Einträge im Februar 2011

Seit dem 25. April 1952 gibt es ihn auch bei uns - den "Tag des Baumes".

Und bis heute hat der Ehrentag für den Baum nichts an seiner Bedeutung verloren. Die Menschen und Wirtschaft müssen sich im Bewusstsein halten, dass das Leben ohne Bäume und Wälder auch ein Leben ohne Luftfilter und gar ganz ohne Sauerstoff nicht möglich ist.

Ein Vorreiter für den Klimaschutz ist dabei ein erst 13-jähriger Junge. Die Initiative "Plant for the Planet" von Felix Finkbeiner kämpft mit dem Pflanzen von Bäumen gegen den Klimawandel. Nachdem bereits eine Millionen Bäume gepflanzt wurden gibt es auch scoh ein neues Ziel: zusammen mit Kindern aus der ganzen Welt sollen jetzt eine Milliarde Bäume gepflanzt werden.

Tag des Baumes

Am 25. April ist es wieder soweit - der "Tag des Baumes" steht an. Und ein Junge aus Bayern setzt sich mit einer bewundernswerten Aktion dafür ein, dass wir Menschen auch weiterhin den Gedenktag für Bäume im Kalender vorfinden.

Im Rahmen der "Themenwoche Deutschland" bei CNN International berichtet der Sender am 22. Februar 2011 über den erst dreizehnjährigen Felix Finkbeiner und seine Initiative "Plant for the Planet".

Der Klimawandel ist kein Geheimnis und die Auswirkungen sind bereits heute zu spüren. Flutkatastrophen und Hitzewellen prägen die Schlagzeilen, aber es wird auch noch über andere Themen wie Bio Lebensmittel, genmanipulierte Nahrung und Fair Trade diskutiert.

Auch Verbraucher fühlen sich nämlich immer mehr verunsichert. Wer die täglichen Nachrichten verfolgt wird sich spätestens beim Einkaufen im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt die Frage stellen, wo die Nahrungsmittel eigentlich herkommen. Kann man es wirklich verantworten, Tomaten aus Spanien, Trauben aus Südafrika und marokkanische Erdbeeren zu kaufen? Obendrauf folgt ein Lebensmittelskandal dem Nächsten. Der Verbraucher sollte ein Recht darauf haben, zu wissen woher sein Frühstücksei kommt.

Von Maria am 18.02.2011, 17:00 | 0 Meinungen | Klimaschutz

Eisfreie Sommer und Palmen in der Arktis. Wer hätte das gedacht? Dieses Bild kann laut neuesten Erkenntnissen von Klimaforschern schon bald zur Realität werden.

Wie bereits berichtet, schmilzt das Eis immer schneller. In mehr oder weniger zehn Jahren kann man laut Wissenschaftlern dann erstmals einen fast eisfreien Sommer im Nordpol erleben. Im Sommer des Jahres 2030 könnte das Packeis dann bereits vollständig abgeschmolzen sein.

Von Maria am 14.02.2011, 10:55 | 1 Meinungen | Erwärmung | Folgen | Klimawandel

Der Klimawandel betrifft nicht nur einzelne Länder, sondern die gesamte Staatengemeinschaft der Erde. Die Auswirkungen sind vielschichtig. Leidet der eine Staat unter Hitzewellen und Dürreperioden, leidet der andere Staat unter gewaltigen Stürmen und Überschwemmungen. Der Inselstaat Kiribati ist z. B. schon dabei Stück für Stück im Meer zu versinken.

Auch die Niederlande machen sich große Sorgen um die Überflutung ihres Landes als Folge des Klimawandels. Aber die Holländer leben nicht erst seit gestern mit dieser Bedrohung und haben sich deswegen schon einige zukunftsweisende Gedanken gemacht. Für das dicht besiedelte Land sind schwimmende Häuser und Siedlungen die ideale Lösung, um neue Flächen zu erschließen und dem Hochwasser entgegen zu wirken.

Von Maria am 07.02.2011, 13:55 | 1 Meinungen | Folgen | Investitionen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer | Nachhaltigkeit | Öko Investments

Durch den Klimawandel stehen der Menschheit gewaltigen Veränderungen bevor. Nicht nur die Energiepolitik muss sich durch die Verknappung der Ressourcen neu ausrichten. Auch die Menschen und die Tier- und Pflanzenwelt müssen sich auf Dauer auf eine neue Lebenssituation einstellen.

In den Nachrichten ist fast täglich von neuen Umweltkatastophen zu hören. Untermalt mit eindrucksvollen Bildern von gewaltigen Tropenstürmen oder Ölkatastrophen ist das Thema Klima und Umwelt eigentlich allgegenwärtig.

Von Maria am 04.02.2011, 11:50 | 3 Meinungen | Folgen | Klimaschutz | Klimaschutzpolitik | Klimawandel | Solarenergie | Windenergie

Forscher schlagen bereits seit Längerem Alarm. Neueste Erkenntnisse der Klimaforschung ergeben, dass das Eis in der Arktis schneller schmilzt als bisher befürchtet. Durch den Treibhauseffekt und schwankende Wassertemperaturen schrumpft die Eisdecke einfach schneller. Auch durch eine Meeresströmung, die Wasser aus dem Atlantik in die Arktis bringt, war das arktische Meer in den letzten Jahren noch nie so warm wie jetzt.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass diese Entwicklung nicht mehr aufzuhalten ist und in nur wenigen Jahren das Nordpolarmeer in den Sommermonaten eisfrei sein wird.

Von Maria am 02.02.2011, 17:10 | 1 Meinungen | Artensterben | Erwärmung | Folgen | Klimaschutz | Klimawandel | Meer

Klimaschutz Tipp des Tages

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