Auf den Kapital- und Finanzmärkten ist der Klimaschutz schon längst angekommen. Im Vordergrund stehen allerdings weniger die Kosten und Risiken, die durch den Klimawandel bevorstehen. Stattdessen sind die Chancen auf Renditen im Fokus, die sich durch Investments in Unternehmen aus "grünen" Sektoren erzielen lassen. Umweltschutz und Klimaschutz werden ebenso gehyped wie schon vor einiger Zeit IT und Biotechnologie.

Dank der konsequenten medialen Beschallung von potenziellen Anleger wurde mit diesen Themen auch bei der breiten Öffentlichkeit das Interesse geweckt. Die somit entstehende Nachfrage nach strukturierten Anlageformen, die in einer beliebigen Form mit den Themen Nachhaltigkeit, Ökologie, o.ä. verknüpft sind, wird mit einer immer mehr ausufernden Angebotspalette verschiedenster Finanzprodukte gedeckt. 
Anno 1989 landete der Spieleentwickler Maxis mit SimCity seinen ersten großen Hit. Viele Jahre später übertraf Electronic Arts mit dem Ableger The Sims diesen Erfolg noch einmal deutlich. Das Spiel schlug ein wie eine Bombe und ist bis heute durch den Nachfolger The Sims 2 sowie zahlreichen Addons ein Dauergast in den Spiele-Charts.

Nun versucht Eletronic Arts zusammen der British Petroleum Tochter "BP Alternative Energy" im Namen des Klimawandels zum nächsten Coup auszuholen. BP steht schon lange nicht mehr nur für die in Deutschland mittlerweile durch die Aral-Akquisition verschwundenen Tankstellen, sondern ist auch stark in Stromerzeugung und Energieversorgung involviert. Durch die Kombination des fachlichen Know-hows von BP mit den Spieleentwickeln von EA möchte man eine neue realisitische Städtebau-Simulation kreiieren, die auch aktuelle Probleme wie Klimawandel und globale Erwärmung abdeckt. 
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Die Stadtwerke München (SWM) öffnen am 21. Oktober 2007 im Rahmen eines Tags der offenen Tür ihre Pforten für Besucher. An insgesamt 16 Standorten kann man sich rundherum um die bayrische Landeshauptstadt in zahlreichen Kraftwerken und Umspannwerken über die Methoden der Energieerzeugung und -umwandlung informieren. Für Bewohner des Großraumes München sicherlich eine nette Abwechslung zum sonstigen Sonntags-Trott. :)
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Auf der vergangengen Internationalen Automobilstellung (IAA) in Frankfurt hatte Volkswagen den Bau eines Ein-Liter-Autos bis zum Ende des Jahrzehnts bereits angekündigt. Nun wurde dies erneut von VW-Konzernchef Martin Winterkorn bestätigt.
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Der Blog Action Day 2007 hat das Ziel, möglichst viele Blogger dazu zu bewegen, sich mit einem beliebigem Thema aus dem Bereich Umwelt(-schutz), Klimaschutz, Klimawandel, etc. auseinanderzusetzen und dies dann am 15. Oktober zu veröffentlichen. Damit soll für eine verstärkte Aufmerksamkeit der Menschen für diese Themen gesorgt werden. Mitmachen kann jeder, d.h. also auch Betreiber von Blogs, die sich nicht schwerpunktmäßig mit Umweltthemen auseinandersetzen.
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Bereits seit Anfang des Monats startete die Aktion "Deutschland pflanzt einen Baum", einer Kooperation des ProSieben Formats "Co2ntra - Mit Galileo das Klima schützen" und den Kaiser`s und Tengelmann-Märkten.
Noch bis 13. Oktober kann man in diesen Märkten deutschlandweit 50.000 "CO2NTRA"-Bäumchen für 5.99 Euro kaufen und im heimischen Garten anpflanzen. Im Angebot sind beispielsweise Ahorn, Buche und Eiche, aber auch Haselnusssträuche. Damit kann jeder Hobbygärtner einen kleinen Beitrag zur CO2-Reduktion leisten und gleichzeitig den eigenen Garten verschönern. Ein Euro des Verkaufserlöses geht ausserdem als Spende zum Naturefund e.V., einem gemeinnützigen Verein zum Schutz einheimischer Baumbestände.
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Am Montag, den 22. Oktober, sendet das Bayerische Fernsehen um 23.40 Uhr die 45 minütige Dokumentation „2025 - Der Globale Klimawandel". Die Dokumentation bietet wieder das klassische Rundumpaket an Klimawandel-Infos, und ist somit ideal für Leute, die gerade aus dem Koma erwacht sind, jahrelanger Guerilla-Geiselhaft entkommen sind oder sonst den Klimawandel irgendwie bisher verpasst haben. Spass beiseite, die bereits auf mehreren Sendern ausgestrahlte Dokumentation zeigt die Gefahren des Klimawandels auf und soll zum Handeln animieren. Wer sich also noch nicht im Klaren ist, was der Klimawandel so alles anrichten kann, dem sei diese Sendung wärmstens ans Herz gelegt.

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Grüne Technologie aus Deutschland ist weltweit gefragt, egal ob diese zur Gewinnung von Strom aus erneuerbaren Energieträgern eingesetzt wird oder etwa auch auf den Sektoren der Abfallwirtschaft und Nanotechnologie. Unternehmen und Investoren auf diesem Gebiet, die in der Vergangenheit mutige und kluge Entscheidungen getroffen haben, profitieren nun von dieser Tatsache. 
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Start des WDR-Klima-Marathons: Gesucht werden Klimaretter mit langer Ausdauer und geringem CO2-Ausstoß

Der WDR startet heute in Hörfunk, Fernsehen und Internet den Aufruf zur Teilnahme an seinem großen WDR-Klima-Marathon. Mitmachen können Einzelpersonen, Familien und Wohngemeinschaften, die ihren Kohlendioxid-Ausstoß zum Schutz des Klimas drastisch reduzieren wollen. „Wir suchen die einfallsreichsten Klimaschützer in Nordrhein-Westfalen. Wer hat die besten Ideen zur Reduktion des Treibhausgases? Und wer zeigt den größten Einsatz?", beschreibt WDR-Projektleiter Wilfried Bommert das Anliegen des Klima-Marathons.

Wer mitmachen will, kann sich auf der WDR-Homepage www.wdr.de unter dem Stichwort Klimaretter bis 10. November anmelden. Voraussetzung ist die Beantwortung eines Klima-Fragebogens. Aus den Einsendungen wählt eine WDR-Jury die Teilnehmer des Klima-Marathons aus. Los geht es am 29. November.

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Der arktische Eisschild ist einer der zentralen Faktoren im Klimasystem auf der Nordhalbkugel, insbesondere oberhalb des Polarkreises. Anno 1979 begann man, die Ausdehnung des arktischen Eisschildes per Satellit zu messen. Zahlen des National Snow and Ice Data Center in Colorado (USA) sprechen ein deutliches Bild. Zwar gibt es jährliche Schwankungen in den Messungen bedingt durch wärmere oder kältere Einzeljahre, aber der langfristige Trend geht deutlich nach unten.


Eisschild, Arktis, Entwicklung
Quelle: National Snow and Ice Data Center, Boulder, Colorado
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Am Samstag, den 20. Oktober eröffnet im Deutschen Museum in München zur Ausstellung "Neue Energietechniken" ein neuer Bereich mit Informationen zur Kohlendioxid-Problematik. In der Ausstellung mit dem Titel "Mit 15 Tonnen um die Welt - Der Mensch zwischen Energiebedarf und CO2-Ausstoss" wird es ausführliche Informationen zu CO2 sowie viele wertvolle Tipps zum Klimaschutz geben.

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Durch den Klimawandel steigen nicht nur die Lufttemperaturen, sondern auch die Temperaturen der Weltmeere. Die Entwicklung der Wassertemperaturen begutachten Klimaforscher dabei mit größter Sorge. Diese sind von sehr großem Interesse, da sie nicht nur für das Klimasystem der Meere eine bedeutende Rolle spielen.
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Nach der kürzlich zu Ende gegangenen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) steht bereits die nächste große Messe auf dem Programm, die sich schwerpunktmäßig den Klimaschutz aufs Banner schreibt. Auf der diesjährigen Expo Real (wichtigste Messe der Immobilienbranche) wird Nachhaltigkeit das Hauptthema sein.

Schaut man auf die blanken Zahlen bei den Kohlendioxid-Emissionen, so sind die Hintergründe klar ersichtlich. 40% des gesamten CO2-Ausstoßes in Deutschland wird durch Gebäude erzeugt und dies schlägt sogar die Emissionen der Industrie. Eine höhere Energieeffizienz von Immobilien ist somit ein großer Hebel, um die u.a. von der Bundesregierung gesteckten Ziele bei der Reduktion der Treibhausgase zu erfüllen.
Waren Hitzewellen im vor einhundert Jahren im Durchschnitt 1,5 Tage lang, beträgt der Mittelwert heute 3 Tage. Erwähnt sei, dass es sich nur um Durchschnittswerte handelt, vereinzelte Hitzewellen können teilweise Wochen andauern (Eindrucksvoll bewiesen im Rekordsommer 2003).
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Laut eines Gesetzesentwurfes des Bundesumweltministeriums soll in Zukunft Heizwärme zum überwiegenden Maße aus Solarenergie sowie Biomasse, Erdwärme und Kraft-Wärme-Kopplungen erzeugt werden. Außerdem soll es eine Nutzungspflicht für erneuerbare Energien geben, die bei Missachtung zu Bußgeldern bis zu einer halben Million Euro führen soll. Zu diesem Zweck soll die Förderung der Stromerzeugung durch Solar-, Wind- und Biomasseanlagen ausgebaut werden.

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