Einträge im Oktober 2011

Die Probleme der Welt lassen sich zwar nicht über Nacht lösen, aber zumindest für den Klimaschutz kann jeder Einzelne jeden Tag etwas tun. Und es ist gar nicht mal so kompliziert. Einfach die 10 wichtigsten Tipps zum Klimaschutz für den Alltag befolgen und damit einen kleinen aber wichtigen Beitrag zur Rettung der Welt leisten.

Von Maria am 28.10.2011, 11:39 | 1 Meinungen | CO2-Reduktion | Energie sparen | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Eine aktuelle Studie der ETH Zürich macht jetzt Hoffnung. Laut Untersuchungen soll nämlich das 2-Grad-Ziel noch erreichbar sein. Dazu sind allerdings technisch und ökonomisch plausible Maßnahmen notwendig.

Als die EU ihre Klimaziele vorstellte, lautete die Formel zum Erfolg 20-20-20. Um den Klimawandel noch auszubremsen ist es demnach nötig, dass 20 Prozent des Energieverbrauchs sowie die Treibhausgas-Emission gesenkt werden müssen. Der Anteil an erneuerbaren Energien hingegen soll um 20 Prozent steigen.

Von Maria am 25.10.2011, 13:54 | 0 Meinungen | CO2-Reduktion | Erneuerbare Energien | Investitionen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik

Jedes Jahr aufs Neue wird im Oktober der Baum des Jahres von der "Baum des Jahres - Dr. Silvius Wodarz Stiftung" bestimmt. Dieses Mal wurde die Europäische Lärche auserkoren den Titel "Baum des Jahres 2012" zu tragen.

Die Europäische Lärche stammt aus der Gattung der Lärchen und gehört zur Famile der Kieferngewächse. Ursprünglich ist der Baum im Hochgebirge zu hause, kommt aber auch in den Mittelgebirgen und in der Ebene vor. Zudem ist die Lärche der einzige in Europa heimische Nadelbaum, der im Herbst seine Nadeln abwirft - genauso wie ein Laubbaum. Dadurch vermeidet der Baum Schäden durch Frosttrocknis an sonnigen Wintertagen. Der herbstliche Nadelabwurf gibt den Wissenschaftler aber bis heute ein Rätsel auf.

Erst im Frühjahr beginnt der Baum wieder zu grünen. Auch das besonders harte und schwere Holz zählt zu den gewinnenden Eigenschaften des Nadelbaumes. Ein weiteres unschlagbares Argument, dass ebenfalls für die Lärche als Baum des Jahres 2012 sprechen dürfte, ist dass der Baum ein wahrer Luftreiniger ist. In den Städten hält die Europäische Lärche die Luft nämlich am besten sauber.

Von Maria am 21.10.2011, 15:01 | 0 Meinungen | Nachwachsende Rohstoffe

Den Klimawandel mag der Mensch derzeit nur durch verregnete Sommer und zu trockene Winter wahr nehmen, doch Tiere und Pflanzen sind inzwischen schon dabei sich an die Veränderungen anzupassen.

Ein besonders eindeutiges Zeichen für die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels ist der Schrumpfprozess, der unter Organismen eingetreten ist. Flora und Fauna passen sich den steigenden Temperaturen und erhöhten CO2-Werten ebenso an wie die Tiere. Diese Veränderung sehen Forscher als direkte Reaktion auf eine veränderte Umwelt, die mit extremen Trockenperioden und Überschwemmungen zu kämpfen hat. Im Fachmagazin "Nature Climate Change" berichten Forscher von vielen Arten, die bereits heute eine verringerte Körpergröße zeigen. Und ihrer Meinung nach werden sie nicht die einzigen bleiben.

Von Maria am 19.10.2011, 12:12 | 1 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel

Lange Zeit galt Biokraftstoff als willkommene Alternative zu den fossilen Brennstoffen. Doch immer mehr Zweifel an dessen Legitimität als Heilsbringer treten auf. Eine neue Studie des Londoner Instituts für europäische Umweltpolitik (IEEP) bezeichnet Biosprit als schädlicher für das Klima als fossiler Brennstoff. Wissenschaftler stehen dem geplanten Ausbau der Anbauflächen für Biokraftstoff mit Skepsis gegenüber.

Sie befürchten, dass es langfristig zu einem Anstieg der klimaschädlichen CO2-Emissionen kommen könnte. Um überhaupt eine profitable Produktion von Biosprit zu gewährleisten, müssten erst einmal weltweit riesige Flächen in Ackerland umgewandelt werden. Im Zuge dieser Landerschließung sind besonders Regenwälder gefährdet. Zudem könnte sich die Zweckentfremdung der Ackerflächen negativ auf die Nahrungsmittelproduktion auswirken. Neuesten Schätzungen zu folge ist die derzeitige Nahrungssituation in 26 Ländern der Erde besonders kritisch. Vor allem die Not am Horn von Afrika geriet in den letzten Wochen immer wieder in die Schlagzeilen.

Klimaschutz Tipp des Tages

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