn auch die kommenden Generationen werden mit den Auswirkungen unseres Handelns oder Nicht-Handelns leben müssen.

In Zukunft werden wir uns mit boomende Märkten und versiegenden Quellen beschäftigen müssen. Die Szenerien der Zukunft sehen Kämpfe um die letzten Rohstoffe vor. Kämpf um die Aufteilung der letzten fruchtbaren Gegenden der Erde und geeigneten Lebensraum für Millionen von Menschen. Nicht alle werden zu den Gewinnern gehören. Viele werden als Verlierer ums sprichwörtliche überleben kämpfen müssen.

Von Maria am 01.12.2011, 11:20 | 0 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Klimaschutz Tipp des Tages

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